:Ehrenamt: Geld für Sportvereine, DRK und Freizeitangebote
Die Förderung des Ehrenamts ist in Thüringen gesetzlich geregelt - knapp 15 Millionen gibt es pro Jahr. Derzeit wird Geld verteilt. Vereine können sich weiter bewerben.
SZ MagazinGesundheit
:Warum das Unbequeme oft gesünder ist
Kalte Duschen, Treppen statt Aufzug, barfuß über gefrorenes Gras: Unser Autor hat sich einen Monat lang kleinen Zumutungen ausgesetzt. Ein Arzt erklärt ihm, warum wir mehr Unbequemlichkeit brauchen, um wirklich gesund zu leben.
Momentaufnahmen im Januar
:Bilder des Tages
Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.
Momentaufnahmen im Januar
:Bilder des Tages
Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.
SZ Weekender
:Reisen in die Natur und mit neuer Kraft ins Jahr
Vom Erinnern und Vergessen. Auf der Suche nach dem richtigen Training. 14 Gegenden, die guttun. Und mehr. Zehn Geschichten für das Wochenende.
Trinkgewohnheiten
:Die neue Trockenheit
Kein Alkohol im Januar? Die gesellschaftliche Abstinenz zu Jahresbeginn ist derart erfolgreich, dass sich der „Dry January“ wohl bald selbst überflüssig gemacht hat.
Jubilare
:Zehn Paare feiern Kronjuwelenhochzeit nach 75 Jahren
Wer lange verheiratet ist oder den 100. Geburtstag erreicht hat, der bekommt Glückwünsche vom Ministerpräsidenten. Wie oft Alexander Schweitzer 2025 gratulierte und was für besondere Jubiläen es gab.
Post von euch
:Ausversehengesichter
Die ganze Welt ist voll davon, man muss sie nur entdecken. Unsere Lieblinge eurer Einsendungen aus dieser Woche.
Familiennotiz
:Danke, Oma und Opa!
Wenn die Generation dazwischen mal weg ist, kann das richtig nerven – oder toll sein. Hier ist Platz für Großelternenkelmagie.
Lachen
:Witzduell
Welcher Witz ist besser? Bitte abstimmen!
SZ MagazinFremdverknallt
:Wie werde ich die Verliebtheitsgefühle wieder los?
Verknallt trotz intakter Beziehung? Die Paartherapeutin Franziska Malcher erklärt, warum eine »Affäre im Kopf« eine persönliche Chance sein kann und wie das gelingt: sich wieder zu ent-lieben.
Deutscher Alltag
:Wann sind wir?
Das Jahr 2026 wird mancherorts Verspätung haben, weil das vorausfahrende Jahr 2025 noch nicht angekommen sein wird. Ein Rückblick mit Zukunft.
Ort des Dialogs
:Jüdische Akademie eröffnet 2026 in Frankfurt
Das intellektuelle jüdische Leben erhält einen neuen Mittelpunkt: In Frankfurt eröffnet 2026 die Jüdische Akademie. Es ist die erste dieser Art in der Bundesrepublik.
Lachen
:Mikrowitz
Klein, mini, mikroskopisch: Wie winzig kann Lachen werden? Eine Vermessung, jede Woche neu. Diesmal:
Flucht
:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Viktoriia, 13, aus Kiew in der Ukraine. Sie lebt seit einem Jahr in München.
Die Welt in Nummern
:Zahlerei
Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über die Kälte an Weihnachten.
SZ MagazinAxel Hacke
:Wie man auch heute Optimist werden kann
Das neue Jahr gibt, so scheint es, wenig Anlass zu großer Zuversicht. Unser Kolumnist erklärt, warum Zukunftshoffnungen einem nicht geschenkt werden, sondern man sie sich erarbeiten muss. Und das ist einfacher, als man denkt!
SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Hätte ich meiner ersten großen Liebe eher verzeihen sollen?
Unser Leser erhält die Nachricht, dass seine Jugendliebe verstorben ist. Die eine Person, die ihm damals das Herz gebrochen hat. Nun hinterfragt er seinen jahrelang gehegten Groll. Zu Recht?
Momentaufnahmen im Januar
:Bilder des Tages
Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.
Ideas
:What I Lost When I Gave Up My Catholicism
Can the Church bring back the formerly faithful?
Familien-Newsletter
:Was macht Geschwisterliebe aus?
Unsere Autorin hat sich immer gut mit ihren Geschwistern verstanden und fragt sich, wieso diese Beziehung bei anderen so fragil ist. Ist es womöglich eine bewusste Entscheidung?