
Sprachlabor:Zureichender Grund
Von den vielfachen Wurzeln, warum diese Kolumne sey.

Von den vielfachen Wurzeln, warum diese Kolumne sey.

Von der deutschen Automobilindustrie über Männermode bis hin zur urologischen Gemeinschaftspraxis. Wir veröffentlichen die offenen Briefe unserer Leserinnen und -Leser.

Diäten und Kalorienzählen klappen, wenn überhaupt, nur kurze Zeit. Entscheidender ist es, Stoffwechsel, Bewegung im Alltag und Psyche in den Blick zu nehmen. Auch zwölf niedrigschwellige Veränderungen können auf Dauer viel bewirken. Ein Guide.

Das erste Foto eines unkontaktierten Volkes in Brasilien, eine Neubau-Geisterstadt bei Regensburg und mehr: Diese fünf Artikel haben unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert.

Alles, wofür man den Rest des Jahres abgestraft und beschämt wird, ist in den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester erlaubt. Über eine magische Woche – und drei Beschäftigungsideen, sollte einem doch langweilig werden.

Warum bei unserem T-Shirt-Jahresrückblick eines besser im Mai als im März aufgehoben gewesen wäre.

Zum Beispiel: Nicht Pillnitz, sondern Hosterwitz?

Sogenannte Tradwives nutzen die Rolle der Hausfrau, um konservative Werte zu proklamieren. SZ-Leserinnen schreiben, warum Hausfrauen progressiv sein können und mehr Anerkennung verdienen.

Dass Paare getrennt leben, ist heute nichts ungewöhnliches mehr. Aber Eltern? Wie das funktionieren kann.

Von Omas sächsischen Quarkkeulen bis Papas senegalesischem Mafé – sechs Menschen teilen ihre liebsten Kindheitsrezepte und erzählen die Geschichten dahinter.

Welche Beziehung haben junge Menschen zu ihrem Glauben? Vier von ihnen erzählen von Zweifeln, Gemeinschaft und dem Gefühl, Teil eines größeren Ganzen zu sein.

Eine kritische Betrachtung alter Adelstitel und eines unnötig servilen Umgangs mit denselben.

An ihrem Buch vermissen einige Leser Selbstkritik. Manche erinnern aber auch daran, dass im demokratischen Teamspiel eine Kanzlerin nie alleine an allem Schuld trägt.

Wie die Zeit füllen, wenn das Geschenk ausgepackt und der Braten aufgegessen ist? Elf Tipps aus der Redaktion von SZ Jetzt.

Intime Fragen und Berührungen sind oft Teil medizinischer Praxis. Umso erschütternder, wenn dieses Vertrauen missbraucht wird. Wo die Grenze zwischen notwendiger Behandlung und Übergriff verläuft – und was Betroffene tun können.

SZ-Korrespondentin ist „Wirtschaftsjournalistin des Jahres 2024“.

Alte Briefmarken, die noch gültig sind, was frühere US-Präsidenten Donald Trump voraus hatten, und der Ort eines Tesla-Gerichtsstreits.

Ferner: Welche Klippen in „um … zu“-Sätzen lauern.

Syrische Rebellen stürzen den Diktator Baschar al-Assad. Wie geht es in Syrien weiter? SZ-Leserinnen und -Leser freuen sich für die Menschen, aber haben auch Bedenken.

Reality-TV scheint so beliebt wie nie zuvor. Medienpsychologe Leonard Reinecke erklärt, wieso das so ist – und warum man sich beim Schauen nicht schlecht fühlen muss.

Jedes Jahr werden unzählige Fische für die Haltung in Aquarien und Zoos gefangen und verkauft. Über ein sehr stilles Millionengeschäft.

Weihnachtsgeschenke sollten nicht nur zum Beschenkten passen, sondern auch in die Zeit. Diese Ideen für jeden Geldbeutel tragen die DNA des vergangenen Jahres in sich.

Die Gewalt gegen Frauen ist ein wachsendes Problem in Deutschland: Im Jahr 2023 wurde fast jeden Tag ein Mädchen oder eine Frau in Deutschland getötet.

Die Wahl von Donald Trump zum 47. US-Präsidenten verändert die transatlantischen Beziehungen und den Krieg in der Ukraine. SZ-Leserbriefschreiberinnen und -schreiber geben ihre Einschätzungen.

Die zwei Schwachstellen des Friedrich Merz, ein denkwürdiges TV-Interview: Diese fünf Artikel haben unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert.

Konsumentinnen von Produkten, die Haut verjüngen soll, werden selbst immer jünger. Unsere Autorin sieht das kritisch. Weshalb zieht sie trotzdem mit? Und wie verliert man die eigene Angst vor der Hautalterung?

Ein Zauberberg-relevantes Detail und ein Satz, der nur wie Karl Valentin klingt.

Ferner: Womit verköstigt man Kaspressknödel?

Jury zeichnet Reportage über einen Bücher-Kulturkampf an US-amerikanischen Schulen aus.

Auf der Klimakonferenz COP29 in Baku wird nur über minimale Ziele verhandelt, die Staaten einhalten müssten. So lässt sich der Klimawandel nicht abbremsen, meinen SZ-Leserinnen und -Leser.

Zu wenig, zu routiniert, kaum Verbindung: Vielen Paaren fehlt die Spannung im Bett. Was tun? Elf Experten erklären, wie die Lust zurückkommt. Ein Paar erzählt, wie eine Sexparty es verändert hat. Und ein Gespräch enthüllt, warum ein gewisser Egoismus im Bett gerade Frauen helfen kann.

Wer im Hamburger Chor »Heaven can wait« singt, muss mindestens 7o Jahre alt sein. Über eine Gemeinschaft, die Säle füllt – und vielen neuen Lebensmut schenkt.

Es gibt sie noch, die Geschichten, die Hoffnung machen und Optimismus verströmen – und inspirieren können, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Hier sind fünf davon zum Anhören: über Menschen, die ihre Träume wahr machen und sich zu Höchstleistungen motivieren.

Zum Anhören: Das sind die fünf Texte aus dem SZ-Magazin, die im Jahr 2024 die meisten Leser bewegt haben, über Pflege, Trauer, den eigenen Glauben und eine Abtreibung.

Lachen hilft: Der Kolumnist und Autor Axel Hacke hat zusammen mit der Redaktion des SZ-Magazins die lustigsten Folgen seiner Kolumne ausgewählt und eingelesen.

Zum Anhören: Fünf Texte aus dem SZ-Magazin über das »schönste Gefühl der Welt« – von Sexparties, die die Beziehung festigen, über Tantra-Seminare bis zum Geheimnis jahrzehntelanger Treue.

Das SZ-Magazin gibt es jetzt auch zum Anhören: Lassen Sie sich hier unsere bewegendsten Texte, unsere schönsten, lustigsten, lehrreichsten und inspirierendsten Geschichten vorlesen.

Carina zahlt für ihre winzige Münchner Wohnung eine horrende Miete. Über ein Leben auf wenig Raum, die Ungerechtigkeit des Münchner Mietmarkts – und den Porsche Cayenne ihres Vermieters.

Sollten Kinder im Restaurant mit dem Handy spielen dürfen? Ja, denn still sitzen bleiben zu müssen, ist realitätsfern. Nein, Kinder so ruhig zu stellen ist egoistisch und eine verpasste Chance. Zwei Väter im Pro und Contra.

Unser syrischer Autor kann noch immer nicht glauben, dass Assad gestürzt ist. Er träumt von der Rückkehr in sein Heimatland. Aber werden die Wunden der vergangenen Jahre jemals heilen?

Falsches Ministerium, falscher Autorenname und eine falsche Zahl - wir haben da was zu berichtigen.

In Deutschland wird Hebammen immer wieder vorgeworfen, esoterisch und impfskeptisch zu sein. Auch SZ-lesende Mediziner und Hebammen melden sich zu Wort.

Welchen Wert hat das Urteil von Den Haag, und wie ist es überhaupt umzusetzen? Leser haben dazu eine differenzierte Meinung.

Der bewegende Tod von Storm De Beul, wie man sich durch einen Hauskauf verändert und mehr: Diese fünf Artikel haben unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert.

Schwule Männer verhalten sich zu anderen Queers oft wie die berüchtigten alten weißen Männer zum Rest der Gesellschaft. Wie sie damit anderen schaden – und sich selbst.

Was es mit „eigentlich“ eigentlich auf sich hat.

Fast täglich präsentiert der designierte US-Präsident Donald Trump neue Mitglieder für sein zukünftiges Kabinett.

Wenn unsere Autorin jemand nach ihrer Herkunft fragt, wird es kompliziert. Über das Gefühl, sich nirgendwo zugehörig zu fühlen – und den Wunsch nach einer Community.

Viele migrantische Kinder wollen nicht nur einen Beruf, der sie erfüllt. Er soll auch ihre Eltern glücklich machen, die viel für sie geopfert haben. Fünf Menschen erzählen von der Gratwanderung.

In der Anschaffung und an der Schnellladesäule auf der Autobahn mag das E-Auto teurer sein. SZ-Leser rechnen nach und kommen mit ihren E-Autos günstiger weg.