:„Einmal wollte ich das Projekt einer Freundin sabotieren“
Normalerweise freut man sich über die Erfolge seiner Liebsten. Aber wie geht man damit um, wenn der Neid überwiegt?
Detail der Woche
:304-Jubel
Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über den Heimatort des Fußballstars Lamine Yamal.
Zahl der Woche
:Zahlen, bitte!
Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über Schniefnasen.
Post von euch
:Ausversehengesichter
Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-10-Einsendungen aus dieser Woche.
Thema der Woche
:Hi!
Hier spricht der Eishai: kalt und alt. Und langsam, sehr langsam. Diesen Sonntag ist Tag des Hais. Über das Großväterchen der Meere.
SZ MagazinSein Ziel is der Weg
:42,195 km mit dem Rollator
Lutz Huth kann kaum noch ohne Hilfsmittel gehen. Trotzdem nimmt er jedes Jahr
am Marathon auf Helgoland teil – mit Rollator. Über einen Mann, der manchmal scheitert, aber nie aufgibt.
Krieg
:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Tamim, 16, aus Nangarhar in Afghanistan. Er lebt seit einem Jahr am Bodensee.
SZ JetztFamilie
:Wenn die Eltern psychisch krank sind
Wenn die eigenen Eltern psychisch krank sind, werden ihre Kinder oft zu Kümmerern. Was macht das mit einem jungen Leben?
Familiennotiz
:Danke, Oma!
„Du fährst viel zu schnell und ohne nach links oder rechts zu schauen mit deinem Senioren-Scooter. Das ist fast ein bisschen wie ein Rollstuhl, bloß schneller und mit Elektroantrieb. Aber das macht dir wahrscheinlich einfach Spaß, oder? Verstehe ...
Interview
:Drei Fragen an …
York Runte, Hausmeister und Gemüsekistenfahrer, der sich mit einem Trick gegen die Bezahlkarte für Geflüchtete engagiert.
SZ JetztKommunikation
:„Es schadet unserer Beziehung nicht, dass wir keine gemeinsame Muttersprache haben“
Missverständnisse, Fernbeziehung und Kinder – vier bilinguale Paare über das Lieben auf unterschiedlichen Sprachen.
Joe Biden
:Rückzug jetzt oder jetzt erst recht
Sah er nur zu alt aus oder ist er es wirklich? Nach der TV-Debatte in den USA wachsen die Zweifel an Joe Bidens Präsidentschaftskandidatur. Die Sicht der SZ-Leserinnen und -Leser.
Schönheitsideale
:Gefühl für den eigenen Körper
Eine SZ-Autorin berichtet, wie unwohl sie sich in ihrem Körper fühlte, nachdem sie ihr Kind zur Welt gebracht hatte. Viele Leserinnen können die Erfahrung nachempfinden – aber nicht alle sehen darin einen Grund zur Klage.
Korrekturen
:Für wen arbeitet Maximilian Krah?
Für China? Russland? Seine Mandanten? Letzteres definitiv nicht. Der AfD-Politiker hat seine Zulassung als Rechtsanwalt zurückgegeben – auch wenn er bei uns noch als solcher bezeichnet wurde.
Organspende
:Bitte vorher fragen
In Deutschland gibt es zu wenige Organspender. Aus den Bundesländern kommt nun die Forderung nach der Widerspruchslösung: Spender wäre, wer nicht ausdrücklich Nein sagt. Ein SZ-Kommentar wandte sich gegen diesen Vorstoß – was bei Leserinnen und Lesern auf geteiltes Echo stößt.
Sprachlabor
:Unwort „Schlappe“?
Ferner: Seltsames über Jamal Musialas Innenfuß.
SZ JetztNahostkonflikt
:"Man hat seit dem 7. Oktober zwei Leben"
Wie Palästinenser in Deutschland mit der Angst um ihre Familien im Gazastreifen leben - und wieso sie sich immer wieder rechtfertigen müssen.
SZ JetztNahostkonflikt
:„Man hat seit dem 7. Oktober zwei Leben“
Wie Palästinenser in Deutschland mit der Angst um ihre Familien im Gazastreifen leben – und wieso sie sich immer wieder rechtfertigen müssen.
SZ JetztEscort-Kolumne
:"Ich fürchte eher den bekannten als den unbekannten Kunden"
Unsere Autorin studiert tagsüber Medizin und verbringt die Nächte als Escort mit reichen Männern. In dieser Folge geht es darum, wie sicher sie sich fühlt und warum sie auch mit Männern schläft, die ihr nicht gefallen.
Familiennotiz
:Danke, Oma und Opa!
„Opa, du hast vergessen, dass ich noch auf dem Balkon war und hast mich einfach ausgesperrt. Das war ganz schön lang, aber mein Papa hat mich dann gefunden. Du erlaubst mir immer so viel, ich durfte sogar mit der Axt arbeiten. Dann habe ich aber ...
Post von euch
:Ausversehengesichter
Sie sind überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 Einsendungen aus dieser Woche.
Schlaumeierei
:Darum ist der Schweigefuchs jetzt seltsam
Psssssst machen mit den Händen? Einfach Zeigefinger und kleinen Finger nach oben strecken und Mittel- und Ringfinger nach vorne auf den Daumen klappen. Schwups, sieht die Hand aus wie ein Fuchs mit geschlossenem Mund und gespitzten Ohren. Viele ...
Detail der Woche
:Zerstörte Wahlplakate
Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: aus Frankreich.
SZ JetztEM
:Ist Fußball Gift oder Gegengift?
Saufen, Pöbeln, Prügeln - die EM ist ein Heimspiel für toxische Männlichkeit, könnte man meinen. Allerdings kuscheln auch nirgendwo cis Männer lieber miteinander.
SZ MagazinSkurrile eBay-Kleinanzeigen
:Schweren Herzens abzugeben
Die Trennung vom Haustier, dem geliebten Auto oder dem gemeinsamen Tandem ist hart: Eine Sammlung von veröffentlichten Kleinanzeigen, in denen Verkäuferinnen und Verkäufer »schweren Herzens« ihre Lieblingsdinge und Lieblingswesen anbieten – und viel über das Leben verraten.
SZ JetztEM
:Ist Fußball Gift oder Gegengift?
Saufen, Pöbeln, Prügeln – die EM ist ein Heimspiel für toxische Männlichkeit, könnte man meinen. Allerdings kuscheln auch nirgendwo cis Männer lieber miteinander.
Skurrile eBay-Kleinanzeigen
:Schweren Herzens abzugeben
Die Trennung vom Haustier, dem geliebten Auto oder dem gemeinsamen Tandem ist hart: Eine Sammlung von veröffentlichten Kleinanzeigen, in denen Verkäuferinnen und Verkäufer "schweren Herzens" ihre Lieblingsdinge und Lieblingswesen anbieten - und viel über das Leben verraten.
Interview
:Drei Fragen an ...
Katrin Fritzsch, Leiterin des Nabu-Naturschutzzentrums Federsee und Glühwürmchen-Expertin
SZ JetztWahlen
:"Das Beste für die jungen Leute wäre es, den Brexit rückgängig zu machen"
Viele junge Menschen in UK blicken desillusioniert auf ihr Land, wo am Donnerstag gewählt wird. Vier erzählen, was sie von der Politik erwarten und wie ihr Leben gerade aussieht.
SZ JetztWahlen
:"Das Beste für die jungen Leute wäre es, den Brexit rückgängig zu machen"
Viele junge Menschen in UK blicken desillusioniert auf ihr Land, wo am Donnerstag gewählt wird. Vier erzählen, was sie von der Politik erwarten und wie ihr Leben gerade aussieht.
Elementarschäden
:Verwässerter Versicherungsschutz
Nach der Flutkatastrophe verlangen die Ministerpräsidenten, dass Hausbesitzer sich verpflichtend gegen Elementarschäden versichern müssen – und scheitern bislang an der FDP im Bund. Auch viele SZ-Leser sehen in der Versicherungspflicht kein Allheilmittel.
Münchner Konzerthaus
:Weltorchester ohne Heimat
Es soll billiger fertig werden und später eröffnen: Seit Jahren ringt München um ein neues Konzerthaus. So beurteilen Leserinnen und Leser der SZ das Großprojekt.
Korrekturen
:Abgespeckte Eigenheimzulage
Ein entlegenes Örtchen in Neuseeland lockt mit attraktiven Haus- und Grundstückspreisen. Allerdings ist man in dem fernen Inselstaat doch ein wenig knausriger als zunächst angegeben.
Sprachlabor
:Worte und Wörter
Ferner Chilons Latein: Es war Griechisch
Migration
:Islamismusexport nach Afghanistan
Nach dem Messerangriff von Mannheim will der Bundeskanzler Straftäter schneller abschieben – notfalls sogar in Länder, in denen Folter und Terror herrschen. Viele SZ-Leser halten das für keine gute Idee.
SZ JetztMelancholie
:Sommer, die nicht wiederkommen
Wer zur Schule geht, hat Sommerferien. Wer arbeitet, nie wieder. Über eine Sehnsucht nach diesen magischen Wochen.
Detail der Woche
:Saipan
Oft sind es die ganz kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: von einer Miniinsel im Pazifik.
Minireportage
:Radlbus
Jeden dritten Freitag radeln Kinder in München gemeinsam zur Schule – mit Polizeieskorte.
Die Welt in Nummern
:Zahlen, bitte!
Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über die deutsche Bevölkerung.
Mondfahrt
:Die andere Seite
Diese Woche landete Weltraumgestein auf der Erde. Warum das ziemlich sensationell ist.
Thema der Woche
:Potzblitz!
Gesperrte EM-Fanzonen, Starkregen, Unwetterwarnungen: Sommerzeit ist Gewitterzeit. Mittendrin: Der Blitz.
Post von euch
:Ausversehengesichter
Sie sind überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-11-Einsendungen aus dieser Woche.
Krieg
:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Teametu, 25, aus Tembiyen in Äthiopien. Sie lebt seit einem Jahr in Bayern.
SZ JetztBeziehungen
:Wenn man nicht aufhören kann zu daten
Wieder ein Match, wieder ein Date, wieder eine Beziehung und nach ein paar Monaten ist Schluss. Wie ständige Verfügbarkeit und zu viele Optionen die Suche nach der großen Liebe verändern - und verhindern.
SZ JetztBeziehungen
:"Wie ein Roboter bin ich auf Dates gegangen"
Serial Dating nennt man es, wenn Menschen von einer Kennenlernphase in die nächste stolpern. Melanie traf 50 Männer, mit keinem passte es wirklich. Was, wenn ständiges Daten zu viel wird?
Familiennotiz
:Danke, Oma und Opa!
Sophia bedankt sich bei ihrem Opa, für seine Zeit, „wenn ich meine Mathearbeiten schreibe. Ohne dich wäre ich echt aufgeschmissen“. Luisa (schon groß) und Paula (noch ganz klein) bedanken sich bei Oma Mimi und Opa Peter, beide über 80. „Das fühlt ...
SZ MagazinSprache
:Achtung, rutschig
Krisen, Klima, Rechtsruck: Keine Formulierung drückt die kollektive Überforderung gerade so gut aus wie die Feststellung, die Dinge seien »ins Rutschen geraten«. Eine Übersicht.
Sprache
:Achtung, rutschig
Krisen, Klima, Rechtsruck: Keine Formulierung drückt die kollektive Überforderung gerade so gut aus wie die Feststellung, die Dinge seien "ins Rutschen geraten". Eine Übersicht.
SZ JetztBildung
:"Von einer Hauptschülerin erwartet niemand, dass sie studiert"
Ohne Abitur an die Uni? Das ist möglich, doch der Weg dahin ist vor allem für Arbeiterkinder steinig. Drei erzählen, wie sie es geschafft haben.
SZ JetztBildung
:"Von einer Hauptschülerin erwartet niemand, dass sie studiert"
Ohne Abitur an die Uni? Das ist möglich, doch der Weg dahin ist vor allem für Arbeiterkinder steinig. Drei erzählen, wie sie es geschafft haben.