Korrektur:Falsche Einheit
Der Milchpreis auf der Grafik im Buch Zwei hätte in Cent gerechnet werden müssen. Und der Wiener Stadtbezirk heißt Floridsdorf.
Der Milchpreis auf der Grafik im Buch Zwei hätte in Cent gerechnet werden müssen. Und der Wiener Stadtbezirk heißt Floridsdorf.
Im Vergleich zu einem Drittel der Weltbevölkerung, die keinen Zugang zu sanitären Anlagen und keine Abwasserversorgung haben, leben wir im Luxus. Und die Luxusprobleme ließen sich leicht lösen.
Schildbürgerstreich. Haarsträubend. Unverständlich. So beurteilen SZ-Leser die Kaufprämie für Elektroautos. Warum wird stattdessen nicht die Anschaffung von Fahrrädern gefördert? Oder das Carsharing?
Im Gegensatz zu Alexander Hagelüken glauben einige SZ-Leser nicht, dass mit der Abschaffung der Abgeltungsteuer die Reichen stärker zur Kasse gebeten würden. Hier stehen ihre Argumente.
Wem nutzt das umstrittende Handelsabkommen? Vor allem den Amerikanern. Denn die USA sind wirtschaftlich und politisch am Ende. Europa sollte sich stattdessen lieber auf den Eurasischen Wirtschaftsraum konzentrieren.
Bei Straftaten wie sexueller Nötigung liegt die Beweislast immer bei den Opfern. Ein Leser gibt Hilfestellung. Und ein anderer hofft, dass bei Roland Bergers Beratern des BND auch auf wesentliche Aspekte des Geheimschutzes geachtet wird.
Die Generation, die Willy Brandt dankbar ist, braucht sich von einem AfDler nicht beleidigen lassen. Und Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören, wenden sich nicht automatisch gegen Menschen, die ihre Religion ausüben.
Nur für einen kleinen privilegierten Teil der Bevölkerung sichert die Regierung den Wohlstand, viele andere haben das Nachsehen. Und Erziehungsleistungen werden sowieso nicht belohnt.
Der Schauspieler Wolfgang Gropper hat an den Münchner Kammerspielen gearbeitet, nicht an den Kammerfestspielen.
Auf dem Trittbrett der Plagiatthematik werden in der Wissenschaftscommunity inzwischen harte Konkurrenzkämpfe und Verleumdungskampagnen bis hin zu Rosenkriegen geführt.
Wer sich über die Verödung der Innenstädte beschwert, sollte erst einmal sein eigenes Einkaufs- und Freizeitverhalten prüfen.
Vegetarier unter Rechtfertigungsdruck, Fleischesser ohne Humor, Veganer als Moralprediger: Alle wissen in Sachen richtige Ernährung alles besser, und alle meinen, die anderen auch noch bekehren zu müssen.

Die Entscheidung über den nächsten österreichischen Bundespräsidenten wird zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen: Die erste Hochrechnung sieht FPÖ-Kandidat Hofer weniger als einen Prozentpunkt vor seinem Widersacher Van der Bellen.
Uwe Ritzer erzählt, was ihn auf die Idee gebracht hat, eine Familie bei der Abwicklung ihres Milchviehbetriebs journalistisch zu begleiten.
Ist der Ausdruck "humanitäre Katastrophe" wirklich nur idiotisch? Und gilt das auch für die Formulierung "frisches Geld"? Hermann Unterstöger weiß es.
Die österreichischen Präsidentschaftskandidaten haben sich bei ihrem TV-Duell fürchterlich blamiert. Die neue BND-Zentrale in Berlin ist ein Bau des Schreckens. Und gerechtes Essen sollte bereits in der Kantine beginnen.
Soll Sigmar Gabriel zurücktreten? Wann soll die SPD ihren Kanzlerkandidaten benennen? Und gibt es überhaupt noch Hoffnung für die Partei - vielleicht mit einer ganz neuen Politik? SZ-Leser geben Ratschläge.
Franziskus fordert in seiner Rede zu Recht einen grundlegenden Wertewandel in Europa, aber hat er den Karlspreis wirklich verdient -als Vertreter eines Staates, der die Menschenrechte formal nicht akzeptiert?
Ja, die evangelischen Christen sollen Martin Luther feiern. Bei allen Schattenseiten seiner Persönlichkeit schätzen ihn SZ-Leser als klugen und mutigen Mann, der viel in Bewegung gebracht hat.
Die Frau als pure Eizellenproduktionsmaschine?Der externe Uterus als Zukunftsmodell für die Karrieristin? Warum werden Mutterschaft und Mütterlichkeit nicht mehr wertgeschätzt?
Die von Fritz Haber entwickelten Chemiewaffen wurden bereits im April 1915 eingesetzt.
Wer zu Fuß geht, erzeugt keinen Feinstaub. Wer eine dunkle Plane übers Gemüsebeet legt, kann die Schnecken gut entfernen. Und warum nicht mit Valery Gergiev als Kulturbotschafter das Verhältnis zu Russland bessern?
Was verbindet den Eurovision Song Contest mit der Europäischen Union? Ohne das zahlende Deutschland läuft bei dem einen so wenig wie beim anderen. Deutschland hat mit der 18-jährigen Jamie-Lee aber auch ein Glaubwürdigkeitsproblem...
Gift oder Schutzmittel? SZ-Leserinnen und Leser wünschen sich jedenfalls einen grundsätzlichen Wandel in der Landwirtschaft, das heißt weniger Chemie sowie die Förderung alternativer Methoden in der Bodenbearbeitung.
Wenn man "Healthineers" sagt, kann man auch Seemen's sagen. Das klingt besser. Die "Moderne" war im Afghanistan der Siebzigerjahre nur von außen hereingetragen, weshalb sich langfristig in dem Land am Hindukusch nichts verändern konnte.
Die vor einem Jahr staatlich verordnete Mietpreisbremse hat die in sie gestellten Erwartungen nicht erfüllt. Die Mieten sind deutlich höher als zulässig. Nun fragte die SZ ihre Online-Nutzer nach ihren Vorschlägen, wie das zu ändern wäre.
Das Ende der Willkommenskultur ist notariell besiegelt, und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sieht sich als Gewinner. Doch darf er sich noch Christ nennen und sozial? Das fragen sich entsetzte Leserinnen und Leser.

20 Cent pro Kilogramm Milch: Mehr bekommen Landwirte für ihr Produkt nicht. Deswegen will Landwirtschaftsminister Christian Schmidt das Angebot drosseln. Ein EU-Gipfel wird sich Ende des Monats mit den niedrigen Milchpreisen befassen.

Ein Jahr nach Einführung der Mietpreisbremse sind die Mieten deutlich höher als zulässig. Das belegen belastbare Zahlen von Internetportalen. Die Bundesregierung wollte das eigentlich verhindern.
Eine SZ-Leserin, Deutsch-Italienerin, fragt sich, was Italien mit den Flüchtlingen tun soll. Und ein junger Leser fragt, woher die Waffen für die Kriege kommen, vor denen die Menschen fliehen - und verlangt einen Exportstopp.
Ein SZ-Leser sieht in Jan Böhmermanns Interview in der "Zeit" einen erbärmlichen Versuch, sich als zu Unrecht verfolgten Satiriker herauszustellen.
Wenn Reiche oder Kriminelle ihre Geldströme verheimlichen wollen, brauchen sie willfährige Büttel. Eine Rechtsanwältin sieht hier ihre Kollegen in der Pflicht, hat aber wenig Hoffnung, dass diese sich ändern werden.

Unsere Autorin Nakissa Salavati meint, Homogenität sei sowohl für Konzerne als auch für die Gesellschaft schädlich. Sie ist der Meinung: Weg vom eintönigen Bild "alt, weiß und männlich", hin zu mehr Vielfalt. Stimmen Sie ihr zu? Wo sehen Sie Vor- und Nachteile?

Wieder ist Deutschland mit großen Hoffnungen beim Eurovision Song Contest angetreten. Wie im Vorjahr ist es am Ende wieder der letzte Platz. Was sollte sich nun ändern, damit es 2017 mit einer besseren Platzierung klappt? Oder sollte Deutschland gleich gar nicht mehr am ESC teilnehmen?
Die Lokalredaktion erhält für ihre Serie "Stadt der Frauen" den zweiten Preis des von der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgeschriebenen Deutschen Lokaljournalistenpreises.
Die CSU sollte endlich auch in ganz Deutschland wählbar sein, meint ein SZ-Leser. Das wäre "befreiend, mutig und gesund", schreibt er. Ein anderer Leser äußert Verständnis für die griechischen Schwierigkeiten im Reformprozess.
Hermann Unterstöger geht an die Grenze des Möglichen, indem er herausfindet, seit wann es die Floskel "in Zeiten von..." eigentlich gibt. Und eine Leserin erklärt ein altes Wort.
Josef Kelnberger, SZ-Korrespondent in Baden-Württemberg, über seine Zeit als Beobachter der grün-schwarzen Koalition.
Warum bekommt der Landwirt so wenig Geld für die Milch seiner Kühe? SZ-Leser nehmen Erklärungen wie den Weltmarktpreis zur Kenntnis, wollen jedoch den Bauern nicht aus seiner Verantwortung entlassen.
Wie bewerten Sie den Rücktritt des österreichischen Kanzlers Werner Faymann? Das fragte die SZ die Nutzer ihrer verschiedenen Internetforen. Die vollständige Debatte finden Sie unter: www.sz.de/faymann
Politik, Wirtschaft und auch die Autofahrer sind sich einig, dass ein Umstieg auf Elektroautos eigentlich sinnvoll ist. Doch bis dieser geschafft ist, gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden, zum Beispiel den PS-Wahn.
Wenn man, wie jüngst im Aktuellen Lexikon, das Wort "Freistaat" erklären will, darf man nach Ansicht eines SZ-Lesers nicht in der jüngeren Geschichte anfangen. Schon Bayerns König Ludwig I. wusste dazu einiges zu sagen.
Ob das jüngst gezeigte "Selbstportrait" wirklich von Leonardo da Vinci stammt, ist umstritten.
Die Alternative für Deutschland, AfD, hat sich bei ihrem Parteitag in Stuttgart ganz klar gegen den Islam positioniert. SZ-Leser und -Leserinnen sind sich nicht einig, wie sie das neue Grundsatzprogramm bewerten sollen.
Studierende einer Berufsfachschule für Altenpflege wenden sich gegen die vielen Stereotypen, die über ihren zukünftigen Beruf verbreitet werden. Und fordern, dass der Pflegeschlüssel endlich erhöht wird.
Was man US-Präsident Barack Obama vorwerfen kann, ist nach Meinung eines SZ-Lesers nicht seine Unentschlossenheit im Militärischen. Eher seine Duldung völkerrechtswidriger Drohneneinsätze und die Modernisierung des Atomwaffenarsenals.

Seit Monaten stellt sich die CSU klar gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Jetzt denken die Christsozialen offen über einen eigenen Bundestagswahlkampf nach. Wie bewerten Sie das Verhalten der CSU?
Der Inhalt der TTIP-Verhandlungspapiere hat Gegner des geplanten Freihandelsabkommens nicht überrascht, eher bestätigt. Manche hoffen nun auf stärkeren Widerstand der EU.
Tobias Matern ist für die SZ schon öfter nach Afghanistan gereist. Für seine Geschichte über Afghanistans Vergangenheit fuhr er nach Schweden. Warum, das erzählt er hier.
Wanderer, kommst du nach Sidney... Welche Stadt sich hinter diesem Namen verbirgt, kann ein Leser nicht immer genau ausmachen. Liegt sie in Australien, liegt sie in den USA? Hermann Unterstöger gibt Hilfestellung.