Bei einer Erkältung verlangen viele Patienten Antibiotika - und bekommen sie auch. Dabei helfen die Mittel kaum, denn sie bekämpfen Bakterien, keine Viren. Einem Report der DAK zufolge sind 30 Prozent aller Verordnungen fragwürdig.
Gesundheit
:Verhütung: Thromboserisiko mit Arzt besprechen
Berlin (dpa/tmn) - Moderne Antibabypillen werben neben der Verhütung auch mit schöner Haut und Gewichtsverlust. Sie sollen allerdings auch das Thromboserisiko vervierfachen. Vor der Einnahme sollten Frauen sich dringend ärztlich beraten lassen.
Ihr Forum
:Gefährden Impfgegner die Bekämpfung von Krankheiten?
Impfungen gehören zu den größten Errungenschaften der Menschheit und haben bereits viel Leid vermieden. Impfgegner zweifeln den gesundheitlichen Nutzen an und sehen in der Impfung ein Risiko - damit könnten sie den bisherigen Erfolg von Impfungen aufs Spiel setzen.
Gesundheit
:Deutsche nehmen weiter zu viel Antibiotika
Berlin (dpa) - Die Deutschen schlucken zu häufig Antibiotika - und nehmen damit diesem wichtigen Arzneimittel gegen Bakterien zusehends Wirkkraft. 2013 seien fast 30 Prozent der Antibiotika-Verordnungen fragwürdig gewesen.
Gesundheit
:Krankenkasse: Verantwortungsbewusster mit Antibiotika umgehen
Berlin (dpa) - Die Deutschen schlucken zu häufig Antibiotika - und nehmen damit diesem wichtigen Arzneimittel gegen Bakterien zusehends Wirkkraft. 2013 seien fast 30 Prozent der Antibiotika-Verordnungen fragwürdig gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der gesetzlichen Krankenkasse DAK-Gesundheit, die in Berlin vorgestellt wurde. Die Folge: Immer mehr Bakterien entwickelten Resistenzen und bedrohten zunehmend die Gesundheit von Patienten - insbesondere im Krankenhaus. Der Chef der DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, forderte Ärzte und Patienten zu verantwortungsvollerem Umgang damit auf.
Bekämpfung von Krankheiten
:Wer sich nicht impfen lässt, handelt unsolidarisch
Etliche Leiden wurden durch Impfungen eingedämmt. Doch anstelle der Angst vor Krankheiten treten nun Luxusprobleme wie Zeitmangel, geringfügige Nebenwirkungen, Abneigung gegen Pharmafirmen.
Gesundheit
:Studie: Deutsche nehmen weiter zu viel Antibiotika
Berlin (dpa) - Die Deutschen nehmen unverändert zu viel Antibiotika. Das Arzneimittel büßt damit zusehends seine Wirkung ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der gesetzlichen Krankenkasse DAK-Gesundheit, die in Berlin vorgestellt wurde. Mit Blick auf die Diagnose waren im vergangenen Jahr demnach fast 30 Prozent der Antibiotika-Verordnungen fragwürdig. Die Folge: Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen. Infektionen würden - etwa im Krankenhaus - wieder zur Gefahr, weil Antibiotika nicht mehr wirkten.
Krankheiten vor der Ausrottung
:Die schwersten Kämpfe der Menschheit
Ein Dutzend Mal hat der Mensch Infektionskrankheiten den Krieg erklärt. Nur ein einziges Mal, bei den Pocken, war er erfolgreich. Doch 2015 könnte ein entscheidendes Datum werden: Schlägt die letzte Stunde eines Parasiten?
Gesundheit
:US-Seuchenbehörde CDC veröffentlicht neue Ebola-Richtlinien
Washington (dpa) - Die US-Seuchenbehörde CDC hat neue Richtlinien zum Umgang mit von Ebola gefährdeten Menschen veröffentlicht. In den bekanntgegebenen Maßnahmen ist von vier Kategorien die Rede, von hoch- bis geringgefährdet. Hochgefährdete Menschen mit oder ohne Symptome sollen demnach öffentliche Verkehrsmittel und größere Ansammlungen von Menschen vermeiden und 21 Tage lang zu Hause bleiben. Zu den Hochgefährdeten gehören Pflegekräfte oder Familienmitglieder, die in von Ebola betroffenen Ländern Westafrika Patienten behandelt haben und mit Körperflüssigkeiten in Kontakt kamen.
Ebola-Helferin in den USA
:Krankenschwester verlässt Zwangsquarantäne
Der Protest zeigt Wirkung: Eine Krankenschwester, die in New Jersey unter inhumanen Bedingungen zwangsisoliert wurde, darf die Quarantäne verlassen. UN-Generalsekretär Ban kritisiert den Umgang mit Ebola-Helfern in den USA.
Gesundheit
:US-Krankenschwester wird aus Ebola-Zwangsquarantäne entlassen
New York (dpa) - Nach ihrem heftigen Protest wird eine unter Ebola-Verdacht stehende Krankenschwester in den USA aus der Zwangsquarantäne entlassen. Die Frau durfte nach Hause zurückkehren, nachdem alle Tests negativ waren und sie in den letzten 24 Stunden keine Symptome der tödlichen Krankheit gezeigt hatte. In den nächsten Tagen soll die Frau weiter beobachtet und untersucht werden.
Gesundheit
:Polizei: Erpresser drohen Tschechien mit Ebola-Virus
Prag (dpa) - Unbekannte Erpresser drohen in Tschechien, das Ebola-Virus zu verbreiten. Noch ist unklar, wie ernst die Drohung zu nehmen ist. Die Regierung ist informiert. Ministerpräsident Bohuslav Sobotka verurteilte die Forderungen im Fernsehen und sprach von "Hyänen, die verständliche Ängste in der Bevölkerung ausnutzen" würden. Er wolle den kriminellen Erpressern keine unnötige Reklame machen. Sie sollen eine Million Euro fordern.
360° Seuchen
:Von Pest bis Polio
Auch wenn die Welt den Blick allein auf Ebola richtet: Die Krankheit kann nicht isoliert betrachtet werden. Woran die Seuchenbekämpfer scheitern und worauf sie stolz sein können - eine Bestandsaufnahme in unserer Reihe 360°.
Ebola in den USA
:Eine Strategie, die nur dem Virus hilft
Heimkehrende Ebola-Helfer wegzusperren, wie es einige US-Bundesstaaten wollen, ist ein fatales Signal. Derartiger Aktionismus täuscht Sicherheit vor - und könnte den Kampf gegen die Seuche erschweren.
Gesundheit
:Neues Beratungstelefon für Krebskranke und ihre Familien
Berlin (dpa/tmn) - Krebspatienten und deren Angehörige sollen sich besser über die Krankheit und mögliche Therapien informieren können. Dafür haben die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft eine neue Hotline vorgestellt.
Gesundheit
:Studie: Patienten haben Interesse an ärztlicher Zweitmeinung
Berlin (dpa) - Das Vertrauen in den Arzt scheint nicht immer groß zu sein. Zumindest bei schweren Krankheiten gehen Menschen lieber zu einem weiteren Arzt. Die Kosten dafür trägt die Krankenkasse.
Gesundheit
:Kämpfer gegen Kinderlähmung: Salk wäre 100 Jahre alt
New York (dpa) - Aus ärmlichen Verhältnissen arbeitete sich Jonas Salk zu einem der erfolgreichsten Forscher der USA hoch. Er entwickelte den ersten Impfstoff, der massiv zur Polio-Eindämmung beitrug. Aber bei Kollegen war Salk nie beliebt.
Pest auf Madagaskar
:Schwarzer Tod
Im Mittelalter raffte sie Millionen Menschen in Europa dahin, in Teilen der Welt tritt die Pest noch heute auf. Experten halten das Pest-Bakterium für einen der gefährlichsten biologischen Erreger auf der Welt. Nirgendwo ist die Lage so bedrohlich wie auf Madagaskar.
Sollen Helfer, die aus Westafrika zurückkehren, drei Wochen weggesperrt werden? Über diese Frage ist in den USA eine heftige politische Debatte entbrannt. Eine Krankenschwester hatte in einem Isolationszelt nicht einmal eine Dusche.
Ebola-Fall an der US-Ostküste
:New Yorker bleiben meist gelassen
Der normale New Yorker hat viel um die Ohren. Und jetzt auch noch Ebola? Eindrücke aus einer Stadt, in der viele Behörden und Medien ein Chaos anrichten, auf das sich die Leute hier nicht einlassen mögen.
Gesundheit
:Australien verweigert Einwohnern aus Ebola-Ländern die Einreise
Sydney (dpa) - Australien stellt vorübergehend keine Einreisevisa für Menschen aus westafrikanischen Ländern aus, in denen die Ebola-Epidemie ausgebrochen ist. Betroffen seien Sierra Leone, Liberia und Guinea, sagte Einwanderungsminister Scott Morrison nach Angaben des TV-Senders "ABC News". Erst kürzlich war eine 18-jährige Guineerin, der Symptome gezeigt hatte, im Krankenhaus in Brisbane negativ getestet worden. Die Behörden hatten den Teenager und acht Verwandte vor ihrer Einreise nach Australien unter Quarantäne gestellt. Mehr als 10 100 Menschen sind laut WHO an Ebola erkrankt.
Gesundheit
:Obama hat Bedenken gegen Ebola-Quarantäne für Helfer
Washington (dpa) - Die US-Regierung hat angeblich große Bedenken gegen die Zwangsquarantäne für Ebola-Ärzte und andere Helfer, die aus Westafrika nach New York und New Jersey zurückkehren. Die Regierung habe das den Gouverneuren beider Bundesstaaten mitgeteilt, berichtet die "New York Times". Die Regierung stehe in Konsultationen mit den Gouverneuren, um eine Modifizierung der Vorschriften zu erreichen, heißt es. Zuvor waren Besorgnisse laut geworden, dass eine Zwangsquarantäne bei der Rückkehr Ärzte und Pfleger aus den USA davon abhalten könnte, Ebola-Kranken in Westafrika Hilfe zu leisten.
Gesundheit
:Hausarztpraxis auf dem Land wird wieder attraktiver
Berlin/Düsseldorf (dpa) - Die Bereitschaft von Hausärzten, sich auf dem Land niederzulassen, nimmt offensichtlich wieder etwas zu. Ihr Anteil an den ärztlichen Existenzgründungen hat sich in den vergangenen zwei Jahren nahezu verdoppelt.
Gesundheit
:Cap Anamur: Hilfe im Kampf gegen Ebola läuft zu langsam an
Köln (dpa) - Beim Einsatz gegen Ebola hat die Hilfsorganisation Cap Anamur mehr Engagement und eine bessere medizinische Hilfe für die am stärksten betroffenen Länder Westafrikas angemahnt. "Wir haben schon sehr früh vor den Gefahren von Ebola gewarnt, aber es ist lange nichts angelaufen", sagte der Vorsitzende der Hilfsorganisation, Werner Strahl, der Nachrichtenagentur dpa. Cap Anamur betreibt in Sierra Leones Hauptstadt Freetown ein Kinderkrankenhaus, auch eine Isolierstation ist gerade fertig geworden. An Ebola sind bisher in Westafrika laut WHO knapp 5000 Menschen gestorben.
Gesundheit
:Studie: Hausarztpraxis auf dem Land wird wieder attraktiver
Berlin (dpa) - Die Bereitschaft von Hausärzten, sich auf dem Land niederzulassen, nimmt offensichtlich wieder etwas zu. Ihr Anteil an den ärztlichen Existenzgründungen hat sich in den vergangenen zwei Jahren nahezu verdoppelt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung. Dennoch bleibe die medizinische Versorgungssituation in ländlichen Regionen weiter angespannt. 2012/2013 ließ sich laut Analyse mehr als jeder zehnte Hausarzt in einer Region mit weniger als 5000 Einwohnern nieder.
Gesundheit
:Mehr als 10 000 Ebola-Fälle - New York stellt Helfer unter Quarantäne
Genf (dpa) - Die Zahl der registrierten Ebola-Fälle in Westafrika ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO auf mehr als 10 000 gestiegen. Fast die Hälfte davon ist gestorben. Experten gehen außerdem von einer hohen Dunkelziffer aus. Für Liberia liegen der WHO seit Tagen keine aktualisierten Daten vor. New York hat seine Ebola-Maßnahmen verschärft: US-Ärzte und -Krankenschwestern, die Ebolakranken in Westafrika geholfen haben, müssen sich bei ihrer Rückkehr einer dreiwöchigen Quarantäne unterziehen. Betroffen sind Helfer, die auf dem JFK Flughafen in New York oder im Bundesstaat New Jersey landen.
Gesundheit
:Zahl der Ebola-Fälle auf mehr als 10 000 gestiegen
Genf/Berlin (dpa) - Die Zahl der registrierten Ebola-Fälle in Westafrika ist auf mehr als 10 000 gestiegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Samstag sind insgesamt 10 141 Menschen an der Seuche erkrankt, 4922 davon sind gestorben.
Gesundheit
:New York ordnet Quarantäne für Ebola-Helfer aus Westafrika an
New York (dpa) - Ebola-Helfer, die aus Westafrika in den Raum New York zurückkehren, müssen für drei Wochen in Quarantäne. Von der neuen Vorschrift sind Mediziner und Pfleger betroffen, die auf dem JFK Flughafen in New York oder dem Newark Liberty International Airport im benachbarten Bundesstaat New Jersey landen. Hintergrund ist die Erkrankung eines New Yorker Arztes, der in Guinea Ebola-Patienten betreut hatte. Bevor die Krankheit bei ihm ausbrach, war er in New York unter andrem U-Bahn und Taxi gefahren.
Gesundheit
:Zahl der Ebola-Fälle auf mehr als 10 000 gestiegen
Genf (dpa) - Die Zahl der Ebola-Fälle in Westafrika ist auf mehr als 10 000 gestiegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 10 141 Menschen an der Seuche erkrankt, 4922 davon sind gestorben.
Experten gehen weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus. Im Vergleich zur jüngsten Erhebung, die vor drei Tagen veröffentlicht wurde, hat es im am meisten betroffenen Liberia weder neue Erkrankte noch weitere Tote gegeben. Allerdings ist in Sierra Leone die Zahl der Ebola-Fälle um fast 200 auf 3896 gestiegen.
Gesundheit
:Zahl der Ebola-Fälle auf mehr als 10 000 gestiegen
Genf (dpa) - Die Zahl der Ebola-Fälle in Westafrika ist auf mehr als 10 000 gestiegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Samstag sind 10 141 Menschen an der Seuche erkrankt, 4922 davon sind gestorben.
Kampf gegen Ebola
:Experten warnen vor Aktionismus
Nach dem ersten Krankheitsfall in New York hat der Gouverneur eine verpflichtende Quarantäne für Ebola-Helfer angeordnet. Auch in Deutschland werden solche Forderungen laut. Das Robert-Koch-Institut hält die diskutierten Maßnahmen allerdings für wenig sinnvoll.
Gesundheit
:Strategien gegen Ebola: Impfungen, Medikamente, Transfusionen
Genf (dpa) - Bei der Bekämpfung von Ebola fahren Mediziner, Regierungen und Hilfsorganisationen eine mehrgleisige Strategie. Verschiedene Medikamente befinden sich im Test.
Gesundheit
:Ebola ist in New York und Mali angekommen
New York/Brüssel (dpa) - Die Ebola-Epidemie hat erstmals auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt bestätigte sich der Verdacht auf die Krankheit. In Mali wurde das Virus bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen. Das Kind starb wenig später.
Gesundheit
:Ebola erreicht New York und Mali
New York/Brüssel (dpa) - Die Ebola-Epidemie hat erstmals auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.
Gesundheit
:Erste Ebola-Fälle in New York und Mali - Mehr EU-Hilfen
New York (dpa) - Die Ebola-Epidemie hat die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. In Mali wurde das Virus bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen. Das Kind starb wenig später. Das sagte der Direktor des Krankenhauses, in dem das Mädchen behandelt wurde, dem französischen Auslandssender RFI. Im Kampf gegen die Seuche hat die Europäische Union ihre Hilfen fast verdoppelt.
Gesundheit
:Zweijähriges Mädchen in Mali an Ebola gestorben
Paris (dpa) - Das mit Ebola infizierte Kleinkind in Mali ist gestorben. Das bestätigte der Direktor des Krankenhauses, in dem das Mädchen behandelt wurde, dem französischen Sender RFI. Das Kind war am Mittwoch in das Krankenhaus in der Stadt Kayes gebracht worden, am Donnerstag stand nach offiziellen Angaben der Befund fest. Das Mädchen war zuvor im Nachbarland Guinea gewesen, das stark von der Seuche betroffen ist. Die Eltern waren beide an Ebola gestorben.
Gesundheit
:Krankenschwester in den USA hat Ebola überstanden
Washington (dpa) - Eine mit Ebola infizierte Pflegeschwester in den USA hat die Krankheit überstanden. Das Virus sei bei ihr nicht mehr nachweisbar, teilte die US-Gesundheitsbehörde NIH mit. Sie sei aus der Klinik entlassen worden. Die Frau hatte sich in einem Krankenhaus in Dallas im US-Bundesstaat Texas bei einem Mann aus Liberia angesteckt, bei dem Ebola diagnostiziert worden war. Der Mann starb später an der Krankheit. Auch eine zweite Krankenschwester hatte sich bei ihm infiziert. Sie soll die Krankheit inzwischen ebenfalls überstanden haben.
Gesundheit
:Verzweiflung wegen Ebola: Im Dorf von «Patient Null»
Meliandou (dpa) - Etienne Ouamouno sitzt vor seiner Hütte und schaut einen Stapel Fotos durch. Eines zeigt den 31-Jährigen mit seiner Frau, lächelnd und ein Baby im Arm haltend. Seine Hand zittert bei der Erinnerung. Von den Menschen im Bild ist nur noch er am Leben.
Gesundheit
:Ebola breitet sich aus
New York/Bamako (dpa) - Ebola-Infizierte haben den tödlichen Erreger in die US-Metropole New York und nach Mali eingeschleppt. Experten warnen aber vor Hysterie. Im Kampf gegen die Seuche stockt die EU ihre Hilfen deutlich auf.
Gesundheit
:Ebola erreicht New York und Mali
New York/Brüssel (dpa) - Erstmals hat Ebola jetzt auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.
Gesundheit
:Erste Ebola-Fälle in New York und Mali
New York/Brüssel (dpa) - Erstmals hat Ebola jetzt auch die US-Millionenmetropole New York und den afrikanischen Staat Mali erreicht. Bei einem Arzt habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.
Gesundheit
:Erste Ebola-Impfungen in Afrika schon im Dezember möglich
Genf (dpa) - Die ersten großangelegten Tests von Ebola-Impfstoffen in Westafrika können nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) möglicherweise schon im Dezember beginnen.
Ebola-Epidemie
:Erste Impfungen in Westafrika schon im Dezember
Die WHO rechnet damit, dass bis Mitte kommenden Jahres Ebola-Impfstoff in den betroffenen Ländern in großem Umfang zur Verfügung stehen wird. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen eine Milliarde Euro für den Kampf gegen die Epidemie bereitstellen.
Gesundheit
:Erste Ebola-Impfungen in Afrika bereits im Dezember möglich
Genf (dpa) - Die ersten großangelegten Tests von Ebola-Impfstoffen in Westafrika können nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation möglicherweise schon im Dezember beginnen. Das erklärte die stellvertretende WHO-Generaldirektorin Marie-Paule Kieny in Genf. Noch vor wenigen Tagen war die WHO von einem Start im Januar ausgegangen. Allerdings schränkte Kieny ein, dass erste kleinere klinische Tests der beiden vielversprechendsten Impfstoffe gerade erst begonnen hätten. Es sei noch immer möglich, dass sich die Stoffe nicht als effizient erwiesen.
Ihr Forum
:Erneut hat Ebola Afrika unbemerkt verlassen - wie bedroht fühlen Sie sich?
Die schwerste Ebola-Epidemie in der Geschichte hat vor allem Liberia, Sierra Leone und Guinea in Westafrika erfasst. Jetzt wurde der erste Fall in New York bestätigt. Machen Sie sich Sorgen, dass das Virus auch unbemerkt nach Deutschland kommt - oder beobachten Sie hier vielmehr eine Hysterie?
Gesundheit
:Erste Ebola-Fälle in New York und Mali - EU verdoppelt Hilfen
New York (dpa) - Ebola hat die US-Metropole New York und das afrikanische Land Mali erreicht. Bei einem Arzt in New York habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte Bürgermeister Bill de Blasio. Im bislang vom Virus verschonten Mali wurde die Krankheit bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen. Im Kampf gegen die Seuche verdoppelt die EU ihre Hilfen. Bislang hatten die EU und ihre Mitgliedsstaaten etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro zugesagt.
Epidemie-Fall in der Millionenstadt
:New York wappnet sich gegen Ebola
Mit dem Ebola-Fall in der Millionenmetropole New York ist eines der schlimmsten Szenarien der Seuchenschützer eingetreten. In Dallas hatten Kontrollen versagt, was droht nun New York? Wie geht es weiter?
Gesundheit
:Schon viele Flughäfen kontrollieren wegen Ebola
Berlin (dpa) - Weltweit rüsten sich bereits viele Länder auf ihren Flughäfen gegen den Ebola-Erreger. Bei der Überprüfung von Reisenden aus den von der Seuche betroffenen Gebieten setzen Staaten auf Befragungen, Wärmebildkameras oder Fiebermessungen.
Gesundheit
:Hintergrund: Mali - Armut, Terror, Krieg
Bamako (dpa) - Mali ist einer der größten Baumwollproduzenten und Goldförderer Afrikas. Dennoch zählt der Sahelstaat zu den ärmsten Ländern der Welt.
Gesundheit
:Ebola-Fälle auch in Mali und New York
New York (dpa) - Ebola ist nun auch in New York und Mali aufgetaucht. Im westafrikanischen Mali wird eine Zweijährige behandelt. Das Mädchen kam mit Verwandten aus Guinea. Dort ist Medienberichten zufolge der Vater des Kindes verstorben. Guinea ist neben Liberia und Sierra Leone am schwersten von der Ebola-Epidemie betroffen. Auch der Mann, der in New York auf einer Isolierstation liegt, war laut US-Gesundheitsbehörde vor einigen Tagen in Guinea. Der Mediziner soll dort für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz gewesen sein.