
Facebook:Zu groß zum Maßregeln
Facebook-Gründer Zuckerberg wird empfangen wie ein Staatsmann. Dabei müsste man ihn kritisieren.

Facebook-Gründer Zuckerberg wird empfangen wie ein Staatsmann. Dabei müsste man ihn kritisieren.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat jüngst im Licht der Flüchtlingskrise ein "Solidaritätsprojekt für die eigene Bevölkerung" gefordert. Darüber debattieren Leserinnen und Leser.
Immer wieder fühlen sich Leserinnen oder Leser von der gedankenlosen Benutzung des Wortes "taubstumm" verletzt. Hermann Unterstöger erklärt, warum man es in der heutigen Zeit tatsächlich nicht mehr verwenden sollte.
Lebt die Mafia wie in Mario Puzos "Der Pate"? Oder eher wie in Roberto Savianos Doku-Thriller "Gomorrha"? Stefan Ulrich über sein Interesse für die kalabrische 'Ndrangheta.
Im Aktuellen Lexikon "Schalttag" war von einem falschen Zeitraum die Rede. Die Rechnung ging erst im Jahr 325 los.
Der Helmut-Stegmann-Nachwuchs-Förderpreis geht an Benedikt Warmbrunn, Korbinian Eisenberger und Johannes Kirchmeier.
Die Kanzlerin hat bei Anne Will für ihre Flüchtlingspolitik geworben. Die Leser haben dazu verschiedene Meinungen. Die einen werfen ihr Wahlkampf vor. Andere sehen darin ein wichtiges Signal an die anderen EU-Staaten.
Unter dem Titel "Legen wir den Schlüssel beiseite" plädierte Karl Beine jüngst für offene Türen in der Psychiatrie. SZ-Leser reagierten darauf hocherfreut. Eine Leserin macht allerdings auf eine Unstimmigkeit aufmerksam.
Die Steigerungen bei den deutschen Rüstungsexporten sind für friedliebende Menschen eine Ernüchterung. Eine Leserin hätte eine Idee, wie Waffenhändler wenigstens die Folgen ihres Tuns mildern könnten.
Im Buch Zwei über Berlin vom 27./28. Februar war das Satelliten-Foto nicht nach Norden ausgerichtet.
Wo sehen Sie die Grenzen eines gesunden Lebensstils? Das fragte Süddeutsche.de seine Leser. Die Antworten sind ziemlich eindeutig: Mit dem Gesundheits- und Fitnesswahn werden wir von der Industrie manipuliert.
Soll man der AfD den demokratischen Diskurs verweigern oder nicht? Leser beantworten diese Frage kontrovers. Die einen meinen, der AfD dürfe man keine Plattform bieten. Andere wollen sie dadurch entlarven.
Wer finanziert den Atomausstieg? Die Energieerzeuger wollen es nicht sein, der Steuerzahler aber auch nicht. In diesem Spannungsfeld bewegen sich auch die Leserbriefe dazu.
Vergangene Woche hieß es in der SZ, der Wiener Balkan-Gipfel habe die EU gespalten. Nein, meinen Leser und schreiben: Angela Merkels Flüchtlingspolitik war es.
Die Statistik zu den Verkehrstoten im Panorama vom 26. Februar war teilweise fehlerhaft.
Was bekommen Lehrer für Deutsch- und Integrationskurse bezahlt? Auf jeden Fall zu wenig, meint eine Leserin und ergänzt: Bildung zu preisen, reiche nicht, man müsse sie auch wirklich wertschätzen.
Gehört zum guten Leben Fleisch? Warum eigentlich, fragen Leserinnen und Leser. Und wenn auf Fleisch nicht verzichtet werden kann, dann sollte man wenigstens darauf achten, dass Tieren nur wenig Qualen zugefügt wurden.
Das Essay "Lehrer raus" des Philosophen Christoph Türcke hat viele Lehrer, aber auch Eltern zu Leserbriefen veranlasst. Sie alle diskutieren über Türckes These, die neoliberale Ideologie bestimme jetzt auch in den Schulen mit.
RAF-Terrorist Christian Klar arbeitet jetzt als Web-Designer für einen Abgeordneten der Linken. Ein Leser stellt das in Frage. Ein anderer rechnet vor, wie relativ undemokratisch die polnische Bestellung von Verfassungsrichtern ist.
Die Reaktorkatastrophe von Fukushima ereignete sich nicht im Jahre 2009, wie es in "Mainzer Zünglein" hieß.
In Bautzen brennt ein Asybewerberheim, in Clausnitz verhindern Anwohner, dass Flüchtlinge aus einem Bus aussteigen können. Darüber empören sich SZ-Leser und raten Sachsen zu mehr Härte gegenüber den Rechten.
Das "Sprachlabor" ist die bei Weitem vertrackteste Kolumne der SZ. Es behandelt ausschließlich Fehler des eigenen Blattes und dient somit der kollegialen Gewissenserforschung. Hermann Unterstöger gibt einen Einblick in seine Arbeit.
In "Das Endspiel" war die Rede von einem Computerspiel "League of Legion". Es heißt aber "League of Legends" und ist auch kein Ego-Shooter.
Erst kürzlich haben Leser wieder einen "schlimmstens anzuhördensten Superlativ" in der Zeitung ausgemacht: bestbezahltest. Wir verhüllen unser Haupt.
NRW hat die politische Koordinierung der SPD-geführten Bundesländer nicht abgegeben.
Evelyn Roll hat jüngst in einem Essay versucht, Bürger für Europa zu mobilisieren, die den Populisten entgegentreten. Darauf schrieben begeisterte, aber auch skeptische Leserinnen und Leser. Eine Auswahl.
Das allgegenwärtige Googlebashing ist nach Meinung eines SZ-Lesers zwar berechtigt, aber es reicht nicht aus. Er empfiehlt, alternative Suchmaschinen zu nutzen, die keine Daten speichern. Davon gibt es einige.
Zum britischen Referendum über die EU-Mitgliedschaft schreiben immer wieder Leser, die Cameron und Co. keine Träne nachweinen würden. Umgekehrt gibt es Briten, die die EU vermissen würden, wie ein Brief aus Exeter beweist.
Das Foto zum Artikel "Die Krise des Präsidenten" vom 20./21. Februar zeigte nicht Jacob Zuma.
Leserinnen und Leser sind empört darüber, dass der Deutsche Jens Söring seit fast drei Jahrzehnten unschuldig in den USA in Haft sitzt. In Leserbriefen erinnern sie die Bundesregierung an ihre Verantwortung.
Die geplante Abschaffung des 500-Euro-Scheins nährt bei Befürwortern des Bargelds den Verdacht, dass EU und Banken etwas im Schilde führen. Der Brief eines Lesers, ehemals Direktor der Bundesdruckerei, schlägt in die gleiche Kerbe.
Soll man Terroristen die Staatsbürgerschaft nehmen können? In Deutschland ist das sehr umstritten. Auf einen Essay von Andreas Zielcke, der Position dagegen bezieht, antworten Leser und fragen: Warum nicht?
Afghanistans Präsident hat vor Kurzem im SZ-Interview eingeräumt, dass die Elite seines Landes "räuberisch" sei. Wie räuberisch diese tatsächlich ist, erklärt ein Leser.
Der russische Premier hat jüngst im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt einen neuen "Kalten Krieg" heraufbeschworen. Leser debattieren hier über die Unfähigkeit aller Protagonisten, friedliche Wege zu gehen.
Da gründen Aktivisten ein "Netzwerk Homöopathie" - aber nicht etwa, um diese Behandlungsform zu unterstützen. Nein, die Homöopathie soll bekämpft werden. Warum nur, fragen sich SZ-Leserinnen und -Leser.
Die Kanzlerin muss in Europa für ihre Flüchtlingspolitik werben, doch der Ertrag ist gering. SZ-Leserinnen und -Leser debattieren hier, wer für den Zerfall der europäischen Solidarität verantwortlich ist.
Es gibt im Deutschen Hunderte solcher Fehlübersetzungen, wie der undertaker/Unternehmer (richtig: Bestatter) oder caldo/kalt (richtig: warm). Sie sind peinlich, aber keine Katastrophe.
Jede Woche eine Restaurant-Kritik. Nur wo? Marten Rolff erklärt, wie die Lokalitäten für den "Lokaltermin" im "Stil"-Teil am Wochenende ausgesucht werden.
500 Millionen Euro Entschädigung für die Säkularisation? Die Meldung, dass die Kirchen so viel Geld vom Staat wie nie erhalten, hat einen Leser aufgeschreckt. Verdeutlicht sie doch, wie schamlos sie sich bedienen.
Über das bedingungslose Grundeinkommen wurde in der SZ jüngst viel geschrieben - mit unterschiedlichem Tenor. Die Leserbriefe dazu lassen erkennen, dass sich viele einen Umbau des Sozialsystems wünschen.
In "Absturzgefahr im Treibhaus" war die Rede von Trillionen Euro. Das war falsch.
Soll Großbritannien die EU verlassen oder nicht? SZ-Leser diskutieren darüber sehr kontrovers. Die einen halten das Land für einen unentbehrlichen Teil Europas. Die anderen wollen es gerne ziehen lassen.
Wie bekämpft man den Terror in der Welt nachhaltig? Ein Leser, der selbst Konflikt- und Friedensforscher ist, meint, die Soft-Power-Strategie sei, kombiniert mit militärischen Maßnahmen, der völlig falsche Weg.
In den Internetforen der SZ wird heftig darüber debattiert, wie eine europäische Lösung für die Flüchtlingskrise aussehen könnte. Ideen dazu gäbe es viele. Hier finden sie ausgewählte Beiträge der Diskussion.
Bertelsmanns Plan, in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien umzufirmieren, ist nicht gescheitert.
Der bayerische Ministerpräsident hat mit seiner Äußerung, in Deutschland gebe es eine "Herrschaft des Unrechts", viele Leserinnen und Leser verstört. In Briefen werfen sie ihm Polemik - und Schlimmeres - vor.

Ein Fair-Trade-Siegel für Gold heißt nicht: ökologisch unbedenklich.
Der slowakische Botschafter in Berlin gesteht zu, dass man in seinem Land noch einiges optimieren muss. Ob die Renovierung der Kathedrale von Chartres allerdings eine Optimierung bedeutet, bezweifelt eine Leserin.
Was bedeutet die Abschaffung des Bargelds für die Bürger? SZ-Leser befürchten Schlimmes: vollständige Kontrolle bis hin zu einem totalitaristischen Staat in modernem Gewand.
Wissenschaftler wollen Gott spielen und das an einem einmaligen und unverwechselbaren Menschen. Aber darf man den medizinischen Fortschritt aufhalten? Tabus wurden dafür schon öfter gebrochen.