
Fotografie:Bilder des Tages
© dpa-infocom, dpa:251231-930-482863/8

© dpa-infocom, dpa:251231-930-482863/8

Der Kanadier Yannick Nézet-Séguin debütiert beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Für diesen Job ist er erstaunlich jung.

Im Sommer hat die Sanierung des Stadtbades in Halle begonnen. Bis 2028 wird das historische Denkmal wieder auf Vordermann gebracht. Aber nicht alle Teile werden saniert.

Ahrenshoop ist seit mehr als 125 Jahren bekannt für seine Anziehungskraft auf Künstler. Werke dieser Künstler werden in Ahrenshoop regelmäßig versteigert. Eine Zeit ist besonders im Kommen.

Sebastian Guggolz gewann im Fernsehen eine Viertelmillion Euro. Mit dem Geld machte er Bücher. Heute hat er in der Buchbranche viel zu sagen.

Ein Mythos muss atmen dürfen. Die nächste Inszenierung über den Drachentöter Siegfried und seinen Mörder Hagen in Rheinland-Pfalz lässt ihm dafür viel Raum.

Gute Aussichten für Kulturfans: In Berlin sind im neuen Jahr viele neue Ausstellungen geplant - eine Auswahl, von Performancekünstlerin Marina Abramović bis zu Dschingis Khan.

Um den Hollywoodkonzern Warner Brothers tobt eine Bieterschlacht. Welche Auswirkungen hätte ein Deal für die Kinolandschaft? So schätzt der Chef der deutschen Filmförderungsanstalt die Lage ein.

Künstlerinnen und Künstler haben auch 2025 Geld von der Kunststiftung des Landes bekommen. Mit eigenen Projekten positioniert sie sich selbst - und ist gerade im ländlichen Raum präsenter denn je.

Ist der verhunzte Eisbach wirklich eine „Parabel auf den Zustand, in dem wir uns in Deutschland derzeit befinden“? Über die Erregbarkeit des Mainstreams, der alles den Bach runtergehen sieht.

© dpa-infocom, dpa:251230-930-478660/5

Die Alben des Jahres von „Geese“, DJ Koze, „Nation of Language“, Oklou und „Water From Your Eyes“ bringen Hoffnung, beleben das Konzept der Rockband neu und machen den Schmerz erträglicher.

2026 wird das Jahr, in dem wir den Weltraum wieder in den Blick nehmen. Was das bringt? Im schlimmsten Fall aufgewärmte Teflon-Mythen, im besten Fall eine neue Zukunftslust.

Das zerbombte Theater von Mariupol wurde wiedereröffnet – nun unter Leitung der Besatzer. Bilder von einem Ort, der wie kein Zweiter für die Grausamkeit des russischen Krieges steht.

Was wäre das ideale Menü für Silvester? KI wird auch bei der Essensplanung immer häufiger konsultiert. Manche Rezepte sind, wenn überhaupt, aber eher mit Vorsicht zu genießen.

Gelähmt von Regulierung und Verbandspolitik, unfähig zum großen Wurf – aber besser als sein Ruf: Warum der deutsche Wein wie das Land ist, aus dem er kommt.

Unser Autor hat ein Problem: Er verguckt sich zu schnell und zu oft in zu viele Frauen. Da sogar seine Therapeutin nicht weiterweiß, gibt es nur eine Lösung – und die ist radikal.

Seine Einspielungen der Beethoven-Sonaten sind unerreicht, seine Liveauftritte sitzen dem konservativen Klassikpublikum noch heute in den Knochen. Das Klavier-Genie Friedrich Gulda ist wiederauferstanden – in einer Groß-Edition auf 84 CDs.

Für Familien, für Mittelalterfans, für Rätselfreunde: Im Jahr 2025 sind großartige Videospiele erschienen. Acht Empfehlungen aus der Redaktion.

Am 7. Januar wird in Hamburg Abschied von Schauspieler Rolf Becker genommen. Die Trauerfeier gestaltet Bischöfin Kirsten Fehrs mit.

Bruce Springsteen hat 2025 sein Lebenswerk vervollständigt und sich außerdem als einer von wenigen US-Künstlern mit Donald Trump angelegt. Über eine amerikanische Ikone.

Im Volkstheater in Bautzen gibt es Vorführungen in deutscher und sorbischer Sprache. 2025 kamen mehr als 120.000 Besucherinnen und Besucher.

Am 7. Januar wird in Hamburg-St. Georg Abschied von Schauspieler Rolf Becker genommen. Die Trauerfeier gestaltet Bischöfin Kirsten Fehrs mit.

Aus dem Saarland nach Rheinland-Pfalz: Ohne Kaufpreis, aber mit spürbarem Restaurierungsaufwand wechseln Ritualobjekte den Besitzer.

In einem alten Hofgut hat Timo Heiny ein globales Museum geschaffen. Die Exponate erzählen Geschichten gegen die Fremdheit. Besucher stehen mittendrin.

Wer Silvester draußen feiern will, muss sich warm anziehen: In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden Schnee, Regen und rutschige Straßen erwartet.

Die Hamburger Band Die Sterne steht nun schon seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Und sie glitzern weiter durch die Musikwelt. Jetzt schwingen sie sich in ihrem 13. Album zu neuer Ironie auf.

In wenigen Wochen beginnen die Filmfestspiele. Festivalchefin Tricia Tuttle erklärt, was die Karten diesmal kosten werden und warum sie ein neues Ticket für junge Leute einführt.

Festivalchefin Tricia Tuttle begeistert sich nicht nur fürs Kino, sondern auch für Fußball. In Berlin sucht die US-Amerikanerin noch ihren Lieblingsverein – ein Freund hat schon einen Vorschlag.

© dpa-infocom, dpa:251228-930-474318/5

Schriftstellerinnen und Intellektuelle wie Florence Gaub, Daniel Kehlmann, Elke Heidenreich, Carlo Masala oder Maxim Biller beantworten die Frage: Welches Buch war in diesem Jahr für Sie besonders wichtig?

Erstmals erklingt beim berühmten Neujahrskonzert ein Stück einer Afroamerikanerin: Der „Rainbow Waltz“ von Florence Price wird auf besonderen Wunsch des Dirigenten Yannick Nézet-Séguin gespielt.

Bevor Peter Sattmann ein Garant des Serienfernsehens wurde, war er der Zuschauermagnet in Claus Peymanns Stuttgarter Ensemble. Jetzt ist der Schauspieler kurz vor seinem 78. Geburtstag gestorben.

Donald Trump kündigt einen „großartigen Deal“ an, der zu „nahezu 95 Prozent“ fertig sein soll. Wer würde so ein Produkt kaufen? Wolodimir Selenskij sicher nicht.

In Thüringen ist die Polizei gleich zweimal zu vermeintlichen Supermarkt-Einbrüchen ausgerückt. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass diese etwas ganz anderes vorhatten.

Fünf Millionen Menschen sahen sich „Das Kanu des Manitu“ an: Die erfolgreichsten Kinofilme des Jahres zeigen, dass Nostalgie funktioniert. Woran das liegt und welche Kultfigur jetzt zurückkehrt.

Ein Musikstück wird 25 und hat noch Jahrhunderte mit Klängen vor sich, neue Ausstellungen, ein Baustart und Bauhaus-Experimente: Was Kulturfans in Sachsen-Anhalt 2026 nicht verpassen sollten.

Die Komödie „Das Kanu des Manitu“ lockte fünf Millionen Menschen ins Kino: Michael „Bully“ Herbig schlägt damit bisher Hollywood in den Kinocharts und profitiert von einem Trend.

Feuerwerk gehört für viele Menschen zu Silvester. Doch Böller und Raketen können störend und gefährlich sein. Es gibt Orte, die den Jahreswechsel bewusst stiller angehen – was dort geboten wird.

Brigitte Bardot und Gunter Sachs, das war nur ein kurzes Glück. Ihre Klatschspalten-Ehe aber trug zur deutsch-französischen Verständigung bei. Und schuf ihre eigenen Legenden.

Frankreich zeigt sich geeint in der Trauer um Brigitte Bardot – in einer Aufregung und seltsamen Verachtung der Gegenwart, die rechts und links vereint.

Brigitte Bardot wurde mit ihrem Sex-Appeal über Nacht zum Star. Doch auf der Höhe ihrer Karriere feierte sie ihren Abschied. Nun ist die Filmlegende gestorben.

© dpa-infocom, dpa:251228-930-473005/5

Alle Jahre wieder spielt sich das gleiche Szenario ab. Rund um die Weihnachtszeit werden viele Haustiere einfach ausgesetzt. Der Tierschutz mahnt, Tiere seien keine Geschenke.

Die Filmindustrie interessierte ihn so wenig wie sie sich für ihn: Der anarchische Regisseur Amos Poe ist gestorben. Seine Bilder bewahren das New York City von Punk und Poesie in den Siebzigerjahren für die Ewigkeit.

Nach einem Weihnachtsessen erkrankt eine Familie, Mutter und Tochter sterben. Vermutet wird eine Fischvergiftung. Manches ist unklar. Warum etwa schickte die Klinik die Patienten zuerst wieder heim?

Franz Kafka tollt nackt über eine Wiese, eine Atombombe fliegt und Revolutionäre bomben Zäune weg: die Lieblingsmomente der SZ-Kinokritiker 2025.

Das ewige soziale Experiment, das Bands sind: Neil Gust spielte mit Elliott Smith bei „Heatmiser“, als der plötzlich final brillant wurde und künstlerisch unerreichbar. Eine Geschichte über Geniekult, Eifersucht und Freundschaft.

Inbegriff sexueller Freiheit und Mythos: Brigitte Bardot brach alle Tabus. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zog sich die Diva von der Welt des Films und den Menschen zurück.
Paris (dpa) - Brigitte Bardot ist tot. Die französische Filmschauspielerin starb im Alter von 91 Jahren, wie die Fondation Brigitte Bardot mitteilte.