
Krieg:Mitgenommen
Wer flüchtet, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Brikhna, 22, aus Nangarhar in Afghanistan. Sie lebt seit zwei Jahren in Deutschland.

Wer flüchtet, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Brikhna, 22, aus Nangarhar in Afghanistan. Sie lebt seit zwei Jahren in Deutschland.

Ein Haus, zwei Autos, jedes Jahr ein langer Sommerurlaub: Millennials fragen sich oft, wie sich ihre Eltern das leisten konnten. Im Vergleich zu den Babyboomern fühlen sie sich finanziell benachteiligt. Zu Recht? Ein Generationenvergleich mit Daten.

Ein Haus, zwei Autos, jedes Jahr ein langer Sommerurlaub: Millennials fragen sich oft, wie sich ihre Eltern das leisten konnten. Im Vergleich zu den Babyboomern fühlen sie sich finanziell benachteiligt. Zu Recht? Ein Generationenvergleich mit Daten.

Im Gastbeitrag schreibt Hasnain Kazim über falsche Aussprache von ausländischen Namen und Respekt. SZ-Leser zeigen Verständnis - und wie falsch ihre Namen verstanden werden.
Nach Hinweisen auf eine mögliche Befangenheit des Verfassers eines Beitrags zieht die SZ den Text zurück.

Dazu etwas über das Beste, Geilste, Seltsamste ever.

Ferner präzisierende Angaben zu Khorasan, zur US-Ukrainehilfe und zu einer Geiselbefreiung 1972.

Am Sonntag wird in der Türkei gewählt. Viele junge Menschen haben ihr Land schon heimlich aufgegeben. Vier erzählen, warum sie auswandern wollen. Und was sie daran hindert.

Am Sonntag wird in der Türkei gewählt. Viele junge Menschen haben ihr Land schon heimlich aufgegeben. Vier erzählen, warum sie auswandern wollen. Und was sie daran hindert.
Von welcher Brücke eigentlich und was ist da drunter? Ein cooler Fluss? Ja, warum nicht, und ab: Arschbombe! Aber im Ernst: Das ist ein echter Klassiker. Kaliber: Haben die Eltern als Kind auch schon gehört und wahrscheinlich ziemlich doof gefunden ...
Der Deutsche Wetterdienst bietet jetzt auch eine Art Matschprognose an. Er nennt das Bodenfeuchte. Je nässer der Boden bereits ist, desto weniger Regen nimmt er auf und desto mehr Pfützen entstehen.

Die großen Tore von Gerd Müller, Mario Götze oder Lothar Matthäus vergisst man nicht. Doch welcher Treffer ist ihnen selbst am wichtigsten? Der SZ-Sportreporter Javier Cáceres fragt das seit Jahren die großen Fußballstars - und bittet sie, ihr Traumtor zu zeichnen.

Die großen Tore von Lothar Matthäus, Mario Götze und Pep Guardiola vergisst man nicht. Doch welcher Treffer ist ihnen selbst am wichtigsten? Der SZ-Sportreporter Javier Cáceres fragt das seit Jahren die großen Fußballstars – und bittet sie, ihr Traumtor zu zeichnen.

Günter M. ist 85 Jahre alt und dement, aber eines hat er nie vergessen: seine große Liebe zum Skifahren. Also will er noch ein Mal auf die Piste

Es sind die Details, die in Erinnerung bleiben. Drei Fragen.

Günter M. ist 85 Jahre alt und dement, aber eines hat er nie vergessen: seine große Liebe zum Skifahren. Also will er noch ein Mal auf die Piste

Die deutschen Fußballer gewinnen wieder, sogar gegen starke Gegner - und das auch noch in Pink! Und dann ist bald auch noch EM im eigenen Land. Warum also was verändern?

Was macht wahren Luxus aus? Neun Menschen, ob Millionenerbin, Ordensbruder oder Geflüchteter, erzählen. Von Taxifahren, Skincare und der Freude darüber, überlebt zu haben.

Was macht wahren Luxus aus? Neun Menschen, ob Millionenerbin, Ordensbruder oder Geflüchteter, erzählen. Von Taxifahren, Skincare und der Freude darüber, überlebt zu haben.

Die ganze Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Das bisschen Schimmel kann man wegschneiden - oder? Eine Expertin darüber, wie aussagekräftig das Mindesthaltbarkeitsdatum ist, wer bei Schimmel besonders vorsichtig sein muss und bei welchen Anzeichen man Gemüse nicht kaufen sollte.

Das bisschen Schimmel kann man wegschneiden - oder? Eine Expertin darüber, wie aussagekräftig das Mindesthaltbarkeitsdatum ist, wer bei Schimmel besonders vorsichtig sein muss und bei welchen Anzeichen man Gemüse nicht kaufen sollte.

Manche Tierarten leben nur noch im Zoo. Kann man da nicht einfach mal die Gatter öffnen? Über Erfolge und Misserfolge beim Auswildern.

Die CDU will das Bürgergeld abschaffen und den Druck auf Arbeitslose erhöhen. Bei den Leserbriefschreibern der SZ kommt der Plan nicht gut an.

Die Schauspielerin Nastassja Kinski stand in den Siebzigerjahren als Teenager für Nacktszenen vor der Kamera. Heute empfindet sie die Aufnahmen als übergriffig. Aus Sicht der SZ-Leser sind noch viele Fragen offen.

Die Doktorarbeit von AfD-Chefin Alice Weidel hat eine schlechtere Bewertung als berichtet. Und für die Insolvenz der Omega AG gab es doch keine so frühen Warnzeichen.

Woher soll das Geld für die Rentnerinnen und Rentner kommen? Die Ampel will die Beiträge für die Jüngeren erhöhen - und künftig in Aktien investieren. Überwiegen die Chancen die Risiken? Die SZ-Leser sind uneins.

Und: Was uns das Sternchen in "Frauen*Kampftag" sagt.

Wo geht's hier zum Strand? Bei zwei konkurrierenden Meeren in Deutschland braucht es einen guten Orientierungssinn. Unsere Bildredaktion hat kurz die Richtung verfehlt.

Es sind die Details, die in Erinnerung bleiben. Drei Fragen.
Prima einfrieren lassen sich zum Beispiel Suppen, viele Früchte und manche Kräuter wie Schnittlauch oder Dill. Diese Woche wurde der Begriff aber viel von Politikerinnen und Politikern diskutiert. Rolf Mützenich, ein führender Politiker der Partei ...

Vier Jahre ist es her, dass die Ausbreitung des Coronavirus jungen Menschen den Start ins Erwachsenenleben verwehrte. Was hat das mit ihnen gemacht? Eine Spurensuche.

Meret hatte nach dem Abi viele Träume: Auslandsjahr, Studium, neue Freundschaften. Dann kam die Pandemie. Vier Jahre später fragt sie sich: Was wäre gewesen, wenn?

Die ganze Welt ist voll davon - man muss sie nur entdecken. Unsere Top 10 eurer Einsendungen aus dieser Woche.

Was in Wien, Zürich oder San Francisco als Attraktion gilt, wird in München von Oben torpediert. Unverständlich.

Wenn in einem Land mit Pflegenotstand ein unbescholtener Pflege-Azubi in seine Heimat abgeschoben werden soll, stimmt etwas nicht.

Am Verbot des Genderns in bayerischen Unis, Schulen und Behörden scheiden sich die Sprachbegeisterten.

Ekin Duranli will keine Kinder. Um seine Partnerin bei der Verhütung zu entlasten, möchte er sich sterilisieren lassen. Nur lehnt ihn eine Praxis nach der anderen ab.

Das gehört nur mir: Über die Zuhausemagie von Kissenhöhle, Baumhaus und Stöcke-Wigwam.

Ekin Duranli will keine Kinder. Um seine Partnerin bei der Verhütung zu entlasten, möchte er sich sterilisieren lassen. Nur lehnt ihn eine Praxis nach der anderen ab.

Diese Woche wurde ein Genderverbot unter anderem für die Schulen in Bayern beschlossen. Was das genau heißt und für wen es nicht gilt.

Wer flüchtet, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Violetta, 10, aus Kiew in der Ukraine. Sie lebt seit zwei Jahren in München.

Die Kakaopreise steigen und steigen. Wird das ein Ostern ohne Schokolade?
Gestern gab es in der Schule

Autos und Stahlöfen, Heizung und Lagerfeuer: Sie alle pusten den Klimakiller Kohlendioxid in die Luft. Wohin damit?

Wer flieht, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Glieb, 8, aus Kiew in der Ukraine. Er lebt seit zwei Jahren in München.

Verflossene erzählen, was sie heute anders machen würden.

Verflossene erzählen, was sie heute anders machen würden.

Frauen verdienen über ihr gesamtes Berufsleben im Schnitt rund 700 000 Euro weniger als Männer. Sie haben ihr Los selbst gewählt, sagt eine SZ-Leserin. Ein Leser hält dagegen: Viele Frauen würden gern mehr arbeiten, aber können nicht.

Die Lokführerinnen und Lokführer streiken wieder. Übertreibt die Gewerkschaft GDL - oder bewegt sich die Bahn in den Tarifverhandlungen zu wenig? So sehen es die SZ-Leser.