
Deutsche Bahn:Hilfe sucht man vergebens
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter gibt es viele Stimmen, die dringend Nachbesserungen fordern. Auch SZ-Leserinnen und -Leser machen Vorschläge.

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter gibt es viele Stimmen, die dringend Nachbesserungen fordern. Auch SZ-Leserinnen und -Leser machen Vorschläge.

Und sollte man überhaupt danach suchen? Ein Forscher erklärt, wann Spiritualität gefährlich ist und wann sie glücklich macht.

Wird alles besser im Internet, wenn man sich klar zu erkennen geben muss? Die Meinungen dazu gehen stark auseinander.

Leser fordern ein souveräneres, wehrhaftes Europa. Aber es mischt sich auch Unbehagen mit hinein, welche Weltordnung da gerade verteidigt werden soll.

Wir müssen etwas korrigieren bei einem Tiroler Freiheitshelden und etwas ergänzen bei einer Deutschen, die Freiheiten erkämpft hat.


Haft und Folter verfolgen viele Regimegegner auch noch, wenn sie in Sicherheit leben. Drei junge Aktivisten erzählen, wie Traumata ihren neuen Alltag in Deutschland prägen.

Die CDU will den Anspruch auf Teilzeitarbeit streichen und macht Stimmung dagegen. SZ-Leserinnen und -Leser kritisieren die CDU dafür.

Wie soll das deutsche Gesundheitswesen weiterhin finanzierbar bleiben? Da haben Politiker, Lobbyisten und SZ-Leserinnen und -Leser unterschiedliche Ansichten.

Vanessa studiert und nimmt bei Germany's Next Topmodel teil. Was kaum einer ahnt: Sie ist hoch verschuldet. Wie gerät man mit Anfang 20 in so eine Lage? Und vor allem: Wie kommt man da wieder heraus?

Nach einem Eklat an der Kunstakademie Düsseldorf fordern Leser mehr Meinungstoleranz und mehr Gehör für propalästinensische Stimmen.

Der profilierte und vielfach ausgezeichnete Medien- und Kulturjournalist wird von Mitte Februar an fester Autor der „Süddeutschen Zeitung“.

Wir haben Thor Heyerdahls Balsafloß in den falschen Ozean gesetzt und im Philip-Glass-Porträt einen Zahlendreher übersehen. Ferner korrigiert eine Staatsanwaltschaft ihre Auskunft.

Superreiche sollen abgeben, aber nicht ins Ausland gehen, der Mittelstand soll nicht geschwächt werden: Unsere Leser haben ein paar Anregungen.


Gang raus, Spritzdüsen an: Warum Waschstraßen für Autofahrerinnen und Autofahrer großartige Oasen der Entspannung sind

Freiwillige retten seit mehr als zehn Jahren Menschen im Mittelmeer. Doch den Helfern geht das Geld aus, und die Einsätze werden gefährlicher. Unterwegs auf einem Rettungsschiff.

Falsche Kartenbeschriftung im „Buch Zwei“, ferner eine fehlende Grönland-Fahne auf einem Foto.

Die Sanierung der Deutschen Bahn wird lange dauern. Das Unternehmen muss jetzt anfangen, die Fehler der Vergangenheit zu beheben, meinen SZ-Leserinnen und -Leser.

Das Europaparlament blockiert das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Jetzt entscheidet der Europäische Gerichtshof.

Die Sorge, dass das eigene Kind in der Schule gemobbt werden könnte, teilen viele Eltern. Aber wie ist es für Mütter und Väter, wenn es ausgerechnet ihr Kind ist, das andere drangsaliert?

Auf Social Media ist man oft mit Tod und Leid konfrontiert. Ein Medienpsychologe darüber, wie man informiert bleibt, ohne sich zu überfordern – und wie Tetris dabei helfen kann.

Unser Porträt über den Münchner Tierpark-Chef bedarf einer Berichtigung.

Die Regierung sollte mit ein paar Schieflagen aufräumen, auf den Bundesrechnungshof hören und mehr Steuergerechtigkeit schaffen, finden viele Leser.

Europa sollte sich stärker wehren, um liberale Werte zu verteidigen. Aber auch ein bewussteres Verbraucherverhalten sei wichtig, finden Leser.

Viele Männer sind unfruchtbar. Doch anders als Frauen reden sie kaum darüber. So war das auch bei Andi, bis er sich eines Tages öffnete.

Die Bilder von uniformierten ICE-Trupps, die Migranten in den USA festnehmen, gehen um die Welt. Was sie nicht zeigen, sind der Schrecken und die Verzweiflung der betroffenen Familien in den Monaten danach. Die Geschichte einer Verhaftung – und wie es danach weiterging.

Ob Tinder, Bumble oder Hinge: Immer mehr Singles klagen, es sei heute aussichtslos, auf Dating-Apps eine Beziehung zu finden. Zu Recht?

In seinem Essay zeichnet Josef Kelnberger das dräuende Ende der EU, die alleine Europa in der aktuellen Weltlage beschützen könnte.

Bei ihrer Klausur in Kloster Seeon fordert die CSU eine „große Abschiebungsoffensive“. SZ-Leser stellen die Werte der Partei infrage.

Das eigene Kind verpflichtet sich für die Bundeswehr. Welche Gedanken dabei SZ-Leserinnen und -Lesern durch den Kopf gehen.

Padel-Tennis statt Motorrad: Die Millennials erleben andere Krisen als ihre Eltern. Sie wollen nicht aus ihrem Leben ausbrechen – sondern es kontrollieren.

Viele Menschen wissen erstaunlich wenig über das Leben ihrer Mütter jenseits von Familie und Kindererziehung. Deshalb haben wir bei Psychologinnen und Kulturschaffenden überraschende Fragen gesammelt, mit denen Sie Ihre Mutter besser kennenlernen können.

Ein Trick der Schimpansen, eine deutsche Krankheitsstatistik, eine Bischofsberufung durch den Papst und ein historischer Tag im Oval Office.

Einige Leser goutieren die feuilletonistische Architektur-Rezension zu Anis Ferchichis neuer Behausung in Grünwald. Aber nicht alle.

Der unverhohlene Versuch, Grönland zu annektieren, stößt bei Leserinnen und Lesern auf Entsetzen. Weil wieder mal weltpolitische Regeln beschädigt werden.

In unserem Live-Chat beantwortete SZ-Korrespondent Josef Kelnberger Leserfragen zu den Handlungsmöglichkeiten der EU im Streit um Grönland.

Ernüchternde Bestandsaufnahme: Wohneigentumsquote zu niedrig, falsche gesetzliche Anreize. Ein Leser aber vermutet zu hohe Ansprüche.

Wie das Kürzel „WWF“ einst und jetzt aufgelöst wird, ferner eine Präzisierung zum Roman „Die Aussiedlung“, zu einem Theologen und zum höchsten Berg im Wallis.

Darf man alles sagen, wie es das Grundgesetz garantiert, oder ist das Grundrecht in der Praxis doch beschränkt? Leserinnen und Leser debattieren das lebhaft.


Die Potsdamer Verfassungsrechtlerin schreibt von Ende Februar an alle vier Wochen Kommentare zu Themen aus Politik und Recht.

Wie eine SZ-Leserin neun Jahrzehnte ihrer Beziehung zu den USA kritisch Revue passieren lässt.

Leserinnen und Leser bewerten die Intervention der USA völkerrechtlich als inakzeptabel, ringen aber darum, wie darauf reagiert werden sollte.

Notwendige Nacharbeiten zu einem britischen Medium, einer Statistikzahl, einer US-Ministerin, einem russischen Amtsgebäude, einem Feldzug und einer Naturschutz-Stiftung.

Studierende müssen sich gerade per Post anmelden. Dabei könnten die Wartungsarbeiten deutlich schneller gehen, sagen Experten und kritisieren grundsätzlich die schleppende Digitalisierung im Land.

Seit 1988 läuft das Musical in Bochum ununterbrochen. Warum ist es so ein Erfolg? Und gerade dort? Unser Autor war unterwegs hinter die Kulissen einer ganz eigenen Welt – in der Fans mitunter zu Darstellern werden.


Latein hat als exklusive Amtssprache des Vatikans seinen Status verloren. Das löst bei Lesern Wehmut aus, aber auch die Idee bayerischer Gymnasien ohne Lateinunterricht.

Die EU rückt auf deutschen Druck hin von ihrem Klimakurs ab: Auch nach 2035 sollen Verbrennerautos zugelassen werden. Unter den Leserbriefschreibern der SZ herrscht Unverständnis.