
Medien versus Plattformen:Im Clinch
Wie Regierungen und Medienhäuser in Europa mit Internetkonzernen umgehen. Eine Sammlung.

Wie Regierungen und Medienhäuser in Europa mit Internetkonzernen umgehen. Eine Sammlung.

Britney Spears zerbrach am Image zwischen Heiliger und Sexidol, Meghan Markle streichelte ihren Babybauch auf die angeblich falsche Art und Weise. Das sind keine Einzelfälle.

In "Woanders" vertont die Musikerin Masha Qrella Lyrik und andere Texte des widerständigen Schriftstellers Thomas Brasch.

Der stellvertretende Programmdirektor folgt im Mai auf den amtierenden Intendanten Thomas Kleist.

Die maltesische Journalistin war 2017 in ihrem Auto in die Luft gesprengt worden. Das Geständnis eines Verdächtigen kommt spät - zudem gibt es weitere Festnahmen.

Der Streit zwischen Facebook und den australischen Medienkonzernen lässt sich nicht auf andere Länder übertragen. Dennoch kann Europa daraus lernen.

2020 gingen beim Presserat die meisten Beschwerden in seiner Geschichte ein. Die meiste stellten sich allerdings als unbegründet heraus.

Die ARD hat zahlreiche TV-Beiträge aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren online gestellt. Das ist eine Einladung zu einer Zeitreise - auch zu verengten Perspektiven und gelebten Vorurteilen.

Ein Gespräch mit "Tribes of Europa"-Erfinder Philip Koch über die Science-Fiction-Skepsis in Deutschland, das Ende von Europa und die Frage, wie düster eine Serie in diesen Zeiten sein darf.

Die australische Regierung streicht bei Facebook geplante Anzeigen und reagiert so auf die Sperrung der Nachrichtenseiten.

Romantische Serien aus Südkorea werden in Japan geliebt. Dabei sieht die politische Wirklichkeit ganz anders aus.

Sabine Heinrich moderiert künftig ein neues Quiz zur besten Sendezeit im Zweiten

"Dalli Dalli" kommt wieder - aber war es je weg? Über die paradoxe Sehnsucht nach dem Fernsehsofa.

Die Netflix-Serie "Tribes of Europa" erzählt von einem untergegangenen Kontinent. Aber kann so ein Mammutprojekt aus Deutschland funktionieren?
Krumme Geschäfte, krumme Biografien: Die besten Radio-Sendungen der kommenden Tage sind vor allem deshalb spannend, weil sie den geradlinigen Weg scheuen.
Amateurhafte Gauner, ein verrückter Öl-Magnat und Sherlock Holmes als 007: Die Filmhelden des TV-Wochenendes gieren nach Gewinn und Glück. Erringen können sie höchstens eines davon.

Die philippinische Journalistin Maria Ressa wird seit Jahren bedroht, beschimpft, verhaftet und verurteilt. Trotzdem kämpft sie weiter gegen Präsident Duterte - und gegen Facebook.
Die älteste Tochter des früheren US-Präsidenten soll für eine Amazonserie im Autorenteam sitzen.

Amazon Prime legt den Film über Christiane F. als Serie mit überzeugenden jungen Darstellern wieder auf - aber an wen richtet sich das Remake?

Facebook gerät wegen des Streits mit der australischen Regierung immer mehr unter Druck: Kanada plant schon ein Gesetz mit ähnlicher Zielrichtung.

Der ARD ist ein Hörspiel über den NSU-Prozess gelungen: Zeitgeschichte der düsteren Art, intensiv und aktuell.

Die Präsentation einer Corona-Studie darf nicht live ins Netz. Die "Tagessschau" sieht einen gefährlichen Präzedenzfall, der DJV protestiert. Das Bezirksamt Berlin-Mitte verteidigt sich.

Eine japanische Mitarbeiterin zeigt eine deutsche ARD-Korrespondentin in Tokio wegen Machtmissbrauchs an. Überfordert der deutsche Sender rücksichtslos Einheimische? Oder handelt es sich um ein kulturelles Missverständnis?

Die 39-Jährige wird ab 1. März stellvertretende Chefredakteurin.

Facebook reagiert auf ein Gesetzesvorhaben in Australien und blockiert dort Medieninhalte für Nutzer. Der Premier ist außer sich.

Hintergrund ist die Absicht der Regierung, Internetkonzerne für die Verbreitung von Inhalten nationaler Medienunternehmen bezahlen zu lassen.

David Benioff und D. B. Weiss werden den Roman "Die Wurzeln des Lebens" verfilmen. Auch Hugh Jackman ist dabei.

Limbaugh war berühmt-berüchtigt für seine Kritik an allem, was aus seiner Sicht nicht konservativ genug war. Nun ist er im Alter von 70 Jahren gestorben.

Der Saarländische Rundfunk ist wegen der fehlenden Beitragserhöhung von der Insolvenz bedroht. Und generell ein sehr eigener Kosmos.

Ulrich Tukur spielt in "Meeresleuchten" einen Mann, der eine Kneipe aufmacht. Ein Gespräch über Wirtshäuser als magische Orte, die Freude am Ausgehen und die eigene Endlichkeit.

Die Mystery-Serie "The Head" liefert trotz großer Vorbilder nur lauwarme Polar-Paranoia.

Google sperrt die App des Satiremagazins "Titanic". Und zeigt: Tech-Konzerne lassen sich provozieren wie sonst nur die katholische Kirche.

Jan Böhmermann empfiehlt die Stadt Bremen als Influencer-Paradies, beim ZDF laufen die Bewerbungen ein. Und was sagt Bürgermeister Andreas Bovenschulte dazu?
"KenFM" und "Flinkfeed" erhalten Hinweisschreiben wegen Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht.

Seit einem Jahr betreibt der türkische Staatssender TRT ein deutsches Nachrichtenportal. Ist das noch Journalismus oder schon Propaganda?

Kündigungen und prominente Abgänge bei der "New York Times" sorgen für Schlagzeilen. Eine kluge Einordnung dazu kommt aus dem Haus selbst.

Seit Jahren kämpft die letzte unabhängige Radiostation in Ungarn ums Überleben - nun droht sie endgültig ihre Lizenz zu verlieren.

Die letzte unabhängige Rundfunkanstalt Ungarns verliert im Kampf um die Verlängerung der Lizenz.

In einer dreiteiligen Doku schildert Arte, wie der australische Medienunternehmer seit den Achtzigerjahren Journalismus und Politik beeinflusst.

Was passiert auf der christlichen Streaming-Plattform Yesflix? Unser Autor wollte eine Woche dort verbringen - und scheiterte.

Unter der Regie von Michael Bully Herbig wird der Fall Relotius als Mediensatire verfilmt. Nun steht die Besetzung fest.

Diesmal muss sich der Sender wegen Rassismus in einer Karnevalswiederholung entschuldigen.

Eine sechsteilige Serie beim Deutschlandfunk spürt die Illusionen beim Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf.

Die Netflix-Serie "Immer für dich da" wirkt gleich auf mehreren Ebenen wie eine schlechte Parodie: auf die 80er, stereotype Frauenbilder und den Journalismus.

Verlorenes Vertrauen nach einem rassistischen Anschlag, die Lust am Auswandern und die Suche nach einem Poltergeist: unsere Empfehlungen für Februar.

Im Journalismus kann künstliche Intelligenz in bestimmten Bereichen vieles verbessern - wenn sie richtig benutzt und kontrolliert wird.

T. J. Ducklo hatte einer Reporterin gedroht, sie zu "vernichten" - der 32-Jährige entschuldigte sich anschließend für sein Verhalten auf Twitter.

Olaf Scholz will nicht unnötig "usurpieren", Annalena Baerbock liebt alle Kinder. Und Christian Lindner die Wirtschaft. Über Verrammlungsfanatiker, Staatsanbiederungskunst und Jugendverzweiflung.

Im "Tatort" mit Lena Odenthal stirbt ein Konzertveranstalter, der sich gegen Nazis engagierte. Das gerät eher hölzern, aber eine besondere Freundschaft sticht heraus.

Vor 50 Jahren lief erstmals die Popshow "Disco" mit Ilja Richter. Heute streitet er mit dem ZDF. Ein Gespräch.