
Dachauer Altstadt:Das „Trinkgeld-Haus“ ist verkauft
Nach zwei Jahren hat die Stadt einen Käufer für die Immobilie in der Dachauer Altstadt gefunden. Das Gebäude soll wieder ein Wohnhaus werden.

Nach zwei Jahren hat die Stadt einen Käufer für die Immobilie in der Dachauer Altstadt gefunden. Das Gebäude soll wieder ein Wohnhaus werden.

Der Nachfolger der „Langen Tafel“, soll im Herbst wieder stattfinden. Allerdings gibt es Kritik an den Preisen. Der private Veranstalter plant zudem eine Neuauflage des Altstadtfests.

Die Stadtwerke Dachau veranstalten Baustellenbesichtigungen im neuen Hallenbad. Die ersten Termine sind sofort ausgebucht, jetzt erwägt man zusätzliche Angebote.

Die AfD nennt als Grund für die Absage „massive Drohungen“ von Gegendemonstranten. Diese weisen den Vorwurf zurück.

Ein 68-Jähriger rutscht auf einer Eisplatte aus und wird bewusstlos. Auch im Krankenhaus kann man ihm nicht mehr helfen.

Interimsquartiere retten die Kultur. Bestes Beispiel ist der Jazz e.V. in Dachau: Seine Konzerte hat der Verein in ein Künstleratelier verlegt. Und es funktioniert erstaunlich gut.

Die Schriftstellerin Dana von Suffrin berichtet beim Gespräch in Dachau, wie sie als jüdisches Kind in die Außenseiterrolle gedrängt wurde und ihre Familie ihre Romane prägt.

Der ADFC lädt zur Veranstaltung „Critical Mass“ am Freitag, 30. Januar, ein. Geradelt wird bei jedem Wetter.

Am frühen Dienstagmorgen streift ein unbekanntes Fahrzeug das Auto einer 69-Jährigen, die wird durch Glassplitter leicht verletzt.

Die in weiten Teilen rechtsextreme Partei kommt in Bergkirchen im Landkreis Dachau zusammen. Dagegen formiert sich breiter Widerstand.

Zwei der sieben Oberbürgermeisterkandidaten in Dachau schließen gemeinsame Mehrheiten mit der AfD nicht aus. Dass sie mit Stimmen der in Teilen rechtsextremen Partei ihre Projekte verwirklichen würden, schockiert ihre Kontrahenten.

Markt Indersdorf errichtet ein vierstöckiges Haus für Kinder mit 252 Betreuungsplätzen. Die Investition kostet die Marktgemeinde 13,5 Millionen Euro.

Eine 17-Jährige überquert die Theodor-Heuss-Straße an einer grünen Ampel und wird offenbar übersehen.

Karlsfelds Bürgermeister Stefan Kolbe, CSU, tritt nicht mehr zur Wahl an. Drei Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge.

Beim ersten „March of the Living“ in Dachau legen 500 Menschen die geschichtsträchtige Strecke vom ehemaligen KZ zum Bahnhof zurück. Jugendliche, Politiker und Vertreter der Kultusgemeinde und des Staates Israel finden mahnende Worte gegen Antisemitismus.

An der Grundschule Dachau-Ost üben Kinder über vier Jahre hinweg im Sportunterricht spielerisch den Umgang mit ihren eigenen Emotionen. Bei dem Präventionsprojekt „Bunter Ball“ geht es mal leise zu und mal wild – aber immer gibt es feste Grenzen.

Stefan Löwl (CSU) ist seit zwölf Jahren Landrat in Dachau. Bei der Kommunalwahl will er seinen Posten erneut verteidigen. Dafür muss er sich gegen fünf weitere Kandidaten durchsetzen. Eine Übersicht.

Eine Kundgebung für Demokratie in Dachau am 8. Februar unterstützen bereits mehr als 40 Organisationen

Nach mehr als 25 Jahren verlässt Pfarrer Josef Mayer die Basilika und die katholische Landvolkshochschule auf dem Petersberg bei Erdweg und übernimmt den Pfarrverband Odelzhausen. Im Interview zieht er eine Bilanz seines Wirkens an seinem bisherigen Einsatzort, den er mitgeprägt hat.

Am Donnerstag bricht in einem Haus in Stadelham ein Feuer aus, die Löscharbeiten gestalten sich wegen der Eiseskälte schwierig.

Fredrik Lindqvist zeigt in der Galerie der KVD großformatige Wandteppiche, inspiriert von Popkultur und Kindheit.

Das Planfeststellungsverfahren für den Ersatzneubau der Höchstspannungsleitung im Münchner Norden ist angelaufen. Naturschützer fürchten um Gelbbauchunke und Kiebitz und hoffen auf Nachbesserungen.

Die Stadt legt ein Konzept für die Rückkehr eines Hotels in das städtische Gebäude vor. Von Büroräumen für die Verwaltung ist keine Rede mehr. Sicher ist: Die Stadt wird sich finanziell nicht am Umbau beteiligen.

Ein 25-Jähriger entwendet erst ein Auto, dann bedroht und belästigt er Passanten. Die Polizei sucht eine weitere Geschädigte.

Erstmals hat die KZ-Gedenkstätte die Besucher ein Jahr lang gezählt. Der Kulturstaatsminister sieht in den Zahlen ein ermutigendes Zeichen.

Strenge Einreisekontrollen und Proteste: Reisen in die USA sind zunehmend mit Sorgen verbunden. Welche Konsequenzen ziehen Schulen in der Region für ihre Austauschprogramme?

Ein alkoholabhängiger Staplerfahrer attackiert aus übersteigerter Eifersucht den Begleiter seiner früheren Partnerin. Für die Tat wurde der Staplerfahrer vor dem Landgericht München wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Die Plakataktion „Haltung zeigen“ von Dachauer Künstlern ist ab kommender Woche in der polnischen Partnerstadt Oświęcim zu sehen. Zur Vernissage reist eine Delegation mit Landrat Stefan Löwl an.

Der Kulturstaatsminister sieht die EU-Kommission in der Pflicht, der massenhaften Geschichtsverzerrung in den sozialen Medien den Riegel vorzuschieben.

In einem offenen Brief an Landrat Stefan Löwl stellen sich der Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi und Landratskandidat Hubert Böck hinter die Pflegekräfte und bemängeln verschlechterte Arbeitsbedingungen. Der CSU-Landrat sieht Veränderungsbedarf.

Bayernwerk Netz will für 41 Millionen Euro die nächste Stromleitung im Dachauer Land erneuern. 2029 soll es losgehen.

Ein Pfleger aus dem Landkreis Dachau, der in einer Kinderschutzeinrichtung einen Buben sexuell missbraucht hat, legt Berufung gegen das erste Urteil ein. Nun muss er ein Jahr weniger lang in Haft.

Die Münchner Schriftstellerin kommt am Dienstag, 27. Januar, ins Ludwig-Thoma-Haus in Dachau.

Pianist Julian Riem und Klarinettist Georg Arzberger eröffnen die zweite Auflage der Konzertreihe „Mittendrin“ in Dachau. Zu Gast ist Geigerin Lena Neudauer.

Beim Überqueren der Bajuwarenstraße wird der 75-jährige Mann am Samstagabend von einem Kleintransporter erfasst und schwer verletzt.

Nachdem die Pläne für ein Industriemuseum gescheitert sind, nimmt die Stadt ein neues Millionenprojekt in Angriff: ein multifunktionales Bildungs-, Jugend- und Kulturzentrum in der ehemaligen Papierfabrik.

Am Freitagvormittag berauben zwei Unbekannte eine Frau vor einer Bank in der Münchner Straße.

Zum ersten Mal findet in Dachau der „March of the Living“ statt, der vom einstigen Konzentrationslager zum Bahnhof führt. Die Teilnehmer, darunter Charlotte Knobloch und Uschi Glas, wollen damit ein Zeichen für Erinnerung und gegen Judenhass setzen.

Aus dem Fenster wächst ein Baum und auf dem Dach glänzen goldene Kugeln: Das Anwesen von Bäckermeister Peter Denk ist eines der ungewöhnlichsten in Dachau – und stößt gerade wieder auf wachsendes Interesse bei Kunst-Fans.

Eine Taxifahrerin übersieht beim Abbiegen ein anderes Auto. Dieses rammt nach dem Zusammenstoß noch eine Ampel.

Die Stadt Dachau will das neue Gesetz gezielt nutzen, um große Wohnbauprojekte schneller auf den Weg zu bringen. Für private Bauherren wird sich dagegen wenig ändern.

Durch den Rauch wird ein Bewohner verletzt und muss ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Landkreis sucht insbesondere Menschen „aus dem Kreis der Betroffenen“, die sich mit ihrer „Erfahrung, Kompetenz und Perspektive für eine inklusive Gesellschaft aktiv einbringen und zur Verfügung stellen“ möchten.

Ein Gottesdienst, eine Konzertlesung und ein Rundgang erinnern am 24. und 25. Januar an die Opfer des Holocaust.

Gedenkstätten, Museen und Erinnerungsinitiativen wehren sich gegen Geschichtsverfälschung durch KI-Bilder auf sozialen Medien. Sie appellieren an die Plattformbetreiber, der Flut an Fake-Inhalten endlich Einhalt zu gebieten.

Der Klinkbetreiber Helios verlagert Service-Arbeiten auf das Pflegepersonal. Die Gewerkschaft Verdi lädt zu einer öffentlichen Diskussion am Donnerstag, 15. Januar, mit Vertretern des Betriebsrats und des Bündnisses „Krankenhaus statt Fabrik“.

Der Immobilienentwickler Ratisbona baut im Auftrag von Edeka einen Supermarkt streng nach dem Kreislaufprinzip. Im September soll er fertig sein.

Zwei Autofahrer werden am Montag leicht verletzt, insgesamt entsteht Sachschaden von 15 000 Euro.
Entgegen der Meldung in der Ausgabe vom 13. Januar kann die 31-jährige Ines Kiriaki Tsartsaris nicht Karlsfelder Bürgermeisterin werden. Ihre Nominierung durch die Linke ist ungültig, weil sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Als Griechin ...

Ein Mann gerät in Streit mit drei Jugendlichen, wird handgreiflich und bekommt Pfefferspray verpasst.