Korrekturen:Joseph Friedrich Binder
Das im "Großformat" vom 5./6. März gezeigte Motiv "Orient" war nicht von dem Österreicher Joseph Binder.
Das im "Großformat" vom 5./6. März gezeigte Motiv "Orient" war nicht von dem Österreicher Joseph Binder.
Dass CSU-Chef Horst Seehofer sofort nach den Landtagswahlen die Kanzlerin angegriffen hat, wird ihm von SZ-Leserinnen und -Lesern übelgenommen. Auch Ex-Innenminister Friedrich steht in der Kritik.
Das Großprojekt "Stuttgart 21" mag vorangehen. Doch bleiben viele Fragen offen. SZ-Leser listen einige davon auf, zum Beispiel, warum plötzlich die Kapazität des Bahnhofs reduziert werden soll - bei diesen immensen Kosten.
Muss wirklich so viel Geld für die Erforschung des Mars ausgegeben werden, fragt ein SZ-Leser. Er wüsste auf Anhieb zahlreiche Projekte auf der Erde, deren Förderung mit so viel Steuergeld gute Werke hervorbringen könnte.
Wenn Tierschützer plakativ Missstände anprangern, darf man nicht sie verdammen, sondern die Verursacher der Leiden.
Welche Veränderungen erwarten Sie nach Barack Obamas Besuch auf Kuba? Die Antworten der Sueddeutsche.de-Nutzer auf diese Frage sind eher wenig euphorisch. Ausgewählte Beiträge stehen hier.
Ein Leser meint, eine Demokratie wie Deutschland sollte froh sein, dass es so etwas gibt wie die AfD. Gegen die Selbstgefälligkeit des Establishments helfe eben kein Kamillentee mehr. Da müsse schon Unangenehmeres her.
Claudio Catuogno, stellvertretender Leiter des Sportressorts, wurde für sein Porträt der Schwimmerin Dorothea Brandt geehrt.
Der Theologe Hans Küng schrieb kürzlich in einer Außenansicht über den "Fehler der Unfehlbarkeit". SZ-Leser, die generell sehr an kirchlichen Themen interessiert sind, pflichten ihm in Leserbriefen bei.

Früher waren Abgeordnete oder Minister ihren Wählern näher, meint ein Leser. Zum Beispiel Georg Leber.
Jarosław Kaczyński, der Vorsitzende der polnischen Regierungspartei, wurde gemeinsam mit seinem verstorbenen Bruder Lech als Junge bekannt durch einen Film. Auf den nimmt ein Leser hier Bezug.
Das Deutschland-Stipendium - Erfolgsgeschichte oder Rohrkrepierer? Das wurde jüngst in der SZ gefragt. Eine Leserin ist sich aus persönlicher Erfahrung heraus ganz sicher, dass es ausgeweitet werden sollte.
Im Nachruf auf den ehemaligen FDP-Chef und Bundesaußenminister Guido Westerwelle auf Seite Drei hat sich in einer Teilauflage ein Fehler eingeschlichen.
Warum sollten die USA im Gesundheitswesen für Deutschland ein Vorbild sein? Das und anderes fragen Leser zum Artikel "Die Verweigerung" über die Digitalisierung im US-Gesundheitswesen.
Marc Beise hat jüngst über die private Krankenversicherung geschrieben. Eine Passage zum Thema Wettbewerb stieß bei vielen Lesern auf Unverständnis.
SZ-Leser und -Leserinnen verzweifeln an Europa - obwohl oder eher gerade weil es gelang, die Flüchtlingszahlen zu reduzieren. Die Rolle Angela Merkels bleibt umstritten.
Das zweistellige Ergebnis der AfD bei den vergangenen Landtagswahlen hat eine SZ-Leserin aufgeschreckt. Sie zieht Parallelen zum einstigen Erstarken der NSDAP und verlangt: Mit dem bloßen Reagieren der "Mitte" muss Schluss sein.
Ann-Kathrin Eckardt hat den Karl-Buchrucker-Preis der Inneren Mission München erhalten. Ausgezeichnet wurde ihre Reportage "Gute Menschen".
Nadia Pantel über das Alltägliche an Orten, die von der Welt neuerdings nur noch als Krisengebiete wahrgenommen werden.
Manche Leser empören sich. Andere dagegen empfinden geradezu kindische Freude, wenn der SZ Fehler passieren. Auf einige solche geht Hermann Unterstöger hier ein.
Die Europäische Zentralbank hat den Nullzins eingeführt. SZ-Leser halten das für eine Verschaukelung der Sparer zugunsten großer Schuldner, wie zum Beispiel des Bundes, der jetzt locker eine schwarze Null hinbekommt.
Die AfD hat bei den Landtagswahlen aus dem Stand zweistellige Ergebnisse eingefahren. Einige Leser sind der Meinung, man müsse die Partei so behandeln wie andere auch. Andere halten dagegen.
Zum Weltfrauentag am 08. März sind in der SZ einige Artikel über das Los der Frau erschienen. Leserinnen wollten das nicht so stehen lassen und weisen auf die unterschiedlichen Haltungen und Motive von Feministinnen hin.
TTIP als Trojanisches Pferd - so sehen Gegner das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. Leser und Leserinnen erklären hier, warum sie das gut nachvollziehen können.
Der Ministerin wird ihr Doktortitel nicht aberkannt. Leser beklagen die Erosion der Standards für wissenschaftliches Arbeiten.
Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wird in deutschen Medien oft hemmungslos über die Nationalität von Straftätern berichtet. Ist das gerechtfertigt? Leser sind da geteilter Meinung.
Ein Sportpädagoge aus Münster rückt etwas zu Recht, was in der SZ missverständlich stand. Beim Thema Doping, so meint er, dürfe es keine Schlussstrichmentalität geben. Kritische Auseinandersetzung damit bleibe Daueraufgabe.
In der Schweiz wird in einem Pilotprojekt erprobt, ob durch spezielle Kanaldeckel gefunkt werden kann. Leser weisen darauf hin, dass es genügend Studien gibt, die schädliche Effekte unterhalb der Grenzwerte nachweisen.
Auch in den Internet-Foren der SZ wird heftig über die Ergebnisse der Landtagswahlen diskutiert: www.sz.de/Landtagswahlen
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ist eine der wenigen Vertreterinnen etablierter Parteien, die bei den Wahlen am Sonntag lachen konnten. Leser wissen auch warum.
In der Grafik "Hessische Verhältnisse" vom 8. März wurde ein Ort falsch markiert: Steinbach im Taunus und nicht bei Gießen.
Ist die Schweiz wirklich so basisdemokratisch, wie immer behauptet wird? Ein Leser, selbst Schweizer, zieht das in Zweifel. Im Mittelalter hätten nur die besitzenden Stände entschieden. Und auch heute beteiligten sich vor allem die Gutsituierten.
Hatte Wolfgang Schäuble recht, als er Sigmar Gabriels Forderung nach einem Solidarprojekt ablehnte? Ein Leser meint, wenn die Politik so weitermache, werde die Flüchtlingspolitik zur Zündschnur für eine Explosion der Gesellschaft.
Das unentschlossene Vorgehen der Politik beim Thema Glyphosat verstehen viele SZ-Leser nicht. Klar sei doch, dass es Zweifel an der Unbedenklichkeit des Mittels gebe. Und da müsse eben das Vorsorgeprinzip gelten.
Ein Leser trauert den Zeiten nach, als ein Verb wie "herunterbrechen" noch für Lebkuchen verwendet wurde, die vom Haus der Knusperhexe genommen wurden. Aber so ist das nun mal mit den Neologismen.
Annette Ramelsberger hat in ihrem Essay "Dunkeldeutschland" auf die beklemmende Entwicklung in den neuen Bundesländern hingewiesen. Viele Leserinnen und Leser sehen das ähnlich.

Landtagswahlen in drei Bundesländern: Katharina Brunner von der SZ-Entwicklungsredaktion erklärt, welche Grafiken, Tabellen und Analysen für Sonntag geplant sind.
Zu "Einigung über Glyphosat gescheitert" vom 9. März wurde ein falsches Foto gezeigt. Auf den Bierkrügen ist ein Logo von Hofbräu München zu sehen. Dabei entsteht der falsche Eindruck, dass im Hofbräu-Bier Glyphosat festgestellt wurde.
Ob der angestrebte Deal mit der Türkei auch den Flüchtlingen hilft? Zweifel sind angebracht, meinen Leser. Einige plädieren dafür, die Ankara zugesagten Milliarden lieber Griechenland zu geben - für die Versorgung der Flüchtlinge.
Der Pressesprecher des Justizministeriums hat mit seinem Anklatschen bei "Anne Will" die Zunft der Pressesprecher in Misskredit gebracht. In einem Leserbrief betreibt der ehemalige BMW-Sprecher Ehrenrettung für die Branche.
Ein Leser singt ein Loblied auf den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders. Er wäre ein Gewinn nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt, da er die Ursachen der Spaltung der amerikanischen Gesellschaft anginge.
Soll, kann, darf die NPD verboten werden? Mit dieser Frage setzt sich derzeit das Bundesverfassungsgericht auseinander. Leser rätseln, was ein Verbot bringen würde. Die rechtsextremen Meinungen würden damit doch nicht verschwinden.
Im Skandal um die Vergabe der Fußball-WM 2006 bringen offizielle Ermittler des DFB und Journalisten immer mehr Details ans Tageslicht. Leser ergreifen nun Partei zur Ehrenrettung Franz Beckenbauers.
Erst kürzlich hat der Leiter der Wirtschaftsredaktion, Marc Beise, die Fülle der Börsenberichterstattung in Radio und Fernsehen kritisiert. Eine prominente Leserin hält dagegen.
Das wollen Leser nicht. Daher fordern sie von dem Grünen-Politiker den Rücktritt vom Bundestagsmandat.
Nach dem EU-Gipfel wird in den Online-Foren der SZ heftig über die Rolle der Türkei bei der Lösung der Flüchtlingskrise diskutiert. Leser kritisieren, dass Ankara in eine so mächtige Position gekommen ist.
Was hat die Stadt Oberhausen mit Eschborn gemein? Wenig, meint ein Leser. Zumindest die wirtschaftlichen Voraussetzungen beider Städte könne man nicht vergleichen. Das aber wurde jüngst in einem Artikel getan.
Wie kann es passieren, dass Eltern ein behindertes Kind zur Welt bringen und sich anschließend darüber beschweren? Das liegt auch daran, dass Ärzte Eltern zu selten an psychosoziale Beratungsstellen verweisen.
Katharina Riehl hat jüngst auf der Meinungsseite die Quotensucht des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gegeißelt. Leserinnen und Leser geben ihr recht. Der Sprecher des ZDF dagegen verteidigt seinen Arbeitgeber.
Mit Bestürzung hat eine Leserin einen Bericht über Lebendtransporte von Tieren aus der EU in die Türkei aufgenommen. Ein anderer Leser beschwert sich über die Ungleichbehandlung auf Behörden.