SZ-Leser sind unzufrieden mit der Militärführung und mit der Verwendung von Steuergeld. Sie verstehen nicht, wie dann auch noch Munition fehlen kann.
Leserbriefe
:Heute schreibt Ihnen mal die SZ-Redaktion
Briefe an die Leserinnen und Leser. Mit einer Vermisstenanzeige, einer wichtigen FC-Bayern-Erklärung und Dank an Essigfliegen-Experten.
Kohlensäure
:Es muss prickeln...!
Kohlensäure lässt Getränke perlen und gilt in Heilwasser als gesundheitsfördernd. Und nichts passt besser zu einem beschwingten Jahresende als ein Glas Champagner. Einblicke in den Kosmos der Blasen und Bläschen.
SZ JetztErnährung
:"Eine gesunde Ernährung, die den Planeten nicht überlastet, kann auch Fleisch und Fisch enthalten"
Die Ernährungswissenschaftlerin Maren Podszun über Nudeln mit Tomatensauce, Äpfel aus Neuseeland und die Frage, ob Bio wirklich gesünder ist.
Weitere Briefe
:Die Torheit von Jugend und Fernsehen
Der eine ist erzürnt darüber, der andere rät, dringend etwas dagegen zu unternehmen. Ein Dritter stellt fest, dass früher auch nicht alles besser war.
Reichsbürger
:Eine allzu lange verharmloste Bedrohung
Bei einer Razzia am 7. Dezember nehmen Sicherheitsbehörden 25 Verdächtige fest. Leser halten die Gruppierung für grundsätzlich gefährlich.
SZ JetztErnährung
:"Wer etwas fürs Klima tun möchte, sollte weniger Fleisch essen"
Welche Gerichte machen satt, ohne Umwelt und Geldbeutel zu belasten? Ernährungswissenschaftlerin Maren Podszun erklärt, wieso Nudeln mit Tomatensauce immer die richtige Wahl sind, wann es okay ist, Äpfel aus Neuseeland zu kaufen, und worauf man verzichten sollte, wenn man gesund essen und sparen möchte.
Lesezeit
:22 Geschichten aus dem Jahr 2022
Von Schweizer Geheimnissen bis zu einem fast perfekten Mord, vom Dilemma des Westens bis zur Antwort auf die Frage, wie man über die große Liebe hinwegkommt: Eine bunte Auswahl der Redaktion - subjektiv, aber von Herzen.
Aus der Redaktion
:Hoferichter-Preis für Deniz Aykanat
Münchner Jury rühmt SZ-Redakteurin als heiter plaudernde, weltverknüpfende Erzählerin von Alltagsgeschichten in ihren Kolumnen "Die Isartürkin".
Sprachlabor
:Irritation beim kleinen Aufräumen
Ein fast zwei Jahre alter Zeitungsausriss hat seine Wirkung nicht verloren: Der Leser stolpert, horcht auf - weniger des Inhalts wegen.
Klimakatastrophe
:Warme Stube, verheizte Rohstoffe
Exemplarisch für Diskussionen über den Klimawandel reflektieren SZ-Leserinnen und -Leser über CO₂-Bilanzen und Kaminöfen.
SZ JetztPartnerschaft
:"Ich habe mich nicht ans Budget gehalten"
Was ist als Geschenk angemessen? Was darf man vom Partner erwarten? Fragen, die sich viele Paare zu Weihnachten stellen. Acht Menschen darüber, wie sie ihre Partner beschenkt haben, welches Budget vereinbart war - und wie viel Zeit und Geld sie tatsächlich investiert haben.
SZ JetztPartnerschaft
:"Ich habe mich nicht ans Budget gehalten"
Was ist als Geschenk angemessen? Was darf man vom Partner erwarten? Fragen, die sich viele Paare zu Weihnachten stellen. Acht Menschen darüber, wie sie ihre Partner beschenkt haben, welches Budget vereinbart war - und wie viel Zeit und Geld sie tatsächlich investiert haben.
SZ JetztIran
:"Wir Frauen gelten als zweitrangige Menschen - halb so wertvoll wie Männer"
Bita aus Teheran litt schon als Kind unter der Macht der Männer. Sie erzählt, warum sie besonders ihren Bruder fürchtete und trotz der brutalen Gewalt des Regimes weiter protestiert.
SZ JetztIran
:„Wir Frauen gelten als zweitrangige Menschen – halb so wertvoll wie Männer“
Bita aus Teheran litt schon als Kind unter der Macht der Männer. Sie erzählt, warum sie besonders ihren Bruder fürchtete und trotz der brutalen Gewalt des Regimes weiter protestiert.
SZ JetztLiebe
:"Der Anspruch, bei einer Trennung niemanden zu verletzen, ist zu hoch"
Endet eine Beziehung, ist das schmerzhaft - für beide Seiten. Worauf sollte man also achten? Paartherapeutin Daniela Dvoretska über Sätze, die man nicht sagen, Dinge, die man nicht tun sollte, und die Frage: Kann man nach dem Schlussmachen befreundet bleiben?
Zivilcourage
:Haltung zeigen, aber wie?
Auf andere deuten und selbst nichts tun: SZ-Leser kritisieren, dass hierzulande oft Heuchelei moralische Debatten präge.
Korrekturen
:Trojanisches Gold
Um zu klären, woher das Edelmetall des Schatzes von Troja stammt, wurden Schliemann-Funde in Athen schonend untersucht.
Einbürgerung
:Viel Gegenwind für Faesers Gesetzesänderung
Aus unterschiedlichen Gründen lehnen viele SZ-Leser die Neuerungen für Einwanderer ab. Manche bezweifeln gar, dass dies der richtige Weg ist, den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen.
SZ JetztLiebe
:„Der Anspruch, bei einer Trennung niemanden zu verletzen, ist zu hoch“
Endet eine Beziehung, ist das schmerzhaft - für beide Seiten. Worauf sollte man also achten? Paartherapeutin Daniela Dvoretska über Sätze, die man nicht sagen, Dinge, die man nicht tun sollte, und die Frage: Kann man nach dem Schlussmachen befreundet bleiben?
Wohnungsbau in München
:Ohne Anreize wird das nichts
Die ambitionierten Neubau-Ziele sind nur mit einem Förderprogramm wie einst in den 80er-Jahren zu erreichen.
Aktionen von Klimaaktivisten
:An der Politik klebt das Etikett der Klima-Ignoranz
SZ-Leserinnen und -Leser verteidigen die "Letzte Generation" gegen Diffamierungen aus der Politik, drängen auf mehr Klimaschutz, warnen teils aber vor Selbstjustiz.
Korrekturen
:Kohlen-Dampf
Warum Heizer bei einer Lokomotive in den Feuerkasten schaufeln, und nicht direkt in den Dampfkessel.
Münchner Philharmoniker
:Currentzis wäre erste Wahl
Ein Leser wünscht, dass die Stadt Lehren aus früheren Chefdirigenten-Berufungen zieht - und eine Coup landet, der an Celibidache erinnert.
Soldatenfriedhöfe
:Fürs Verzeihen, nicht fürs Verehren
Deutsche Grabfelder dienen einem friedlichen, stillen Gedenken, keinem Heldenkult. Deshalb sind sie auch anders angelegt als Friedhöfe in anderen Ländern.
Spar-Trend
:"Es fühlt sich cool an, so viel Geld in der Hand zu halten"
Auf Tiktok zeigen Dutzende in Videos, wie sie ihre Finanzen unter Kontrolle bringen - ausgerechnet mit jeder Menge Bargeld. Was steckt hinter "Cash Stuffing"? Und lässt sich so wirklich besser sparen?
2022
:Der SZ-Jahresrückblick
Das Jahr der Krisen, das Jahr des Aufstands, das Jahr des Widerstands: Blicken Sie zurück mit der SZ auf die prägenden Momente und die Entwicklungen, die bleiben werden.
SZ JetztSpar-Trend
:„Es fühlt sich cool an, so viel Geld in der Hand zu halten“
Auf Tiktok zeigen Dutzende in Videos, wie sie ihre Finanzen unter Kontrolle bringen – ausgerechnet mit jeder Menge Bargeld. Was steckt hinter „Cash Stuffing“? Und lässt sich so wirklich besser sparen?
Regierungsbilanz
:Schweres Erbe und Dauerkrise
SZ-Leser und -Leserinnen geben vor allem den Vorgängerregierungen ein schlechtes Zeugnis. Viele haben Verständnis für die Ampel-Koalition. Große Zufriedenheit sieht aber anders aus.
Sprachlabor
:Auf ein Bier in der Strinkstube
Die Silbentrennung kann manchmal interessante Wortkreationen zu Tage fördern. Diskussionswürdig ist aber auch die Frage, ob Weiß eine Farbe ist.
Weitere Briefe
:Nur Fliegen ist schöner
Die Stimmung vor der Wahl von 1972 beschreibt ein SZ-Leser als einzigartig. Ein anderer ist auf das Fliegen indes nicht so gut zu sprechen.
Russland
:"Ich bin nicht bereit, geschlagen und vergewaltigt zu werden"
Warum gehen nicht mehr Menschen in Russland gegen den Krieg auf die Straße? Tamara, Sergej und Ilya erklären, warum offener Protest keine Option mehr für sie ist.
SZ JetztRussland
:„Ich bin nicht bereit, geschlagen und vergewaltigt zu werden“
Warum gehen nicht mehr Menschen in Russland gegen den Krieg auf die Straße? Tamara, Sergej und Ilya erklären, warum sie gerne Widerstand leisten würden – offener Protest aber keine Option mehr für sie ist.
SZ JetztAufräumen
:"Jedes Ding braucht seinen Platz"
Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Wo fängt man überhaupt an? Und wie geht man effektiv vor, um die Unordnung dauerhaft aus der Wohnung zu verbannen? Ein Gespräch mit Aufräum-Expertin Jelena Weber.
SZ JetztAufräumen
:„Jedes Ding braucht seinen Platz“
Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Wo fängt man überhaupt an? Und wie geht man effektiv vor, um die Unordnung dauerhaft aus der Wohnung zu verbannen? Ein Gespräch mit Aufräum-Expertin Jelena Weber.
Weitere Briefe
:Südring-Saga und Roben-Rezepte
Warum München mit der S-Bahn-Stammstrecke keine Wahl bleibt, OB Reiter allzu euphorisch ist beim Auto und ärztlicher Rat künftig gleich bei Gericht eingeholt wird.
Korrekturen
:Sündiges - und eine Ente
Ein doch nicht pränatales Bild von Franz von Stuck, eine Starkoch-Verwechslung und andere Begradigungen.
"Vögel" am Metropoltheater
:Ein Missverstehen, das bis zur Zensur eskaliert
Leserinnen und Leser halten Antisemitismus-Vorwürfe für unbegründet und kritisieren die Absetzung eines Theaterstückes als voreilig und falsch.
Fußball-Nationalmannschaft
:Unglückliches Scheitern oder Notwendigkeit eines Neuanfangs?
SZ-Leser analysieren das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft in Katar. War das vorhersehbar? Was sollte sich ändern?
Pflege
:Bedürftige haben zu wenig Rechte
Die Ökonomisierung der Pflege schützt die Anbieter, nicht die Menschen, um die es eigentlich gehen müsste. Ohne eine gewaltige Reform wird sich daran wenig ändern.
Handelspolitik
:Wirtschaft und Moral
War es gut, dass Kanzler Scholz nach China reiste? Bei Fragen der deutschen Handelsinteressen und moralischer Prinzipien gegenüber der Volksrepublik gehen die Meinungen der SZ-Leser auseinander.
Nachruf
:Enzensberger, ein großer Denker
Schriftsteller, Kritiker, Philosoph und Mathematiker - SZ-Leser drücken ihre Verehrung für den Verstorbenen aus.
Korrekturen
:Pferdemägen und andere Irritationen
Worin sich das Ross von der Kuh unterscheidet, die schwierige Rekonstruktion einer Flucht aus Syrien und die Präzisierung eines Rücktrittsgrunds in Großbritannien.
SZ JetztDreharbeiten
:Wie entstehen Sex-Szenen in Filmen?
Paula Alamillo Rodriguez ist Intimitätskoordinatorin. Sie sorgt auf Filmsets dafür, dass sich Schauspielerinnen und Schauspieler bei intimen Szenen wohlfühlen. Wie das funktioniert.
Sprachlabor
:Episches und Pfundiges
Warum Lebkuchen nicht für Fontänen taugen und wie einen die Grammatik zum Heulen bringt.
Energieversorgung der Zukunft
:Unter Strom
Das Klimagesetz schreibt vor, bis 2045 klimaneutral zu sein. Wie das gelingen kann: ein Überblick.
SZ JetztDreharbeiten
:Damit Sex im Film für alle sicher ist
Paula Alamillo Rodriguez ist Intimitätskoordinatorin. Sie choreographiert Sexszenen, bei denen sich alle Schauspieler wohlfühlen sollen. Wie funktioniert das?
MeinungZukunft
:Das wird schon wieder
Innovationen
:Neue Ideen für das Land
Eine nachhaltige Produktion, mehr Umwelt- und Klimaschutz: Die deutsche Wirtschaft muss sich neu ausrichten. Fünf Firmen zeigen, wie sich die Herausforderungen der Zukunft meistern lassen.
Verbraucher-Tipps
:Runter mit den Energiekosten
Solaranlage, Dämmung, Wärmepumpe: Was Immobilienbesitzer und Mieter tun können, um beim Strom und bei der Heizung zu sparen. Die wichtigsten Antworten auf die drängendsten Fragen.