Editorial:Sommer der Konzerte
Wie bringen Großkonzerte die Gesellschaft zusammen? Antworten finden Sie in dieser neuen Ausgabe der SZ Langstrecke mit ausgewählten Reportagen, Essays und Interviews.
Wie bringen Großkonzerte die Gesellschaft zusammen? Antworten finden Sie in dieser neuen Ausgabe der SZ Langstrecke mit ausgewählten Reportagen, Essays und Interviews.

Ferner: Vermeintliches um das Wort "mutmaßlich".

Es braucht nicht erst chemische Derivate, damit man betrunken wird. Ethanol reicht.

Seit 75 Jahren gilt die Verfassung der Bundesrepublik. Auch für viele Leserinnen und Leser der SZ ist das ein Grund zur Freude, wenngleich auch viele fragen, wen das Grundgesetz eigentlich repräsentiert.

Lebensversicherungen gelten als spießig. Aber vielleicht wäre es dennoch sinnvoll, in jungen Jahren eine abzuschließen? Das fragt sich unsere Autorin - und wird überrascht.

Mit 16 Jahren hat Erim versucht, einen Menschen zu töten. Heute wohnt er im freien Jugendstrafvollzug mit anderen Verurteilten und einer Familie zusammen. Wie lebt es sich dort?

"Schon immer mochte ich Katzen, doch sie mich nicht. Paula mochte meine wilde Art nicht. Emmy kennt mich noch nicht so gut. Das sind deine Tiere. Bei dir habe ich gesehen, wie schön es ist, Tiere um sich zu haben. Auch wenn sie sich nicht unterm ...

Mit 16 Jahren hat Erim versucht, einen Menschen zu töten. Heute wohnt er im offenen Jugendstrafvollzug mit anderen Verurteilten und einer Familie zusammen. Wie lebt es sich dort?

Wie stabil sind rohe Nudeln? Wir haben Studierende gebeten, Brücken aus Pasta zu entwerfen - und mit Töpfen und Pfannen getestet, wieviel sie tragen. Die Ergebnisse waren erstaunlich.

Wie stabil sind rohe Nudeln? Wir haben Studierende gebeten, Brücken aus Pasta zu entwerfen – und mit Töpfen und Pfannen getestet, wieviel sie tragen. Die Ergebnisse waren erstaunlich.

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: mit einem Protestschild aus Sylt.

Das geht in dem kleinen Dorf Hoetmar. Aber nur ein paar Wochen lang. Ein Besuch.
Sergej Justus, der drei Jahre lang jeden Monat 1200 Euro bekommen hat. Er wurde als Teilnehmer einer wissenschaftlichen Studie zum Grundeinkommen ausgewählt.

Die Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal über Demokratie.

Schließlich geht es um den Klatschmohn, den König des Verpackens und Entfaltens. Über den Sommerbegleiter schlechthin.

Mit welchem Quorum sollen in den Bundesländern Verfassungsrichter gewählt werden? Über Reformvorschläge wird viel diskutiert, eine Idee hat die SZ nicht ganz richtig dargestellt.

Fronleichnam, was hat es damit auf sich? Vielen ist die Bedeutung christlicher Feste nicht mehr bewusst, muslimische oder jüdische Feiertage sind dagegen nicht arbeitsfrei. Brauchen wir andere Regeln? Die SZ-Leser haben einige Ideen.

Der Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof beantragt nicht nur gegen die Hamas-Führer einen Haftbefehl - sondern gleichzeitig auch gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Richtig so? Nicht nur die Kommentatoren der SZ sind gespalten in der Frage, sondern auch die Leserschaft.

Wie hilft man Menschen, die an Liebeskummer leiden? Eine Psychotherapeutin erklärt, wieso Ablenkung nicht nur gut ist, wie man den Selbstwert der Betroffenen pusht - und wann Mitgefühl aufhören kann.

Eine Psychologin darüber, wieso Ablenkung nicht nur gut ist, welche Tipps man sich sparen sollte – und wann Mitgefühl aufhören kann.

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Kseniia, 16, aus Lwiw in der Ukraine. Sie lebt seit zwei Jahren in München.

Unsere Autorin, eigentlich Medizinstudentin, verbringt die Nächte mit reichen Männern, die sie dafür bezahlen. Folge zwei der Kolumne: Wer sich ihre Dienste leistet.

Unsere Autorin, eigentlich Medizinstudentin, verbringt die Nächte mit reichen Männern, die sie dafür bezahlen. Folge zwei der Kolumne: Wer sich ihre Dienste leistet.

Rebecca F. Kuang hat den internationalen Bestseller "Yellowface" geschrieben. Im Interview erzählt sie, wieso sie den Umgang mit Diversität oft verlogen findet, was sie aus Neid lernt - und warum nicht jede Repräsentation gut ist.

Rebecca F. Kuang hat den internationalen Bestseller „Yellowface“ geschrieben. Im Interview erzählt sie, wieso sie den Umgang mit Diversität oft verlogen findet, was sie aus Neid lernt – und warum nicht jede Repräsentation gut ist.

Am Samstag ist Handtuchtag, ganz offiziell. Aber ist nicht irgendwie jeder Tag ein Handtuchtag? Über den flauschigsten aller Alltagsbegleiter.

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: mit einer iranischen Flagge.

Ferner: Wie viel Schmarrn der Leser kann.

Seit einem Jahr gibt es das Deutschlandticket. Doch die hohen Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Warum steigen nicht mehr Menschen auf Bus und Bahn um? Leserinnen und Leser der SZ haben Vorschläge, wie es besser laufen könnte.

Smartphones haben der Langeweile weitestgehend den Garaus gemacht. Gut so, könnte man meinen. Doch mit ihr ist uns etwas verloren gegangen.

Hier seht ihr einen Sekundenstrauß, aufgezogen mit nichts als einem blühenden Grasbüschel und ein bisschen Fingerspitzengefühl. Einfach den Halm durch Zeigefinger und Daumen ziehen, die Grasblüte schnurrt sich wie von selbst zum Strauß zusammen ...

Smartphones haben der Langeweile weitestgehend den Garaus gemacht. Gut so, könnte man meinen. Doch mit ihr ist uns etwas verloren gegangen.

Carola Rackete, bekannt geworden als Seenotretterin auf dem Mittelmeer, will als Spitzenkandidatin für Die Linke ins Europaparlament. An einen erfolgreichen Kampf für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit glaubt sie aber nicht - warum tut sich ein Mensch das dann an?

Josef Lange, der Chef des Rates für deutsche Rechtschreibung, hatte einst ein hohes Amt in der Hochschulrektorenkonferenz inne - allerdings ein anderes als zunächst angegeben.

Mathe ist doof? Na ja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal von Handyspielen.

Carola Rackete, bekannt geworden als Seenotretterin auf dem Mittelmeer, will als Spitzenkandidatin für Die Linke ins Europaparlament. An einen erfolgreichen Kampf für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit glaubt sie aber nicht – warum tut sich ein Mensch das dann an?

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Samir, 17, aus Masar-i-Scharif in Afghanistan. Er lebt seit knapp zwei Jahren am Bodensee.

"Mit über 80 Jahren fährst du uns achtmal pro Woche zum Fußball-Training und an den Wochenenden zu Spielen - und das bei jedem Wetter. Du fieberst mit und feuerst uns an. All das bedeutet uns wirklich viel. Fußball ist das Größte für uns, aber ohne ...

Ohu - heißt so der Ort, in dem das Atomkraftwerk Isar steht? Schon, aber ein eigener Ort ist es streng genommen nicht.

Die Regelungen für Tierversuche werden verschärft. Leserinnen und Leser der SZ begrüßen den Schritt überwiegend - und fragen, ob es in der Forschung nicht längst Alternativen gibt.

Weltweit regt sich an Universitäten Protest gegen den Krieg im Gazastreifen. Seit die FU Berlin ein Protestcamp hat räumen lassen, fragen sich auch die Leserinnen und Leser der SZ: War das zu rabiat?

Die Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 11 eurer Einsendungen aus dieser Woche.
Wir sind gespannt auf das Ergebnis unserer Umfrage und freuen uns, Ihnen in der kommenden Ausgabe unsere Auswahl der besten Stücke zum meistgeklickten Thema zu präsentieren.



In Kolumbien boomt das Geschäft mit Online-Sexarbeit, in dem Sektor arbeiten viele trans Frauen. Viele Kunden sitzen in Deutschland. Ausbeutung oder Chance auf gutes Geld? Zwei Camgirls über ihren Job.

In Kolumbien boomt das Geschäft mit Online-Sexarbeit. Viele Kunden sitzen in Deutschland. Ausbeutung oder Chance auf gutes Geld? Zwei Camgirls über ihren Job.

"Schon als ich ganz klein war, bin ich mit dir in den Hühnerstall. Du hast mir gezeigt, wie man Eier vorsichtig einsammelt, erklärt, warum manche grünlich, andere braun und wieder andere weiß sind. Ich weiß jetzt, wie man sich um Tiere kümmert, wie ...

Oft sind es die ganz kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: Aus Marokko.