
Soziale Netzwerke:Nutzer-Exodus bei MySpace
Alarmierende Zahlen für MySpace: Zehn Millionen regelmäßiger Nutzer verlassen das Portal - in einem Monat. Der Niedergang birgt auch Lehren für Facebook.

Alarmierende Zahlen für MySpace: Zehn Millionen regelmäßiger Nutzer verlassen das Portal - in einem Monat. Der Niedergang birgt auch Lehren für Facebook.
Bei der Schlammschlacht zwischen Aktionärsschützern und der Firma Wirecard wird viel geboten: Es geht um Kursmanipulation, geheime Daten und wüste Drohungen .

Streik im Nah- und Regionalverkehr: Reisende müssen sich zu Wochenbeginn auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Verdi-Chef Frank Bsirske kritisiert die Spezialgewerkschaften.
Pendler müssen sich gleich zu Beginn der neuen Woche bundesweit auf Verzögerungen im Regionalverkehr einstellen. Bei den sechs großen Bahn-Konkurrenten legen die Lokführer die Arbeit nieder.

Eine Vielfalt an Rezepte-Apps nimmt es mit traditionellen Kochbüchern auf und bietet Vorteile wie interaktive Einkaufslisten. Doch nicht alle digitalen Rezeptsammlungen sind seriös.

Kunden von Privatbahnen müssen sich auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Lokführergewerkschaft GDL kündigt Arbeitsniederlegungen für die kommende Woche an.

Erfolgsgeschichten per Zufall: Das Internet bringt immer neue Stars und Sternchen hervor. Aber die "Macht der Klicks" ermöglicht nicht nur rasanten Ruhm und Bekanntheit, sondern hat auch ihre Schattenseiten.

Der BDI hat mit dem Fall Schnappauf eine Affäre, aber alle Spitzenverbände haben ein Problem. Denn im Moment großer Debatten hat die Wirtschaft keine Stimme.
Die Schmuddelfax-Affäre um den PR-Berater Norbert Essing endet mit einer Geldauflage. Als Freispruch ist das allerdings nicht zu interpretieren. Der Rechtsbeistand des Anzeigeerstatters kritisiert die Entscheidung scharf.

Mäusefalle, Waschseife, Barbiermesser: Mit brauner Tinte schrieb Ludwig van Beethoven einst seine Besorgungen auf ein Büttenpapier. Jetzt wurde das Stück versteigert - für viel Geld.

Lange Zeit galt bei Anlegern, dass riskante Geschäfte besonders lukrativ sind. Nun zeigt eine Studie das Gegenteil: Risikobehaftete Aktien bringen Verlust, Langweiler-Geschäfte hingegen Profit.

Patzer mit Folgen: Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie wirft hin. Werner Schnappauf zieht die Konsequenz aus der Affäre um ein BDI-Protokoll, in dem Wirtschaftsminister Rainer Brüderle das Atommoratorium als wahlkampfmotiviert dargestellt hat. Doch der FDP-Minister wird erneut kritisiert - vom Polit-Partner CSU.

Der Elektrokonzern Siemens plant das bislang Undenkbare: die Trennung von der profitablen Tochterfirma Osram, die an die Börse gehen soll.

Apples neues iPad setzt erneut Maßstäbe, aktuelle Apps nutzen die gewachsene Hardware-Stärke aus - doch der Flachcomputer krankt weiterhin an seinem geschlossenen System. Die Konkurrenz holt auf.

In der Fehde zwischen dem Medienunternehmer Leo Kirch und dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer sind die Kontrahenten erstmals seit Jahren selbst vor Gericht erschienen. Der Kläger ist aber so gebrechlich, dass seine Vernehmung abgebrochen wurde.

Sie floh als Kind aus Teheran und lebte im Asylheim: Schauspielerin Pegah Ferydoni über Flucht, Neuanfang und ihre Rollen.

Die Handkonsole Nintendo 3DS ermöglicht Daddeln in 3-D, bietet aber noch weitere kleine Verbesserungen. Die neuen Funktionen

Den Katastrophenmeldungen aus Japan zum Trotz hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im März nur leicht eingetrübt. Außerdem: Die Franzosen sehen die Lage pessimistischer und Saab bekommt einen neuen Chef.

Ein schweres Jahr für die Kinobranche: Es gab keine erfolgreichen deutschen Filme und zu wenig Besucher. Der Lichtblick sind jetzt 3-D-Filme - und Til Schweiger.

Das Paket zur Euro-Rettung steht: Die Mitgliedstaaten wollen einen permanenten Krisenfonds für klamme Euro-Länder einrichten. Das vereinbarten die Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel. Deutschland konnte sich bei der umstrittenen Finanzierungsfrage durchsetzen.

Die IG Bau fordert für Forstarbeiter eine gesetzliche Lohnuntergrenze. Große Waldbesitzer sind dagegen. Ihr oberster Lobbyist ist der Bruder von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Unruhe bei Siemens: Konzernchef Peter Löscher will eine vierte Sparte aufmachen. Der Umbau soll zwar nicht zu einem Stellenabbau führen, doch viele Mitarbeiter müssen womöglich neue Tätigkeiten übernehmen.

Ein Banker als Zeuge: Im New Yorker Insider-Prozess musste nun Lloyd Blankfein aussagen. Vor lauter Heiterkeit hätte sich der Goldman-Chef fast verplappert

Ein Russe verschaffte sich Zugang zum Videowerbeflächen-System der Stadt Moskau und zeigte über einer der größten Straßen der Metropole einen Sexfilm. Nun muss er für seinen Streich ins Gefängnis.

Idyllische Toskana: Trotz des neuen Euro-Rettungsschirms fürchten viele Ökonomen, dass die griechische Schuldenkrise auf Italien übergreifen könnte. Für andere ist die Gefahr gebannt.

Auf der ganzen Welt führt die Naturkatastrophe in Japan zu Lieferengpässen. Deutsche Firmen denken schon wieder an Kurzarbeit.

Die Reform der Hartz-IV-Regelungen sollte mehr Mittagessen für arme Kinder ermöglichen. Stattdessen versickert das Geld bei den Kommunen, weil diese nun ihre eigenen Zahlungen einstellen.

Die Krisenbank Hypo Real Estate kämpft mühsam voran. Das Minus schmolz zwar zusammen, doch ein Gewinn ist immer noch in weiter Ferne. Die ausgegliederte Bad Bank fordert ihren Tribut.

Hoffnung auf bessere Zeiten: Air Berlin geriet zuletzt in Turbulenzen - nun will die Airline aber wieder schwarze Zahlen schreiben, notfalls auch mittels Treibstoffzuschlägen bei den Ticketpreisen.

Solar Millennium will von ihrem Kurzzeit-Chef Utz Claassen viel Geld zurück: Nach dem spektakulären Rücktritt wird der Solarkraftwerkbauer jetzt Klage einreichen.

Nach einer Gerichtsentscheidung zu Musikverkäufen im Internet erwartet der Rapper Eminem eine Zahlung von 50 Millionen Dollar. Auf die Musikindustrie könnten weitere Kosten zukommen: Auch andere Künstler können mit mehr Geld rechnen.

Der Druck auf Gagfah steigt: Dresden droht, den Immobilienkonzern zu verklagen. Und zu allem Überfluss prüft die Bafin, ob Chef William Brennan davon wusste, als er Aktien im Millionenwert verkaufte.

Erst das Fressen - oder erst die Moral? Japan braucht Geld, um Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe zu überwinden. Doch sollen Anleger an der Katastrophe mitverdienen?

Verkehrschaos im Winter, hitzegeschädigte Reisende im Sommer: Die Bahn hat im vergangenen Jahr Einbrüche im Fernverkehr hinnehmen müssen - trotzdem hat sie prächtig verdient.

Der finanzielle Schaden bei der Naturkatastrophe in Japan hat eine bisher nicht gekannte Dimension erreicht. Mitten drin: die Munich Re. Kann der Rückversicherer das alles bezahlen?

Erdbeben und Tsunami in Japan stellen die bisher größten Naturkatastrophen weit in den Schatten. Die Schäden könnten sich auf 220 Milliarden Euro belaufen - fast so viel wie der deutsche Bundeshaushalt.

Das Parlament in Portugal stimmt über den Sparkurs der Regierung ab. Wird er abgelehnt, muss das Land wohl unter den Rettungsschirm. Außerdem: Fed nimmt 80 Milliarden ein. Das Wichtigste in Kürze.

Für Udo Jürgens sind Google und Twitter politisch ein Segen, dennoch hat er ein Anti-Internet-Lied komponiert: Ein Gespräch über die Lust an der Selbstentblößung und ein Leben ohne Computer.
Auf Usedom steht ein Haus, bei dem unten oben ist. Die Toilette, die Badewanne und die Betten hängen an der Decke - ziemlich unpraktisch.

Erdbeben, Überschwemmungen und Wirbelstürme - für den weltgrößten Rückversicherer Munich Re gehören Katastrophen zum Geschäft. Die verheerende Naturkatastrophe übertraf jedoch selbst die schlimmsten Vorstellungen der Münchner.

Empfindlicher Rückschlag für Google: Ein US-Richter kippt eine Vereinbarung zwischen dem Internetkonzern und Autoren sowie Verlagen. Der Jurist wählt deutliche Worte - und verweist auch auf Bedenken aus Deutschland.

Das Web erhält einen Rotlichtbezirk. ".xxx" heißt die Endung, um die auch innerhalb der Pornoindustrie heftig gestritten wurde.

Der US-Computerkonzern Apple gerät wegen einer App der schwulenfeindlichen Organisation "Exodus International" in die Kritik. Apple hatte das Angebot als "nicht anstößig" eingestuft.

Strom und Gas werden teurer. Verbraucherschützer raten, den Anbieter zu wechseln. Wer Ökostrom will, muss aber aufpassen: Manchmal steckt Atomstrom hinter angeblich grünen Tarifen.

Noch nie hat ein Gericht in Deutschland derart entschlossen gefordert, dass Kreditinstitute umfassend aufklären müssen. Damit sollen unfaire Wetten gegen den eigenen Kunden ein Ende haben.

Metro hat so viel verdient wie nie zuvor, aber Vorstandschef Eckhard Cordes hat eine Vielzahl ungelöster Probleme und will im Ausland wachsen.

Im Alter steigen die Tarife der privaten Krankenversicherung drastisch an. Ein Anbieterwechsel ist schwierig bis unmöglich. Doch es gibt einen Weg, den Beitrag zu drücken.

Die Lokführergewerkschaft und die Deutsche Bahn verhandeln. Dennoch könnte es zu Streiks kommen - diesmal allerdings nur bei der Konkurrenz.

Russisches Gas für Europa: Das BASF-Tochterunternehmen Wintershall engagiert sich beim Pipeline-Projekt South Stream und brüskiert damit die EU. Das Ende für das Konkurrenzprojekt Nabucco?

Schnell eine App herunterladen? Amazon bietet einen Dienst dafür an und nennt ihn "Appstore". Ähnlich heißt die Plattform bereits bei Apple. Der Konzern sieht Markenrechte verletzt und verklagt Amazon.