
Kalenderblatt:Was geschah am 4. März?
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 4. März 2024

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In weniger als sieben Monaten wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Die AfD liegt in Umfragen vorn. SPD-Regierungschef Woidke zeigt sich dennoch zuversichtlich.

Französische Präsidenten zeigen auf der Landwirtschaftsmesse traditionell ihre Nähe zum ländlichen Frankreich. Aufgebrachte Bauern bescherten Emmanuel Macron diesmal ein Desaster.

Während des Fastenmonats möchte der israelische Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir den Zugang für Muslime zum Tempelberg beschränken. Schon jetzt ist die Situation in Jerusalems Altstadt angespannt.

Eine Parlamentswahl in Belarus, die als unfrei und manipuliert gilt. Langzeitmachthaber Lukaschenko stellt derweil ein Festklammern an seinem Stuhl auch für die Zukunft in Aussicht.

Sollen auf einem früheren Kasernengelände Flüchtlinge in einer Erstaufnahmeeinrichtung betreut werden? Die Bürgerinnen und Bürger in der Kleinstadt Fürstenau bei Osnabrück hatten die Wahl.

Bundesweit protestierten auch an diesem Wochenende wieder viele Menschen gegen Rechtsextremismus. Bei einer Gedenkveranstaltung in Rostock wurde eines Opfers gedacht - und vor den Gefahren gewarnt.
Die Welle von Demonstrationen gegen rechts hält an. Zum dritten Mal binnen weniger Wochen trafen sich Menschen zu einer großen Kundgebung und einem anschließenden Demonstrationszug in Dresden.

Was heute wichtig war.

Vor 20 Jahren wurde Mehmet Turgut in Rostock von der Terrorgruppe NSU erschossen. Die Stadt ringt um ein würdiges Gedenken in einer Zeit, die sich für manche anfühlt wie ein Déjà-vu.

Außenministerin Baerbock musste einen Termin in der Südukraine wegen einer russischen Aufklärungsdrohne vorzeitig abbrechen. Die Delegation kehrte zurück in ihre gepanzerten Fahrzeuge.

Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit: Die Brandenburgerinnen und Brandenburger demonstrieren gegen rechts und zeigen Flagge - ein weiteres Mal.

Oldenburg (dpa/lni) - In Niedersachsen haben am Wochenende wieder Tausende Menschen gegen Rechtsextremismus demonstriert. In Oldenburg hatte etwa ein Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und anderen Organisationen zu einer Demonstration am Sonntag ...

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte bundesweit zu einem Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus aufgerufen. Die Wirtschaft im Südwesten folgt dem Ruf. Und Steinmeier kommt als Gast.
In Funk und Fernsehen sagen sie zunehmend "Hußi" statt "Huthi". Die nächste Herausforderung: "Kiew" heißt künftig "Kyjiw", und wie sich das ausspricht, muss sich erst zeigen.

Bislang wird die Partei als Verdachtsfall des Rechtsextremismus geführt. Doch interne Mails deuten an, dass der Inlandsgeheimdienst bald zu einem schärferen Urteil kommen könnte.

Ägypten, Katar und die USA vermitteln zwischen Israel und der Hamas über die Freilassung der israelischen Geiseln. Gespräche finden derzeit in der katarischen Hauptstadt Doha statt.

Donald Trumps letzte Konkurrentin um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner hat erneut eine Vorwahl verloren. Nicht mal ihr Heimspiel in South Carolina konnte sie für sich entscheiden. Warum Nikki Haley trotzdem nicht aufgeben will.

In Thüringen wird derzeit viel demonstriert. Auch am Wochenende - von den unterschiedlichsten Interessengruppen.

Seit zwei Jahren wehrt sich die Ukraine gegen russische Angriffe auf ihr Territorium. Nun hat der ukrainische Präsidenten erstmals Opferzahlen genannt. Für sein Land, aber auch für Russland.

Trotz aller Widerstände auf der Insel hat am Wochenende ein Terminal bei Sassnitz den Testbetrieb aufgenommen. Die Regierung ist stolz auf das Tempo. Doch die Gegner machen weiter.

Die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus gehen auch nach Karneval weiter. Am Wochenende waren wieder in vielen Städten Menschen auf der Straße.
Kiew (dpa) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Zahl der bisher infolge des russischen Angriffskriegs getöteten Soldaten seiner Streitkräfte mit 31 000 angegeben. Die von Selenskyj am Sonntag bei einer Pressekonferenz angeführte ...

Der Rüstungsbetrieb Heckler & Koch wurde einst wie das Schmuddelkind behandelt. Heute wird das Unternehmen politisch umworben. Doch um das neue Sturmgewehr G95 für die Truppe gibt es großen Streit.

Berlin (dpa/bb) - Anhänger des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny haben am Sonntagmittag vor der Villa des russischen Botschafters Sergej Netschajew in Berlin-Dahlem demonstriert. Insgesamt 15 Demonstranten hätten sich dort für eine ...

Bei einem Besuch von Parteichefin Ricarda Lang in Magdeburg machen Demonstranten ihrem Ärger über die Agrarpolitik Luft. Nun soll ein klärendes Gespräch mit Vertretern von Bauern folgen.

Es war ein turbulentes Semester an der FU Berlin. No-go-Areas, eine brutale Attacke auf einen jüdischen Studenten, Strafanzeigen. Ausgerechnet hier, an einem Ort des Geistes und des Austauschs. Und keiner fühlt sich verstanden.

Vor 20 Jahren wurde der junge Türke Mehmet Turgut in Rostock ermordet. Er ist das fünfte Opfer einer bundesweiten Anschlagsserie, die auf das Konto der rechtsextremen Terrorgruppe NSU geht.
Die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus gehen weiter - nicht nur in Großstädten.

Annalena Baerbock erlebt im Süden der Ukraine am eigenen Leib, wie groß die Gefahr durch russische Luftangriffe ist. Wo es aber auch Beispiele gibt für "unerschütterlichen Widerstand" - und für wirksame deutsche Hilfe.

Erneut setzt ein breites Bündnis in Hamburg ein Zeichen gegen rechts. Es ist die dritte Großdemonstration an der Elbe binnen weniger Wochen - mit prominenter musikalischer Unterstützung.

Der zweite Jahrestag des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine beschäftigt viele Menschen. In mehreren Thüringer Städten gab es Aktionen.

Mehrere Kliniken in Alabama haben Behandlungen zur künstlichen Befruchtung gestoppt. Grund dafür ist ein Urteil des Obersten Gerichtshofs des US-Bundesstaats. Das finden ausgerechnet viele Republikaner nicht gut.
Erneut sind am Wochenende Zigtausende Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straßen gegangen. In Hamburg zogen am Sonntag laut Veranstaltern 50 000 Menschen unter dem Motto "Wir sind die Brandmauer - Zusammen gegen Rechtsextremismus" durch die ...

Als Bundespartei hatte sich die Wagenknecht-Partei bereits im Januar formiert. Nun hat sie in Sachsen ihren ersten Landesverband gegründet und möchte zu den Landtagswahlen im Herbst antreten.

Der Verfassungsschutz Brandenburg sieht die Lausitz-Metropole Cottbus als einen Schwerpunkt für Rechtsextremismus. Nun haben sich Vereine und Initiativen getroffen.
Der autokratische belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat angekündigt, bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr erneut anzutreten. Dies sagte er am Sonntag laut staatlicher Nachrichtenagentur Belta. Der 69-Jährige führt Belarus seit ...
Nach tagelangem Ringen mit dem russischen Machtapparat hat die Mutter des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny dessen Leiche erhalten. Nun kann die Familie den Gegner von Kremlchef Wladimir Putin beerdigen. "Wir wissen nicht, ob die ...

Mehr als 100 Migranten kamen vor einem Jahr bei einem Schiffsuntergang vor Kalabrien ums Leben. Die italienischen Behörden konnten bis heute nicht klären, warum nicht versucht wurde, die Katastrophe zu verhindern.

Änderungsanträge der rechten EKR-Fraktion könnten die EU-Initiative "zur Wiederherstellung der Natur" im letzten Moment kippen. Mehrere deutsche Umweltminister appellieren in Brandbrief an EU-Abgeordnete.

Vor der Parlamentswahl am Freitag will das iranische Regime nichts dem Zufall überlassen. Kandidaten aus dem Reformlager wurden ausgeschlossen, die Justiz lässt Demonstranten hinrichten. Das Einzige, was die Mullahs fürchten müssen: eine peinlich niedrige Wahlbeteiligung.

Nach den Solidaritätskundgebungen zum zweiten Jahrestag des Kriegsausbruchs ist in der Ukraine heute das dritte Kriegsjahr angebrochen. Die News im Überblick.

Viele fluchtwillige DDR-Bürger glaubten irrigerweise, die Außengrenzen des Ostblocks seien leichter zu überwinden als die innerdeutschen Sperranlagen. Ein Team um den Politologen Jochen Staadt hat die Biografien der getöteten Flüchtlinge erforscht.

Donald Trump bald wieder in Washington? Wie konnte es so weit kommen? Annika Brockschmidt erklärt es einleuchtend und präzise mit der Jahrzehnte dauernden Radikalisierung der Republikanischen Partei. Arthur Landwehr versucht es mit einer gesamtgesellschaftlichen Analyse der "zerrissenen Staaten".

Der österreichische Publizist Paul Lendvai hat eine große Abrechnung mit der Politik des Westens im Umgang mit Wladimir Putin vorgelegt. Besonders deutsche Politiker kommen schlecht weg. Aber natürlich auch Sebastian Kurz.
Thüringens CDU-Spitzenkandidat Mario Voigt hat sich festgelegt: Mit ihm und der CDU werde es nach der Landtagswahl im September weder eine Koalition mit der Linken von Ministerpräsident Bodo Ramelow noch mit der als rechtsextrem eingestuften AfD mit ...
