
Krieg:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Daria, 18, aus Dnipro in der Ukraine. Sie lebt seit zwei Jahren in Bayern.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Daria, 18, aus Dnipro in der Ukraine. Sie lebt seit zwei Jahren in Bayern.

„Liebe Oma in den Bergen, lieber Opa Brummi! Danke, dass ich bei euch in den Ferien so schöne Urlaube verbringen durfte und darf. Das Wandern ist sehr witzig und schön. Eine Mordsgaudi haben wir immer. Bleibt so witzig, humorvoll, flott, sportlich ...

So sagt man in Deutschland, wenn jemand etwas Offensichtliches übersieht. Und anderswo?

Logo, oder? Was sollte man denn bitteschön auch kauen, wenn schon alles weggeschluckt ist? Erwachsene sagen diesen Satz gern nach einer hustenreichen Verschluckattacke, bei der man eigentlich Beistand statt Besserwisserei gebrauchen könnte. Er ist ...

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über wahre Größe.

Eis, Arschbombe, Ventilator: Damit kühlen sich Menschen ab. Und die Stadt?

Vier Geschwisterpaare erzählen von ihrem Aufwachsen, dem gemeinsamen Erwachsensein und was sie einander bedeuten.

Ein Psychiater schreibt in der SZ über das Gefühl, an der Weltlage zu verzweifeln – was offenbar auch viele Leser nachvollziehen können, wie ihre Zuschriften zeigen.

Wo verläuft die Grenze zwischen Kritik an israelischer Politik und Antisemitismus? Dazu hat die Stadt München eine deutliche Meinung – aber auch eine SZ-Leserin und ein -Leser haben eine Meinung.

Die Fans von Taylor Swift übernachten vor der Arena, um beim Konzert ihrem Idol ganz nah zu sein - und einander. Besuch am Münchner Olympiastadion bei einer Fangemeinde, die weit mehr ist als das.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über den US-Wahlkampf.

Die ganze Welt ist voll davon, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-11-Einsendungen aus dieser Woche.

Florian, 15, und Sebastian, 16, von der Realschule Dettelbach in Unterfranken, die eine Kartoffel in einem 4000 Meter tiefen Loch versenkt haben.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über die Olympischen Spiele in Paris.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Daria, 18, aus Bischkek in Kirgisistan.

Für viele ist die Pandemie schon fast vergessen. Lisa, 21, aber hat durch Covid eine andere Erkrankung entwickelt: ME/CFS. Über das Leben mit leerem Akku.

„Lieber Bulldogopa! Gestern habe ich mit dir Heu gekreiselt. Wir sind mit unseren Strohhüten auf dem Traktor gesessen, und als du am Hang gefahren bist, hatte ich echt Angst. Aber du bist der beste Bulldogfahrer und der liebste Opa. Ich freue mich ...

Der Koalitionsbruch wurde abgewendet, die Ampel hat sich auf einen Haushalt geeinigt – ohne die geplante Kindergrundsicherung, dafür mit Steuervergünstigungen für Überstunden. SZ-Leser äußern deutliche Kritik.

Wie schnell Athletinnen und Athleten schwimmen, wird in Metern pro Sekunde berechnet – und nicht in Kilometern pro Stunde. Ebenso wenig werden auf der A14 Euro für gefahrene Kilometer fällig.

Auch „versprechender“ und „gescheitertst“ irritieren.

Eine Handbreit über den Wellen schaukeln: Über ein hauchdünnes Stück Sommerferienglück.

Und wie gerät man beim Einkauf für die Grundausstattung nicht in Stress? Junge Eltern verraten, was ihnen die Anfangszeit als Familie erleichtert hat.

In Russland sind queere Menschen mittlerweile Staatsfeinde – das war nicht immer so. Daten zeigen, wie die Repression im Inneren mit Russlands immer aggressiverer Außenpolitik zusammenhängt.

Das Deutschlandticket erreicht weniger Menschen als erhofft – und dürfte bald teurer werden. Die Leserinnen und Leser der SZ haben Ideen, was sich ändern muss.

Der Verteidigungsminister will die Bereitschaft zum Wehrdienst per Fragebogen erfassen. Der Dienst bleibt aber weiterhin freiwillig. Eine gute Idee? Und wie weit darf der Staat gehen? SZ-Leser diskutieren.

Die Gesellschaft wollte lange nicht anerkennen, dass der Anschlag auf das Münchner OEZ Terror war – um sich ihrer Verantwortung an rechtsextremer Gewalt nicht zu stellen.
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Und: Was geschieht, wenn abgekultet wird?

Die SZ-Redakteurin erhält den BDA-Preis für Architekturkritik. Die Jury würdigt Weißmüllers Fokus auf die gesellschaftliche Verankerung von Architektur und die ruhige und uneitle Sprache ihrer Texte.

Wie nennt man eine Zahl mit zwölf Nullen? Genau! Und daneben haben wir noch vier weitere Fehler zu korrigieren.

Das Attentat auf Donald Trump schockiert viele Leser der SZ. Aber auch die Schwäche Joe Bidens beschäftigt sie. Wohin steuern die USA?

Unsere Autorin studiert tagsüber Medizin und verbringt die Nächte als Escort mit reichen Männern. In dieser Folge geht es darum, was die Sexarbeit mit ihrem Blick auf den eigenen Körper macht.

Die Welt ist voll davon, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-10-Einsendungen aus dieser Woche

Ludovic Franceschet, Pariser Müllmann, Tiktoker und olympischer Doppelflammenträger.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über Kommunikation.

32 Kilometer durch die Nacht – bei einer besonderen Wanderung lernen sich Geflüchtete und Münchner besser kennen.

Tiktok und Instagram verführen zu impulsivem Online-Shopping. Und machen damit unglücklich. Zwei Forscher erklären, wie man sich dagegen schützt.

Gipfelbücher erzählen von Liebe, Abenteuern und der Geschichte der Berge – und manchmal retten sie Leben. Unterwegs mit Werner Singer, der unermüdlich dafür arbeitet, dass immer wieder neue Exemplare bereitliegen.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über den US-Wahlkampf.
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„Danke, Opa im Himmel, dass du so ein guter Fußballfan warst und dass du für uns Dazn bezahlt hast. Auch wenn du Leipzig-Fan warst. Ich fand es immer sehr witzig, wenn FC Bayern gegen Leipzig gespielt hat. Die haben immer gewonnen und du hast dann ...

Nicht jeder Doktor ist Arzt und nicht jeder Arzt Doktor: Die Ehefrau des US-Präsidenten hat jedenfalls nicht in Medizin promoviert. Und auch die Ehre von Tony Blair gilt es zu retten.

Das Aufatmen nach der Wahl in Frankreich ist groß: Die Rechtsextremen verfehlen die absolute Mehrheit im Parlament. Leser der SZ loben die parteiübergreifende Zusammenarbeit gegen den Rassemblement National – und diskutieren den Sinn des Mehrheitswahlrechts.

Ein Kommentar in der SZ fordert die Wiedereinführung der Vermögensteuer. Auch einige Leser wollen, dass Superreiche stärker belastet werden – bringen aber Alternativvorschläge.

Fliegen haben gerade Hochsaison. Nervig? Professor Michael Dickinson von der Universität Kalifornien findet: im Gegenteil. Ein Gespräch über Forschungs-Videospiele, Flugsimulatoren und Hirngrößen.

Heinz Stücke brach 1962 als junger Mann auf, um die Welt zu sehen – mit dem Fahrrad. Erst nach 51 Jahren und 648 000 Kilometern in 196 Ländern kehrte er in seinen Heimatort Hövelhof bei Paderborn zurück. Ein Interview mit einem Aussteiger, der endlich angekommen ist.

Online-Dating kann eine Qual sein – besonders für Menschen, die vorher lange in Beziehungen waren. Wie man damit umgehen kann.

Ferner: Wie Schauspieler von Rollen besetzt werden.

Noch eine Kreuzfahrt, noch eine Ölheizung, noch ein Verbrenner? Viele Deutsche sind nicht bereit, sich fürs Klima einzuschränken. Leserinnen und Leser diskutieren, was aus den Ergebnissen einer SZ-Umfrage folgt – und was nicht.

Da hatten wir wohl ein kleines Aufmerksamkeitsdefizit: In der „Leute“-Rubrik haben wir dem falschen Schauspieler eine ADHS-Erkrankung zugeschrieben.