Leser und eine Leserin nehmen die SPD überwiegend in Schutz gegen Kritik: In einer Regierungskoalition mit einem neoliberalen Kanzler sei soziale Gerechtigkeit schwer zu verhandeln.
Skeleton-Startverbot bei Olympia
:Helm auf zum Gedenken
Leser beurteilen Wladyslaw Heraskewytschs Kriegsopfer-Erinnerungs-Helm sehr unterschiedlich. Einig sind sich alle, dass die Aktion gewirkt hat.
SZ JetztGünstig wohnen
:„Es gibt viele Tipps, günstige Möbel aufzuwerten“
Eine schöne Einrichtung mit wenig Geld? Das geht, sagt Nina Jahn. Die Architektin erklärt, wie kleine Räume größer erscheinen und wann es sich wirklich lohnt, in ein Designerstück zu investieren.
Korrekturen
:Norwegisches Geld, japanischer Löffel
Eine Präzisierung zu globaler Gesundheitshilfe mit norwegischem Geld und eine physikalische Nachbesserung zum Bericht über eine Erfindung.
Alice Schwarzer
:Souveräne Feministin
Im SZ-Interview spricht Alice Schwarzer über Kritik, Haltung und den Bedeutungsverlust der eigenen Person. SZ-Leserinnen und -Leser interessiert vor allem die Gesprächsführung.
Kleinkindbetreuung
:Das Elterndasein im Hamsterrad
Was dagegen hilft? Erschwingliche Mieten, mehr Teilzeitjobs, gute Kinderbetreuungsangebote – sagen Leserinnen und Leser.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Ist Ihnen der Tatort nicht zu spießig, Malick Bauer?
Der Schauspieler im Interview ohne Worte über Rollenklischees, sein geheimes Talent und Diversität in der deutschen Filmbranche.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Wie sieht Neid bei Ihnen aus, Sibylle Berg?
Die Schriftstellerin und Politikerin im Interview ohne Worte über ihr wahres Alter, ihre Tätigkeit im europäischen Parlament und ihre Kindheit in der DDR.
SZ JetztClubkultur
:„Wir sehen das nicht als Protest gegen das Nachtleben“
Der Bass wummert, die Menge tanzt. Aber es riecht nach Arabica, statt nach Schweiß. Soft Clubbing, tagsüber und nüchtern, erobert Berlin. Wird Feiern gesünder – oder gentrifiziert?
SZ MagazinMode
:Vivian Wilson und das autonome Leben
Die 21-Jährige ist dabei, sich als Model weltweit zu etablieren. Sie ist aber auch bekannt als die trans Tochter von Elon Musk, die beiden verachten sich. Wie lebt man als junge Frau, die durch ihre Familie zugleich hoch privilegiert ist und schwer benachteiligt?
SZ JetztBeruf
:„Schüchterne Menschen werden oft als weniger kompetent wahrgenommen“
Ein mulmiges Gefühl beim Meeting, Angst vor erfahrenen Kolleginnen: Im Job haben es Schüchterne oft schwer. Eine Psychologin erklärt, wie man damit umgeht und im Beruf vorankommt.
Bildungssystem
:Schule kann nicht alles leisten
Das sinkende Bildungsniveau hängt nur indirekt mit der Migration zusammen. Wie Schulen mit den Herausforderungen umgehen sollten, dazu haben SZ-Leserinnen und -Leser unterschiedliche Meinungen.
Deutsche Bahn
:Hilfe sucht man vergebens
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter gibt es viele Stimmen, die dringend Nachbesserungen fordern. Auch SZ-Leserinnen und -Leser machen Vorschläge.
SZ JetztPhilosophie
:Wie findet man spirituelle Erfüllung ohne Gott?
Und sollte man überhaupt danach suchen? Ein Forscher erklärt, wann Spiritualität gefährlich ist und wann sie glücklich macht.
Klarnamenpflicht
:Welche Freiheit wollen wir?
Wird alles besser im Internet, wenn man sich klar zu erkennen geben muss? Die Meinungen dazu gehen stark auseinander.
EU, Nato und Trump
:Europa muss es auch ohne die USA können
Leser fordern ein souveräneres, wehrhaftes Europa. Aber es mischt sich auch Unbehagen mit hinein, welche Weltordnung da gerade verteidigt werden soll.
Korrekturen
:Ein Freiheitskämpfer und zwei Professuren
Wir müssen etwas korrigieren bei einem Tiroler Freiheitshelden und etwas ergänzen bei einer Deutschen, die Freiheiten erkämpft hat.
MeinungSZ JetztClubbing
:Wir sollten wieder mehr feiern gehen
SZ JetztDissidenten
:„Die Gesichter der Männer, die mich verhafteten, sehe ich bis heute vor mir“
Haft und Folter verfolgen viele Regimegegner auch noch, wenn sie in Sicherheit leben. Drei junge Aktivisten erzählen, wie Traumata ihren neuen Alltag in Deutschland prägen.
Lifestyle-Teilzeit
:Teilzeit hat ganz andere Probleme
Die CDU will den Anspruch auf Teilzeitarbeit streichen und macht Stimmung dagegen. SZ-Leserinnen und -Leser kritisieren die CDU dafür.
Krankenkassen
:Auf dem Weg der Besserung?
Wie soll das deutsche Gesundheitswesen weiterhin finanzierbar bleiben? Da haben Politiker, Lobbyisten und SZ-Leserinnen und -Leser unterschiedliche Ansichten.
SZ JetztPrivatinsolvenz
:„Ich hatte täglich Angst vor dem Briefkasten“
Vanessa studiert und nimmt bei Germany's Next Topmodel teil. Was kaum einer ahnt: Sie ist hoch verschuldet. Wie gerät man mit Anfang 20 in so eine Lage? Und vor allem: Wie kommt man da wieder heraus?
Antisemitismus-Debatte
:Mehr Mut zur Meinungsfreiheit
Nach einem Eklat an der Kunstakademie Düsseldorf fordern Leser mehr Meinungstoleranz und mehr Gehör für propalästinensische Stimmen.
In eigener Sache
:Niggemeier verstärkt die SZ
Der profilierte und vielfach ausgezeichnete Medien- und Kulturjournalist wird von Mitte Februar an fester Autor der „Süddeutschen Zeitung“.
Korrekturen
:Kon-Tiki, Abraham Lincoln und ein Heiratsantrag
Wir haben Thor Heyerdahls Balsafloß in den falschen Ozean gesetzt und im Philip-Glass-Porträt einen Zahlendreher übersehen. Ferner korrigiert eine Staatsanwaltschaft ihre Auskunft.
Reform der Erbschaftsteuer
:Es geht gerechter – und auch cleverer
Superreiche sollen abgeben, aber nicht ins Ausland gehen, der Mittelstand soll nicht geschwächt werden: Unsere Leser haben ein paar Anregungen.
MeinungSZ JetztSelbstverteidigung
:Du musst dich wehren können
SZ MagazinWaschstraßen-Momente
:Wisch und weg
Gang raus, Spritzdüsen an: Warum Waschstraßen für Autofahrerinnen und Autofahrer großartige Oasen der Entspannung sind
SZ JetztZivile Seenotrettung
:„Wir machen hier keinen verrückten Hippie-Kram“
Freiwillige retten seit mehr als zehn Jahren Menschen im Mittelmeer. Doch den Helfern geht das Geld aus, und die Einsätze werden gefährlicher. Unterwegs auf einem Rettungsschiff.
Korrekturen
:Kanada und Grönland
Falsche Kartenbeschriftung im „Buch Zwei“, ferner eine fehlende Grönland-Fahne auf einem Foto.
Deutsche Bahn
:Der Beginn einer langen Reise
Die Sanierung der Deutschen Bahn wird lange dauern. Das Unternehmen muss jetzt anfangen, die Fehler der Vergangenheit zu beheben, meinen SZ-Leserinnen und -Leser.
Freihandelsabkommen Mercosur
:Ein europäisches Dilemma
Das Europaparlament blockiert das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Jetzt entscheidet der Europäische Gerichtshof.
Psychologie
:Wer mobbt hier wen?
Die Sorge, dass das eigene Kind in der Schule gemobbt werden könnte, teilen viele Eltern. Aber wie ist es für Mütter und Väter, wenn es ausgerechnet ihr Kind ist, das andere drangsaliert?
SZ JetztNachrichtenkonsum
:„Niemand muss sich diese grausamen Videos anschauen“
Auf Social Media ist man oft mit Tod und Leid konfrontiert. Ein Medienpsychologe darüber, wie man informiert bleibt, ohne sich zu überfordern – und wie Tetris dabei helfen kann.
Korrekturen
:Von Leipzig nach Hellabrunn
Unser Porträt über den Münchner Tierpark-Chef bedarf einer Berichtigung.
Lasten besser verteilen
:Ein solidarischer, gerechterer Staat
Die Regierung sollte mit ein paar Schieflagen aufräumen, auf den Bundesrechnungshof hören und mehr Steuergerechtigkeit schaffen, finden viele Leser.
Freiheit schützen
:Absage an die Tech-Autokraten
Europa sollte sich stärker wehren, um liberale Werte zu verteidigen. Aber auch ein bewussteres Verbraucherverhalten sei wichtig, finden Leser.
SZ JetztKinderwunsch
:„Ich habe null Spermien“
Viele Männer sind unfruchtbar. Doch anders als Frauen reden sie kaum darüber. So war das auch bei Andi, bis er sich eines Tages öffnete.
SZ MagazinUSA
:»Sie haben mich«
Die Bilder von uniformierten ICE-Trupps, die Migranten in den USA festnehmen, gehen um die Welt. Was sie nicht zeigen, sind der Schrecken und die Verzweiflung der betroffenen Familien in den Monaten danach. Die Geschichte einer Verhaftung – und wie es danach weiterging.
SZ JetztPartnersuche
:Funktioniert Online-Dating nicht mehr?
Ob Tinder, Bumble oder Hinge: Immer mehr Singles klagen, es sei heute aussichtslos, auf Dating-Apps eine Beziehung zu finden. Zu Recht?
Europäische Union
:Rettet uns die EU, wenn wir sie retten?
In seinem Essay zeichnet Josef Kelnberger das dräuende Ende der EU, die alleine Europa in der aktuellen Weltlage beschützen könnte.
Migrationspolitik der CSU
:Inhuman, unchristlich, rechtlich fragwürdig
Bei ihrer Klausur in Kloster Seeon fordert die CSU eine „große Abschiebungsoffensive“. SZ-Leser stellen die Werte der Partei infrage.
Wehrdienst
:„Absolut freiwillig“
Das eigene Kind verpflichtet sich für die Bundeswehr. Welche Gedanken dabei SZ-Leserinnen und -Lesern durch den Kopf gehen.
SZ JetztMillenials
:Millennials, warum ist eure Midlife-Crisis so spießig?
Padel-Tennis statt Motorrad: Die Millennials erleben andere Krisen als ihre Eltern. Sie wollen nicht aus ihrem Leben ausbrechen – sondern es kontrollieren.
SZ MagazinEinfach Leben
:21 Fragen, die echte Nähe zur eigenen Mutter herstellen
Viele Menschen wissen erstaunlich wenig über das Leben ihrer Mütter jenseits von Familie und Kindererziehung. Deshalb haben wir bei Psychologinnen und Kulturschaffenden überraschende Fragen gesammelt, mit denen Sie Ihre Mutter besser kennenlernen können.
Korrekturen
:Ameisenhügel und gelbe Zettel
Ein Trick der Schimpansen, eine deutsche Krankheitsstatistik, eine Bischofsberufung durch den Papst und ein historischer Tag im Oval Office.
Bushido-Villa
:Erheiternde Heimstätte
Einige Leser goutieren die feuilletonistische Architektur-Rezension zu Anis Ferchichis neuer Behausung in Grünwald. Aber nicht alle.
Trump und Grönland
:Klare Absage an einen Völkerrechtsbrecher
Der unverhohlene Versuch, Grönland zu annektieren, stößt bei Leserinnen und Lesern auf Entsetzen. Weil wieder mal weltpolitische Regeln beschädigt werden.
Autorengespräch
:Trump, Grönland und die EU. Unser Korrespondent in Brüssel beantwortete Leserfragen
In unserem Live-Chat beantwortete SZ-Korrespondent Josef Kelnberger Leserfragen zu den Handlungsmöglichkeiten der EU im Streit um Grönland.
Wohnungsnot
:Für Mieter läuft’s nicht gut
Ernüchternde Bestandsaufnahme: Wohneigentumsquote zu niedrig, falsche gesetzliche Anreize. Ein Leser aber vermutet zu hohe Ansprüche.