
Amsterdam:Problematische Gewaltexzesse
In Amsterdam kommt es im Umfeld eines Fußballspiels zu Ausschreitungen. Die wiederum lösen eine Kontroverse über antisemitische Motive aus.

In Amsterdam kommt es im Umfeld eines Fußballspiels zu Ausschreitungen. Die wiederum lösen eine Kontroverse über antisemitische Motive aus.

Nach der Wahl von Donald Trump und dem Bruch der Ampelkoalition ist die Stimmung in Deutschland eher bescheiden. Warum Optimismus nottut, beantworten SZ-Leserinnen und -Leser.

Die FDP und der Koalitionsbruch, zur Krise der Autobranche und mehr: Diese fünf Artikel haben unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert.

Wie wirkt sich eine Suchterkrankung auf die Partnerschaft aus? Vier Menschen erzählen, warum die Liebe entweder daran gescheitert oder dadurch gestärkt worden ist.

Die FPÖ in österreichischen Landesregierungen, ein altes Telefon und eine christliche TV-Sendung seit 70 Jahren.

Kleiner Versuch über einen großen Streitgegenstand.

Recherchen von SZ und „Zeit“ zeigen, dass die FDP bereits vor dem Ende der Ampelregierung selbiges plante. Auf Lindners Frage „Wo ist die Nachricht?“ haben SZ-Leserinnen und Leser unterschiedliche Antworten.

Nehmen Sie beim Adventskalender-Gewinnspiel der Süddeutschen Zeitung teil und sichern Sie sich täglich fantastische Preise: Neben Reisen oder stilvollen Technik-Produkten können Sie eine Segel-Kreuzfahrt und vieles mehr gewinnen.

Spitzbuben, Walnusskarteln, Lebkuchen und Stollen: Diese Rezepte für die Weihnachtsbäckerei gelingen fast immer.

Rund 100 000 Frauen brechen in Deutschland jährlich eine Schwangerschaft ab. Drei von ihnen erzählen, was es körperlich und emotional mit ihnen gemacht hat - und was sie gern früher gewusst hätten.

Wie ist es, als Erwachsener wieder bei den Eltern einzuziehen? Drei junge Menschen erzählen, wie sie damit (nicht) klargekommen sind.

Die Sicherheitslage in Deutschland ist stabil. Trotzdem schätzten Menschen ihre eigene Gefährdung falsch ein, beschreibt der ehemalige Leiter von Europol in seinem Leserbrief.

Regierungsberater warnen vor einem „Demografie-Schock“ auf dem Arbeitsmarkt. SZ-Leserinnen und -Leser kommen zu einem anderen Ergebnis: Die Probleme wurden verschlafen.

In Bayern wird über unangekündigte Tests, sogenannte Exen, gestritten. Die SZ-Leserschaft ist grundsätzlich anderer Meinung – wenn es um die Motivation zum Lernen geht.


Unsere Autorin hielt sich für einen Bücherwurm. Aber sie schafft kaum noch mehr als ein paar Zeilen am Tag, während alle anderen Buch um Buch zu verschlingen scheinen.

Ferner: Über den Vorarm bei Menschen und Pferden.

Eine Behördenverwechslung, der Name einer Forstverwaltung und ein historisches Datum.

Donald Trump ist zum 47. US-Präsidenten gewählt worden. SZ-Leserinnen und -Leser ordnen das Wahlergebnis ein - und geben Erklärungsversuche ab.
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Was bewegt Baden-Württemberg? Antworten liefern CDU-Landeschef Manuel Hagel, Bundesminister Cem Özdemir (Grüne) und Schauspielerin Bärbel Stolz („Soko Stuttgart“).

Mit kleinem Budget eine Traumhochzeit feiern – geht das? Vier Paare sagen: ja.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Andrii, 15, aus Kiew in der Ukraine. Er lebt seit zweieinhalb Jahren in Einbeck.

Dekarbonisierung in der Luftfahrt und wegweisende Entwicklung. Oder doch nur ein zu teures Luxusprojekt? Leser urteilen unterschiedlich.

Von der allmählichen Annäherung an eine mathematische Herausforderung.

Vernachlässigte Verkehrsinfrastruktur und ein fehlendes Mobilitätskonzept erschweren das Reisen. Aber womöglich auch Geiz-ist-geil-Mentalität, sagen Leserinnen und Leser.

Manchen Lesern gefällt ihre kompromisslose Friedensforderung, anderen missfällt ihre unkritische Nähe zu Putin.

Wie sollte ein moderner Mann sein, als Date, als Partner, als Teil der Gesellschaft? Drei Frauen erzählen, was sie sich wünschen.

„Sehr geehrte Verkehrsbetriebe ...“, „Liebe Partei ...“, „Euer Ehren ...“ Würden Sie auch gerne einen offenen Brief schreiben? Die SZ ist neugierig auf Ihre Einsendungen.

Und: Warum auf "Ersteres" nicht "Zweiteres" folgt.

Bundeskanzler Olaf Scholz entlässt Christian Lindner als Finanzminister. Wie SZ-Leserinnen und -Leser das Ende der Ampelkoalition bewerten.

Hetze gegen trans und andere queere Menschen war ein fundamentaler Bestandteil von Trumps Präsidentschaftskampagne. Vier von ihnen erzählen, wie es ihnen nach seinem Wahlsieg geht – und von ihren Notfallplänen.

Unserer Autorin ist es anfangs unangenehm, als ihre Mutter sie um Hilfe beim Online-Dating bittet. Doch heute ist sie froh darüber. Wie es ist, die eigene Mutter neu kennen zu lernen.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Yaroslava, 10, aus Mariupol in der Ukraine. Sie lebt seit rund zwei Jahren in Offenbach.

Es ist es ein großer Schritt, sich einzugestehen, dass die Beziehung nicht mehr funktioniert. Drei Menschen erzählen von dem Moment, als ihnen klar wurde: Es ist vorbei.

Was heute wichtig war.

Leserinnen und Leser sehen die Haltung der Bundesregierung zu einer vollständigen Entkriminalisierung von Abtreibungen zwiespältig.

Die Autoindustrie steckt in der Krise und fordert Unterstützung von der Bundesregierung. SZ- Leserinnen und -Leser sehen die Probleme als selbst gemacht.

Nur etwa jeder zweite junge Mensch hält die Demokratie für die beste Staatsform. Politikwissenschaftlerin Melanie Weiser erklärt, was das mit Einsamkeit zu tun hat.

Ferner von den Lehrstühlen und ihren Inhabern.

Zwei Präzisierungen zur VW-Produktion, ein Nachtrag zu archäologischen Funden in Mexiko und originelle Naturlyrik.

Einig sind sich alle, dass das Gesundheitswesen leidet. Die Diagnosen der Leserinnen und Leser dazu gehen allerdings weit auseinander.


den Footballer und Fernsehmoderator Markus Kuhn, der vier Jahre lang für die New York Giants spielte. Am Sonntag tritt sein Team von früher gegen die Carolina Panthers in München an.

Nichts bietet so viel Glück auf so wenig Platz wie die Badewanne. Pünktlich zur Nasskaltnebelfieswindsaisoneröffnung eine kleine Liebeserklärung an den seltsamsten Ort in der Wohnung.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Politikerbeschimpfungen

Klein, mini, mikroskopisch: Wie winzig kann Lachen werden? Eine Vermessung, jede Woche neu, diesmal von Veronika Kissová.

Vor 35 Jahren fiel die Mauer in Deutschland. Was das bedeuten soll? Antje Hartmann, heute Schauspielerin und Synchronsprecherin, war damals zwölf Jahre alt.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Maryam, 13, aus Kabul in Afghanistan. Sie lebt seit sieben Jahren in Berlin.

Was heute wichtig war.