Er gilt als Hoffnungsträger der spanischen Volkspartei, als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Rajoy. Doch nun bringen alte Fotos den galicischen Regierungschef Feijóo in Erklärungsnot. Darauf ist er an Bord einer Yacht zu sehen - mit einem inzwischen verurteilten Dealer.
Atomreaktor in Nordkorea
:Nadelstiche aus Pjöngjang
Und noch ein Piekser von Kim Jong Un: Nordkorea reaktiviert einen Atomreaktor, der waffenfähiges Plutonium produzieren kann. Südkorea und die USA reagieren darauf relativ gelassen. Das Regime in Pjöngjang sei für einen Krieg ohnehin nicht gewappnet, heißt es. Elementare Fehler in Angriffsplänen nähren diesen Verdacht.
Konflikt mit Nordkorea
:USA sehen keine Kriegsgefahr - und schicken Zerstörer in die Region
Nordkorea will einen Atomreaktor wieder hochfahren und droht dem südlichen Nachbarn. Die USA haben trotz der aggressiven Rhetorik keine Hinweise auf größere Truppenbewegungen - und schicken dennoch ein Kriegsschiff in die Region.
Israelische Gefängnisse
:Tod eines palästinensischen Häftlings löst Unruhen aus
Der Tod eines palästinensischen Häftlings in einem israelischen Krankenhaus hat Unruhen in mehreren Gefängnissen ausgelöst.
MeinungNordkorea
:Kim Jong Un spielt Psycho-Krieg
Regierungskrise in Italien
:Napolitano setzt Hoffnung auf Expertenrat
Die Wahl ist schon fünf Wochen her - doch eine neue Regierung noch immer nicht in Sicht. Italiens Staatspräsident Napolitano greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel: Ein Team von Experten und Politikern soll eine gründliche Reform des Landes erarbeiten. Doch das Unternehmen gilt manchen als fragwürdig.
Palästinensergebiete
:Hamas-Chef Maschaal für vier Jahre wiedergewählt
Der im Exil lebende Chef der radikalislamischen Hamas, Chaled Maschaal, ist in seinem Amt bestätigt worden.
Zahlen der Opposition
:Blutigster Monat seit Beginn der Syrien-Unruhen
Der Konflikt in Syrien fordert immer mehr Opfer - allein 6000 im vergangenen Monat. Das zeigen Zahlen der Opposition. Nicht nur Kämpfer sterben in dem Bürgerkrieg.
Ermittlungen zum NSU-Prozess
:Der Zeuge mit der Pumpgun
Hier schauen die NSU-Ermittler besonders genau hin: Der Ex-V-Mann "Primus" war oft mittendrin in der rechtsradikalen Szene und ist deshalb ein wichtiger Zeuge. Doch nun gibt es einen frischen Verdacht gegen "Primus".
Antiterrorkampf in Afghanistan
:Karsai erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen
Keine Strategie, kein Respekt: Afghanistans Präsident Karsai übt im SZ-Interview schwere Kritik am westlichen Einsatz in seinem Land. Das eigentliche Problem hätte die Nato in ihrem Kampf gegen den islamistischen Terror überhaupt nicht erkannt.
Hinrichtungen in Irak
:Al-Qaida-Mitglieder in Irak hingerichtet
Die irakische Justiz hat erneut die Todesstrafe gegen vier Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Qaida vollstreckt.
Razzien bei NGOs
:Gorbatschow rügt Putins "Methoden der Angst"
International lösen sie scharfe Kritik aus, "Routinekontrollen" nennt Putin sie - die Razzien bei Menschenrechtlern und politischen Stiftungen gehen offenbar weiter. Nun attackiert der ehemalige Sowjetpräsident Gorbatschow den russischen Staatschef. Wer eine Diktatur wolle, solle dorthin gehen, wo es schon eine gebe.
Justiz in Kuwait
:Kuwait richtet erstmals seit sechs Jahren wieder Menschen hin
Kuwait hat nach jahrelanger Pause wieder mit der Hinrichtung von Straftätern begonnen.
Konflikt mit Nordkorea
:Südkorea nimmt Kim Jong Un ins Visier
Das verbale Säbelrasseln wird lauter: Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye droht Nordkorea mit einem massiven militärischen Gegenschlag - auch direkte Angriffe auf Nordkoreas Machthaber schließt Seoul nicht aus. Kim Jong Un baut derweil die Regierung seines Landes um.
Widerstand gegen de Maizière
:CDU-Politiker gegen rasche Entscheidung über bewaffnete Drohnen
Gegenwind für den Verteidigungsminister: Mehrere CDU-Politiker plädieren dafür, die Entscheidung über die umstrittenen bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr zu vertagen. De Maizière dagegen will das Thema noch vor der Bundestagswahl vom Tisch haben.
Nach Umsturz in Zentralafrika
:Rebellen setzen Übergangsregierung ein
Es soll eine Regierung der nationalen Einheit mit Vertretern aller politischen Strömungen sein: Nach der Machtübernahme durch die Séléka-Miliz hat die Zentralafrikanische Republik eine neue Führung. Rebellenführer Djotodia will als Präsident und Verteidigungsminister auf Jahre selbst an der Macht bleiben.