:„Morden im Norden“ - Leben mit dem ungeheuerlichen Verdacht
Der Serienhit „Morden im Norden“ gönnt sich einen vertrackten Fall in Spielfilmlänge. „Weil du böse bist“ spürt einem Mord über eine längere Zeitspanne nach.
Romanverfilmung
:Neue Gesichter im „Taunuskrimi“ - Zweiteiler im ZDF
„In ewiger Freundschaft“ ist die zehnte Folge der „Taunuskrimi“-Reihe im ZDF und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nele Neuhaus. Die schickt ihre Ermittler in diesem Fall nach Frankreich.
Spielfilmtipps zu Dreikönig
:Alternative Wahrheiten
„Once Upon a Time in ... Hollywood“, „Die Dinge des Lebens“, „Die Goonies“ und „The Revenant – Der Rückkehrer“: die besten Filme im TV-Programm zu Dreikönig.
Arte-Serie „Die Jahreszeiten“
:Bittersüßer als Orangenmarmelade
Drei Jahrzehnte Leidenschaft und Herzschmerz: Die Miniserie „Die Jahreszeiten“ exerziert eine Dreiecksliebesbeziehung durch, mit der ganzen Kitschpower des französischen Fernsehens.
Thriller-Podcast
:Ein Mord unter Freunden
Ein junger Mann ist tot, von den sieben Menschen, die mit der Leiche in einem Chalet festsitzen, muss jemand den Mord begangen haben: Gregor Schmalzrieds „Die Blender“ ist ein sehr guter Thriller-Podcast.
Social Media
:Die nackten Kanonen
Trash-Formate und Skandale zu produzieren, war einst eine Kernkompetenz des Privatfernsehens. Mittlerweile präsentiert die Trash-geschulte Gen Z in den sozialen Medien eine Selbstentblößung, gegen die RTL-Shows omahaft brav wirken.
Porträt
:Die Macht, Filme zu drehen
Pia Strietmann versteht es, die Welten mächtiger Männer zu inszenieren – und ist spätestens seit der Serie „Herrhausen“ eine der spannendsten deutschen Regisseurinnen. Eine Annäherung.
Pressestimmen
:Presseecho: So reagiert die Welt auf den Maduro-Sturz
US-Streitkräfte haben am Samstag Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro gefangengenommen. Die Kommentare internationaler Medien spiegeln Besorgnis wider.
Fernsehen
:„Soko Potsdam“-Duo: Wir nehmen uns gern auf den Arm
Die Serienstars Anja Pahl und Agnes Decker machen bei TV-Polizisten keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Es geht um Erfahrung. Und es geht um Humor.
Fernsehen
:„Tatort“ mit Gruselfaktor: „Das jüngste Geißlein“
Ein bisschen märchenfest sollte man sein, zumindest was den bösen Wolf angeht. Der neue „Tatort“ aus dem Schwarzwald spielt mit Spuk und Angst - und gipfelt in einem verstörenden Ende.
„Tatort“ aus dem Schwarzwald
:Im Schauermärchenland
Der Schwarzwald-„Tatort“ schwelgt im Horror vorm bösen Wolf. Und ein suspendierter Kommissar findet in „Das jüngste Geißlein“ Gnade.
Spielfilmtipps zum Wochenende
:Massive Widerstände
„Rosemaries Baby“, „Eine Frage der Ehre“, „Wenn der Vater mit dem Sohne“ und „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“: die besten Filme im TV-Programm des Wochenendes.
„Titanic“-Anwältin im Interview
:„Wenn du den Witz erklären musst, hast du schon verloren“
„Titanic“-Anwältin Gabriele Rittig über irre Schriftsätze im Dienst der Satire, den berühmten Fleck auf der Papst-Soutane und ihre Theorie darüber, welche Politiker am schnellsten klagen.
Hörspiel
:Da könnte ja jeder kommen
In seinem Roman „Landnahme“ hat Christoph Hein den Fremdenhass in der DDR seziert. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen inszeniert ein RBB-Hörspiel die Geschichte clever neu.
„Kanzlei“-Spielfilm
:„Die Kanzlei“ zwischen Kühen, Hühnern und Familienzwist
Die bereits 2005 als „Der Dicke“ gestartete ARD-Krimiserie „Die Kanzlei“ erfreut sich noch immer steigender Beliebtheit. Deshalb gibt es nun das zweite Special – und das spielt auf einem Biobauernhof.
Heidi Klums Model-Casting
:„GNTM“ ab Februar im Fernsehen - Männer-Castings zum Auftakt
Das Startdatum der neuen „Germany's Next Topmodel“-Staffel ist nun bekannt. Auch der erste Gast in der Sendung mit Heidi Klum steht fest.
Serie
:Grau, grauer, Irland
Die irische Arte-Serie „Boglands“ klärt am Nordrand der Insel einen Cold Case auf. Wer gerne Gälisch hört und neblige Landschaften sieht, ist hier richtig.
„Stranger Things“
:Endlich ein Abschied
Zehn Jahre lang war „Stranger Things“ die Netflix-Serie schlechthin. Das Ende begann sich zu ziehen. Zum großen Finale in Hawkins deshalb ein erleichtertes: Lebewohl.