
Editorial:Mit den Volos durch die Nacht
In dem Schwerpunkt „Bei Nacht“ blicken wir auf Orte und Lebensrealitäten, die sichtbar werden, wenn es dunkel wird.

In dem Schwerpunkt „Bei Nacht“ blicken wir auf Orte und Lebensrealitäten, die sichtbar werden, wenn es dunkel wird.

Die Wissenschaftlerin im Foto-Interview über Weltraumtourismus, die Besiedelung fremder Planeten und darüber, was sie Kindern rät, die eines Tages selbst ins All wollen.

Auf Social Media übertrumpfen sich Influencer mit Strategien, ihren Schlaf zu verbessern. Unsere Autorinnen haben fünf davon ausprobiert. Na dann, gute Nacht.

Jeremy wurde von seiner Freundin verlassen, weil seine Wohnung komplett zugemüllt ist. Seine Freunde wollen heimlich helfen, doch der Plan hat einen Haken.

Ein Buckelwal hat sich in die Ostsee verirrt. Sein Zustand ist kritisch. Was die Rettungsaktionen über die Gesellschaft aussagen.

Was Doppelverdiener-Ehepaare an Steuern einsparen können mit dem bisher gültigen Ehegattensplitting.

Andreas Rödders Gastbeitrag erntet auch Zuspruch – aber vor allem harte Kritik. Leser sehen darin eine Verharmlosung der Gefahren durch die AfD für die Demokratie.

Eine Präzisierung zum Streit zwischen Collien Fernandes und Christian Ulmen, und eine Social-Media-Tirade gegen den Papst, die doch nicht von Trump stammt.

Verband Deutscher Sportjournalisten zeichnet drei SZ-Publikationen aus, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin würdigt ein Storytelling im Ressort Wissen.

Leser finden, Deutschland solle sich stärker abgrenzen von den USA und sich die gestiegenen Energiekosten infolge des völkerrechtswidrigen Iran-Kriegs erstatten lassen.

Was passiert, wenn ein berühmter Künstler – Vietnamese, Großstädter, offen schwul – einen zu großen Hof in Brandenburg kauft? Er beginnt seine Kunst zu verändern und schließt Freundschaften zu Menschen, mit denen er in Berlin nie Kontakt gehabt hätte. Ein Besuch bei Danh Vo.

Zwischen Dimitri und Melisa kriselt es. Er will zusammen zur Therapie. Aber sie überzeugt ihn, stattdessen in den Urlaub zu fahren – mit ungeahnten Folgen.

Leserinnen und Leser loben einen Essay, der gemeinsame Aktivitäten als Mittel gegen Einsamkeit empfiehlt. Achtsamkeitskurse verteidigen sie dennoch.

Leser halten ein Todesstrafen-Gesetz, das nicht für alle Menschen gleich gilt, für besonders inakzeptabel und kritisieren Israel als Unrechtsstaat.

Mit 15 zockte Philipp zum ersten Mal. Seitdem verlor er viel Geld in Casinos, machte hohe Schulden und brach schließlich zusammen. Warum entwickeln besonders oft junge Männer eine Glücksspielsucht und was hilft dagegen?

Die Juristische Gesellschaft Schleswig-Holsteins verleiht dem SZ-Autor Ronen Steinke den Rechtsstaatspreis.

In seiner Sendung „Druckfrisch“ wirft Kritiker Denis Scheck Bücher in die Tonne und urteilt hart – womöglich allzu hart?

SZ-Leserin und -Leser halten nichts von hektischen Staatshilfen, die doch nur wieder bei Ölkonzernen landen. Sie wünschen sich klügere, gerechtere Maßnahmen.

Der Schauspieler, Sänger und Ostberliner im Interview ohne Worte über eine unvergessliche Rolle, das Gefühl, sich selbst auf der Leinwand zu sehen und die Frage, ob das Theater wirklich noch eine Zukunft hat.

Der scheidende Apple-Chef im Foto-Interview über das nächste iPhone, das Geheimnis von Innovation und seine gedanklichen Gespräche mit Steve Jobs.

Wir bewerten leidenschaftlich gern unsere Arztbesuche. Was, wenn man den Spieß umdreht? Hier erzählen Urologen, Gynäkologinnen und Orthopäden anonym von Diebstählen im Wartezimmer, Geburtsplänen und den schlimmsten Angewohnheiten ihrer Patientinnen und Patienten.

Ein anderes Paar schnappt Duc und Defne im Laden das letzte Exemplar ihrer Traumvase vor der Nase weg. Aber kampflos geben die beiden nicht auf.

Einwanderer wollen für ihre Kinder eine sichere Zukunft. Doch für die erwachsenen Kinder fühlt sich ihr Leben manchmal an wie Verrat.

Markus Söder bringt Minireaktoren ins Gespräch, Ursula von der Leyen sieht das Atomenergie-Aus als strategischen Fehler. Was SZ-Leser von der Abkehr von der Atomkraft halten.

In ihrem Essay beklagt die SZ-Autorin den Zustand der deutschen Hauptstadt. Postwendend kommen Leserzuschriften aus Berlin.

Leser halten es für fraglich, ob die Bundesregierung die für 2030 ausgegebenen Klimaziele noch einhalten kann. Und haben klare Forderungen.

Therapeutinnen und Therapeuten fordern Respekt ein und warnen vor Verschlechterungen im System, weil spätes Behandeln ungleich teurer werde als frühe Intervention.
Sie wollen sportlicher werden oder ambitionierter laufen? Der Lauf-Coach hilft Ihnen, Ihre sportlichen Ziele zu erreichen – und dabei mehr Freude am Laufen zu entwickeln. Einmal in der Woche erhalten Sie einen Lauf-Impuls, der sich sowohl an Starter ...
Das SZ-Magazin startet einen neuen Wein-Newsletter: Vier bis sechs Mal im Jahr erhalten Sie fundierte Empfehlungen von Experten, Wissenswertes zum Thema Wein und inspirierende Reisetipps. Der Newsletter startet voraussichtlich am 6. Juni 2026.

Die »erste weibliche CEO eines DAX-Unternehmens« im Interview ohne Worte über die Frage, ob dieser Titel sie eigentlich nervt, die Lage der deutschen Wirtschaft und die Grenzen der Medizin.

Die Ungleichbehandlung von Mann und Frau ist auch eine Geschichte ihrer nackten Oberkörper. Und diese Geschichte hätte ganz anders laufen können.


Wie schön wäre es, weniger Zeit am Smartphone zu verplempern! So kann es gelingen – mit Hilfe eines Koffers, eines kaputten Displays und einer Drei-Kilo-Hantel.

Der Krieg in Iran führt auch zu höheren Kosten für Benzin. Die Bundesregierung steuert gegen. SZ-Leser verweisen hingegen auf nachhaltigere Lösungen der Krise.

Zu einer Reform des Ehegattensplittings haben nur Männer an die SZ geschrieben. Sie befürchten höhere Belastungen für Familien – und noch ein paar andere Kollateralschäden.

Deshalb hätten Privatversicherte einen schwierigeren Zugang zu Therapieplätzen, schreibt eine niedergelassene Therapeutin und SZ-Leserin.

Zeitungsverleger ehren langjährige SZ-Österreich- und Osteuropa-Korrespondentin als unabhängige und glaubwürdige Berichterstatterin auch unter schwierigen Bedingungen.

Mehr Empathie, ein solidarisches Miteinander der Geschlechter, und schon wäre viel gewonnen. Leser fordern zudem eine viel schärfere Regulierung im Internet.

Ein Interview ohne Worte mit den scheidenden Münchner Tatort-Kommissaren. Über schlechte Drehbücher, die beste Pflege für ihre Silbermähnen und die Frage, wie ihr Denkmal aussehen könnte.