Als Hausarzt wünsche ich mir in dieser Pandemie die schnellstmögliche Verteilung von genügend Impfstoffen; solche, die wir im Kühlschrank lagern können, damit wir möglichst alle Altersgruppen erreichen, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen.
Solidarität
:Die Schulden teilen
Wenn wir unseren Kindern und Enkeln keinen unendlich großen Schuldenberg auf ewige Zeiten hinterlassen wollen, brauchen wir einen Solidarpakt in Deutschland, in dem wir uns gegenseitig helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Jeder in ...
Ausblicke
:Die Gesellschaft wacht auf
2020 hat viel Kraft gekostet, aber auch Talente geweckt, Engagement gefordert und Innovationen beschleunigt. Leserinnen und Leser schreiben von Dankbarkeit, Demut und ermutigenden Plänen. Einige üben Kritik, andere haben Zukunftsangst.
Glaube
:Reformer stärken
Der Rückblick auf 2020 gestaltet sich für Gläubige in der katholischen Kirche als wenig glaubensmotivierend. Der Exodus der Kirchenmitglieder hält unverändert an. Liberale Kirchenpersönlichkeiten wie Kardinal Marx, Bischof Bätzing und zahlreiche ...
Liebe
:Dafür kämpfen
"Make love great again" könnte ein guter Anspruch an mich und andere Menschen sein. Denn was will die Natur des Menschseins, die Natur der Tiere als unsere älteren Schwestern und Brüder und die Natur der Erde? Eigentlich ist die Antwort einfach ...
Corona-Berichte
:Manöver-Kritik
Ein Arzt kritisiert die Intonation eines Reports über "Querdenker", unter denen Ärzte zu finden sind. Einem anderen Mediziner fehlt der Aspekt der Patientenverfügungen in der Berichterstattung. Ein weiterer Leser kommentiert Abgaben und Finanzhilfen in der Pandemie.
Leserbriefe: Israel-Kritik
:Fairness - eine Frage der Perspektive
Ein Plädoyer einer großen Gruppe von Kulturschaffenden für mehr Vielfalt in der Debatte hat die Israel boykottierende BDS-Bewegung wieder in den Blickpunkt gerückt. Die "Inititative GG 5.3. Weltoffenheit" hatte die BDS-Resolution des Bundestages kritisiert.
Debatte online
:Sollten Geimpfte Sonderrechte erhalten?
Und: Wie ist Ihre Meinung zum Brexit-Deal sowie zu den letzten Tagen der Trump-Präsidentschaft? Diskutieren Sie online mit zu weiteren aktuellen Entwicklungen der Innen- und Weltpolitik.
Markus Söder
:Gegen die CSU hilft nur Ironie
Markus Söder verkörpert die CSU gegenwärtig wie niemand anderer, in all ihren Widersprüchen. Ihn als Journalist zu begleiten, ist oft ein sportlicher Wettkampf. Und am Ende gibt es nur ein Mittel der Gegenwehr.
75 Jahre SZ
:Gesprächsbedarf
Die redaktionelle Arbeit zu erklären, ist heute so wichtig wie nie. Aus Anlass des 75-Jahr-Jubiläums der SZ 2020 beantworten SZ-Mitarbeiter Fragen der Leser - über ihre Ausbildung, das Prüfen von Informationen und Gefahr im Job.
Entrümpeln
:Raus damit
Nicht alles, was ausrangiert wird, muss im Sperrmüll landen. So manches gute alte Stück kann einen neuen Besitzer finden - und Geld einbringen.
Sprachlabor
:Hirt_innen zur Krippe
Auch wenn's biblisch wird und das Kirchenjahr schon zu Ende ist, bleiben Genderfragen, die noch zu diskutieren wären.
2020
:Danke für Ihre Briefe!
Fast 50000 Leserzuschriften erreichten uns dieses Jahr per Mail oder Post, ein Vielfaches davon auch über unsere Online-Debatte und die sozialen Medien. Wie es 2021 weitergeht.
Humor
:Was Kabarett kann, darf - und soll?
Spöttisch und kritisch muss es sein, aber welches Niveau der Witz vor allem von Fernseh-Satire hat und haben soll, darüber sind Leserinnen und Leser sehr unterschiedlicher Ansicht.
SZ Werkstatt
:Warum gab es so viele Artikel zur US-Wahl?
Chefredakteurin Judith Wittwer über die Prioritäten der Berichterstattung in der SZ.
2021
:Ihr Ausblick in der SZ
Dieses Jahr geht nichts ohne Rücksicht auf die Pandemie. Wie blicken unsere Leserinnen und Leser auf 2020 zurück, und mit welcher Erwartung gehen Sie ins neue Jahr? Eine Auswahl Ihrer Beiträge veröffentlichen wir auf der Forumsseite.
Diversität
:,,Weil wir Frauen es eben wissen"
Eine Leserin erklärt, warum nur betroffene Gruppen die jeweilige Diskriminierung erkennen könnten. Ein anderer Schreiber kritisiert, bestimmte Minderheiten würden in Quotenfragen bevorzugt.
Kirche
:Viel Ärger, kaum Fortschritte
Nach dem Missbrauchsskandal haben viele Gläubige auf Strukturreformen in der katholischen Kirche gehofft. Doch 2020 war für einige Leserinnen und Leser eher das Jahr der Verzögerung - um den Willen des Machterhalts.
Agrar-Immobilien
:Gut aufgehoben
Lagerhallen für Agrarprodukte müssen besondere Kriterien erfüllen. Die Gebäude sind jetzt wichtiger denn je.
Korrekturen
:Infektionen, Luftqualität
Ein Zahlenfehler bei den Covid-Infektionen und ein unpassender Begriff zum Luftgemisch
Datenschutz
:Streit um die Warn-App
Die einen sprechen sich für eine umfassende Nutzung der Corona-App aus, um kritische Kontakte besser nachzuverfolgen. Genau davor warnen Kritiker. Deren Misstrauen ist groß, der Staat würde Einschränkungen beim Datenschutz nie mehr rückgängig machen.
2021
:Ihr Ausblick in der SZ
Dieses Jahr geht nichts ohne Rücksicht auf die Pandemie. Wie blicken unsere Leserinnen und Leser auf 2020 zurück, und mit welcher Erwartung gehen Sie in den Jahreswechsel? Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge und veröffentlichen eine Auswahl auf der Forumsseite.
SZ Werkstatt
:Wer ist für die Optiken verantwortlich?
Art Director Christian Tönsmann über die Bedeutung der Bildsprache in der SZ und das Team hinter den vielen Grafiken und Illustrationen.
Sprachlabor
:Zweierlei
Warum ein zweifacher Olympiasieger nicht dasselbe ist wie ein zweimaliger Sieger. Und wann der Begriff des Herausstreichens durchaus auch positiv gemeint sein kann. Benutzen Sie eigentlich gerne die Konstruktion ,,Um...zu?" Dann Vorsicht dabei.
Streit in der EU
:Polen und Ungarn gefährden die Union
Einige Mitglieder sähen in der Union eine Gelddruckmaschine, moniert ein Leser. Die EU sei erweitert statt vertieft worden, das räche sich nun, so andere.
Nato und Europa
:Ringen um die passende Rolle
Verteidigung, Finanzierung, Werteverständnis: Wie vielstimming soll und kann das Konzert europäischer Staaten sein, um Themen gemeinsam nach außen zu vertreten? Einige Leser machen sich Sorgen über schwindenden Pazifismus und Drohnenkriege.
Debatte online
:Wie geht es Ihnen mit dem Lockdown?
Und: Welche Meinung haben Sie zum Zulassungverfahren von Corona-Impfstoffen in Deutschland und Europa? Diskutieren Sie mit uns zu weiteren aktuellen Entwicklungen.
Aus der Redaktion
:Journalisten des Jahres
Jährlich wählt eine 100-köpfige Jury für das Medium Magazin die Journalistinnen und Journalisten des Jahres aus. Drei Redaktionsmitglieder der SZ sind in den Kategorien Politik, Sport und Wissenschaft unter die Top 3 gekommen.
SZ Werkstatt
:Diskussionsformate
Redakteurin Sabrina Ebitsch über die digitale Weiterentwicklung der Werkstatt Demokratie.
Leserdiskussion
:Haben Sie Fragen oder Feedback zur neuen Kommentarfunktion?
Wir wollen das Kommentieren auf SZ.de einfacher machen und Ihre Daten noch besser schützen. Deshalb gibt es eine neue Kommentarfunktion. Schreiben Sie Ihre Fragen und Feedback gerne in die Kommentare oder an debatte@sz.de.
Weitere Briefe
:Manöverkritik
Die FFP2-Masken von Gesundheitsminister Spahn kämen zu spät, moniert ein Mediziner. Eine Ärztin fordert, Überstunden in der Branche in Form der steuerfreien Boni auszubezahlen. Ein Leser kritisiert die Corona-App.
Zweiter Lockdown
:Misstrauen und Uneinigkeit
Die Beschränkungen sind für viele ein Schock, für andere erwartbare Folge unzureichender Maßnahmen davor. Leser fragen nach Strategien aus der Krise, manche zweifeln am Sinn der Corona-Politik und fühlen sich schlecht behandelt.
SZ Werkstatt
:Wie behalten Sie den Spaß am Beruf?
Charlotte Haunhorst über den Umgang mit Intoleranz, Fake-News und Schimpftiraden.
2021
:Ihr Ausblick in der SZ
Dieses Jahr ging und geht nichts ohne Rücksicht auf die Pandemie. Wie blicken unsere Leserinnen und Leser auf 2020 zurück, und mit welcher Erwartung gehen Sie in den Jahreswechsel? Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge.
SZ Werkstatt
:Wann setzen Sie Akzente?
Maxi Frieling, Leiterin der Schlussredaktion, über Regeln und Besonderheiten bei der Beachtung von Schreibweisen.
Corona-Pandemie
:Alle haben das Recht mitzureden
Nicht nur Experten und Politiker, sondern alle Bürger sollten sich an Corona-Debatten beteiligen können - ohne verunglimpft zu werden.
Weitere Leserbriefe
:Namen, Einkäufe, Rente
Wie Adelstitel sollten auch akademische Bezeichnungen aus Dokumenten verschwinden, findet ein Leser. Eine Leserin hält ein Plädoyer fürs Online-Shopping. Ein Dritter kritisiert Ungerechtigkeiten bei der Altersvorsorge.
Rundfunkbeitrag
:Ein Politikum um 86 Cent
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat ein Gesetz zur Erhöhung von Fernsehgebühren zurückgezogen, um nicht mit der AfD abzustimmen. Doch der Streit um die Rolle öffentlich-rechtlicher Anbieter schwelt weiter.
2021
:Ihr Ausblick in der SZ
Dieses Jahr ging und geht nichts ohne Rücksicht auf die Pandemie. Wie blicken unsere Leserinnen und Leser auf 2020 zurück, und mit welcher Erwartung gehen Sie in den Jahreswechsel? Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge.
Corona-Impfung
:Allgemeine Ahnungslosigkeit
Beunruhigt und gar geschockt
reagieren einige Leserinnen und Leser auf die aktuelle unsichere Faktenlage zum
Impfstoff gegen das Coronavirus. Soll man der Forschung vertrauen oder erst mal
lieber abwarten?
SZ Werkstatt
:Lesen Sie andere Zeitungen?
Sportredakteurin Barbara Klimke weiß, dass es nie
genügt, nur andere Zeitungen, in den Agenturen oder gar in den sozialen Medien
zu lesen. Persönliche Präsenz ist bei Sportveranstaltungen für die SZ-Reporter
unerlässlich.
Sprachlabor
:Aufschlagen und anfassen
Vom Genetiv des Neutrums oder dem Akkusativ Neutrum.
Wo Menschen nicht aufschlagen sollten - und vom Alltagsunwort des
Angefasstseins.
Korrektur
:Atomkraft
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einer Motivationsrede zur Atomindustrie den Bau eines neuen nuklearbetriebenen Flugzeugträgers angekündigt.
Lisa Eckhart
:Was soll und darf Kabarett?
Die Debatte um die Kabarettistin geht weiter. An einer Kritik ihres Wirkens durch den Schriftsteller Maxim Biller entfacht sich ein Deutungsstreit: Für die einen bedient sie bewusst Ressentiments, für andere hält sie der Gesellschaft nur den Spiegel vor.
Weitere Leserbriefe
:Mehr Frauenpower
Ein Leser vergleicht aktuelle Entwicklungen in der US-Politik - Joe Biden setzt einige Frauen auf wichtigen Positionen ein - mit denen in der deutschen Politik- und Unternehmenslandschaft. Es gebe noch viel Luft nach oben hierzulande.
Korrekturen
:Fressflüge, Koalition
Über eine Fluglinie wurde fälschlich berichtet, dass sie Flüge ohne Ziel veranstalte. Über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken entschied eine schwarz-gelbe Regierung.
Debatte online
:Wie bedrohlich sind die Querdenker?
Die Bewegung wird in Baden-Württemberg nun vom Verfassungsschutz beobachtet. Was halten Sie davon?
Lisa Eckhart
:Wie viel Polemik ist noch erträglich?
Eine harte und zugespitzte Kritik der österreichischen Kabarettistin hat gemischte Reaktionen von Leserinnen und Lesern ausgelöst.
SZ Werkstatt
:Wie läuft die Auswahl von Karikaturen?
Josef Kelnberger, Redakteur im Meinungsressort, über die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Zeichnern der SZ.
Debatte online
:Beobachten Sie auch eine Gleichgültigkeit?
Die Einkaufspassagen sind voll, die Sicherheitsregeln diffus. Trotz strengerer Regeln in Bayern scheinen manche Menschen ermattet von Corona. Diskutieren Sie mit!