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Weitere Leserbriefe
:Fleischampel und Uneinheit

Über die Kennzeichnungspflicht von Fleisch in Gaststätten wird in der Regierung gestritten. Zwischen Ost und West tun sich neue Gräben auf.

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Grüne Jugend
:Drei Fragen an …

Jette Nietzard, Erzieherin und Helferin für Geflüchtete, die die neue Sprecherin der Grünen Jugend werden will.

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Die Grünen

SZ JetztFriseursalons
:"Viele Jungs erzählen uns von ihren Problemen und wir hören zu”

Haare haben besonders für Minderheiten oft eine emotionale und kulturelle Bedeutung. Drei Hairstylists erzählen, wieso ihre Salons für viele Menschen ein Safe Space sind.

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Minderheiten

Aus der Redaktion
:Warm, wärmer, heiß

SZ-Journalistinnen und -Journalisten werden für ihren Klimajournalismus ausgezeichnet.

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Leserbriefe

Korrekturen
:Ost-West-Konflikt

Der Kontinent stimmt, nur die Himmelsrichtung ist nicht korrekt – und auch die Fauna nicht.

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Sprachlabor
:Heimlicher Schnaps

Ferner das Inflationäre an dem Wörtchen „tatsächlich“

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Leserbriefe

Thüringer Landtag
:„Vorgeschmack auf das, was uns blüht“

Die konstituierende Sitzung in Erfurt sorgt für Aufruhr, weil AfD-Alterspräsident Jürgen Treutler die Beschlussfähigkeit des Langtags nicht feststellt. SZ-Leserinnen und -Leser ordnen den parlamentarischen Auftakt ein – und die Folgen für die Demokratie.

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Leserbriefe

Detail der Woche
:Die Maus

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Protest.

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Krieg
:Mitgenommen

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Sofia, 12, aus Lwiw in der Ukraine. Sie lebt seit zweieinhalb Jahren in Hessen.

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Post von euch
:Ausversehengesichter

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

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Thema der Woche
:Verzackt

Gerade segeln massenweise Blätter von den Bäumen. Und vor lauter Laubhaufenfreude vergisst man manchmal, was für einzigartige Formen sie haben. Zeit zum Wühlen.

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Minireportage
:Witzen im Sitzen

In Konstanz wurde die erste Humorbank aufgestellt. Hilft Sitzfleisch beim Lachen? Wir haben es ausprobiert.

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SZ JetztHeiraten
:„Innerlich war es ein Kniefall“

Er hält ihr den Ring hin, sie darf Ja sagen und alle klatschen: Der klassische Heiratsantrag ist unter jungen Menschen noch nicht aus der Mode. Aber wie machen es die, die es anders machen? Drei Paare erzählen.

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Liebe und Beziehung

SZ MagazinVoodoo-Priester
:Die Geister, die sie rufen

In Westafrika bedeutet Voodoo vieles: Geisterbeschwörung, Religion, Heilkunst. Ein Hausbesuch bei Priestern in Togo, die auch für Alkoholsucht, Eheprobleme und Penis-Entzündungen ein passendes Mittel kennen.

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Religion

SZ JetztGlaube
:Wie distanziert man sich von der Religion seiner Familie?

Onur wächst in einer streng muslimischen Familie auf. Doch seit seiner Jugend entfernt er sich immer mehr von ihrem Glauben. Was aber bleibt dann noch von der Beziehung zu seinen Eltern?

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Glaube und Religion

Ausstoß von Methangas
:Andersherum wird ’ne Kuh draus

Forscher haben die Anti-Methan-Pille für Kühe erfunden. SZ-Leser und -Leserinnen belegen, warum die Kuh nicht als Schuldige für Klimakrise herhalten darf.

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Leserbriefe

Korrekturen
:Sanft gedeckelt

Die Internationale Atomenergiebehörde begrenzt die Dimension von Atommeilern weniger hart als vermeldet.

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Leserbriefe

Nationalratswahl
:Österreich rückt nach rechts

Die äußerst rechte FPÖ unter Führung von Herbert Kickl wird zur stärksten Kraft. Österreichische SZ-Leser kommentieren das Ergebnis.

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Leserbriefe

Kanzlerkandidatur
:Alles „fein“ im Staate Deutschland

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht den Weg frei für Friedrich Merz. Was das für Deutschland heißen könnte und welche Koalitionen daraus erwachsen könnten, darüber spekulieren SZ-Leserinnen und -Leser.

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Leserbriefe

SZ JetztRausch
:Wie sehr hat Alkohol meine Jugend geprägt?

Junge Menschen trinken heute immer weniger Alkohol. Unser Millennial-Autor fragt sich: Seit wann gehört der Rausch nicht mehr automatisch zum Erwachsenwerden dazu? Oder hat sich der Exzess nur verlagert?

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Alkohol

Aus der Redaktion
:Demokratie-Preis für Ramelsberger

SZ-Gerichtsreporterin mit dem Arnold-Freymuth-Preis ausgezeichnet.

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Leserbriefe

Sprachlabor
:Qualmende Moleküle

Ferner eine Erinnerung an den Objektsgenitiv und ein Blick darauf, wie kurios sich Tippfehler auf Worttrennungen auswirken können.

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Leserbriefe

Korrekturen
:Alte Sieger und Alterspräsidentinnen

Präzisierungen zur Österreich-Wahl 1999, zu wichtigen Frauen in deutschen Parlamenten und zu einem Chefredakteur und zu einer alten Pokalniederlage des FC Bayern.

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Leserbriefe

Grünen-Parteispitze
:Nachhaltig zurückgetreten

Die Parteivorstände der Grünen – Ricarda Lang und Omid Nouripour – und der Grünen Jugend – Svenja Appuhn und Katharina Stolla – sind zurückgetreten. SZ-Leser suchen nach Gründen.

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Leserbriefe

Thema der Woche
:Alarmstufe rot

Kann man einen großen Asteroiden aus seiner Bahn schubsen? Forschende haben diese Woche eine Raumsonde losgeschickt. Über einen Weltrettungstest.

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Post von euch
:Ausversehengesichter

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top-16 Einsendungen aus dieser Woche.

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Die Welt in Nummern
:Zahlen, bitte!

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über: Autos.

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Detail der Woche
:Zweimal schlafen

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: übers Nachdenken.

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Interview
:Drei Fragen an ...

Tobias Tenenbaum, Chefarzt einer Berliner Kinderklinik und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, zur aktuellen Erkältungswelle.

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Krieg
:Mitgenommen

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Nazarii, 9, aus Winnyzja in der Ukraine. Er lebt seit zwei Jahren in Neustadt an der Rems.

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SZ JetztLärmbeschwerde
:„Sorryyy, aber könnt ihr ein bisschen leiser sein?“

Menschen, die sich über ihre laute Nachbarschaft beschweren, haben keinen guten Ruf. Zu Unrecht, findet unser Autor, denn er ist einer von ihnen. Warum es den Charakter festigt, ab und zu Mitmenschen zu ermahnen.

SZ Plus
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Leben und Gesellschaft

SZ JetztTrennung
:„Wir sind blauäugig in diese Ehe gegangen“

Eine lange Beziehung, eine schöne Hochzeitsfeier – und dann die Scheidung. Junge Paare erzählen, wieso sie sich getrennt haben und wie sie heute zum Heiraten stehen.

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Liebe und Beziehung

SZ JetztSocial Media
:Fühlt man sich durch Social Media ärmer als man ist?

Teure Urlaube, ständig neue Kleidung, Häuser oder Wohnungen, die selbst gebaut oder gekauft wurden: Viele junge Menschen werden den Lebensstandard, den sie auf Social Media täglich sehen, nie erreichen. Was macht das mit einem?

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Social Media

SZ MagazinFitness und Gesundheit
:Endlich sportlich – so gelingt der Start in ein aktiveres Leben

Nach dem Sommer ist die Motivation bei vielen hoch, das Ziel: endlich mehr Sport machen. Wie aber wird man ein guter Läufer, Radfahrer oder Wanderer, vermeidet Verletzungen und bleibt langfristig dabei? Unser Guide mit Tipps von Motivationstrainern und Sportwissenschaftlern.

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Fitness

Sprachlabor
:Wo Meere ufern

Ferner etwas über den Reiz der erlebten Rede.

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Leserbriefe

Landtagswahl in Brandenburg
:Woidkes Weckruf

Es ist dem amtierenden Ministerpräsidenten Dietmar Woidke zu verdanken, dass die SPD in Brandenburg mehr Stimmen holt als die AfD – ein wichtiger Sieg für die Demokratie, meinen SZ-Leser.

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Leserbriefe

Detail der Woche
:Iron Dome

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Israel.

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Mini-Reportage
:Mäh!

In Frankfurt am Main grasen Schafe zwischen Hochhäusern und Flughafen. Wenn sie Weide wechseln, kommt die Polizei.

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Familiennotiz
:Danke, Oma!

„Immer, wenn ich dich besuche, backst du etwas richtig Leckeres für mich. Das Essen, das du für mich kochst, ist etwas ganz Besonderes. Vor allem, weil es so gut schmeckt und so gut riecht. Und: Es kommt von dir. Und immer, bevor du die Zutaten ...

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SZ MagazinSpice Girls
:»Wir wollten zeigen: Mädchen sind besser als Jungs«

Sie waren laut, sie veräppelten Männer, sie kniffen Prinz Charles in den Po. Vor dreißig Jahren wurden die Spice Girls gegründet. Bis heute sind die fünf Frauen Vorbilder und feministische Ikonen.

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Musik

Post von euch
:Ausversehengesichter

Die Welt ist voll davon, man muss sie nur entdecken: Unsere Top-12 Einsendungen aus dieser Woche.

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Interview
:Drei Fragen an …

Rupert Grübl, Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zu den Erfolgen rechtsextremer Parteien.

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Krieg
:Mitgenommen

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Volodymyr, 13, aus Kyiv. Er wohnt seit zweieinhalb Jahren in Karlsruhe.

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Thema der Woche
:Cheeeeese!

Lachen ist mächtig, gesund und ansteckend. Über einen Mikrourlaub vom Alltag.

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SZ JetztPartnerschaft
:„Unser Aufwachsen in West- und Ostdeutschland hat immer eine Rolle gespielt“

Wie wirkt es sich auf eine Beziehung aus, wenn eine Person aus Ostdeutschland, die andere aus Westdeutschland kommt? Vier Paare erzählen.

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Ostdeutschland

SZ MagazinDeutsche Einheit
:Das Denkmalsdebakel

25 Jahre Planungs- und Bauzeit, mehrere Abstimmungen im Bundestag, Kosten in Millionenhöhe – und noch immer steht kein Einheitsdenkmal auf dem Schlossplatz in Berlin. Die Gründe dafür haben wir – obwohl es sehr viele sind – in einem einzigen Satz zusammengefasst.

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Erinnerungskultur

SZ JetztArbeitswelt
:„Im Zweifelsfall würde ich sagen: Mut zum Risiko“

Eigentlich könnte Felix als Architekt gutes Geld verdienen. Doch nach einem Jahr schmeißt er hin und startet eine Ausbildung zum Tischler. Wie ein beruflicher Neustart gelingen kann.

SZ Plus
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Arbeitsmarkt

Krise bei Volkswagen
:Milliardendividenden – aber nach dem Staat rufen

Leser gehen mit den Wolfsburger Managern und Aktionären hart ins Gericht. Aber auch hohe Löhne und Vorgaben der Politik werden als Gründe der Krise genannt.

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Leserbriefe

Weißbüschelaffen
:Sensible Tiere, unsensible Forschung

Dass diese Affen einander Namen geben, regt die Forscherfantasie an – und das wiederum bringt Tierversuchsgegner dagegen auf.

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Leserbriefe

Meinungstoleranz statt Spaltung
:Respekt und Aufklärung als Rezept gegen Dogmatiker

Für einen friedvollen und gelingenden gesellschaftlichen Diskurs kann man von der griechischen Antike lernen. Ein Auftrag für Schulen und Universitäten.

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Leserbriefe
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