Auch Nerds, Freaks oder Geeks fahren gerne Rad. Damit sie auch in einer fremden Umgebung immer den richtigen Weg finden, gibt es zahlreiche Apps für Android-Smartphones. Und das Beste: Einige davon sind kostenlos.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Euro-Hilfen
:Kraftspritze für das Parlament
Das Bundesverfassungsgericht billigt Deutschlands Beitrag zur Euro-Rettung. Das Urteil gibt dem Parlament mehr Macht - es definiert aber auch die Grenzen des Machbaren. Die Bedenken der Richter stecken im Detail. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Urteil.
Bilanz des Bundeskriminalamts
:Wirtschaftskriminelle richten Rekordschaden an
Betrügereien im Netz, Untreuedelikte oder falsche Angaben rund um Kapitalanlagen: Straftäter haben ihre Opfer im vergangenen Jahr in Deutschland um insgesamt 4,6 Milliarden Euro gebracht. Besonders hohen Zuwachs verzeichneten Internet-Straftaten.
MeinungVerfassungsgericht billigt Euro-Hilfen
:Wenn, wenn, wenn ...
Liebesbriefe sollen US-Post retten
:Auch Briefträger brauchen Liebe
Amerikanische Politiker überbieten sich mit Vorschlägen, wie man die von der Pleite bedrohte US-Post retten könnte. Senatorin Claire McCaskill hat eine besonders romantische Idee - und findet dafür durchaus Liebhaber.
Höchstgrenze für den Franken
:Wagemutig in Zürich
Mit einem waghalsigen Manöver hat die Schweizerische Nationalbank sich und das Land in ein Abenteuer gestürzt. Der Ausgang ist alles andere als sicher: Künftig wird es noch weniger von eigenen Entscheidungen abhängen, was in der Schweiz passiert.
03:34
Grünen-Fraktionschef Trittin zur Schuldenkrise
:"Europa braucht eine Wirtschaftsregierung"
Jürgen Trittin setzt ganz auf Europa. Einen Ausweg aus der Schuldenkrise sieht der Grünen-Fraktionschef vor allem darin, die Politik der Mitgliedsländer stärker zu koordinieren. Dafür ist er auch bereit, Souveränitätsrechte nach Brüssel abzugeben - unter einer wesentlichen Voraussetzung.
Börseneinbruch befürchtet
:Hässlicher September
Wer dachte, es könne für Anleger nicht schlimmer kommen als im August, der wird womöglich sehr bald eines Besseren belehrt: Der September könnte noch desaströser ausfallen. Fünf Gründe, wieso den Anlegern weltweit ein heißer Herbst droht.
Fair gehandelte Limonade
:Trinken hilft!
Charitea, Lemonaid - der Erfolg von Bionade produziert Nachfolger. Nach dem Motto "öko war gestern, öko-sozial ist heute" verkaufen ein Ex-Entwicklungshelfer und ein früherer Werber aus St. Pauli fair gehandelte Limonade. Und wollen damit nicht nur Geld verdienen.
Datenschutz und Handy-Telefonate
:Mobilfunk-Unternehmen horten sensible Daten ihrer Kunden
Datenschützer sind entsetzt: Die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung sind außer Kraft, doch einige Handynetz-Betreiber scheint das nicht zu interessieren. Sie speichern über Monate hinweg die Verbindungen ihrer Kunden - und sehen ihr Vorgehen rechtlich gedeckt.
Urteil zum Euro-Rettungsschirm
:Gerade noch mal gutgegangen
Die Angst vor Börsenpanik: verflogen. Der Kollaps der Euro-Zone: abgewendet. Deutschlands Verfassungsrichter billigen den Euro-Rettungsschirm so wie er ist - und die Politiker atmen auf. Ändern muss sich aber dennoch etwas.
Aufsichtsrat entlässt Carol Bartz
:Yahoo-Chefin per Telefon gefeuert
Carol Bartz entließ Mitarbeiter, senkte die Kosten und kooperierte mit dem Software-Konzern Microsoft. Vergebens. Denn im Wettbewerb um Werbegelder hat Yahoo gegen die Konkurrenz von Google und Facebook weiter das Nachsehen. Nun muss die Vorstandsvorsitzende gehen - nach einem eher unpersönlichen Kündigungsgespräch.
Saab beantragt Gläubigerschutz
:Schockstarre in Trollhättan
Die Autos? Kauft niemand. Die Produktion? Liegt auf Eis. Die Arbeiter? Bekommen kein Geld. Beim schwedischen Autohersteller Saab geht nichts mehr. Jetzt beantragt das angeschlagene Unternehmen Gläubigerschutz - die letzte Chance, sich selbst zu retten.
EU-Rettungsschirm
:Verfassungsgericht billigt Euro-Hilfen
Hilfen für Griechenland, Mittel für den Euro-Rettungsschirm - aus Sicht des Bundesverfassungsgerichts ist das alles rechtens. Die drei Verfassungsbeschwerden von Euro-Kritikern bleiben damit weitgehend erfolglos, die Klagen werden abgewiesen. Doch eine Forderung haben die Karlsruher Richter.
Euro-Kritiker klagt gegen Griechenland-Hilfen
:"Dann hätten die Richter versagt"
Joachim Starbatty gehört zu den Klägern, die den Euro-Rettungsschirm kippen möchten. Mit einem umfassenden Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht am Mittwoch rechnet er nicht mehr - schließlich seien die Richter "keine Helden". Der Finanzpolitik müssten sie aber klare Grenzen setzen, sonst hätten sie vor einer "historischen Aufgabe" versagt.
Wachsende Konkurrenz für Apples iPad
:Amazon plant den Tablet-Gegenschlag
Weil die Nachfrage nach Tabletcomputern ungebrochen ist, steigt nun auch Amazon in das Rennen der iPad-Rivalen ein. Das Gerät des Online-Versandhändler soll schon bald erhältlich sein und einen entscheidenden Vorteil besitzen.
Euro-Wechselkurs
:Allein gegen die Spekulanten
Die Schweizerische Nationalbank greift zu drastischen Mitteln: Um die heimische Wirtschaft zu retten, legt sie im Kampf gegen die starke Landeswährung eine Höchstgrenze im Verhältnis zum Euro fest. Diese will sie künftig "mit allen Mitteln" verteidigen. Der Schritt hat enorme Bedeutung - nicht nur für die Schweiz.
Urteil zum Euro-Rettungsschirm
:Die Krisen-Kanzlerin blickt nach Karlsruhe
Schicksalsstunden einer Währung: Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute das Urteil zu den Klagen gegen den Euro-Rettungsschirm - im Anschluss muss sich Kanzlerin Merkel im Bundestag zu den deutschen Euro-Hilfen äußern. Die Frage, ob Griechenland in der Eurozone verbleiben soll, droht die Koalition zu spalten. Jetzt fällt auch noch CSU-Chef Seehofer der Kanzlerin in den Rücken.
Urteil über Rettungsschirm
:Europas Krise - ein Fall für Karlsruhe
Dieses Urteil wird Politik und Finanzmärkte bewegen: Das Bundesverfassungsgericht entscheidet an diesem Mittwoch, ob Deutschlands Beteiligung am Euro-Rettungsschirm dem Grundgesetz entspricht. Wie argumentieren die Kläger? Und welche Folgen könnte das Urteil haben? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Finanzkrise in Europa
:Sorge ist verständlich, Panik schadet
Die Verunsicherung der Bevölkerung ist groß, es herrschen hysterische Zustände, und hysterisch sind auch die beiden Extremszenarien zur Rettung des Euro: raus mit Griechenland oder Solidarhaftung in Form von Euro-Anleihen. Beides ist falsch. Es bleibt nur der Weg durch die Mitte - auch wenn der leider beschwerlich ist.
Generalstreik in Italien
:Zehntausende demonstrieren gegen Berlusconis Sparpaket
Berlusconi muss sparen, doch keiner macht mit: Zehntausende Demonstranten haben am Dienstag den Verkehr in Italien lahmgelegt. Den Protestierenden geht das Sparprogramm der Regierung zu weit.
Wachstum kommt fast zum Erliegen
:Kraftlos in Europa
Mitten im Kampf gegen die Schuldenkrise erlahmt das Wirtschaftswachstum der Euro-Staaten. Daran ist auch das Ende des deutschen Booms Schuld. Die Angst vor einer neuerlichen Rezession lässt den Aktienmarkt weiter zittern.
Kinofilme auf Abruf
:So funktionieren Videotheken im Internet
Wer sich Kinostreifen aus dem Internet auf den Fernseher laden will, kann mittlerweile zwischen vielen Anbietern wählen. Doch nicht alle Online-Videotheken bieten die selbe Qualität - und auch die Zusatzkosten sind sehr unterschiedlich.
Streit um US-Botschaftsdepeschen
:Wikileaks-Gründer Assange beschuldigt den "Guardian"
Wer ist schuld an der ungeschwärzten Verbreitung brisanter US-Botschaftsdepeschen? In einer Videokonferenz auf der Ifa in Berlin hat Julian Assange dem "Guardian" Nachlässigkeit vorgeworfen. Einen größeren Schaden habe die Veröffentlichung aber nicht mehr angerichtet.
Angst um die Rente
:Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig
Der großen Mehrheit der Rentner geht es gut. Noch. Denn das Niveau der Altersbezüge wird drastisch sinken. Ohne politische Korrekturen benötigen viele Ruheständler künftig staatliche Hilfe. Wie viel Rente gibt es in Zukunft? Wie kann ich meinen Lebensstandard im Alter sichern? Was tut die Regierung?
Videospiel "Deus Ex: Human Revolution"
:Cyborgs träumen anders
Videospiele sind zurzeit entweder stupide Klickorgien oder alberne Balance-Hampeleien. "Deus Ex: Human Revolution" ist anders und kein dumpfer Zeitvertreib: Es lässt einem immer wieder die Wahl, ob man sich als skrupellose Kampfmaschine oder als mitdenkender Altruist der Zukunft stellt.
Computerspiel "Deus Ex"
:Halb Wesen, halb Überding
In der Welt von "Deus Ex: Human Revolution" steht der Mensch vor der Frage, ob es sich als Cyborg besser lebt. Doch diese Entscheidung trifft er nicht mehr allein, denn die Welt wird beherrscht von globalen Biotech-Konzernen.
04:55
Summa summarum
:Do you speak Dax?
Cash-Pooling, Wealth-Management, Human Resources: Wer Englisch spricht, wirkt kompetent und weltgewandt. Das jedenfalls glauben viele Dax-Konzerne - und spicken ihre Geschäftsberichte munter mit Anglizismen. Die Aktionäre blicken da längst nicht mehr durch. Doch das ist den Konzernen im besten Fall egal.
Dax verliert drastisch
:Kurssturz an der Börse
Die Anleger packt das Grausen: Die Angst vor einer neuerlichen Verschärfung der Krise lässt die Aktien steil abstürzen - der Dax fällt gar auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Besonders schwer sind die Banktitel von dem Kurseinbruch betroffen. Doch es gibt auch einen Profiteur.
Versicherung einigt sich mit Hotelerbin
:Brillanter Deal für Paris Hilton
Sie liebt den öffentlichen Auftritt, der im Gerichtssaal bleibt ihr allerdings erspart: Die Allianz wollte von Paris Hilton 60.000 Dollar Versicherungssumme für geliehenen Schmuck zurück. Der wurde erst gestohlen, dann wiedergefunden, dann wollte ihn Paris nicht mehr rausrücken. Jetzt einigten sich Versicherung und Hotelerbin.
Debatte um Anonymität bei Google+
:Abgeordnete fordern Recht auf Pseudonym
Google verlangt von den Nutzern seines sozialen Netzwerks, dass sie dort mit ihrem echten Namen auftreten. Die Kritik daran wird immer lauter: Jetzt wendet sich eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten und Netz-Aktivisten mit einem offenen Brief gegen den "Echtnamenzwang".
US-Geschäft mit AT&T
:Telekom bangt um sechs Milliarden
Fiasko, zweiter Teil: Nach dem Einspruch der US-Regierung gegen den Verkauf des US-Geschäfts der Telekom muss der Konzern nun auch noch um eine milliardenschwere Entschädigungszahlung bangen.
Staatlicher Briefzusteller vor dem Kollaps
:US-Post fleht Washington um Hilfe an
"Unsere Lage ist extrem ernst": Mit dramatischen Worten appelliert der Chef der staatlichen US-Post an die Regierung, sein Unternehmen zu retten. Amerikas drittgrößter Arbeitgeber steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Nach Autokonzernen und Banken ist damit die nächste Institution der USA auf Staatshilfe angewiesen. Ein Lehrstück über die Veränderung des Marktes.
Vergötterung des BIP
:Wider den Hurrapatriotismus der Wachstumsfetischisten
Wie ein Kaninchen starren wir auf die Schlange namens "Bruttoinlandsprodukt". Doch der Fetisch "Wachstum" ist nicht zu halten, sagen Experten: Wie gut es einem Land wirtschaftlich gehe, muss anders bemessen werden. Aber wie?
Wertvolle Münzen
:Wenn der Secret Service hinter dem Gold her ist
Sie werden gestohlen, an Diplomaten in der ganzen Welt verschenkt, von amerikanischen Agenten gejagt oder entgehen dem Einschmelzen: Wenn seltene Münzen diese Tortur überleben, können sie Millionen Wert sein. Eine Auswahl der teuersten Münzen der Welt.
Digitale Redefreiheit in Ägypten
:Blogger im Hungerstreik
Er hat als erster Ägypter den Militärdienst verweigert und machte sich stark für Demokratie und die Existenz Israels. Im März verhaftete das Militär den ägypischen Blogger Maikel Nabil Sanad und verurteilte ihn wegen "Beleidigung des Militärs" zu drei Jahren Gefängnis. Jetzt ist er in den Hungerstreik getreten.
Verwirrspiel um EADS-Anteil
:Geld, Flugzeuge und Macht
Verzweifelt sucht die Bundesregierung nach einem Käufer für Daimlers Anteil am Luftfahrtkonzern EADS. Angeblich findet sie keinen - deshalb könnte nun die staatliche KfW-Bank einspringen. Das Wirtschaftsministerium sieht das ganz anders.
US-Milliardenklage gegen Großbanken
:Deutsche Bank will sich "mit allen Mitteln wehren"
Die US-Regierung wirft der Deutschen Bank vor, staatliche Immobilienfinanzierer übervorteilt zu haben. Der Branchenführer reagiert empört: Die Milliardenklage sei haltlos und unbegründet.
Schwache US-Volkswirtschaft
:Eisiger Herbst
Die USA strahlen derzeit wenig Zuversicht im Kampf gegen die Schuldenkrise aus. Zu dieser kommt noch eine schwache Konjunktur, weil die Menschen wenig einkaufen. Auf Amerika und die abhängigen Märkte in Asien und Europa warten weitere Pleiten und Kursverluste.
Hartz-IV-Sätze
:Arbeitslose erhalten zehn Euro mehr
Die 4,6 Millionen erwachsenen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland erhalten von 2012 an zehn Euro mehr. Damit steigt der Satz auf 374 Euro. Neben der Mehrbelastung der Staatskasse von 570 Millionen Euro birgt noch ein weiteres Detail der Vereinbarung politischen Zündstoff.
Spracherkennung
:Wie mein Handy mich versteht
Das erste Spracherkennungssystem von IBM beherrschte vor 50 Jahren genau 16 Worte. Heute lassen sich mit intelligenter Software nicht nur Texte mit erstaunlich wenig Fehlern diktieren, sondern auch Smartphones oder Navigationssysteme bedienen.
Ratingagentur über Euro-Bonds
:Ihr seid alle Griechenland
So hatten sich die Befürworter von Euro-Bonds das wohl nicht gedacht: Die Ratingagentur S&P kündigt an, sie würde gemeinsame europäische Staatsanleihen nach der Kreditwürdigkeit des schwächsten Mitgliedslandes bewerten. Eine Entlastung der Schuldenstaaten wäre damit deutlich schwieriger. Ein Ende des Streits, wie Europa die Schuldenkrise in den Griff bekommen kann, ist weiterhin nicht abzusehen.
Euro-Anleihen als Zauberformel
:Wenn Risiken auf wundersame Weise verschwinden
Euro-Anleihen sind kein Patentrezept für die Rettung des Euros. Sie schaffen die Illusion, dass sich Risiken auf wundersame Weise in Luft auflösen. Ohne eine gemeinsame und demokratisch legitimierte Wirtschaftspolitik im gesamten Euro-Raum lässt sich die Krise nicht lösen.
Glossar zur Finanzkrise
:Von Schweinen, Schrott und Schirmen
Die Finanzkrise rückt Wirtschaftsthemen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit - und mit ihnen Vokabeln, von denen viele Menschen noch nie gehört haben. Die SZ hat die wichtigsten Begriffe der Krise gesammelt und erklärt, was wirklich dahinter steckt. Denn eines ist sicher: Diese Begriffe werden uns noch lange begleiten.
Nach der Datenpanne bei Wikileaks
:Warum wir aus dem Netz der Ideologien ausbrechen müssen
Die Auseinandersetzung um Wikileaks ist beispielhaft für den Kampf der Internet-Ideologien. Progressive Heilsvisionen oder konservative Untergangsszenarien dominieren die Debatten. Es wird Zeit für einen neuen Gesellschaftsvertrag im Online-Zeitalter.
Weltbank-Chef Zoellick
:Weltwirtschaft rutscht "in neue Gefahrenzone"
Nach Ansicht von Weltbank-Chef Robert Zoellick droht der globalen Wirtschaft großes Unheil. Die USA bräuchten rasch eine Steuerreform. Und die Schuldenkrise in Europa bedrohe die Währungsunion. Eine Lösung dafür ist nicht in Sicht: In Deutschland herrscht weiter Streit, ob die EU mehr Einfluss auf die Finanzpolitik bekommen soll.
OMV-Chef Roiss
:"Libyens Ölindustrie ist schwer beschädigt"
Vor dem Krieg in Libyen bezog der österreichische Branchenriese OMV zehn Prozent seines Öls aus dem nordafrikanischen Land. Konzernchef Roiss geht davon aus, dass die Verträge auch nach dem Machtwechsel gültig bleiben - der Wiederaufbau der Förderanlagen könnte allerdings bis zu einem Jahr dauern.
Machtkampf beim Handelskonzern Metro
:Böses, böses A-Wort
Als Chef hatte es Eckhard Cordes beim Handelskonzern Metro von Anfang an nicht leicht. Seinen Untergebenen fehlt eine langfristige Strategie, in der Führungsetage heißt es, er habe die Zügel nicht in der Hand. Jetzt könnte eine Verbalentgleisung ihn endgültig den Job kosten.
US-Konjunkturprognose drastisch gesenkt
:Arbeitsmarktdaten entsetzen die Anleger
Die Erwartungen waren schon tief gesteckt, doch selbst die wurden noch unterboten: Zum ersten Mal seit rund einem Jahr wurden im August in den Vereinigten Staaten keine neuen Stellen geschaffen. Zugleich senkt die US-Regierung auch noch die Wachstumsprognose deutlich ab. An den Börsen geht es steil abwärts.
Griechenland räumt höheres Defizit ein
:Land außer Kontrolle
Um die Staatsfinanzen Griechenlands ist es schlechter bestellt als angenommen. Die Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds ist vorzeitig aus Athen abgereist. Jetzt muss Griechenland nacharbeiten - und hat nur wenige Tage Zeit.