
Krieg:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Mark, 8, aus Sarny in der Ukraine. Er lebt seit zweieinhalb Jahren in Ritterhude.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Mark, 8, aus Sarny in der Ukraine. Er lebt seit zweieinhalb Jahren in Ritterhude.

Jayci ist neun Jahre alt, spielt gern Basketball und mag Paw Patrol. Gerade wird sie aber ständig von Kamala Harris und Donald Trump unterbrochen. Was das alles mit ihrem Wohnort, mit Esel und Elefant zu tun hat.

Fast täglich fallen in Libanon Bomben. Eine Million Menschen sind inzwischen auf der Flucht. Einer von ihnen ist der zwölfjährige Daniel.

Annika Herwig, Biologin an der Universität Ulm. Sie forscht zum Winterschlaf bei Tieren. Kann sie uns helfen?

Frauen müssen oft ewig anstehen, um aufs Klo zu können – und den Gestank in der ganzen Stadt ertragen, weil Männer einfach überall hinmachen. Über ein gerechteres Pinkeln.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 11 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Demokratiegefährdung.

Sie brauchen für die dunkle Jahreszeit noch einen Lichtblick? Oder ein Geschenk für Ihre Liebsten? Wie wäre es mit einem Wellness-Wochenende? Hier finden Sie acht besondere Adressen in Österreich.

Wenn die Generation dazwischen mal weg ist, kann das richtig nerven - oder toll sein. Hier ist Platz für Großelternenkelmagie.
Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern vom Adventskalender 2024.

Der renommierte Schriftsteller Percival Everett hat für das SZ-Magazin zur Präsidentschaftswahl einen Fragebogen für seine Landsleute entwickelt. Hier antworten ihm Jonathan Franzen, Siri Hustvedt und Melinda French Gates.

Die Raucherquote in Deutschland sinkt, doch andere Tabakprodukte wie Snus, Pouches und E-Zigaretten erleben gerade einen Hype - vor allem bei jungen Menschen. Sind das wirklich gesündere Alternativen?

Klein, mini, mikroskopisch: Wie winzig kann Lachen werden? Eine Vermessung, jede Woche neu, diesmal von Mathias Poxleitner.

Die USA stehen kurz vor einer entscheidenden Präsidentschaftswahl. SZ-Leserinnen und -Leser kommentieren die unterschiedlichen Ansätze von Harris und Trump.

In seinem Gastbeitrag zeichnet der britische Autor John Niven ein Gesellschaftsbild anhand eines Vorfalls auf einem öffentlichen Parkplatz. SZ-Leserinnen und -Leser vervollständigen das Panorama.

Schule in Deutschland muss neu gedacht werden – architektonisch sowie konzeptionell –, darin stimmen SZ-Leserinnen und -Leser der SZ-Autorin Laura Weißmüller und dem Gastautor Klaus Zierer zu.

Und: Bringt uns die „Gästin“ gendersprachlich weiter?

SZ-Leserinnen und -Leser schauen dem designierten Kanzlerkandidaten Friedrich Merz ganz genau auf den Mund – und den Journalistinnen und Journalisten auf die Finger.

Einser-Abi, Stipendium, Auslandssemester: Eigentlich lief es immer bei unserer Autorin. Trotzdem steckt sie mit Mitte 20 in einer Krise, wie so viele andere auch. Über das Phänomen Quarterlife-Crisis.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Halloweenfußball.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 Halloweenspezialgesichter eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Jemanden, der sich schnell fürchtet, vielleicht auch vor der kleinsten Kleinigkeit, bezeichnet man im Deutschen gern mal als Angsthasen. Das ist ein bisschen spöttisch gemeint. Aber was ist so schlecht daran, ein Hase zu sein? Und wie sagt man woanders?

Katharina Leukel ist Profi-Erschreckerin bei der Boo-Crew. Ein Halloween-Gespräch über Spinnwebenspray, Gruselkiller und darüber, warum sie ausgerechnet Pupse glücklich machen.

Wie die Oma ihrer Enkelin die Autofahrt versüßt.

Im Galopp bräuchten die Nilpferde zum Pausenhof gerade mal 18 Sekunden. Lisbeth und Daniela besuchen dort die Grundschule. Ein Besuch im kolumbianischen Dorf Doradal und am Nilpferdsee daneben.

Am Donnerstag ist es so weit: Klingeln, bisschen erschrecken, Süßigkeiten absahnen – und wieder von vorn. Zur Einstimmung haben wir uns mit diesem SZ-Spezial schon mal ein bisschen umgeschauert.

Jeder fünfte Deutsche ist schon einmal fremdgegangen. Doch wie wird man selbst zum Seitensprung? Fünf Menschen erzählen. Über Überraschungen beim ersten Date, Eifersucht, Nervenkitzel – und den Umgang mit dem schlechten Gewissen.

Internationale Studierende, die an eine deutsche Uni wollen, müssen sich über ein externes Portal bewerben. Das kostet Geld und sorgt immer wieder für Probleme. Woran das liegt – und was es für Studierende bedeutet.

Von Carbonara bis »al limone«, von schnell und einfach bis anspruchsvoll und beeindruckend: Diese Nudelklassiker sind besonders beliebt.

Wenn über Straßenverkehr diskutiert wird, werden die langsamsten Teilnehmer oft außen vor gelassen: Fußgänger. Für sie braucht es mehr Lobby, pflichten SZ-Leserinnen und -Leser der Autorin bei.

Die Reformpläne der Öffentlich-Rechtlichen sehen vor, Sender zusammenzulegen, Programme sowie den Videotext zu streichen.

Über die Kennzeichnungspflicht von Fleisch in Gaststätten wird in der Regierung gestritten. Zwischen Ost und West tun sich neue Gräben auf.

Jette Nietzard, Erzieherin und Helferin für Geflüchtete, die die neue Sprecherin der Grünen Jugend werden will.

Haare haben besonders für Minderheiten oft eine emotionale und kulturelle Bedeutung. Drei Hairstylists erzählen, wieso ihre Salons für viele Menschen ein Safe Space sind.

SZ-Journalistinnen und -Journalisten werden für ihren Klimajournalismus ausgezeichnet.

Der Kontinent stimmt, nur die Himmelsrichtung ist nicht korrekt – und auch die Fauna nicht.

Ferner das Inflationäre an dem Wörtchen „tatsächlich“

Die konstituierende Sitzung in Erfurt sorgt für Aufruhr, weil AfD-Alterspräsident Jürgen Treutler die Beschlussfähigkeit des Langtags nicht feststellt. SZ-Leserinnen und -Leser ordnen den parlamentarischen Auftakt ein – und die Folgen für die Demokratie.

Oft sind es die kleinen Dinge, die viel erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: über Protest.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Sofia, 12, aus Lwiw in der Ukraine. Sie lebt seit zweieinhalb Jahren in Hessen.

Sie verstecken sich überall, man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Gerade segeln massenweise Blätter von den Bäumen. Und vor lauter Laubhaufenfreude vergisst man manchmal, was für einzigartige Formen sie haben. Zeit zum Wühlen.

In Konstanz wurde die erste Humorbank aufgestellt. Hilft Sitzfleisch beim Lachen? Wir haben es ausprobiert.

Er hält ihr den Ring hin, sie darf Ja sagen und alle klatschen: Der klassische Heiratsantrag ist unter jungen Menschen noch nicht aus der Mode. Aber wie machen es die, die es anders machen? Drei Paare erzählen.

In Westafrika bedeutet Voodoo vieles: Geisterbeschwörung, Religion, Heilkunst. Ein Hausbesuch bei Priestern in Togo, die auch für Alkoholsucht, Eheprobleme und Penis-Entzündungen ein passendes Mittel kennen.

Onur wächst in einer streng muslimischen Familie auf. Doch seit seiner Jugend entfernt er sich immer mehr von ihrem Glauben. Was aber bleibt dann noch von der Beziehung zu seinen Eltern?

Forscher haben die Anti-Methan-Pille für Kühe erfunden. SZ-Leser und -Leserinnen belegen, warum die Kuh nicht als Schuldige für Klimakrise herhalten darf.

Die Internationale Atomenergiebehörde begrenzt die Dimension von Atommeilern weniger hart als vermeldet.

Die äußerst rechte FPÖ unter Führung von Herbert Kickl wird zur stärksten Kraft. Österreichische SZ-Leser kommentieren das Ergebnis.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht den Weg frei für Friedrich Merz. Was das für Deutschland heißen könnte und welche Koalitionen daraus erwachsen könnten, darüber spekulieren SZ-Leserinnen und -Leser.