
Fotografie:Bilder des Tages
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Improvisierte Tänze, keine Kulisse: Sasha Waltz steht ab März erstmals seit langem im Radialsystem als Tänzerin auf der Bühne. Sie ist nicht die einzige Prominente, die zu sehen sein wird.

Seit wenigen Tagen herrscht wieder Krieg im Nahen Osten. Trotz dieses Konflikts wollte sich die israelische Gemeinde in Berlin beim Purim-Fest die Laune nicht verderben lassen.

Sie vertont Großstadtlyrik der 1920er Jahre und bekommt dafür nun einen Preis auf dem Rudolstadt Festival überreicht. Das hat Dota Kehr mit dem Preisgeld vor.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kann Künstler, die sich um eine Förderung bewerben, vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. Ein wenig bekannter Erlass des Innenministeriums macht es möglich. Beim Deutschen Buchhandlungspreis gab es jetzt die ersten Ausschlüsse.

Eigentlich sollte „Goethe-Institut im Exil“ noch bis Juni laufen – nun wurde die Reihe mit sofortiger Wirkung beendet. Fragt man bei den Verantwortlichen nach den Gründen, bekommt man Antworten zwischen Schweigen und Verzweiflung.

In Bochum behindern Zuschauer einen Schauspieler, weil er einen Faschisten spielt. Eine Theaterproduktion ist aber kein ideologisch und politisch abgeschirmter Raum – und soll das auch nicht sein.

Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle leitet das renommierte Filmfestival seit 2024. Nach Vorwürfen und Kontroversen legt sie sich fest: Sie will weitermachen. Aber längst nicht alle Fragen sind geklärt.


Ein iranisches Flüchtlingsdrama eröffnet das Schauspielprogramm der Ruhrfestspiele. Doch ob die Einreise der Akteure klappt, ist noch offen.

„Stell dir vor, du bist Teil des Spiels“: Unter diesen Leitgedanken stellt die Semperoper ihre neue Spielzeit vor. Das renommierte Opernhaus möchte ein Panorama musikalischen Erzählens bieten.

Über sechs Meter groß ist die Skulptur, die von einer Bundesstraße aus zu sehen ist. Wofür sie steht und wie die Anwohner das finden.

Anderswo wird über zu viel Tourismus geklagt, aber immerhin in der deutschen Hauptstadt gehen die Zahlen zurück. Warum mussten sie aber auch all ihre Sehenswürdigkeiten zerstören?

Die Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne erzählen in ihrem neuen Kinofilm über „Junge Mütter“. Wer wissen will, warum der Sozialstaat unbedingt gebraucht wird, ist hier goldrichtig.

Die Berlinale-Chefin Tricia Tuttle sagt, Kündigung oder gar Entlassung seien kein Thema mehr. Das ist eine erstaunliche Wendung nach dem Spuk der vergangenen Wochen. Und fürs kommende Jahr hat sie nun einen Trumpf in der Hand.

Über sechs Meter groß ist die Skulptur, die von einer Bundesstraße aus zu sehen ist. Wofür sie steht und wie die Anwohner das finden.

Das Private wird politisch: In seinem neuen Roman „Sommer 24“ erweist sich Kermani einmal mehr als engagierter Chronist der Zeitgeschichte.

Mit fast 95 Jahren sieht Künstler Heinz Mack KI als Meilenstein, aber nicht als Rivalen. Wie seine Werke gegen die Hässlichkeit der Welt protestieren – und was ihn an der Politik beunruhigt.

Nach politischen Kontroversen wird lebhaft über die Zukunft der Berlinale diskutiert - und die ihrer Chefin. Im Interview erklärt Tricia Tuttle, wieso sie im Amt bleiben will.

Nach heftigen Debatten um Völkermordvorwürfe gegen Israel soll am Mittwoch der Aufsichtsrat über die Zukunft des Filmfestivals entscheiden.

Wie geht es weiter bei der Berlinale? Es wurde lebhaft über die Zukunft des Filmfestivals und Intendantin Tricia Tuttle diskutiert. Nun äußert sich erstmals die Berlinale-Chefin dazu.
Berlin (dpa) - Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle will an ihrem Posten festhalten. „Ich bin sehr stolz auf mein Team und das Festival und möchte die gemeinsam begonnene Arbeit in vollem Vertrauen und mit institutioneller Unabhängigkeit fortsetzen ...

Gute News für Fans von Harry Styles: Der Popstar bringt ein neues Album heraus, geht auf Welttournee und zudem ist ein Konzert-Special bei Netflix geplant.

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Nach bewegten Tagen erlebt Mexiko-Stadt ein friedliches Großevent: Die Kolumbianerin begeistert Hunderttausende bei ihrem Auftritt unter freiem Himmel.

Unter den Deutschen, die im Ausland festsitzen, sollen auch Thüringer sein. Zudem warnt der Innenminister vor erhöhter abstrakter Gefahr. Bei den Jüdisch-Israelischen Kulturtagen gibt es Änderungen.

Intime Prinzipien, Innenansichten der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung, Zeitreisen ins Schicksalsjahr 1979, Rushdies Erinnerungen: Sieben Bücher, die die Entwicklungen in Iran besser verstehen helfen.

Gerüchte gab es schon länger, jetzt ist es offiziell: Die Toten Hosen bringen im Mai ihr nach eigenen Angaben letztes Studioalbum heraus. Gehen Sie nun auch auf ihre letzte Tour?

Das Amsterdamer Rijksmuseum hat ein lange aus der Öffentlichkeit verschwundenes Gemälde als Werk Rembrandt van Rijns identifiziert. Ist das jetzt eine Sensation?

Der Komponist Richard Wagner war ein Antisemit. Bis heute ist sein Werk in Israel besonders umstritten. Eine Sonderausstellung zeigt jetzt jüdische Perspektiven auf den Musiker.

Der Jazzgitarrist Pat Metheny erschafft seit Jahrzehnten überschäumende Melodien. Nun hat er mit neuer Band ein neues Album aufgenommen. Ein Gespräch über musikalische Ideen, Songs und künstliche Intelligenz.

Es gibt derzeit keine Bücher, die erfolgreicher sind sind als Romantasy Novels. Und wohl keinen besseren Ort, sie zu verstehen, als den Fantasy-Ball in München. Ein Besuch ohne Verkleidung.

Die freigegebenen Akten zeigen es: Noam Chomsky, Sprachwissenschaftler, Imperialismuskritiker und moralisches Gewissen der amerikanischen Intellektuellen, hielt bis zuletzt zu seinem Freund Jeffrey Epstein. Was bleibt von seinem Ruf?

Eine wunderschöne Retrospektive im Wiener Leopold Museum würdigt den Maler Gustave Courbet als großen Künstler, Selbstvermarkter und Aktivisten.

Die Domstufen-Festspiele setzen auf ein Hit-Musical über die Passion Christi. Zum Einstieg soll es einen ungewöhnlichen Kniff geben und auch mit dem Bühnenbild kann in die Trickkiste gegriffen werden.

Romance-Novels verkaufen sich rasend gut, manche Autorinnen sind damit zu Superstars geworden. Aber eins nimmt die Fangemeinde ihnen übel: wenn sie zu viel über sich selbst reden. Wie Colleen Hoover in ihrem neuen Erotikthriller „Woman Down“.

Neben TV-Produktionen wie „The Pitt“ und „The Studio“ sichern sich Michael B. Jordan und Jessie Buckley eine Trophäe von Hollywoods Schauspielerverband. Ist das schon ein Ausblick auf Oscar-Gewinner?

Spätabends in der Bibliothek lesen oder ein Buch ausleihen - die Stadt Schwerin macht das ihren Bürgerinnen und Bürgern jetzt möglich. Ein Experte hofft, dass andere Städte dem Beispiel folgen.

Beim Musikfestival von Sanremo gewinnt der altbackenste Beitrag mit dem plattesten Text, und dann wäre da noch der Zensurvorwurf: Wird Kultur so, wenn die Rechten das Sagen haben?

Eine Horrorstory über ein total ziviles Menschenopfer inszeniert Marie Schleef am Schauspiel Essen: Shirley Jacksons Kurzgeschichte „The Lottery“ wird zur Stummfilm-Parabel unreflektierter Konformität.

Bei den glamourösen Brit Awards im englischen Manchester räumt eine Künstlerin ab. Bei der Verleihung steht sie mit Tränen in den Augen auf der Bühne.

Die Uraufführung von Noah Haidles „Spirit and the Dust“ am Deutschen Theater Berlin tut sich schwer, dem schwachen Stück Leben einzuhauchen – aber zum Glück gibt’s ja noch das tolle Ensemble um Corinna Harfouch.

Die Debatte um die Berlinale geht weiter. Alle Beteiligten wollen schnell zu „guten Ergebnissen kommen“, sagt der Kulturstaatsminister - und äußerte sich auch über Intendantin Tuttle.

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In Krisenzeiten feiern Hollywoods Produzenten ihre Favoriten. Der Politthriller „One Battle After Another“ gewinnt den Hauptpreis der Producers Guild Awards – und stärkt seine Chancen im Oscar-Rennen.

Das Brot schmeckt nicht mehr – wegen der Migranten. Der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne veröffentlicht ein neues, unendlich gedankenbräsiges Buch. Seine Werbetour zeigt, wie er dem demokratischen Diskurs abhandenkommt.

Was „Kraftwerk“ für die Musik, ist Dieter Rams für die Form: Warum ein junger Ostdeutscher die BRD-Hochmoderne hegt. Und weshalb in Berlin passiert, worüber Design-Funktionäre in Frankfurt nur reden.

Man muss kein Experte für Geostrategie sein, um auf die Idee zu kommen, dass ein starkes deutsch-französisches Bündnis die beste Absicherung für Europa wäre. Wenn diese Freundschaft zerbricht, sind beide Länder erledigt. Ein Aufschrei.

Wenn infolge des Kriegs das islamistische Regime zusammenbricht, ist das im unmittelbaren Interesse der USA. Dass sie ihn zu diesem Zweck begonnen haben, fällt jedoch schwer zu glauben. Was will Trump in Iran?

Donald Trumps Rede zur Lage der Nation war eine Beurlaubung aus dem allgemeinen Verständnis von Vernunft und Zusammenhang. Warum der Mann dringend ein Gedicht des großen Lyrikers Langston Hughes lesen sollte.