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68 Artikel

Russlanddeutsche
:Sind sie nun Deutsche oder Russen?

Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion haben sich in Deutschland in einer russischen Diaspora eingerichtet und lassen sich von Russland instrumentalisieren. Integration sieht anders aus, meinen SZ-Leser.

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Russlanddeutsche

Korrektur
:Libyen statt Libanon

Die Stadt Sirte liegt nicht, wie es auf der Seite Drei vom 5. Februar zu lesen war, in Libanon, sondern in Libyen.

Ihre SZ
Korrektur

Horst Seehofer
:Bayerische Ost-Erweiterung

Bayerns Ministerpräsident fährt nach Russland, um Staatschef Wladimir Putin zu treffen. Für viele Leser ist das schwer auszuhalten. Sie werfen Seehofer Selbstinszenierung vor.

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Horst Seehofer

Flüchtlinge
:Rechtsbruch oder nicht

Ist es rechtens, dass Deutschland die Grenzen für Flüchtlinge offen hält? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen bei Staats- und Verfassungsrechtlern. SZ-Leser hätten das aber gerne rechtsverbindlich geklärt.

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Flüchtlinge

Einwanderung
:Eine neue Qualität

Der Soziologe Stephan Lessenich hat jüngst in einem Essay mit dem Titel "Die Volksmaße" einige Zahlen zu Deutschland veröffentlicht und interpretiert. So mancher Leser ist damit nicht einverstanden.

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Einwanderung

Flüchtlingspolitik
:Die raue Wirklichkeit

Angela Merkels Absturz in den Umfragewerten, begründet durch den Zweifel vieler an der Handlungsfähigkeit des Staates in der Flüchtlingsfrage, zeichnet sich seit Längerem ab - auch in den Leserbriefen.

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Flüchtlinge

SZ-Werkstatt
:Dicke, staubige Bündel

Hubert Wetzel, Vizechef des Ressorts Außenpolitik, schildert im Buch Zwei die Schlacht von Verdun entlang bislang unveröffentlichter Akten eines bayerischen Regiments. Hier berichtet er von seiner Archivrecherche.

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SZblog

Sprachlabor
:Samt ihres Mannes

Ein Leser merkt an, dass "die skurrile Vorliebe vieler Journalisten für den Genitiv (wo denkende Menschen den richtigen Dativ verwenden) die Höhe des Albernen" erreicht habe. Daher heute ein Sprachlabor zum Genitiv.

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Sprachlabor

Korrekturen
:Hans-Jochens Tochter

Im Bericht zu Hans-Jochen Vogels Geburtstag wurden Verwandtschaftsverhältnisse falsch dargestellt.

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Forum und Leserbriefe

Korrekturen
:Platz eins schon 1991

Es ist falsch, dass Boris Becker erst 1996 Nummer eins der Weltrangliste geworden ist.

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Forum und Leserbriefe

AfD
:Fortsetzung der Politik - mit anderen Mitteln

SZ-Leser bewerten die Äußerung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry zum Schusswaffengebrauch an Grenzen sehr unterschiedlich.

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Alternative für Deutschland

Debatte@sz
:Eine donnern

Wie kann man den in den Faschingshochburgen bevorstehenden Karneval sicher machen? Darüber wird in den Internet-Foren der SZ heftig debattiert. So mancher Diskussionsteilnehmer würde dabei nicht lange fackeln.

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Forum und Leserbriefe

Grenzkontrollen
:Güter auf die Schiene

Wartezeiten und hoher Aufwand - ein Leser schlägt vor, dass all jene, die bei dauerhaften Grenzkontrollen mit neuen Kosten rechnen, die Probleme einmal aus ökologischer Sicht betrachten sollten.

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Forum und Leserbriefe

Korrekturen
:80 Prozent

Die vier großen Fluggesellschaften in den USA kontrollieren fast den gesamten Inlands-Markt.

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Forum und Leserbriefe

Weitere Briefe
:Erfolg schon vor Sinn

Erst kürzlich wurde der Leiter des Münchner ifo-Instituts, Professor Hans-Werner Sinn, verabschiedet. Ehemaligen Mitarbeitern des Instituts hat bei der Veranstaltung nicht gefallen, wie das Institut vor Sinn dabei dargestellt wurde.

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Forum und Leserbriefe

VW
:Entschuldigung ist überfällig

Ein Leser und VW-Fahrer beschwert sich, dass sich der Konzern bei ihm noch nicht entschuldigt habe. Und glaubt, dass das Unternehmen mit dieser Haltung viele Kunden verlieren wird.

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VW

Weitere Briefe
:Bundeswehr-Misere

Die Verteidigungsministerin fordert mehr Geld für die Bundeswehr. Das hat einen Leser sehr erstaunt. Er fragt, warum sie nicht vorher alle Schlampereien bei der zum Teil nicht einsatzfähigen Truppe aufkläre.

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Forum und Leserbriefe

Gustavo Dudamel
:Ein Musiker, kein Politiker

Von dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel zu fordern, sich von der Regierung zu distanzieren, ist zu viel verlangt, meinen Leser.

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Gustavo Dudamel
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