
SZ Jetzt SZ:In der Servicehölle - SZ-Kommentar zu den Bahnpreisen
Bahnfahren wird teurer, aber nicht nur das. Ein Kommentar aus der Süddeutschen Zeitung

Bahnfahren wird teurer, aber nicht nur das. Ein Kommentar aus der Süddeutschen Zeitung

Man kommt alleine und geht zu zweit. Manchmal auch zu dritt. Ein Streifzug durch die Clubs von Johannesburg

Multi-Mode-Schau: Zehn Museen erproben zehn Perspektiven in Hannover. Besprechung des Großprojekts "Hannover goes Fashion"

Das Planspiel soll Schüler für europäische Politik begeistern. Eine Analyse

Wer sein Leben mal aufs Nötigste reduzieren will, arbeitet einen Sommer in den Bergen – wie die 23jährige Steffi

"Gao kao" heißen die gefürchteten Abschlussprüfungen nach zwölf Jahren Schule. In China entscheiden sie über die gesamte Zukunft

Manchmal ist es besser, Dinge vorher zu wissen. Deshalb schreiben wir hier einmal die Woche auf, was wichtig wird.

Immerhin die Themen sind noch klassisch: Valentin schreibt über den Spendenlauf der Schule, Sebastian über "Die Wolke", das Buch, das seine Klasse gerade liest, und Vincent tippt für die neue Ausgabe der "PZ", der Schülerzeitung der Pestalozzi-Realschule in München, einen Artikel über das Sommerfest.

100 Sätze reichen für ein ganzes Leben. Jede Woche stellt unser Autor einen vor. Heute ein sehr beliebter Geruch

Im jetzt.de-Kosmos wird viel geschrieben. Eine Auswahl von Texten, die der Redaktion gefallen haben, findest Du in den Redaktionstipps. Heute mit Beiträgen von RohStoff, GMG, eyeball Hanna_Hansen und teilzeitengel.

Warum es so schwer ist, Fliegen mit der Hand zu erschlagen

Von Amerika bezahlt, in Prag beheimatet, in 20 Ländern unverzichtbar: Ein Besuch bei Radio Free Europe

Der "Dude" wird zehn Jahre alt. Zum Glück sind seine Fans verschwunden.

Die beste Show der Welt oder der Ausverkauf des Stadion-Entertainments? Anlässlich ihrer Welttour gastiert Madonna im Berliner Olympiastadion

Oswalt Kolle, der Erforscher des deutschen Beischlafs, legt in seinem achtzigsten Lebensjahr seine Autobiographie vor

Ihre Gegner nennen sie "Tricksilanti" und werfen ihr extremen Ehrgeiz vor - aber Hessens SPD-Chefin Ypsilanti fühlt sich zum Regieren berufen

Besprechnung des Auftritts von Georgiens Präsident Saakaschwili bei "Maybrit Illner"

Der potentielle SPD-Kanzlerkandidat übt auf seiner Sommerreise für den Bundestagswahlkampf 2009

Wenn wir studieren, erfüllen wir manchmal den nie wahr gewordenen Traum unserer Eltern. Ist das der Grund, warum Eltern unsere Klage über die Uni oft nicht nachvollziehen?

Immer zum Wochenende. Jungs fragen Mädchen fragen Jungs, weil manches kapiert man einfach nicht, bei denen.

John McEnroe war Rock'n'Roll, seine Nachfolger sind harmlos

Um das Werk von Francis Bacon reißen sich in diesem Sommer die Multimilliardäre - seine Figuration triumphiert über Pop und Abstrakte

Regelmäßig stellen Uta Mühleis und Rebecca Gerth von Reset Projekte, Aktionen und Ideen vor, die das Zeug dazu haben, die Welt wirklich zu verbessern. Heute: Die Tasche, die gute Taten finanziert

Was musst du unbedingt noch erleben, bevor Du 30 bist?

Wer ihn verstehen will, muss seine Choreographien lesen: Zum 50. Geburtstag von Michael Jackson

Irgendwo zwischen großer Songwriterkunst und Hieronymus Bosch goes Pop: Der Kanadier Chad VanGaalen erschafft in seinem Keller ganz eigene Bilderwelten

Das Internet macht die Musik- und Filmindustrie kaputt - haben wir jetzt oft genug gehört. Trotzdem freuen wir uns immer wieder heimlich, wenn gute Seiten guten Service für wenig oder kein Geld bieten. Zwei haben wir dir rausgesucht.

Weil Jugendliche im Internet leicht Pornos und Gewaltvideos finden, schlagen Jugendschützer Alarm

Eine Wohngemeinschaft im New Yorker Trend-Stadtteil bietet unkomplizierten Langzeitgästen eine Bleibe

Erstmals bewirbt sich ein Schwarzer für die Demokraten um die US-Präsidentschaft - Ort und Tag wurden mit Gespür für Historisches festgelegt

Die Einbände von Schulbüchern laden selten zum Lesen ein

Jens Jessen beklagt in der Wochenzeitung DIE ZEIT die Angepasstheit der heutigen Jugend. jetzt.de findet: Jessen hat Recht!

"Zeit", "Spiegel" und andere richten Seiten für Kinder ein

American trauma: John Cusack als Kriegswitwer in James Strouses "Grace is Gone"

Bei den Filmfestspielen von Venedig gibt es nur ein Thema: die Hollywoodstars Clooney und Pitt

Die meisten Moscheen sind unscheinbar, doch bei repräsentativen Bauten regt sich massiver Widerstand

Wo immer der Mensch ist, gestaltet er die Welt. Aber wie viel Form brauchen wir wirklich? Und: Wie viel können wir ertragen? Von Georg Diez

Am Touro College in Berlin werden seit einem Jahr sechs Studenten zu "Holocaust-Experten" ausgebildet. Christina Winkler erzählt von einem ungewöhnlichen Master-Studium.


Die Idee ist alt, aber auch 40 Jahre später gibt es kein anderes Möbelstück, auf dem man so schön faul rumhängen könnte: Der Sitzsack ist zurück.

Der Zeuge mit dem untrüglichen Gedächtnis. Im Angesicht der unerklärlichen Katastrophe ist die Blackbox oft die letzte Hoffnung auf Wahrheit und Aufklärung.

Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten.

Angeber sind unangenehm. Deshalb lieben wir diese Stadt. Sie benimmt sich nicht wie eine Metropole, sondern wie ein gemütliches kleines Nest: ausgesprochen symphatisch.

Im Internet gestaltet sich der moderne Mensch die passende Identität. Denn Persönlichkeit kann man vermeintlich auch per Mausklick entwickeln.

Auch ein bisschen arg viel Design: Die moderne Medizin ermöglicht dem Menschen die jährliche Komplettrenovierung.

Haus ideal, Liebe kaputt: Wer sich perfekt einrichtet, ruiniert seine Ehe. Eine Beweisführung.


Wo immer der Mensch ist, gestaltet er die Welt. Aber wie viel Form brauchen wir wirklich? Und: Wie viel können wir ertragen?

Und trotzdem geht es einfach nicht ohne Design: ein Gespräch mit Paola Antonelli, Chefkuratorin des New Yorker Museum of Modern Art.

»Als gläubiger Mensch gehe ich regelmäßig in die Kirche. Wie es sich gehört, setze ich dabei meine Kopfbedeckung ab. Da mein Haarwuchs immer spärlicher wird, habe ich mir nun ein Toupet gekauft, das dieses weltliche ›Problem‹ bedeckt. Beim ersten Kirchgang mit Toupet hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, noch eine Kopfbedeckung aufzuhaben und mich somit unangemessen zu verhalten. Ich habe den Gottesdienst deswegen früher verlassen und bin nun unschlüssig: Soll ich auf das Tragen des Toupets verzichten oder darf ich mit Toupet in die Kirche gehen?« Benjamin M., Weilheim