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Meinung Rücktritt von Matthias Platzeck:Der unmögliche Versuch, mit den Kräften zu haushalten

Rücktritt von Matthias Platzeck:Unvollendete Hoffnung der Ost-SPD
Er war der "Deichgraf", sozialpolitischer Anwalt ostdeutscher Interessen, überstand Agenda 2010 und mehrere Koalitionen. Zuletzt sollte er den Berliner Flughafen retten. Doch nun wird Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zurücktreten - nicht zum ersten Mal kommt ihm die Gesundheit in die Quere.
Niedersachsen:Massenschlägerei in Flüchtlingslager
Im niedersächsischen Grenzdurchgangslager Friedland haben sich rund 15 Männer aus verschiedenen Herkunftsländern eine Massenschlägerei geliefert.
Afghanistan:Hundert Tote bei Anschlägen und Gefechten
Selbst im Fastenmonat Ramadan kommt Afghanistan nicht zur Ruhe. Sicherheitskräfte töten Dutzende Taliban-Kämpfer. Die Aufständischen rächen sich mit Bombenanschlägen.

Karriere von Matthias Platzeck:Vom Deich an den Flughafen
Als Kämpfer für die Umwelt beginnt Matthias Platzeck seine Karriere - am Ende muss er sich mit einem chaotischen Flughafenbau herumschlagen. Sein Rücktritt als Ministerpräsident kommt überraschend. Es ist aber nicht das erste Mal in seiner Karriere, dass seine Gesundheit ihn zurückwirft. Platzecks wichtigsten Stationen in Bildern.

Designierter Platzeck-Nachfolger Woidke:Kronprinz mit Karriereknick
Er gilt als leutselig und fast immer gut gelaunt, ist aber sogar in Brandenburg eher unbekannt: Dietmar Woidke gehört seit knapp zehn Jahren zum Spitzenpersonal der Landespolitik. Nun soll er Matthias Platzeck nachfolgen.
Streit um Leistungen:Familienministerin Schröder rät Eltern zur Kita-Klage
Die Einführung des Betreuungsgeldes und der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz stehen kurz bevor, Bundesfamilienministerin Schröder muss sich bei beidem Kritik von der Opposition gefallen lassen. Sie schießt zurück - und empfiehlt Eltern, Druck auf die Kommunen zu machen.

Anschläge gegen Schiiten:Mehr als 60 Tote durch Autobomben im Irak
Eine neue Serie von Anschlägen erschüttert den Irak: Am Montagmorgen starben Dutzende Menschen durch Autobomben in verschiedenen Teilen des Landes. Seit Beginn des Fastenmonats Ramadan hat sich die Gewalt verschärft.
Togo:Partei des Präsidenten gewinnt die Parlamentswahl
Bei den Parlamentswahlen in Togo hat sich die Partei von Präsident Faure Gnassingbé klar durchgesetzt. Obwohl Wahlbeobachter die Wahl als fair ansehen, spricht die Opposition von Unreglmäßigkeiten.

Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern:Knackpunkte des Friedensprozesses
Es gibt Hoffnung: Israel und Palästinenser wollen wieder ernsthaft versuchen, Frieden zu schließen. Doch schon vor den ersten Gesprächen in Washington ist klar: Die zu überwindenden Probleme sind gewaltig. Es geht um neue Grenzen, alte Flüchtlingsprobleme - und ums Wasser. Ein Überblick.

SZ-Serie: Der Weg nach Berlin:Kondome, Traubenzucker und FDP-Flyer
"Macht Eucht frei" lautet der Slogan des FDP-Wagens beim Stuttgarter Christopher Street Day. Auch Judith Skudelny nimmt an der Parade teil - allerdings wenig frivol mit blau lackierten Fingernägeln zu gelbem Shirt. Die Bundestagsabgeordnete verteilt Kondome - und bringt zugleich Wahlinfos unters Partyvolk.

SZ-Serie: Der Weg nach Berlin:Kondome, Traubenzucker und FDP-Flyer
"Macht Eucht frei" lautet der Slogan des FDP-Wagens beim Stuttgarter Christopher Street Day. Auch Judith Skudelny nimmt an der Parade teil - allerdings wenig frivol mit blau lackierten Fingernägeln zu gelbem Shirt. Die Bundestagsabgeordnete verteilt Kondome - und bringt zugleich Wahlinfos unters Partyvolk.

Europäische Vermittlungsversuche in Ägypten:Das Schlimmste verhindern
Mursi-Anhänger und Militär stehen sich in Ägypten unversöhnlich gegenüber, das Land steht am Rande eines Bürgerkriegs. Die Eskalation der Lage ruft nun auch den Westen auf den Plan.

Präsidentschaftswahl:Malis früherer Ministerpräsident liegt bei Wahl vorn
Der Sieg eines politischen Veteranen zeichnet sich ab: Bei der ersten Präsidentenwahl in Mali nach dem französischen Militäreinsatz dort sehen staatliche Medien den ehemaligen Ministerpräsidenten Ibrahim Boubacar Keita vorne. Frankreichs Regierungschef spricht von "großem Erfolg" für Frankreich.
Untersuchungsausschuss:Rüstungsindustrie verteidigt das "Euro Hawk"-Programm
Im "Euro Hawk"-Untersuchungsausschuss sprechen an diesem Montag die Verantwortlichen der Herstellerfirmen. Ihrer Meinung nach ist der Stopp des Drohnen-Programms ein Fehler - und die Schätzung der Zusatzkosten übertrieben. Verteidigungsminister de Maizière bekommt vor seinem Auftritt im Ausschuss volle Rückendeckung von Kanzlerin Merkel.
Tunesien:Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein
In Tunesien hat es am Montag erneut Zusammenstöße zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften gegeben. In der zentralen Stadt Sidi Bouzid setze die Polizei Tränengas ein, nachdem Demonstranten Steine geworfen hatten.

Meinung Franziskus beim Weltjugendtag:Der Papst, der sich den Menschen ausliefert

Gesundheitliche Probleme:Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck tritt zurück
Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck legt sein Amt Ende August nieder. Für 17 Uhr sind Landespartei und die SPD-Fraktion zu einer Sitzung zusammengerufen worden. Nachfolger soll Innenminister Dietmar Woidke werden.

Kampf gegen Aufständische:Syrisches Fernsehen meldet Erfolg der Assad-Truppen in Homs
Die syrische Armee setzt ihre Offensive fort: Nach offiziellen Angaben hat sie einen wichtigen Teil der Stadt Homs unter ihre Kontrolle gebracht. Zuvor zeigte das Staatsfernsehen Bilder, die aus Homs stammen sollen, mit Leichen inmitten weitgehend zerstörter Straßenzüge.
Neuer Streit um Familienleistung:Opposition lästert über "Ladenhüter" Betreuungsgeld
Keine Anträge in Thüringen, 44 Anträge in Mecklenburg-Vorpommern: Das Interesse am Betreuungsgeld ist kurz vor dem Start am Donnerstag sehr gering. Die Leistung gehe "an den Bedürfnissen der Familien vorbei" und sei "gegen jede Vernunft", sagt die Opposition. Familienministerin Schröder weist die Kritik zurück und wirft Steinbrück "ein Problem mit seinem Frauenbild" vor.

SZ Magazin Helmut Schmidt und Hanns-Eberhard Schleyer:"Ich würde wieder genauso handeln"
Im Herbst 1977 entführten Terroristen der Rote-Armee-Fraktion den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer und forderten im Gegenzug die Freilassung inhaftierter RAF-Häftlinge. Für zwei Männer wurden die folgenden Wochen zu den schwersten ihres Lebens: Schleyers Sohn Hanns-Eberhard und der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sprechen zum ersten Mal öffentlich darüber.

SZ Magazin Politik:»Ich würde wieder genauso handeln«
Im Herbst 1977 entführten Terroristen der Rote Armee Fraktion den Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer und forderten im Gegenzug die Freilassung inhaftierter RAF-Häftlinge. Für zwei Männer wurden die nächsten Wochen zu den schwersten ihres Lebens: Schleyers Sohn Hanns-Eberhard tat alles, um die Freilassung seines Vater aus der Geiselhaft zu erwirken. Bundeskanzler Helmut Schmidt entschied sich gegen einen Austausch. Nach 44 Tagen ermordete die RAF Schleyer. Hier sprechen Hanns-Eberhard Schleyer und Helmut Schmidt zum ersten Mal öffentlich.

Streit um Grenzabfertigungen:Gibraltar wirft Spanien "Folter" vor
Stundenlange Wartezeiten an der Grenze: Bei fast 30 Grad Hitze soll Spanien "praktisch jedes" Fahrzeug aus Gibraltar kontrolliert haben. Die Regierung des britischen Gebietes ist empört. Den ungewöhnlichen Verzögerungen war ein Streit um ein künstliches Riff vorausgegangen.

Bürgermeisterwahl in New York:Bloombergs Erben
Nicht unumstritten, aber erfolgreich: Nach zwölf Jahren tritt New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg ab und hinterlässt eine große Lücke. Die Spannung steigt, wer seine Nachfolge antritt. Dummerweise hat Hillary Clinton kein Interesse und Kandidat Anthony Weiner steckt mitten in einem Sexskandal.

Bilanz von vier Jahren Schwarz-Gelb:Ehe gerettet, Beziehung vergiftet
"Casus Belli", "Wildsau", "Gurkentruppe" - Union und FDP wollten Wunschpartner sein und landeten in einer Ehe auf Abruf. Die Steuerträume des Guido Westerwelle und der Ober-Pragmatismus Angela Merkels mussten zum Krach führen - und haben das Bündnis von Beginn an belastet. So stand jede Partei mindestens ein Mal vor dem Absprung. Die größte Leistung der Koalition ist es deshalb, dass sie die vier Jahre überlebt hat.

Wahlen in Kambodscha:Opposition zweifelt Sieg der Regierungspartei an
Es habe "erhebliche Unregelmäßigkeiten" gegeben - Kambodschas Oppositionsführer Sam Rainsy fordert eine unabhängige Untersuchung der Parlamentswahl. Erste Hochrechnungen bescheinigten dem amtierenden Ministerpräsidenten Hun Sen einen Sieg, doch die Regierungspartei hat im Vergleich zur letzten Wahl deutlich an Stimmen verloren.

Proteste in Ägypten:Mursi-Anhänger trotzen dem Militär
Die Massendemonstrationen der Unterstützer des gestürzten Präsidenten Mursi gehen weiter - obwohl die Übergangsregierung den Islamisten mit einem harten Vorgehen gedroht hat. Per Dekret ist es dem Militär nun erlaubt, auch Zivilisten festzunehmen. Nach dem blutigen Wochenende mit mindestens 80 Toten wollen UN und EU in dem Konflikt vermitteln.
Nahostkonflikt:Israel und Palästinenser nehmen Friedensgespräche auf
Nun kommt Bewegung in den Nahost-Friedensprozess. Nach einer wichtigen Entscheidung in Jerusalem beginnen heute in Washington die ersten Verhandlungen. Ein möglicher Friedensvertrag soll durch ein Referendum abgesegnet werden.
Meinung NSA-Affäre:Hitzige Empörung, lauer Protest

SPD-Politikerin Manuela Schwesig:"Und grüßen Sie mir den Stein...äh...dings"
"Küsten-Barbie" oder "die geförderte Frau" - solche Frechheiten wurden erfunden, als Manuela Schwesig auf der großen politischen Bühne antrat. Mittlerweile hat die SPD-Sozialministerin aus Mecklenburg-Vorpommern eine der steilsten Politikerkarrieren der vergangenen Jahre hingelegt. Ein Tag mit der SPD-Frau für Bürgernähe.

Ex-Innenminister zu Spähskandal:Schily kritisiert "Getöse" um Prism
"Teilweise wahnhafte Züge": Ex-Innenminister Schily kritisiert die Debatte um US-Ausspähprogramme und warnt seine Partei davor, den Skandal leichtfertig zum Wahlkampfthema zu machen. Wovon sich SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück aber nicht abhalten lässt.

Kryptopartys der Piratenpartei:Rette sich, wer kann
Überwachung, Spionage, Datensammelei - seit Wochen gibt es kaum ein anderes Thema. Man könnte meinen, die Piraten müssten jetzt mit wehenden Fahnen in den Bundestag einziehen. Stattdessen kleben die Netzpolitiker solide unter der Fünf-Prozent-Hürde. Deshalb versucht es die Partei nun mit einer neuen Rolle: Sie gibt sich als Kümmerer. Zu Besuch auf einer Kryptoparty.
Somalia:Schabaab-Miliz verübt Anschlag auf türkische Botschaft
Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Gebäude der türkischen Botschaft in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind drei Menschen ums Leben gekommen.
Protest-Brief gegen türkischen Ministerpräsidenten:Prominente werfen Erdogan Propaganda im Nazi-Stil vor
Ein offener Brief in der britischen "Times" erzürnt die türkische Regierung: Internationale Prominente kritisieren die Gewalt gegen Demonstranten und werfen Ministerpräsident Erdogan "diktatorische Herrschaft" vor. Dieser will die Zeitung und die Verfasser des Briefs verklagen, auch der türkische EU-Minister Bagis kritisiert das Schreiben scharf.

Meinung Deutschland und die USA:Minderwertigkeitskomplex des kleinen Bruders

Italien:Erneut rassistischer Angriff auf schwarze Ministerin
Mit Bananen beworfen: Bei einer Rede wird Italiens Integrationsministerin Cécile Kyenge zum Ziel einer rassistisch motivierten Attacke. Die rechte Bewegung Forza Nouva hetzt während der Veranstaltung gegen Einwanderung. Es ist nicht der erste rassistische Angriff auf die Politikerin, die in der Demokratischen Republik Kongo geboren wurde.

Ägypten im Umbruch:Weltweit Besorgnis über Eskalation der Gewalt
Dutzende Menschen sterben bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern des abgesetzten Präsidenten Mursi. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilt das Blutvergießen, auch US-Außenminister Kerry und die EU-Außenbeauftragte Ashton zeigen sich besorgt über die neue Welle der Gewalt. Trotz Ablauf eines Armee-Ultimatums halten die Proteste in Ägypten an.

Ausschreitungen in Ägypten:Armee will Proteste von Mursi-Anhängern verbieten
Hunderttausende gehen in Ägypten auf die Straße, Dutzende Menschen sterben bei Zusammenstößen zwischen Mursi-Anhängern und Unterstützern der neuen Regierung. Der Innenminister kündigt an, dass Protestlager der Muslimbrüder geräumt werden sollen - dies dürfte für neue Auseinandersetzungen sorgen.
Nahe Bengasi:Mehr als 1000 Häftlinge fliehen aus libyschem Gefängnis
Die Bewohner der anliegenden Gebiete halfen ihnen bei der Flucht: Aus einer Haftanstalt in der Nähe der libyschen Hafenstadt Bengasi sind mehr als 1000 Insassen ausgebrochen. Einige von ihnen saßen wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Regime des ehemaligen Machthabers Gaddafi.

Bundesweite Proteste gegen Spähprogramme:Aus Respekt und Wut
Selbst ist der mündige Bürger: Weil die Regierung nichts tat, wurde Levin Keller aktiv. Der Mathematiker hat die Münchner Demo gegen die Datensammelei der Geheimdienste organisiert. Gleichzeitig protestierten Tausende Menschen in mehr als 30 Städten. Dass weniger Teilnehmer als erhofft kamen, schreckt Keller und seine Mitstreiter nicht. Planungen für die nächsten Demos laufen schon.

Deutschlandweite Proteste gegen Überwachung:"Wir vertrauen Snowden, Angie geh nach Hause"
Kanzlerin Merkel erteilen sie Redeverbot, Innenminister Friedrich halten sie die Augen und Kanzleramtschef Pofalla die Ohren zu: Mit deutlichen Symbolen protestieren in den deutschen Großstädten Tausende gegen die Spähprogamme der Geheimdienste und fordern Solidarität mit Whistleblower Edward Snowden.

Proteste nach Prism-Skandal:Tausende protestieren gegen Spähprogramme
Gegen die Überwachung der Geheimdienste und für Solidarität mit Whistleblower Edward Snowden: In mehr als 30 deutschen Städten sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um ihren Ärger über die Datensammelei öffentlich zu machen. Doch es kamen längst nicht so viele Demonstranten wie erwartet.

Türkei nach Gezi-Protesten:Unversöhnlich - auch im Ramadan
Den Fastenmonat Ramadan nutzen die jungen türkischen Aktivisten, um mit vielen Anhängern der Prostestbewegung nach Sonnenuntergang zu picknicken. Premier Erdogan diniert währenddessen mit 1500 Polizisten und bleibt seiner Botschaft treu: Er beschimpft die Demonstranten.

Wladimir Putin:Ein toller Hecht trifft Tiger
Er ist der Mann, der alles kann: Angeln, reiten, tauchen, mit Kranichen fliegen. Russlands Präsident Wladimir Putin inszeniert sich als Botschafter der Wildnis. Eine Auswahl seiner bildträchtigen Auftritte - alles ganz natürlich, versteht sich.
Gewalt in Libyen:Prominenter Aktivist in Bengasi getötet
In der libyschen Stadt Bengasi ist am Freitag einer der prominentesten politischen Aktivisten des Landes erschossen worden

Beerdigung von Oppositionellen:Anschlag und Proteste erschüttern Tunesien
Noch ist nicht aufgeklärt, wer Mohammed Brahmi erschossen hat - doch der Mord an dem Oppositionspolitiker treibt die Menschen in Tunesien auf die Straßen. In mehreren Städten kam es zu Demonstrationen. Wenige Stunden vor der Beerdigung explodierte in Tunis eine Autobombe.

Bürgerkrieg in Syrien:UN dürfen Chemiewaffen-Vorwurf prüfen
Wurden im syrischen Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt? Diese Frage soll nun eine Untersuchung klären, auf die sich Assad mit den Vereinten Nationen geeinigt hat. Ob der syrische Machthaber tatsächlich UN-Inspekteure in sein Land lässt, bleibt aber offen.

NSA-Skandal:Verfassungsschutzchef Maaßen fegt Späh-Vorwürfe vom Tisch
Keine Belege, keine Verfehlungen: In einem Interview bezeichnet Verfassungsschutz-Präsident Maaßen die Vorwürfe gegen deutsche Nachrichtendienste als erledigt. Hinweise, dass die USA in Deutschland Daten abgreifen, gebe es ebenfalls keine. Einige zentrale Fragen bleiben aber auch für Maaßen offen.
Exklusiv Reaktion auf Überwachungs-Skandal:Westerwelle beruft erstmals Beauftragten für "Cyber-Außenpolitik"
Nach der NSA-Affäre: Außenminister Westerwelle schafft einen neuen Posten, der deutsche Cyber-Interessen international vertreten soll. Diplomat Dirk Brengelmann soll auch vor Spähmaßnahmen warnen. Das Auswärtige Amt hat sich die Funktion ausgerechnet von den USA abgeschaut.