:"Ein fehlendes Testament kann den Familienfrieden zerschlagen"
Eine Anwältin darüber, was Familien zu Lebzeiten besprechen sollten, wann eine unfaire Aufteilung rechtens ist und warum enterbt zu sein, nicht bedeutet, leer auszugehen.
SZ JetztErbrecht
:„Ein fehlendes Testament kann den Familienfrieden zerschlagen“
Eine Anwältin darüber, was Familien zu Lebzeiten besprechen sollten, wann eine unfaire Aufteilung rechtens ist und warum enterbt zu sein, nicht bedeutet, leer auszugehen.
Korrekturen
:Alexander Dobrindts wahres Amt
Der CSU-Politiker hatte schon viele Hüte auf, aber Fraktionschef im Bundestag war und ist er nicht. Korrekturbedarf gibt es auch bei einem Bericht über den Schriftstellerverband PEN America.
Debatte um Wehrdienst
:Pflicht schuldig?
Ein Kommentator fordert in der SZ den Wehrdienst oder ein soziales Pflichtjahr für alle jungen Menschen. Nicht alle Leserinnen und Leser wollen dem Vorschlag folgen.
Kriminalatistik
:Was die Zahlen aussagen - und was nicht
Die Polizei verzeichnet mehr Straftaten als im Vorjahr, auch von Migrantinnen und Migranten. Aber wie ist die Statistik zu interpretieren? Gibt es mehr Gewalt? Macht Zuwanderung das Land wirklich unsicherer? Die Leserinnen und Leser der SZ rücken einige Werte gerade.
SZ JetztElternhaus
:Mit der letzten gepackten Kiste endet die Kindheit
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Ursula Huber ihr Elternhaus verkaufen. Über den Abschied von einem Sehnsuchtsort.
SZ JetztElternhaus
:Mit der letzten gepackten Kiste endet die Kindheit
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Ursula Huber ihr Elternhaus verkaufen. Über den Abschied von einem Sehnsuchtsort.
Sprachlabor
:Erlesene Flachware
Und noch eine Rarität: die Trennung "Tee-nager"
Ramadan
:Blackbox Islam
Ein gesegnetes Ramadan-Fest wünscht der deutsche Einzelhandel Muslimen und Musliminnen - begleitet von entsprechenden Produkten. Doch was wissen Deutsche eigentlich über die Religion?
TV-Duell in Thüringen
:Freie Bühne für die AfD
In einem Spartensender tritt AfD-Politiker Björn Höcke gegen den CDU-Mann Mario Voigt an. Was bedeutet das für die Demokratie? SZ-Leserinnen und -Leser sind unterschiedlicher Meinung.
Minireportage
:Bienenkönig
Bienenpralinen statt Kaugummis: Jonte Mai, 16, baut alte Automaten um. Er will damit Insekten helfen.
Altmühlsee
:Da lacht die Blaualge
Leser kritisieren, dass der zuständige Zweckverband das Gewässer mit einem dubiosen und teuren Verfahren "saniert".
BR-Studiobau in München
:Affront gegen das Denkmalgesetz
Leser laufen weiterhin Sturm gegen den geplanten Abriss des akustisch wie architektonisch hochgelobten Rundfunkgebäudes in München.
Korrekturen
:Doch keine Holzlamellen
Ein Star-Architekt wollte einem geplanten Kindergarten in München eine Fassade aus Holz verpassen. Wegen des Brandschutzes werden es nun Stahllamellen.
Verkehrswende in München
:Der Kampf um den Straßenraum geht weiter
Den einen geht es nicht schnell genug voran für die "Radlhauptstadt", den anderen verschwinden zu viele Autospuren und Parkplätze. Unversöhnliche Konstanz statt einer echten Wende.
SZ JetztMentale Gesundheit
:Dann wollte er den Fernsehturm hinaufsteigen und Gott treffen
Ein typisches Szenario einer Schizophrenie-Erkrankung: fertig mit der Schule, Umzug in die Großstadt, große Zukunftspläne. Und dann: Psychose. Besuch in einer besonderen Therapie-WG in Berlin.
Detail der Woche
:Unlöschbare Tinte
Oft sind es die ganz kleinen Dinge, die Großes erzählen. Jede Woche aufs Neue. Diesmal: aus Indien.
Krieg
:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Ömer, 10, aus Istanbul in der Türkei. Er lebt seit eineinhalb Jahren in München.
Thema der Woche
:Rrrrrrrrrrrrritsch
Er geht auf und zu, immer wieder und irgendwann - im unpassendsten Moment - klemmt er. Nächsten Donnerstag wird der Reißverschluss 100. Happy Birthday!
SZ JetztMentale Gesundheit
:Dann wollte er den Fernsehturm hinaufsteigen und Gott treffen
Ein typisches Szenario einer Schizophrenie-Erkrankung: fertig mit der Schule, Umzug in die Großstadt, große Zukunftspläne. Und dann: Psychose. Besuch in einer besonderen Therapie-WG in Berlin.
Post von euch
:Ausversehengesichter
Die Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 Einsendungen aus dieser Woche.
Familiennotiz
:Danke, Nonna!
"Ich liebe Hähnchenhaxerl. Also nicht alle. Knusprig und zart müssen sie sein. Sodass man sich danach jeden Finger einzeln abschleckt. Mit einer Haut, die beim Reinbeißen ein bisschen kracht. Vor drei Jahren hast du mir beigebracht, wie das geht ...
Die Welt in Nummern
:Zahlen bitte!
Mathe ist doof? Naja, zumindest lässt sich damit eine Menge verstehen. Denn Zahlen erzählen viel, diesmal aus der Politik.
SZ JetztMentale Gesundheit
:Keine Likes, kein Zuspruch, kein Adrenalin
Samir fühlt sich dauernd ausgelaugt. Also beschließt er, auf Smartphone, Musik und Junkfood zu verzichten. Macht es nachhaltig zufriedener, Dopamin zu fasten?
SZ JetztMentale Gesundheit
:Keine Likes, kein Zuspruch, kein Adrenalin
Samir fühlt sich dauernd ausgelaugt. Also beschließt er, auf Smartphone, Musik und Junkfood zu verzichten. Macht es nachhaltig zufriedener, Dopamin zu fasten?
Korrekturen
:1979, 2001, 2030
Mit Jahreszahlen kann man sich mal vertun. Seit wann droht der Iran Israel? Wann musste ein Sportler eine Geldauflage zahlen? Und wie war das mit den Emissionszielen? Jetzt aber mal richtig.
Schwangerschaftsabbruch
:Weg mit Paragraf 218?
Eine Kommission der Ampelregierung empfiehlt, Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche zu legalisieren - eventuell auch darüber hinaus. Unter Leserinnen und Lesern der SZ sind die Meinungen extrem gegensätzlich.
Debatte um Fahrverbote
:Mal langsam
Kurz hat Verkehrsminister Volker Wissing gedroht: Hätte die Ampelregierung sich nicht rechtzeitig auf ein Klimaschutzgesetz ohne harte Einsparvorgaben für den Verkehrssektor geeinigt, hätte es Fahrverbote auf Deutschlands Straßen geben müssen. Und einige SZ-Leser fragen: Wäre das so schlimm?
SZ JetztMigration
:"Ich wollte vermeiden, dass meine Eltern herabwürdigt werden"
Junge Menschen mit Migrationsgeschichte übernehmen oft früh im Leben Verantwortung. Sie übersetzen für ihre Eltern, begleiten die Geschwister zum Arzt. Wie wirkt sich das aus?
SZ JetztMigration
:"Ich wollte vermeiden, dass meine Eltern herabgewürdigt werden"
Junge Menschen mit Migrationsgeschichte übernehmen oft früh im Leben Verantwortung. Sie übersetzen für ihre Eltern, begleiten die Geschwister zum Arzt. Wie wirkt sich das aus?
Post von euch
:Ausversehengesichter
Die Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 Einsendungen aus dieser Woche.
Sprachlabor
:Again what learnt!
Ferner "Mattrijal", das nichts für diese Kolumne ist
Olaf Scholz
:Wirtschaftsverwaister Kanzler
Im Interview übt der BDI-Präsident Siegfried Russwurm Kritik an der Wirtschaftspolitik der Ampel: Ist der Kanzler ein Genosse ohne Bosse? Die Leserinnen und Leser der SZ wiederum sparen nicht mit Kritik an dem Verbandsvertreter.
Klimaschutz
:Vollgas!
Warum Autos die Klimaziele vermasselt haben und dann trotzdem nichts passiert.
Detail der Woche
:Ohne Handschuhe
In Kopenhagen hat die historische Börse gebrannt. Viele Helfer haben Kunstgegenstände vor den Flammen gerettet.
Claudia Pichler
:Kabarett-Talent im Lustspielhaus
Leser empfinden eine Premierenbesprechung als kritikwürdig und verteidigen die Künstlerin.
Korrekturen
:Wenn impfen, dann in jungen Jahren
Das Humane Papillomvirus - und wie Krankenkassen mit der Impfung dagegen umgehen.
BR-Studiobau in München
:Da wird ein erstklassiges Kulturgut vernichtet
SZ-Leser stimmen in Hans Wells Kritik ein und vergleichen den geplanten Abriss des geschichtsträchtigen Gebäudes mit der Zerstörung einer Stradivari.
Minireportage
:Garfield der Gartenabteilung
Seit sieben Jahren lebt ein Kater in einem Baumarkt in Starnberg bei München. Ein Besuch.
Interview
:Drei Fragen an ...
Asuka Krach, 8, aus München, die so malt, dass sie damit ein bisschen die Kunstwelt verzaubert. Jetzt wurde sie zur Artexpo New York eingeladen.
Familiennotiz
:Danke, Oma!
"Immer Achter rühren im Topf. Das hast du mir mal erklärt, so ganz nebenbei. Damit nirgendwo was anbrennt. Viel besser als Nuller. So kommt man überall hin, funktioniert in alle Ewigkeit. Man kann einfach immer weiterrühren. Immer Achter. Jetzt bist ...
Krieg
:Mitgenommen
Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Tizita, 20, aus Addis Abeba in Äthiopien. Sie lebt seit knapp zwei Jahren in Deutschland.
SZ JetztHautpflege
:"Unser Lebensstil kann unsere Haut maßgeblich positiv oder negativ beeinflussen"
Wie sinnvoll sind Skincare-Trends? Dermatologin Ephsona Shencoru über Produkte, Gewohnheiten und Botox.
Rätsel
:Wie haben Sie den Buchstabenring geknackt?
Täglich tüfteln Tausende am exklusiven Denkspiel der Süddeutschen Zeitung. Welche Wörter haben Sie heute gefunden? Verraten Sie uns Ihre besten Lösungen in den Kommentaren!
Sprache
:Achtung, Hochspannung!
Ein Gastbeitrag des Autors und Sprachkritikers Michael Maar ist derart spannend, dass er die Leserinnen und Leser nachhaltig beschäftigt: Lässt sich die Inflation dieses Adjektivs stoppen?
Altkanzler
:Freund Putin, Feind Kevin
Gerhard Schröder ist 80 geworden - und bleibt bei seiner Freundschaft zu Putin. Ist der Altkanzler unbelehrbar? Und wie ist sein Lebenswerk zu beurteilen? Das denken SZ-Leser.
Korrekturen
:Gesättigt ungesund
Ein Steak macht satt - aber sind es die gesättigten oder die ungesättigten Fettsäuren im Fleisch, die ein Risiko für den Körper sind?
SZ JetztPartnerschaft
:Mütter vor Armut schützen
Viele Paare scheitern spätestens mit einem Kind an der Gleichberechtigung. Wie regelt man gemeinsame Finanzen nachhaltig fair?
SZ JetztPartnerschaft
:Wie Mütter sich vor Armut schützen
Viele Paare scheitern spätestens mit einem Kind an der Gleichberechtigung. Wie regelt man gemeinsame Finanzen nachhaltig fair?
Russlandpolitik
:Was taugen Mützenichs Ideen für die Ukraine?
Der SPD-Fraktionschef überlegt, ob man den Krieg einfrieren könne - was Diskussionen auch unter Leserinnen und Lesern auslöst. Viele zollen ihm aber auch Respekt für das Interview in der SZ.