
Post von euch:Ausversehengesichter
Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-15-Einsendungen aus dieser Woche.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-15-Einsendungen aus dieser Woche.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: unsere Sprache.
Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über ein Virus.

Können Bäume spazieren gehen? In München geht das. Von Straße zu Straße, auf Rollbrettern. Benno, 5, ist dabei.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Hlib, 16, aus Kiew in der Ukraine. Er lebt seit 2,5 Jahren in Berlin.

Wenn das Eis in der Arktis schmilzt, können Eisbären keine Robben mehr jagen. Und dann? Ein Forscher hat ihnen Kameras umgeschnallt und sich tagelang Eisbärenvideos angeschaut.

Auch viele SZ-Leser sind angetan von der neuen Präsidentschaftskandidatin der Demokraten in den Vereinigten Staaten. Aber kann sie gewinnen? Die Einschätzungen gehen auseinander.

Eine Autorin in der SZ, selbst betroffen, ärgert sich über den Begriff „sozial schwach“ und plädiert für andere Begriffe. Eine müßige Sprachdebatte? So sehen es die Leser.

Unsere Autorin verbringt die Nächte als Escort mit reichen Männern. Zum Abschluss ihrer Kolumne blickt sie auf die vergangenen Monate zurück, und teilt, was sie über Menschen, Kinks und die Liebe gelernt hat.

Ferner: Was Gold und Blech miteinander verbindet.
Wir freuen uns, dass Sie sich angemeldet haben und uns dabei helfen, herauszufinden, wie groß das Interesse an einem regelmäßigen Italien-Newsletter mit Reportagen, Interviews, Reisetipps und kulinarischen Empfehlungen aus der Süddeutschen Zeitung ist.

In einem Artikel über den Tod zweier Nachwuchsbasketballer in Oberhausen hieß es, zwei Jugendliche gelten als Hauptangeklagte. In Wahrheit nennt die Anklage nur einen Haupttäter.

Russland lässt zahlreiche westliche Gefangene frei – im Gegenzug lässt Deutschland den Tiergarten-Mörder nach Moskau ausreisen. Nicht nur in der Redaktion ist man sich uneins über den Deal, auch in der Leserschaft gibt es sehr gegensätzliche Meinungen dazu.

Erfrischend, fruchtig, aber nicht zu süß, so sollte ein Radler schmecken. Doch welche Hersteller bieten die perfekte Mischung aus Zitronenlimo und Bier? Zwei Professoren der Brau- und Getränketechnologie der Hochschule Weihenstephan haben gemeinsam mit Studierenden zehn Radler verkostet und dabei überraschende Aromen entdeckt.

Ego-Shooter, Gangster-Rap und Lederjacken haben es nicht geschafft, eine ganze Generation junger Menschen verkommen zu lassen. Die neueste Partydroge wird es auch nicht. Über wilde Debatten und Moral Panics.

Sei verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken: Unserer Top-11-Einsendungen aus dieser Woche.
Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über den US-Wahlkampf.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: Sommerhitze.

Ein Dorf, das jeden Tag den Unsinn feiert? Gibt es. Zu Besuch im österreichischen Herrnbaumgarten.
David Klein und Nicole Zoratto, die an der ETH Zürich eine Blutegel-Methode zum Blutabnehmen entwickelt haben. Geht das jetzt ohne fiesen Piks?

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Solomiia, 16, aus Riwne in der Ukraine. Sie lebt seit zwei Jahren in Bayern.

Es hagelt Ärger wegen der neuen Dranbleibdeckel. Zum 135. Schraubverschlussgeburtstag eine Beruhigung samt Witz.

Wochenlang haben rassistische Krawalle Großbritannien in Atem gehalten. Drei nicht-weiße Menschen erzählen, wie sie mit der Angst vor der Gewalt umgegangen sind – und was ihnen Hoffnung macht.

Wenn Elena ihre Tage hat, schafft sie es oft kaum aus dem Bett. Könnte Endometriose sein - aber sicher weiß sie es nicht. Wie ihr geht es vielen Frauen. Die wenigen spezialisierten Anlaufstellen sind überlastet, Betroffene mit ihren Schmerzen alleine.

Das Splitting sei ein „Steuerrelikt aus der Adenauer-Zeit“, das gerade Frauen von der Arbeit abhält, argumentiert eine SZ-Autorin. Leserinnen und Leser verteidigen das Ehegattensplitting – machen aber auch Gegenvorschläge.

Ungarns Ministerpräsident Orbán überrascht seine EU-Kollegen mit einem Besuch bei Russlands Machthaber Putin in Moskau. Eine Provokation? Oder eine Friedensinitiative, die man ernst nehmen muss? Unter SZ-Lesern gehen die Meinungen auseinander.

Kofferpacken ist anstrengend genug. Die Redaktion des SZ-Magazins nimmt Ihnen deshalb die Suche nach der passenden Ferienlektüre ab: 24 Buchtipps für jedes Alter und jedes Urlaubsziel – vom Meer über die Berge bis zum eigenen Balkon

Zu faul für die Arbeit, zu hässlich für Instagram, zu egoistisch für das Klima – über das permanent schlechte Gewissen, das jungen Menschen aufgezwungen wird.

Ferner: Können Parolen von sich aus etwas wollen?

Karlsruhe entscheidet: Parteien können mit drei Direktmandaten in den Bundestag einziehen, auch wenn sie bundesweit unter fünf Prozent liegen. Damit korrigiert das Bundesverfassungsgericht die Wahlrechtsreform der Ampel. SZ-Leser haben weitere Vorschläge.

Doris Dörrie sagte im Interview, sie habe kaum an ihrer Komödie aus den 80ern verdient – woraufhin sich die Produktionsgesellschaft zu einer Klarstellung veranlasst sieht.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: Sexismus.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken: Unsere Top 13 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Demokratie in Venezuela.

Matteo erkennt erst Jahre, nachdem er mit seiner Freundin zusammenkommt, dass er bi ist. Eine große Herausforderung für die beiden – und damit sind sie nicht allein.

24 Bäckereien in 24 Stunden: Unser Autor hat in Paris im Rekordtempo nach dem perfekten pain au chocolat gesucht. Dabei lernte er, was gegen Zuckerschock hilft, wie man älteres Gebäck frisch zaubert – und was echte Backkunst von Supermarktware unterscheidet.

„Immer, wenn ich zu dir komme, rieche ich Döner, den du natürlich selber machst. Ich liebe dein selbstgemachtes Fleisch und ich nenne es immer Flusch-Fisch. Manchmal, wenn du zu viel Salz beim Fleisch hinzufügst, dann sage ich: ‚Ah, Omipopi ...

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Zohal, 18, aus Herat in Afghanistan. Sie lebt seit rund zwei Jahren in Bayern.

Was ist aufregender als Sternschnuppen? Ein Ufo-Forscher über Marsmännchen, Wunschschnuppen und leuchtende Centstücke.

Migrantische Menschen haben es schwerer, eine Therapie zu finden – erst recht eine, die ihre Lebensrealität berücksichtigt.

Mit einer großen Zeremonie läutet Paris die Olympischen Spiele ein – inklusive einer umstrittenen Nachstellung von Leonardo da Vincis „Letztem Abendmahl“. Auch unter den SZ-Lesern scheiden sich die Geister an der Eröffnungsfeier.

Lange ist es her: In der Antike brannte ein Feuer am Tempel der Göttermutter Hera – aber nicht nur zu den Olympischen Spielen, wie es zunächst bei uns hieß.

Die USA wollen ab 2026 weitreichende Raketen in Deutschland stationieren – was bei vielen SZ-Lesern Erinnerungen an die Zeit des Nato-Doppelbeschlusses weckt. Eine richtige Entscheidung? Und was ist diesmal anders als damals?

Bei den Vornamen der Unternehmer hinter der Rügenwalder Mühle ging etwas durcheinander.

Ferner: Was von der EM liegen geblieben ist

Soll man Arbeitsunwilligen das Bürgergeld ganz streichen können? Und ist es richtig, dass auch ukrainische Geflüchtete die Sozialleistung bekommen können? Über das Bürgergeld wird gerade heftig diskutiert – auch unter den Leserinnen und Leser der SZ.

Unsere Autorin verbringt die Nächte als Escort mit reichen Männern. In dieser Folge geht es darum, wie der Job das Liebesleben beeinflusst und ob sie für eine Beziehung aufhören würde.

Sie sind überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 15 eurer Einsendungen der Woche, plus ein Bonusbild, weil so irre viel tolle dabei waren.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über zwei Koreas.

Motorradführerschein, Stand-up-Comedy, Handstand lernen: Je älter man wird, desto weniger neue Erfahrungen sucht man. Dabei macht es gesund und glücklich, öfter Dinge zum ersten Mal zu machen.