
SZ Magazin Sport:Sie haben es im Blut
Ob im Winter oder im Sommer: Kaum ein Profisportler kann es sich noch leisten, auf Doping zu verzichten. Die Wahrheit über eine harte Branche.

Ob im Winter oder im Sommer: Kaum ein Profisportler kann es sich noch leisten, auf Doping zu verzichten. Die Wahrheit über eine harte Branche.



Schumi ist weg. Egal. Hier kommt Sebastian Vettel!

Martina Navratilova hat im Tennis alles gewonnen. Nun ist sie endgültig zurückgetreten - mit 49. Das Interview.

David Lama,16, ist der vielleicht talentierteste der jungen Kletterer. Jetzt muss er sich in der Erwachsenenwelt beweisen.

… und nun also ist Italien Weltmeister. Vorher aber musste man 64 Spiele in 31 Tagen ansehen. Und man lebte ja weiter. Man musste essen, trinken, arbeiten, Kinder erziehen, schlafen. Dass das überhaupt zu schaffen war! Wie, daran erinnert sich unser Kolumnist Axel Hacke.

Im Trubel um die Fußball-Weltmeisterschaft gingen einige unpopuläre Entscheidungen unter. Der wahre WM-Ticker.

Über die Zeit vor der Weltmeisterschaft ist alles geschrieben worden. Über die Zeit danach allerdings noch nicht: eine erste Bilanz vor dem Eröffnungsspiel.

Gleich zwei Mal Goleo: Mit Goleo Fußball gucken und Goleo angucken

Damit unsere Mannschaft gewinnt, drücken wir Deutschen traditionell die Daumen. Doch unsere Gegner unterstützen ihre Teams mit wesentlich raffinierteren Methoden. Neun Beispiele.










Im Gegensatz zur Fifa hat sich ihr Maskottchen bis jetzt recht unauffällig verhalten. Damit ist nun Schluss.

Argentinien hat einen neuen Fußballgott - gerade noch rechtzeitig zur Weltmeisterschaft: Der 18-jährige Leo Messi könnte das Erbe von Diego Maradona antreten.

Ein Gespräch mit Nick Hornby, Bestseller-Autor, Fußball-Missionar und Fan von Jens Lehmann.

Es gibt nur einen Grund, weshalb Kamerun nicht an der Weltmeisterschaft teilnimmt: Marc-Vivien Foé ist tot.

Unser Kollege hat WM-Tickets! Sein Jubel fällt verhalten aus. Er darf zu Tunesien gegen Saudi-Arabien.

Jürgen Klinsmann hat keine Angst mehr, bei der Weltmeisterschaft zu versagen. Das hat der Schwabe in Kalifornien gelernt.

Nächste Woche beginnt wieder die Bundesliga. Sie hat die edelsten Stadien, die meisten Zuschauer, die teuersten Logen, den grünsten Rasen, die beste Stimmung, die mächtigsten Manager. Und die schlechtesten Mannschaften seit langem.

Es ist leicht, Deutschland gründlich kennen zu lernen. Der Besuch einiger Fußballplätze genügt.