
Die Welt in Nummern:Zahlen, bitte!
Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: US-Wahlkampfhilfe.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: US-Wahlkampfhilfe.

So eingängig die Lieder auf dem Oktoberfest sind, so leicht müssen sie doch auch zu schreiben sein. Oder? Wir haben die Künstliche Intelligenz gebeten, für uns den ultimativen Wiesn-Hit zu erstellen. Wie die Ergebnisse klingen und was ein erfahrener Kapellmeister dazu sagt.

Mädchen, die als Jugendliche schwanger werden, haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Wie denken erwachsene Mütter heute über ihre frühen Schwangerschaften?

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Parteienbündnisse.

Für nächsten Freitag ruft die Bewegung „Fridays for Future“ wieder zum globalen Klimastreik. Aber geht da überhaupt noch wer hin? Wir haben vier Kinder befragt.

Enisalita ist fünf Jahr alt und lebt auf der Straße, in einer der gefährlichsten Gegenden von Los Angeles – so wie 200 andere Kinder.

Manche haben keine Heimat, andere womöglich mehrere. Sie kann der Ort sein, wo man geboren wurde, oder einer, den man nie gesehen hat. Drei Menschen erzählen von ihrer Heimat.

Ein gesperrter Sportler nahm doch teil an den Paralympics 2021 in Tokio, ferner eine nicht nur katzenhistorische Berichtigung.

Schlechte Stimmung in der Belegschaft, unzuverlässige Fahrpläne, Personalmangel – es steht nicht gut um die Deutsche Bahn. Auch viele SZ-Leser mahnen Änderungen an – ein Leser hat eine sehr ungewöhnliche Lösungsidee.

Die Klimakleberin Carla Hinrichs spricht im SZ-Interview über ihren Protest – für den sie sich immer wieder vor Gericht verantworten muss. Zumindest die Leserbriefschreiber stellen sich hinter sie.

Nach den Landtagswahlen wollen Freunde unserer Autorin den Osten meiden. Das wäre eine Kapitulation – und unsolidarisch. Wie also besser damit umgehen?

Der Hamburger Generalstaatsanwalt sieht sich nicht als Auslöser eines Strafverfahrens gegen einen Journalisten.

Ferner eine kurze Erzählung vom Narrativ.

Nach dem Messerangriff eines syrischen Flüchtlings diskutiert Deutschland über Migration – zum Teil mit schrillem Unterton. Was folgt aus dem Terror? Unter SZ-Lesern gehen die Meinungen auseinander.
Was zieht die Menschen nach Italien und wie tickt das Land? Antworten finden Sie in dieser neuen Ausgabe der SZ Langstrecke mit ausgewählten Reportagen, Essays und Interviews.

Je einflussreicher künstliche Intelligenz ist, desto wichtiger wird die Frage: Was macht eigentlich den Menschen aus? Wir haben acht berühmte Modefotografinnen und Modefotografen gebeten, das zu zeigen, was Maschinen sicher noch lange Zeit vorenthalten bleibt: echte Gefühle

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-12 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: Olympische Spiele.

Urlaub bedeutet nicht immer Urlaub, wenn die Familie Wurzeln in einem anderen Land hat. Menschen mit Migrationsgeschichte erzählen von den verschiedenen Seiten ihrer Heimatbesuche.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Venezuela.

Anna Ohnweiler, 74, Gründerin der „Omas gegen Rechts Deutschland“.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Maryana, 9, aus Afghanistan. Sie lebt seit sieben Jahren in Berlin.

Anton Pfeffer besucht Beerdigungen von Menschen, die er nicht kannte. Warum?

Die Ferien sind jetzt überall vorbei. Ein bisschen Sommerrest bleibt aber noch: über die verschlungenen Wege des Wasserpistolenglücks.

Dem Sommer liegt ein Zauber inne, aber er macht auch Druck: alles zu erleben, überall zu sein. Sollte man alles absagen und nur am Pool liegen?

Die AfD feiert in Sachsen und Thüringen historische Wahlerfolge. Der Soziologe Axel Salheiser erklärt, warum sie ausgerechnet am meisten junge Wähler hinzugewonnen hat.

Was heute wichtig war.

Die kommenden Landtagswahlen werden Sachsen, Thüringen und Brandenburg prägen. Drei junge Menschen erzählen, wie sie den Wahltag verbringen – und inwiefern sich auch ihr Leben dort schon bald ändern könnte.

Ein SZ-Autor beklagt sich über die vielen Raser und Drängler auf der Autobahn. Ein echtes oder nur ein gefühltes Problem? So beurteilen es die Leser.

Feiertage streichen, später in Rente, weniger Kündigungsschutz: Der Chef des Versicherungskonzerns Munich Re macht im SZ-Interview drastische Reformvorschläge. Die Leserinnen und Leser halten dagegen.

Ferner einige Vermutungen zu dem Verb „behühnern“.

Kostenloses Parken, weniger Fahrradstraßen, kleinere Fußgängerzonen: Die FDP will „Politik fürs Auto“ machen. Die meisten Leserbriefschreiber reagieren irritiert auf die neue Verkehrspolitik der Liberalen.

Zwischen Rezepten, Ossi-Stereotypen und Nazi-Aufmärschen sucht die „Ostfluencerin“ Olivia Schneider danach, was junge Ostdeutsche wie sie mit ihrer Heimat verbindet.

Sie lässt uns ein paar Zentimeter über dem Alltag schweben und bringt die Gedanken sanft zum Schaukeln. Eine Liebeserklärung an die Hängematte.
Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: Klimaproteste.

„Auch wenn ich dich nie kennengelernt habe, bin ich dir sehr dankbar. Ich stelle mir jeden Tag vor, dass du mich beobachtest. Ich danke dir, dass du mir Sachen aus dem Himmel geschickt hast, vor allem in meiner Kindergartenzeit, wo alle einen Opa ...

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über den Wahlkampf in Deutschland.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-13-Einsendungen aus dieser Woche.
Ziemlich unromantisch, aber: Dreck lässt Abendrot strahlen. Sind Smog und Abgase also das Geheimnis spektakulärer Sonnenuntergänge? Kommt darauf an: Das Licht der untergehenden Sonne muss durch eine dicke Luftschicht. Je nachdem, was darin enthalten ...

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Anna, 16, aus Kyjiw. Sie wohnt seit 2,5 Jahren in Berlin.

Die AfD könnte als großer Gewinner aus den Wahlen in Sachsen und Thüringen am Sonntag hervorgehen. Auch das BSW könnte mit seinem russlandfreundlichen Kurs erstmals in die Landesparlamente einziehen. Wie sollen sich die übrigen Parteien verhalten? Das denken Leserinnen und Leser der SZ.

Der Stadtrat von Eisenach hat mehr Sitze als angegeben, Pößneck liegt nicht in Sachsen und die Region Magallanes befindet sich nicht im Norden Chiles.

Ein sauberes Gewässer mitten in der Großstadt: Nach einem großen Text über die Isar ruft ein Leser zu mehr Schutz der Flusslandschaft auf. Ein anderer empfindet das Loblied auf die Isar als bajuwarische Selbstbeweihräucherung.

Schwimmer Josia Topf trainiert hart, um in Paris seine beste Leistung abzurufen. Doch das System der Paralympics würde er gerne ändern. Genau wie den Blick der Gesellschaft auf den Parasport.

Viele junge Menschen in Ostdeutschland erhoffen sich von der AFD eine bessere finanzielle Zukunft. Warum ist das so? Ein Besuch in Görlitz.

Einen Rollerführerschein der Klasse AM braucht, wer das E-Bike mit sehr starkem Motor fahren will, das die SZ kürzlich getestet hat. Aber um den Führerschein zu machen, muss man nicht bis zum 16. Geburtstag warten.

Vom norddeutschen und süddeutschen Gebrauch

Ist es wirklich schädlicher fürs Klima, wenn man mit Holz heizt statt mit Öl? Und warum sollte der Konsum von Rindfleisch mit mehr Treibhausgasen verbunden sein als der von Geflügel? Ein Artikel mit Tipps für einen klimafreundlichen Alltag löst bei SZ-Lesern Verwunderung aus.

Was heute wichtig war.

Logo. Am 11. Oktober kommt das Witzpostamt nach München. Eintritt ist für Kinder frei.