Das Mitspracherecht des Bundestags bei den Euro-Rettungsschirmen scheint der Europäischen Zentralbank zu weit zu gehen: Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen mahnt die Abgeordneten, sich zurückzuhalten. Finanzminister Schäuble droht derweil auch mit seiner "Finanzabgabe light" zu scheitern - einmal mehr stellt sich Großbritannien quer.
Deutsche Steuerfahnder im Visier
:Schäuble zeigt Verständnis für Schweizer Haftbefehle
Nachdem die Schweizer Justiz überraschend Haftbefehle gegen drei deutsche Steuerfahnder ausgestellt hat, erhält sie Unterstützung von unerwarteter Seite: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält das Vorgehen für vertretbar - und sieht den Vorfall als Argument für sein geplantes Steuerabkommen.
Internet-Gigant
:Zehn Probleme, die Google lähmen
Wohin entwickelt sich Google? Bislang führt das Unternehmen ordentliche Ergebnisse ein, doch die Strategie des Konzerns überzeugt nicht alle. Zehn Probleme, mit denen sich CEO Larry Page auseinandersetzen muss.
MeinungBohrinsel Elgin
:Explosives Gemisch
Tarifeinigung im öffentlichen Dienst
:6,3 Prozent verteilt auf zwei Jahre
Die Beschäftigten von Bund und Kommunen bekommen nach zähen Verhandlungen rückwirkend zum 1. März mehr Geld. "Damit sind die Arbeitgeber bis an die Schmerzgrenze gegangen", sagt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich. Verdi-Chef Frank Bsirske zeigt sich zufrieden - mit einer kleinen Ausnahme.
MasterCard und Visa betroffen
:Hacker-Angriff auf amerikanische Kreditkartenfirmen
Die Daten tausender amerikanischer Kreditkartenbesitzer könnten durch ein Datenleck beim Zahlungsdienstleister Global Payments in die Hände von Betrügern geraten sein. Die Firma hat bereist einen "unberechtigten Zugang" zu ihren Systemen eingeräumt, Experten sprechen von "riesigen" Sicherheitslücken.
Streuerstreit
:Schweiz erlässt Haftbefehle gegen deutsche Steuerfahnder
Die drei deutschen Beamten waren 2010 am Kauf einer CD mit Daten deutscher Bankkunden in der Schweiz beteiligt. Jetzt wirft ihnen das Nachbarland "nachrichtliche Wirtschaftsspionage" vor und hat Haftbefehle erlassen. Bei einer erneuten Einreise riskieren sie damit ihre Verhaftung. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft spricht von "einem ungeheuerlichen Vorgang".
MeinungEuro-Finanzminister
:Trickser am Rettungsschirm
Eurohypo
:Eine Bank verschwindet
Die Eurohypo ist für die Commerzbank zu einem Milliardengrab geworden. Fast genau zehn Jahre nach ihrer Gründung ist die Tochter nun am Ende: Sie wird zerschlagen. Die Aktie legte zu, doch es gibt auch viele Verlierer.
Einigung nach 40 Stunden
:Durchbruch bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst
Die Angestellten im öffentlichen Dienst dürfen mit einem deutlichen Lohnplus rechnen. Die Verhandlungsführer im Tarifstreit haben sich geeinigt. Allerdings müssen die Tarifkommissionen der Gewerkschaften noch zustimmen.
Eurohypo
:Eine Bank verschwindet
Die Eurohypo ist für die Commerzbank zu einem Milliardengrab geworden. Fast genau zehn Jahre nach ihrer Gründung ist die Tochter nun am Ende: Sie wird zerschlagen. Die Aktie legte zu, doch es gibt auch viele Verlierer.
MeinungSZ JetztUrheberrechtsstreit
:Kommissar Copyright im Einsatz
02:00
Tipps für Verbraucher
:Die größten Verbraucherlügen (Trailer zur Sendung im NDR am 2. April um 21 Uhr)
Der Kunde ist König? Wo denn? Stattdessen hält man ihn zum Narren: Verkauft ihm Himalaya-Salz als Zaubermittel. Belohnt ihn mit wundersamen Treuepunkten. Und zieht ihm beim "Kunden-Dienst" das Geld aus der Tasche. Wie Sie die Fallstricke das Alltags erkennen.
ESM- und EFSF-Mittel werden addiert
:Eurogruppe rechnet Rettungsschirm auf 800 Milliarden Euro hoch
Mehr Geld soll die Schuldenkrise eindämmen - doch der permanente Rettungsfonds ESM bleibt 500 Milliarden Euro schwer. Die Finanzminister der EU zählen nun auch bereits geflossenene EFSF-Mittel und weitere Kredite und Fördergelder zum Schirm. So kommen sie auf eine Summe von 800 Milliarden Euro, die die Finanzmärkte beruhigen soll.
Penny abgeschafft
:Kanadier lassen Cent-Münze stecken
Es kostet 1,6 Cent, um einen Penny herzustellen - das lohnt sich nicht mehr, hat die kanadische Regierung beschlossen. Das Land schafft die kleinste Münze nun ab. Noch ist sie millionenfach im Umlauf, bald wird an der Kasse gerundet.
Kritik an privaten Krankenversicherungen
:"PKV schaffen sich selbst ab"
Die Beschwerden über private Krankenversicherungen häufen sich - manche Versicherte müssen bis zu 60 Prozent höhere Beiträge zahlen, auch Tarifwechsel werden ihnen schwer gemacht. Verbraucherschützer sagen die Selbstauflösung der privaten Kassen voraus und fordern grundsätzliche Änderungen im System.
Sparkurs bei der Baumarktkette Praktiker
:"Rabatte sind wie süße Drogen"
Praktiker hat eine halbe Milliarde Verlust gemacht. Die Misere ist hausgemacht, denn ständige Rabattaktionen hatten das Unternehmen an den Rand einer Pleite gebracht. Ein harter Stellenabbau, der Umzug nach Hamburg und der Verzicht auf Billigpreise sollen die Baumarktkette nun retten. Aber Firmenchef Thomas Fox hat auch Ideen, um wieder mehr Kunden in die Filialen zu locken.
Computerkunst
:Mit groben Pixelstrichen
Punkt um Punkt setzt der Südkoreaner Jae-Bum Joo am Computer die Pixel. Im "Dot-Style" zeigt er Werke von Picasso, van Gogh und Klimt im digitalen Rasterlook der achtziger Jahre - und erinnert damit an eine fast in Vergessenheit geratene Kunstrichtung.
Generalstreik in Spanien
:"Tiefster Einschnitt seit Rückkehr zur Demokratie"
Einsparungen in bislang beispielloser Höhe, drastische Arbeitsmarktreformen und die höchste Arbeitslosenquote Europas: Spaniens Gewerkschaften haben am Donnerstag zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. In weiten Teilen des Landes stand das öffentliche Leben still, vereinzelt kam es zu Gewalt. Die Regierung will dennoch an ihrem Reformkurs festhalten.
Nach Inspektion
:Apple verbessert Arbeitsbedingungen bei Foxconn
Als in einer Fabrik Aluminiumstaub explodierte, starben vier Menschen - die Arbeitsbedingungen bei Foxconn stehen nicht erst seitdem massiv in der Kritik. Apple hat nun Arbeitsrechtler in die chinesischen Werke seines Zulieferers aus Taiwan geschickt. Diese kritisieren in ihrem Bericht vor allem die langen Arbeitszeiten. Apple und Foxconn kündigen nun an, die Bezahlung und die Sicherheit zu verbessern.
Franz Fehrenbach wechselt in den Aufsichtsrat
:Bosch bekommt einen neuen Chef
Er ist einer der beliebtesten Manager Deutschlands: Franz Fehrenbach räumt den Chefsessel bei Bosch, bleibt dem Zulieferer aus Stuttgart aber im mächtigen Aufsichtsrat erhalten. Sein Nachfolger gilt im Haus als technischer Innovator.
MeinungFDP verhindert Schlecker-Rettung
:Unfähig, kalt, liberal
Generalstreik in Spanien
:Rigider Sparkurs löst Proteste aus
60 Milliarden Euro, so viel muss Spanien innerhalb von zwei Jahren sparen - ein Volumen, das in so kurzer Zeit nicht einmal Griechenland abverlangt wird. Die konservative Regierung hat deshalb Lohnkürzungen und einen lockeren Kündigungsschutz durchgesetzt. Die Gewerkschaften wehren sich mit einem Generalstreik.
Neue iPad-Konkurrenz
:Google will eigene Tablets verkaufen
Googles Mobil-Betriebssystem Android ist der Primus im Smartphone-Markt, bei Tablets fristet es allerding ein Schattendasein. Das will der Konzern nach einem Medienbericht nun ändern: Im eigenen Online-Shop sollen demnächst Google-Tablets verkauft werden. Beim Google-Handy war diese Strategie allerdings schon einmal gescheitert.
Facebook
:NPD-Seite wieder aufgetaucht
Über mehrere Stunden war die Fanseite der NPD bei Facebook nicht erreichbar - nach Angaben der Betreiber aber offenbar nicht wegen eines Online-Kettenbriefs, sondern weil man die Seite sicherheitshalber selbst vom Netz genommen hatte.
EU-Finanzministertreffen in Kopenhagen
:Schäuble will neue Finanzmarktsteuer vorlegen
Sie soll die Spekulation zügeln und Milliarden einbringen - doch die Abgabe auf Finanztransaktionen in der EU schien tot zu sein. Schäuble plant nun, seinen europäischen Kollegen eine neue Variante vorzulegen, der sich diesmal auch die Briten nicht verwehren sollen.
Insolvenz bei Schlecker
:Überzeugungstäter von der FDP
Die Liberalen stehen am Pranger: Für ihr Nein zur Schlecker-Hilfe wird die Partei als kalt und herzlos kritisiert. Doch die FDP sieht in dieser Haltung einen Beweis für konsequente Ordnungspolitik. Sie will gerade in Wahlzeiten ihre Prinzipienfestigkeit und Glaubwürdigkeit demonstrieren.
"Schwarzbuch Leiharbeit" der IG Metall
:Alltag der modernen Arbeitssklaven
Sie müssen samstags arbeiten, haben keinen eigenen Spind und werden schlechter bezahlt als die Kollegen von der Stammbelegschaft - und geben ihre Rechte an der Garderobe ab: So schildern Leiharbeiter ihren Arbeitsalltag im "Schwarzbuch Leiharbeit" der IG Metall. Das 100-Seiten-Werk prangert eine ganze Branche an.
Total-Chef de Margerie und die Bohrinsel "Elgin"
:Seine Taktik lautet Schweigen
Die Bohrinsel "Elgin" vor der schottischen Ostküste droht zu explodieren. Doch Christophe de Margerie, Chef des Energieriesen Total, schickt nur seine Pressesprecher in die mediale Schlacht. Eine Strategie, mit der er auch in anderen Krisen gut gefahren ist: Der Manager ist aus juristischer Sicht kein unbeschriebenes Blatt.
04:27
Summa summarum
:Warum es nicht Staatsaufgabe war, Schlecker zu retten
Die Verhandlungen über Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter sind gescheitert. Wäre eine Auffanggesellschaft überhaupt die beste Lösung gewesen? Oder ohnehin nur eine Verschwendung von Steuergeld?
Schutz für Eurozone
:Frankreich fordert Billionen-Rettungsschirm
Martialische Formulierung: Der französische Finanzminister François Baroin vergleicht den permanenten Rettungsschirm mit einer Atombombe. Beide dienten der Abschreckung. Der ESM solle einen Angriff von Spekulanten auf schwächelnde Euro-Länder verhindern. Deshalb müsse er erheblich ausgeweitet werden - auf eine Billion Euro. Deutschland lehnt das strikt ab.
Geldhäuser mit nachhaltigem Geschäftsmodell
:Vom guten Banker
Für die Waffenindustrie, Atomenergie oder Gentechnik gibt es hier keine Kredite: Zur Gründung von Alternativbanken kam es, weil Menschen ihr Geld nachhaltig verwaltet sehen wollten. Trotz der Finanzkrise besetzen diese Banken immer noch eine Nische, doch ihr Potential ist groß.
Packungsgrößen-Schwindel
:Gleicher Preis, weniger Inhalt
Immer mehr Markenprodukte kosten überall ähnlich viel, ob im normalen Supermarkt oder im Discounter. Das ist möglich, weil die Anbieter tricksen. Manchmal enthält dann eine größere Packung sogar weniger.
Insolvente Drogeriekette
:Kündigungen an Tausende Schlecker-Mitarbeiter sind verschickt
Die Verhandlungen über die Transfergesellschaft sind endgültig gescheitert. Jetzt hat der Schlecker-Insolvenzverwalter Geiwitz die Kündigungen für mehr als 10.000 Schlecker-Mitarbeiter verschickt, einige haben selbst gekündigt. Eine Einigung kam nicht zustande, weil Bayern sich weigert, sich an der Bürgschaft der Länder in Höhe von 70 Millionen Euro zu beteiligen. Das FDP-geführte Wirtschaftsministerium stellte sich quer.
Markenprodukte
:Tricks mit der Verpackungsgröße
Die Verbraucherzentrale Hamburg zeigt die teils erheblichen Preisunterschiede bei Markenlebensmitteln.
Neues Leistungsschutzrecht
:Bundestag will sich Zeit lassen
Das geplante Gesetz zum Leistungsschutzrecht von Presseverlagen im Internet kommt nur schleppend voran und stößt auch in der Koalition auf massive Bedenken. Vor allem die FDP will die Vorlage "sorgfältig prüfen".
MeinungDiskussion um "Deutschland-Bonds"
:Hamburg drückt sich vor Hausaufgaben
Stiftung Warentest
:Wie Anti-Viren-Programme versagen
Im Kampf gegen Computerschädlinge bieten Anti-Viren-Programme keinen Rundumschutz. Laut Stiftung Warentest spürt keines von 17 geprüften Schutzpaketen alle 1800 versteckten Viren und Trojaner auf. Das schlechteste Programm erkannte lediglich 36 Prozent der Schädlinge.
Eon will die Farbe wechseln
:Blau, fehlbar und sympathisch
Der Energiekonzern Eon werkelt offenbar an einer neue Farbe als Markenzeichen. Sanftes Blau solle es sein - blau wie Wasser, wenn es noch nicht dreckig ist. Eon will sich so ein nachhaltigeres Image verpassen. Ein Farbwechsel hat aber auch seine Tücken.
ExklusivNeuer Vorstoß im Kampf gegen Verschuldung
:Bundesländer fordern "Deutschland-Anleihen"
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz möchte nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" zukünftig gemeinsam mit dem Bund Kredite aufnehmen. Schleswig-Holstein schloss sich der Forderung an. Die Bundesländer sollen mit den "Deutschland-Anleihen" Zinsen in Millionenhöhe sparen. Die Idee stellt Kanzlerin Merkel vor Probleme. Sie müsste Zugeständnisse machen.
Handy-Nutzung im Ausland
:Roaming-Gebühren sinken im Sommer
Pünktlich zur Urlaubssaison sinken die Roaming-Preise: Die EU sorgt mit Preis-Obergrenzen dafür, dass Telefonate und SMS aus dem EU-Ausland ab Juli billiger werden. Beim mobilen Internet sinken die Preise allerdings erst im Jahr 2014 spürbar.
Bundestag und ESM-Gesetz
:Ärger mit dem Lückentext
Verfassungsrechtler monieren eine unvollständige Vorlage beim Gesetz für den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM. Der Punkt, der die Rechte des Parlaments regeln soll, lautet bisher schlicht: (...). Juristen erwägen deshalb eine Verfassungsbeschwerde.
Bundesagentur für Arbeit
:Zahl der Arbeitslosen bleibt über drei Millionen
Der Arbeitsmarkt trotzt weiterhin der Krise: Auch im März ist die Arbeitslosigkeit leicht gesunken, um mehr als 180.000 gegenüber dem Vorjahr. Doch die Marke von drei Millionen wurde nicht unterschritten - die Frühjahrsbelebung fällt in diesem Jahr relativ schwach aus.
ESM im Bundestag
:Was kann der neue Euro-Schirm?
Der Bundestag diskutiert den neuen Rettungsfonds ESM, der ab dem Sommer die Schuldenkrise eindämmen soll. Hunderte Milliarden sollen die Euro-Länder schützen. Doch wer entscheidet, welches Land Geld aus dem Fonds bekommt? Wie groß ist das Risiko für Deutschland? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Europäischen Stabilitätsmechanismus.
Verhandlungen über Transfergesellschaft
:Bayerns FDP stellt sich bei Schlecker-Bürgschaft quer
Die Einigung über eine Transfergesellschaft für die 11.000 Schlecker-Mitarbeiter droht zu scheitern: Die meisten Bundesländer haben sich zwar zu einer Bürgschaft bereiterklärt, doch die Zustimmung Bayerns steht noch aus. Die schwarz-gelbe Koalition in München ist sich offenbar nicht einig - die FDP will die jetzige Lösung nicht mittragen.
Gasleck an "Elgin"-Bohrinsel besorgt Energiebranche
:Erinnerungen an die BP-Katastrophe
"Das Ganze erinnert in fataler Weise an das Desaster von BP im Golf von Mexiko", sagt ein Rohstoffhändler: Nach dem Unfall auf der Bohrinsel "Elgin" bricht die Ölförderung in der Nordsee um neun Prozent ein. Die Angst der Börsianer wächst.
Transfergesellschaft für Mitarbeiter
:Bangen um Schlecker-Bürgschaft
Wird am Ende die Schlecker-Bürgschaft nur von Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen getragen? Die anderen Bundesländer wollen sich offenbar nicht mehr an der Finanzierung der Auffanggesellschaft beteiligen. Und Bayern signalisiert, dass selbst eine solche Mini-Lösung nicht in Frage komme. Doch die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen.
MeinungKartellrecht soll reformiert werden
:Soziale Machtwirtschaft
Mass Effect 3
:Cupcake-Protest für neues Videospiel-Ende
Weil die Fans von "Mass Effect 3" das Ende des Weltraum-Actionspiels nicht mögen, starten sie immer neue Protestaktionen, um Hersteller Bioware von einem neuen Schluss zu überzeugen. Nun erhält das Unternehmen 400 Cupcakes mit einer eindeutigen Botschaft.
Strategische Reserven
:Frankreich und USA wollen den hohen Ölpreis drücken
Barack Obama will unbedingt verhindern, dass ihm der steigende Ölpreis im Präsidentschaftswahlkampf zum Verhängnis werden. Deshalb verhandelt die US-Regierung mit Großbritannien und Frankreich über eine Freigabe ihrer strategischen Reserven, um mehr Öl auf den Markt zu bringen. Doch Marktbeobachtern zufolge ist die Angst vor rasant steigenden Ölpreisen ohnehin übertrieben.