
SZ Magazin Politik:Lebt Ariel Scharon noch?
Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

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Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Offene Fragen aus dem Jahr 2007.

Der frühere Außenminister über einen unverschämten Ex-Kanzler, die Menschenrechtspolitik von Angela Merkel und den Umgang mit Autokraten und Despoten.
Der ehemalige Superminister für Wirtschaft und Arbeit über die Folgen der Agenda 2010, die Zukunft der Arbeit und seine persönlichen Grenzen als SPD-Mitglied.
Die Kritik Angela Merkels an der Menschenrechtslage in Simbabwe hat der Informationsminister des südafrikanischen Landes zum Anlass genommen, um die Kanzlerin auf das Übelste zu beleidigen. Die Bundesregierung will den Ausfall vorerst ingorieren.

Vier Attentate überstand Wilhelm I., gründete das hoffnungslos verspätete Deutsche Reich und kommandierte im Deutsch-Französischen Krieg die Entscheidungsschlacht. So musste ein Preuße sein: Nur Gott fürchten - und Otto von Bismarck.

Al Gore hat den Oscar gewonnen und den Friedensnobelpreis bekommen, doch der Traum seines Lebens wird sich nie erfüllen. Über das tragische Geheimnis eines fast ganz Großen.

Mit seiner ewigen Halbstarkenpolitik hat George W. Bush es geschafft: Die Amerikaner besinnen sich auf die demokratischen Ideale ihres Landes. In ein paar Monaten werden sie nicht nur ihn, sondern seine ganze Partei heimschicken.
Der grüne Europaabgeordente Cem Özdemir findet, dass die Grünen die Partei sind, die Querköpfe am meisten duldet. Den Parteirebellen Oswald Metzger will Özdemir weiter bei den Grünen sehen, empfiehlt ihm aber, auf die Ego-Bremse zu treten.
In der Debatte um die künftige soziale Ausrichtung der Grünen scheint sich doch der Antrag des Vorstandes durchzusetzen. Prominente Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens machten einen Rückzieher, wollen sich diese "Utopie" aber für die Zukunft offen halten.
Franz Müntefering beendet seine sozialdemokratische Musterkarriere, weil er sich um seine schwerkranke Frau kümmern will. Der Vizekanzler hat Ähnliches schon mal durchgemacht.
Der politische Spannungsbogen des Franz Müntefering reicht weit: Er wurde als Koordinator gefeiert oder als Kritiker gehasst. Nun wird er 70 Jahre alt. Eine Karriere in Bildern.

Am 9. November 1967 hielt Detlev Albers das Banner "Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren". Mit SZ.de sprach der Jura-Professor über die 68er, Studentenproteste und die aktuellen Probleme an den Unis.

Die beiden wichtigsten Politiker Europas stehen für völlig gegensätzlichen Stil und jede Menge Differenzen. Dabei haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy mehr gemeinsam, als sie selber ahnen.
Argentiniens First Lady Cristina Kirchner drängte schon länger ganz nach oben. Heute übernimmt sie von ihrem Mann Néstor das Präsidentenamt. Auftritte im Blitzlichtgewitter ist sie schon gewohnt.

Vor der Afghanistan-Abstimmung verrät der SPD-Mann Marco Bülow, was Bundestagsmitglieder wirklich zu sagen haben: fast nichts.
Bei der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Schwerin haben Politiker am Mittwoch die Erfolge der vergangenen 17 Jahre gewürdigt. Text: dpa

Angela Merkel, Gerhard Schröder und Edmund Stoiber mussten schon viele Interviews geben. Aber solche Fragen haben sie noch nie beantwortet: drei deutsche Spitzenpolitiker im Gespräch mit vier geistig behinderten Reportern.

Falls Sie Edmund Stoiber bereits abgeschrieben haben Vorsicht! Der Mann hat noch einige Tricks auf Lager.

Edmund Stoiber wird 66 Jahre alt und legt sein Amt als Ministerpräsident nieder. Zum Abschied ein Blick ins Archiv - die schönsten Texte mit und über ihn.

Mit seinen Äußerungen zur israelischen Politik erntete der Entwicklungshilfeminister viel Kritik. Nicht zum ersten Mal. Deftige Worte sind das persönliche Erfolgsrezept der FDP-Politikers. Seine Karriere in Bildern.
Die Geschichte wiederholt sich: Bereits 1988 gingen Zehntausende Menschen in Birma auf die Straßen, um gegen die Militärjunta zu demonstrieren. Die Geschichte der birmanischen Oppositionsbewegung in Bildern.
Der Kampf um Demokratie in Birma ist ein bitterer. Die Machthaber versuchen, den weitgehend friedlichen Marsch der Mönche seit Mittwoch gewaltsam zu beenden - mit Tränengas, mit Verhaftungen und mit Schüssen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen neuen Vorstoß gestartet, um zu einem konkreten Klimaschutzziel im Rahmen der Vereinten Nationen zu gelangen. Bei ihrem Besuch in Japan schlug sie ein Modell vor, das vor allem für große Schwellenländer wie China und Indien interessant sein könnte.
Der Partei-Obmann und Nachfolger von Jörg Haider, Heinz-Christian Strache, hat eingeräumt, vor 17 Jahren Kontakt zur verbotenen Nazi-Organisation gehabt zu haben.
Amerika ist ein demokratisches Land, dort darf sich jeder zur Wahl zum Präsidenten stellen, der dort geboren ist, dort lebt und älter als 35 Jahre alt ist.

Vor acht Jahren begann im Kosovo ein einzigartiges Experiment: Um das Land vor militanten Serben und Albanern zu retten, besetzten es die Vereinten Nationen. Zum ersten Mal in der Geschichte übernahmen sie eine Regierung, schufen eine neue Verwaltung und trieben Steuern ein. Das Experiment ging schief – die Wirtschaft liegt brach, die Korruption blüht und die Menschen spucken den UN-Soldaten ins Gesicht.
Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea dauert nun mehr als 50 Jahre - einen Friedensvertrag zwischen den beiden Staaten gibt es noch immer nicht. Vor allem die Bevölkerung im kommunistischen Norden leidet unter der Situation. Die Entwicklung in Bildern. Von Birgit Kruse und Michael König

Dass der SPD-Vorsitzende Kurt Beck nicht das Zeug zum Kanzler hat, wurde oft gemutmaßt. Manfred Güllner, Chef der Meinungsforscher von forsa, kann es hier sogar beweisen.

Im Kampf um die US-Präsidentschaft rückt Barack Obama Hillary Clinton immer mehr auf den Leib.
Wenige Tage nach den glimpflich verlaufenen, fehlgeschlagenen Anschlägen von London und Glasgow steht fest: Die mutmaßlichen Täter stammen aus verschiedenen Ländern, verbunden hat sie vor allem eins: Britanniens staatliches Gesundheitssystem.
Die SPD ist nur noch eine Partei der neuen Mitte, mehr nicht. Die von den neuen Gesetzen Betroffenen ahnen noch kaum, was ihnen blüht. Wenn sie es aber merken, wird Feuer am Dach der Republik sein.
Bis zuletzt machen es die Polen spannend, ob Präsident Lech Kaczynski oder sein Bruder, der Premierminister, zum EU-Gipfel reist - aber eigentlich ist es egal.

Sigmar Gabriel war Deutschlands jüngster Ministerpräsident – an dieser Aufgabe scheiterte er kläglich. Vor zwei Jahren machte ihn Franz Müntefering zum Umweltminister. Dank der Klimadebatte hat Gabriel nun beste Aussichten, einmal Kanzlerkandidat der SPD zu werden.

Seine Wahl war wegen seiner NS-Vergangenheit umstritten - und hat das Land in eine jahrelange Isolation geführt. Nun ist das der frühere UN-Generalsekretär und Präsident Österreichs gestorben.

Die US-Armee baut ihren Stützpunkt in Grafenwöhr zum größten Standort in Europa aus: Fast jede amerikanische Einheit im Irak trainiert in der Oberpfalz. Und wenn hier die Übungsbomben fallen, steht in Bagdad und Umgebung wieder eine Offensive bevor.

Der Krieg von 1967 verändert die Landkarte des Nahen Ostens deutlich: Israel erobert von den arabischen Staaten sehr viel Territorium.
Der frühere CDU-Generalsekretär und heutige Globalisierungskritiker betont das "Recht auf Notwehr", verurteilt die Steinewerfer von Rostock als "potentielle Mörder" und kritisiert Bayerns Innenminister Beckstein.

"G 8" hieß nicht immer "G 8" und in mehr als 30 Jahren standen bereits Themen wie "Ölkrise", "Entwicklungshilfe" und "islamistischer Terrorismus" auf den Tagesordnungen.

Uwe Soukup hat die dramatischen Vorgänge vom 2. Juni 1967 aufgearbeitet. Sein Fazit: Die Polizei ließ die Situation bewusst eskalieren - und die Springer-Presse schob die Gewalt den Studenten zu.