Moskau (dpa) - Bei einer Explosion im Bahnhof der russischen Stadt Wolgograd sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge ist am Eingang ein Sprengsatz explodiert. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Krankenwagen rasten zum Bahnhof, der evakuiert wird. Im Oktober hatte eine Selbstmordattentäterin in der Stadt sechs Fahrgäste in einem Bus mit in den Tod gerissen. Ein tschetschenische Islamistenführer hatte dazu aufgerufen, die bevorstehenden Olympische Winterspiele in Sotschi zu stören.
Kriminalität
:Telefonzelle in Stralsund gesprengt
Stralsund (dpa) - Trümmer flogen bis zu 40 Meter weit: In Stralsund ist eine Telefonzelle gesprengt und damit komplett zerstört worden. Ein Auto wurde beschädigt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt 3000 Euro. Wie genau die Täter die Explosion ausgelöst haben, wird noch genau untersucht.
Justiz
:Ermittler: Nur wenige Sympathisanten für den NSU
Karlsruhe (dpa) - Die mutmaßlichen Terroristen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" haben keinen größeren Kreis von Sympathisanten. Der stellvertretende Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum sagte der dpa, die Gruppe sei sich selbst genug gewesen. Ihre Maxime sei "Taten statt Worte" gewesen. Allerdings habe die Vergangenheit gezeigt: Etwas nicht zu sehen und nicht zu erkennen bedeute nicht, dass es das nicht gebe. Die größte Gefahr sieht Griesbaum im islamistischen Terror, der global vernetzt sei.
Justiz
:Ermittler: Nur wenige Sympathisanten für den NSU
Karlsruhe (dpa) - Die mutmaßlichen Terroristen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) haben nach Einschätzung des stellvertretenden Generalbundesanwalts Rainer Griesbaum keinen größeren Kreis von Sympathisanten.
Kriminalität
:Grausige Funde in Mexiko: Mörder köpfen ihre Opfer
Mexiko-Stadt (dpa) - Mexiko wird erneut von besonders grausamen Mordtaten erschüttert. Binnen einer Woche fand die Polizei sechs geköpfte Leichen. Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren, doch noch tappen die Ermittler im Dunkeln.
Kriminalität
:Brasilien: 59 Morde in diesem Jahr in nur einem Gefängnis
São Luís (dpa) - In einem Gefängnis im Nordosten Brasiliens sind in diesem Jahr 59 Insassen bei internen Kämpfen umgebracht worden. Das geht aus einem Bericht des Nationalen Justizrats hervor. In der Haftanstalt Pedrinhas im Bundesstaat Maranhão herrschen danach chaotische Zustände. Das Gefängnis wird faktisch von verschiedenen Banden kontrolliert, die Häftlinge misshandeln, drangsalieren und erpressen. Auch wegen Vergewaltigung wird in dem Gefängnis ermittelt. Die militarisierte Polizei übernahm jetzt dort das Kommando.
Wetter
:Vier Menschen in Frankreich bei rauer See und Hochwasser ertrunken
Brest (dpa) - Bei rauer See und Hochwasser sind an der französischen Atlantikküste vier Menschen ertrunken. In der Bretagne nördlich von Brest versuchte ein etwa 40-jähriger Mann seinen 16-jährigen Neffen zu retten. Der Junge war von einer Welle an einer Kaimauer erfasst und ins Meer gespült worden. Beide konnten nicht wiederbelebt werden. Ebenfalls in der Bretagne starben zwei Männer, die jeweils allein mit ihren Booten unterwegs waren.
Kriminalität
:Fünf enthauptete Männer-Leichen in Mexiko entdeckt
Mexiko-Stadt (dpa) - Mexikos Bundesstaat Michoacán ist erneut von einer grausigen Bluttat erschüttert worden. Die Polizei fand in den Städten Tarimbaro und Morelia fünf enthauptete Leichen. Die Köpfe der Opfer wurden neben der Fundstelle entdeckt. In beiden Fällen handelt es sich um Männer, deren Alter auf 30 bis 40 Jahre geschätzt wird. Erst vor fünf Tagen wurden in Tarimbaro der Direktor der öffentlichen Sicherheitsbehörde sowie sein Stellvertreter ermordet. Michoacán ist ein Brennpunkt der Gewaltkriminalität in Mexiko.
Justiz
:Erdogan gerät im Korruptionsskandal unter Druck aus Europa
Berlin - Die gewaltsame Auflösung von Regierungsprotesten in Istanbul hat auch bei in Deutschland lebenden Türken für Empörung gesorgt. In Berlin gingen etwa 250 Türken aus Protest gegen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf die Straße. In Istanbul war die Polizei gestern mit großer Härte gegen Demonstranten vorgegangen, die wegen der jüngsten Korruptionsvorwürfe den Rücktritt der Regierung gefordert hatten. Heute blieb es am Taksim-Platz ruhig. Europäische Politiker äußerten sich besorgt über die Entwicklung.
Wetter
:Vielfach stark bewölkt mit vereinzelten Schauern
Offenbach (dpa) - Am Sonntag ist es vielfach stark bewölkt. Vor allem in der Mitte und im Süden gibt es einzelne Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, oberhalb von etwa 400 bis 500 m auch Schneeschauer. Auch kurze Gewitter sind möglich.
Erdbeben
:Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Küste Antalyas
Istanbul (dpa) - Vor der Küste der südtürkischen Stadt Antalya hat es ein Erdbeben gegeben. Das Beben habe eine Stärke von 6,0 gehabt und sich in 58 Kilometern Tiefe zugetragen, teilte das Geoforschungszentrum Potsdam mit. Die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete unter Berufung auf die örtlichen Behörden, Meldungen über Opfer lägen nicht vor. Das Beben sei in weiten Teilen der Küste gespürt worden.
Justiz
:Erdogan gerät im Korruptionsskandal unter Druck aus Europa
Berlin/Istanbul (dpa) - Die gewaltsame Auflösung von Regierungsprotesten in Istanbul hat auch bei in Deutschland lebenden Türken für Empörung gesorgt.
Terrorismus
:ETA-Häftlinge räumen erstmals zugefügtes Leid ein
Madrid (dpa) - Wichtige Annäherung im Dauerkonflikt des Baskenlandes: Erstmals haben in Spanien inhaftierte Mitglieder der ETA das von ihrer Separatisten-Organisation verursachte Leid eingestanden. Das "Kollektiv der Baskischen Politischen Gefangenen", die selbst ernannte Vertretung der ETA-Häftlinge, erklärte sich zudem erstmals dazu bereit, gemeinsam mit den Behörden Wege zur Wiedereingliederung entlassener Aktivisten in die Gesellschaft zu prüfen. Zur Zeit sitzen noch rund 600 ETA-Angehörige in Spanien und Frankreich hinter Gittern.
Justiz
:Anti-Erdogan-Protest in Berlin
Berlin (dpa) - Etwa 250 Türken sind in Berlin aus Protest gegen den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf die Straße gegangen. Die Demonstration verlief nach Polizeiangaben ohne Zwischenfälle. Der Bund Türkischer Jugendlicher, der zu der Aktion aufgerufen hatte, wirft Erdogan eine undemokratische Politik und Polizeistaat-Methoden vor. In Istanbul war die Polizei gestern gegen Demonstranten vorgegangen, die wegen der jüngsten Korruptionsvorwürfe den Rücktritt der Erdogan-Regierung gefordert hatten.
Justiz
:Erdogan gerät im Korruptionsskandal unter Druck aus Europa
Berlin/Istanbul (dpa) - Im Korruptionsskandal in der Türkei gerät Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan unter zunehmendem Druck auch aus Europa. Nach dem für die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara zuständigen EU-Kommissar Stefan Füle forderten auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Grünen-Chef Cem Özdemir eine rasche Aufklärung aller Vorwürfe. In Istanbul hatte die Polizei gestern noch vor dem geplanten Beginn einer Demonstration die Teilnehmer mit Wasserwerfern, Tränengas und Plastikgeschossen auseinandergetrieben.
Gipfelstürmer
:Neunjähriger bezwingt höchsten Berg der Anden
Während andere unter dem Christbaum saßen, ist Tyler Armstrong auf den Gipfel des knapp 7000 Meter hohen Aconcagua gestiegen. Das Besondere: Der Junge aus Kalifornien ist erst neun Jahre alt. Sein Plan fürs kommende Jahr ist eine weitere Bergtour - sofern es die Finanzen seiner Eltern zulassen.
"MV Akademik Shokalskiy"
:Hilfe für Polarschiff vorerst gescheitert
Doch keine Rettung: Ein chinesischer Eisbrecher konnte das im Polareis eingeschlossene Forschungsschiff "Shokalskiy" nicht erreichen. Die 74 Menschen an Bord müssen nun auf unbestimmte Zeit in der Antarktis ausharren und berichten von ihrer Lage per Videobotschaften und via Twitter.
Neu Delhi (dpa) - Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in Indien sind zwölf Männer festgenommen worden. Die 21-Jährige soll am Abend des 24. Dezember in der südindischen Stadt Puducherry von zwei unterschiedlichen Gruppen nacheinander missbraucht worden sein, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer sei im Krankenhaus und stabil. Es seien alle Männer festgenommen worden, die einer Beteiligung verdächtigt werden.
Justiz
:Tränengas gegen Demonstranten in Istanbul
Istanbul (dpa) - Mit großer Härte sind in Istanbul Polizisten gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. Sie setzen Wasserwerfer, Tränengas und Plastikgeschosse ein. Die Menschen verlangten angesichts des Korruptionsskandals den Rücktritt der Regierung. Einige der Protestierenden bewarfen die Wasserwerfer mit Steinen und errichteten Barrikaden. Auch aus Ankara und Izmir wurden Demonstrationen gemeldet.
Indien
:Dutzende Menschen sterben bei Feuer in Schnellzug
Zugunglück in Südindien: Bei einem Brand in einem Schnellzug sind mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Ursache für den Ausbruch des Feuers ist noch unklar.
Justiz
:Hartes Vorgehen der Polizei in Istanbul
Istanbul (dpa) - In Istanbul ist die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen. Die Menschen hatten angesichts des Korruptionsskandals gegen die Regierung protestiert. Die Polizei attackierte sie bereits, bevor sich der Demonstrationszug überhaupt in Bewegung setzte. Der für die EU-Beitrittsverhandlungen zuständige EU-Kommissar Stefan Füle erinnerte die Türkei an ihre Pflichten als Beitrittskandidat. Er forderte die Regierung auf, die aktuellen Vorwürfe transparent und unparteiisch aufzuklären.
Justiz
:Türkische Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein
Istanbul (dpa) - In Istanbul hat die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen regierungskritische Demonstranten eingesetzt. Und das, bevor die Demonstration überhaupt losging. Die Polizei feuerte auch Plastikgeschosse ab. Die Demonstranten forderten in Sprechchören den Rücktritt der Regierung. Augenzeugen sprechen von mindestens 1000 Protestierenden. Seit Wochen erschüttert ein Korruptionsskandal die Türkei. Einige Minister hatten ihren Rücktritt erklärt, andere wurden entlassen.
Brände
:Mindestens 23 Tote bei Feuer in Schnellzug in Indien
Neu Delhi (dpa) - Bei einem Brand in einem Schnellzug in Indien sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Wie das indische
Fernsehen weiter berichtete, wurden neun Verletzte in ein Krankenhaus im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh im Südosten des Landes gebracht. Das Feuer brach am frühen Morgen aus noch unbekannter Ursache aus. Die Flammen konnten gelöscht werden.
Kriminalität
:Mindestens zwei Tote bei Explosion einer Autobombe im Nordkaukasus
Moskau (dpa) - Bei der Explosion einer Autobombe in der russischen Konfliktregion Nordkaukasus sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Der Sprengsatz detonierte im Industriegebiet von Pjatigorsk,
Dabei kamen vermutlich zwei Passanten ums Leben. Ein möglicher terroristischer Hintergrund wird geprüft. Pjatigorsk in der Region Stawropol liegt rund 250 Kilometer von Sotschi entfernt, wo im Februar Olympische Winterspiele stattfinden. Im Nordkaukasus kommt es vor allem in den an Stawropol angrenzenden Gebieten immer wieder zu Anschlägen.
Justiz
:Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten in Istanbul
Istanbul (dpa) - Im Korruptionsskandal in der Türkei ist die Polizei am Abend mit großer Härte gegen regierungskritische Demonstranten im Zentrum von Istanbul vorgegangen. Die Sicherheitskräfte setzten schon vor dem geplanten Beginn der Demonstration Wasserwerfer, Tränengas und Plastikgeschosse ein. Die nach Schätzungen von Augenzeugen mindestens 1000 Demonstranten forderten in Sprechchören den Rücktritt der Regierung. Die Regierungsgegner hatten wegen des Korruptionsskandals zu einer Demonstration auf dem zentralen Taksim-Platz aufgerufen.
Justiz
:Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten in Istanbul
Istanbul (dpa) - Im Korruptionsskandal in der Türkei ist die Polizei am Freitagabend mit großer Härte gegen regierungskritische Demonstranten im Zentrum von Istanbul vorgegangen. Die Sicherheitskräfte setzten schon vor Beginn der Demonstration Wasserwerfer, Tränengas und Plastikgeschosse ein.
Promiblog zu Til Schweiger
:Mieterstreit in Malibu
Til Schweiger ist ja für seinen Humor bekannt. Doch das "elende Loch", das ihm sein Mieter, der US-Sänger Beck, hinterlassen hat, findet er gar nicht lustig. Die beiden Stars haben sich nun gegenseitig verklagt.
Mutmaßlicher Raubmord in Gütersloh
:Polizei grenzt Tatzeit ein
Neue Erkenntnisse im Fall des ermordeten Geschwisterpaares in Gütersloh: Zwar bleibt die Tatwaffe verschwunden. Dafür haben die Ermittler die Tatzeit eingegrenzt: Die Ärztin und der ehemalige Lehrer starben an Heiligabend.
Justiz
:Türkische Polizei geht hart gegen regierungskritische Proteste vor
Istanbul (dpa) - Im Korruptionsskandal in der Türkei ist die Polizei am Abend mit großer Härte gegen regierungskritische Demonstranten im Zentrum von Istanbul vorgegangen. Die Sicherheitskräfte setzten schon vor dem geplanten Beginn der Demonstration Wasserwerfer, Tränengas und Plastikgeschosse ein. Demonstranten forderten in Sprechchören den Rücktritt der Regierung. Sie skandierten außerdem wie bereits bei den Protesten im Sommer: "Überall ist Taksim, überall ist Widerstand". Vereinzelte Protestierer bewarfen die Wasserwerfer mit Steinen.
Verlängerung der Weihnachtsmärkte
:Für immer Glühwein
Weihnachten ist vorbei? Egal! In vielen Städten gehen die Weihnachtsmärkte einfach weiter. Warum die Menschen vom Buden-Trubel nicht genug kriegen.
Istanbul (dpa) - Der Korruptionsskandal in der Türkei erschüttert das zuletzt ohnehin angeschlagene Vertrauen der Finanzmärkte in das aufstrebende Schwellenland. Besonders deutlich zeigte sich dies am Wert der türkischen Lira, die im Handel mit dem US-Dollar auf ein Rekordtief rutschte. Inzwischen kehren Abgeordnete der in dem Skandal bedrängten Regierungspartei von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den Rücken. Drei Parlamentarier erklärten ihren Austritt aus der AKP, wie türkische Medien berichteten. Damit kamen sie einem Parteiausschluss zuvor.
Wetter
:Bodennebel
Romantische Stimmung bei Sonnenaufgang im Allgäu. Foto: Felix Kästle
Notfälle
:Frühchen in Frankfurter Klinik stirbt nach Keim-Infektion
Frankfurt/Main (dpa) - Nach einer Infektion mit einem Darmkeim ist ein frühgeborener Junge im Frankfurter Bürgerhospital gestorben. Der Säugling sei am 19. Dezember akut erkrankt und innerhalb weniger Stunden an einer Blutinfektion gestorben, teilte eine Klinik-Sprecherin mit. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Frankfurter Neuen Presse". Der Junge sei am 6. Dezember in der 25. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen und "extrem klein" gewesen. Die Klinik geht davon aus, dass sich das Frühchen nach der Geburt mit dem Keim infiziert hat.
Wetter
:Nächstes Sturmtief rollt an - Silvesternacht örtlich klar
Offenbach/Innsbruck (dpa) - Stürmisch geht das alte Jahr zu Ende: Das Sturmtief "Erich" über dem Nordatlantik löst seinen urgewaltigen Vorgänger "Dirk" ab.
Gruppenvergewaltigung
:Frau in Südindien verschleppt und missbraucht
Vor einem Jahr starb eine junge Frau aus Neu-Delhi an den Folgen einer schweren Vergewaltigung. Nun ist in Indien wieder eine Frau verschleppt und sexuell misshandelt worden. Die mutmaßlichen Täter sind polizeibekannt.
Inventur bei Hagenbeck
:Ein Hai, drei Lemuren
Mehr als 14.300 Tiere leben im Tropenaquarium des Hamburger Tierparks Hagenbeck. Damit der Überblick nicht verlorengeht, müssen sie ab und an gezählt und vermessen werden. Die exotische Inventur in Bildern.
Wetter
:Lawine verschüttet Paar am Feldberg
Feldberg (dpa) - Ein Paar ist auf dem Feldberg im Schwarzwald von einer Lawine verschüttet und verletzt worden. Die beiden waren abseits der gesicherten Pisten unterwegs, als sich ein Schneebrett löste, wie die Bergwacht Schwarzwald mitteilte. Das Paar konnte sich selbst befreien. Die Frau wurde so schwer verletzt, dass sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Derzeit liegen auf dem Feldberg bis zu 45 Zentimeter Schnee.
Auf Waggon geklettert
:Jugendlicher von Stromschlag getötet
Gemeinsam mit anderen Jungs ist ein 15-Jähriger am zweiten Weihnachtsfeiertag in Berlin unterwegs, in einem Güterbahnhof klettert er auf einen Waggon. Der Stromstoß aus der Oberleitung ist tödlich.
Polizeimeldungen 2013
:Die dümmsten Verbrecher des Jahres
Wenn flüchtige Einbrecher Passanten nach dem Weg fragen und Betrüger Polizisten austricksen wollen: Diese Gangster haben uns 2013 amüsiert - die Top Ten.
Havarie vor Giglio
:"Costa Concordia" soll bald abgeschleppt werden
Ende Juni könnte seine Insel endlich von dem havarierten Kreuzfahrtschiff befreit werden: Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Costa-Concordia-Unglücks skizziert Giglios Bürgermeister den weiteren Ablauf der Bergung. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt.
Kriminalität
:Tochter findet tote Mutter: Polizei sucht Tatwaffe
Gütersloh (dpa) - Eine Frau fand Mutter und Onkel zu Weihnachten erstochen in deren Haus - nun sucht die Polizei nach der Tatwaffe.
Wetter
:Im Norden stürmisch, im Süden freundlicher
Offenbach (dpa) - Heute werden die Wolken im Westen und Norden rasch dichter, später fällt dort gebietsweise Regen. Im Süden und Osten setzt sich gebietsweise die Sonne durch, vor allem an den Alpen und am Erzgebirge.
Unfall bei Münster
:Zehn Verletzte durch Überholmanöver
Wie dramatisch ein missglücktes Überholmanöver enden kann, zeigt ein schwerer Unfall in Münster. Das überholte Auto wird von der Fahrbahn gedrängt, weitere Fahrzeuge verunglücken, zehn Menschen werden verletzt.
Justiz
:Erdogan ernennt in Korruptionsskandal zehn neue Minister
Istanbul (dpa) - Der Korruptionsskandal in der Türkei zieht immer weitere Kreise. Mit einer radikalen Kabinettsumbildung versucht Regierungschef Recep Tayyip Erdogan, eine der schwersten politischen Krisen seiner Amtszeit in den Griff zu bekommen. An einen Rücktritt denkt er nicht. Erdogan wechselte zehn seiner 26 Minister aus, wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete. In dem Skandal geht es unter anderem darum, ob gegen Zahlung von Schmiergeld Sanktionen gegen den Iran unterlaufen und illegale Baugenehmigungen erteilt wurden.
Justiz
:Pussy-Riot-Frauen sprechen über Zukunftspläne
Moskau (dpa) - Nach ihrer Entlassung aus dem Straflager äußern sich die Aktivistinnen der kremlkritischen Punkband Pussy Riot heute vor Journalisten in Moskau über ihre Pläne. Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina wollen sich für bessere Haftbedingungen in Russland einsetzen. Sie hoffen auf prominente Unterstützung - von dem ebenfalls entlassenen Ex-Ölmilliardär Michail Chodorkowski, der sich in Berlin aufhält. Die Frauen waren im Zuge einer Massenamnestie freigekommen. Auch die ersten der in Russland festsitzenden Greenpeace-Aktivisten haben inzwischen ihre Ausreisepapiere erhalten.
Wetter
:Weihnachtswetter extrem
Berlin (dpa) - Stürme, Schnee und Wärmerekorde: Das Orkantief "Dirk" über der Nordsee hat das Weihnachtswetter in Europa bestimmt. Die Stürme wüteten vor allem über Großbritannien und Frankreich, in beiden Ländern starben sieben Menschen. Auch in Spanien, Polen oder Tschechien litten die Menschen unter Unwettern. In europaweit Hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus. Zugleich sorgte "Dirk" für den Zustrom milder Mittelmeerluft Richtung Norden, dadurch war es in Deutschland über die Feiertage relativ mild.
Justiz
:Regierungskrise in der Türkei
Istanbul (dpa) - Der Korruptionsskandal in der Türkei zieht immer weitere Kreise. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sah sich zu einer radikalen Umbildung seines Kabinetts gezwungen. Er wechselte insgesamt 10 seiner 26 Minister aus. Es gibt auch Rücktrittsforderungen gegenüber Erdogan. Er wies das aber zurück und sprach von einer "Verschwörung" gegen seine Regierung, seine Partei AKP und die Türkei. Bei den Ermittlungen geht es unter anderem darum, ob gegen Zahlung von Schmiergeld illegale Baugenehmigungen erteilt wurden.
Wetter
:Weihnachtswetter extrem - Stürme, Schnee und Wärmerekorde
Berlin (dpa) - Stürme, Schnee und Wärmerekorde: Das Orkantief "Dirk" über der Nordsee hat das Weihnachtswetter in Europa mit Extremfolgen bestimmt. Die Stürme wüteten vor allem über Großbritannien und Frankreich, in beiden Ländern starben sieben Menschen. Auch in Spanien, Polen oder Tschechien litten die Menschen unter Unwettern. In europaweit Hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus: ein Fest ohne Licht, Heizung, Herd. In den Schweizer Alpen waren wegen Lawinengefahr mehrere Bahnstrecken unterbrochen. In Italien bei Turin starb ein französischer Skifahrer in einer Lawine.
Kriminalität
:Massenschlägerei in Berlin mit einem Schwerverletzten
Berlin (dpa) - Etwa 20 bis 30 Menschen haben sich in Berlin eine Schlägerei geliefert. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 19-Jähriger dabei mit einer abgebrochenen Glasflasche am Kopf und am Oberkörper schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen nahm der Streit am Mittwochabend in einer Diskothek im Stadtteil Charlottenburg seinen Anfang. Worum es ging, blieb zunächst unklar. Als die Beteiligten des Lokals verwiesen wurden, kam es zur Schlägerei in einer Durchgangspassage. Ein betrunkener 19-Jähriger wurde als mutmaßlicher Haupttäter festgenommen.
Justiz
:Korruptionsskandal erschüttert die Türkei
Istanbul (dpa) - Der Korruptionsskandal in der Türkei hat die Regierung in eine ihrer bislang schwersten Krisen gestürzt und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan zu einer radikalen Umbildung seines Kabinetts gezwungen.