
SZ am Abend:Nachrichten am 7. November 2023
Was heute wichtig war

Was heute wichtig war

Früher dealte Sven mit Drogen, beging Überfälle - und landete im Jugendknast. Seit seiner Entlassung versucht er, zurück ins Leben zu finden. Was seinen Weg so schwer macht.

Früher dealte Sven mit Drogen, beging Überfälle - und landete im Jugendknast. Seit seiner Entlassung versucht er, zurück ins Leben zu finden. Was seinen Weg so schwer macht.
Polizeinahe Stiftung prämiert Buch Zwei über menschenverachtende Chats bei der Frankfurter Polizei und über die Bedrohung einer NSU-Opfer-Anwältin.

Klimaschutz ohne Panik - dafür plädierte der Arktisforscher Markus Rex im Interview mit der SZ. Manche Leser empfinden das als wohltuend - andere äußern große Zweifel, ob wirklich Anlass zur Beruhigung besteht.

Bei der Bahn stehen Tarifverhandlungen an. Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), erntet Kritik für seine Streikdrohung.

In einem emotionalen Video prangert Vizekanzler Robert Habeck den Antisemitismus in Deutschland an. Auch SZ-Leser kann er damit überzeugen - auch wenn sich einige mehr wünschen.

Ein Skincare-Produkt, das auf Tiktok viral geht, ist am nächsten Tag nicht selten vergriffen. Wie schaffen es Influencer, so viele junge Menschen von einem Produkt zu überzeugen?

Ferner: Warum sich gewundert werden darf

Bundeskanzler Scholz will "im großen Stil" abschieben. Die Ankündigung findet Zuspruch bei einigen SZ-Lesern, während andere über den neuen Ton in der Debatte erschrocken sind.

Ein Skincare-Produkt, das auf Tiktok viral geht, ist am nächsten Tag nicht selten vergriffen. Wie schaffen es Influencer, so viele junge Menschen von einem Produkt zu überzeugen?
Kaum reißt der Erste den Mund auf, geht es auch schon los: Dann wird um die Wette gegähnt, als ob es was zu gewinnen gäbe. Gähnen ist nämlich tatsächlich ansteckend. So sehr, dass viele sogar gähnen müssen, wenn sie nur davon lesen. Die Psychologie ...

Antisemitische Übergriffe nehmen zu, jüdische Familien haben Angst, ihre Kinder trauen sich nicht mehr zur Schule. Sieben Antworten zur aktuellen Lage von Expertin Miki Hermer.

Wer flüchtet, muss viel zurücklassen. Hier erzählen Kinder und Jugendliche, was sie retten konnten. Diesmal: Amir, 12, aus Herat in Afghanistan. Er lebt seit acht Jahren in Unterfranken.

Samtig weich in der Hand und schön schwer in der Hosentasche: Warum Kastanien der beste Herbstschatz sind.

Keine Wildschweine, kein Prügeln und selbst Verleihnix hat jetzt plötzlich frischen Fisch. Warum die verkehrte Asterixwelt eine gute Nachricht ist.

Es sind die Details, die in Erinnerung bleiben. Drei Fragen.

Die ganze Welt ist voll davon, man muss sie nur entdecken. Unsere Lieblingseinsendungen aus dieser Woche, in der besonders viel in unserem Postfach gelandet ist.
Für Menschen sind Weltraumreisen oft noch zu lang und gefährlich. Um trotzdem mehr Wissen über das Universum zu sammeln, sausen Raumsonden durchs All. Die Nasa-Sonde Lucy ist seit fast zwei Jahren unterwegs. Jetzt hat sie ihren ersten Asteroiden ...

In manchen Ateliers sehen selbst die Böden aus wie Kunstwerke. Hier erzählen Künstlerinnen und Künstler wie Daniel Richter, Oda Jaune und Jonathan Meese von ihrer Arbeitsgrundlage.

Social Media ist voll mit Skincare-Tipps, einige Influencer:innen vertreiben ihre eigenen Produktlinien. Aber muss man wirklich zwanzig Euro für ein Serum ausgeben?

SZ-Leser sehen den Amtsverzicht von Münchens zweiter Bürgermeisterin kritisch und sehen ihren Kurs nicht unbedingt Grünen-konform.

Ferner berichtigen wir eine Ortsangabe in Garmisch-Partenkirchen und komplettieren ein Zitat von Dunja Hayali.

Ein sehnsuchtsvoller Rückblick auf eine pünktliche Airline, ein Blick auf Denkmalschutz-Realität - und auf eine seltsam erdskeptische Abgeordnete.

Social Media ist voll mit Skincare-Tipps, einige Influencer:innen vertreiben ihre eigenen Produktlinien. Aber muss man wirklich zwanzig Euro für ein Serum ausgeben? Was ein Vergleich von mehr als 8000 Hautpflegeprodukten verrät.

In manchen Ateliers sehen selbst die Böden aus wie Kunstwerke. Hier erzählen Künstlerinnen und Künstler wie Daniel Richter, Oda Jaune und Jonathan Meese von ihrer Arbeitsgrundlage.