
SZ am Morgen:Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige
Was wichtig ist und wird.

Was wichtig ist und wird.

Jimmy Carter ist der älteste noch lebende frühere US-Präsident. Nun feiert er seinen 100. Geburtstag - doch seine gesundheitliche Verfassung ist schlecht. Eine Mission hat er noch.

Die Ukraine steht an der Front unter Druck. Präsident Selenskyj hofft trotzdem auf einen „gerechten Frieden“ und schwört seine Landsleute auf einen Kraftakt im Herbst ein.

Im Kampf gegen Terror und organisierte Kriminalität hat das Bundeskriminalamt weitreichende Möglichkeiten. Zu weitreichend? Das hat sich das Bundesverfassungsgericht angeschaut.

Nach der Landtagswahl in Brandenburg haben nur SPD und BSW eine Mehrheit. Ein erstes Gespräch beider Parteien steht an. BSW-Landeschef Crumbach äußert sich zur Abstimmung mit der Parteichefin.

Die Austrittswelle bei der Grünen Jugend dauert an. Auch große Teile des Vorstands in Sachsen-Anhalt erklärten ihren Austritt. Die Grünen-Chefin ist dennoch optimistisch.

Berichte von Zeitzeugen gelten als besonders anschaulich. In einem Online-Projekt berichten zwölf Zeugen von ihren Erfahrungen mit der früheren hessisch-thüringischen Grenze zwischen West und Ost.

Gertrud Meyer kämpfte an der Seite ihres Partners Willy Brandt gegen den Nationalsozialismus. Vor ihrem Geburtshaus in Lübeck erinnert nun ein Stolperstein an die Widerstandskämpferin.

Bausenator Christian Gaebler informiert im Senat über mehrere neue Projekte. Unter anderem geht es um die Zukunft des Olympiaparks im Berliner Westen.

Seit Jahren gibt es in Schleswig-Holstein wieder Wölfe. Sie reißen auch Nutztiere wie Schafe und Ziegen. Die CDU fordert deshalb ein Bejagung des geschützten Tieres – unabhängig von Schäden.

Saarländische Polizisten sind künftig besser vor Messerangriffen in den Hals geschützt. Nach der tödlichen Attacke eines mutmaßlichen Islamisten in Mannheim reagiert der Innenminister.

Vor 34 Jahren endete der Bürgerkrieg. Angesichts der Angriffe der israelischen Armee befürchten viele Libanesen, dass das Chaos von damals zurückkehren könnte.
Tel Aviv (dpa) - Israel hat eine „begrenzte Bodenoffensive“ im Libanon begonnen. Das teilte die Armee am frühen Dienstagmorgen auf der Plattform X mit.