Zu den vielen verrückten Bräuchen der Engländer (Plumpudding, Linksverkehr, Sommersprossen) gehört ja das fanatische Getuschel in den Tagen vor Weihnachten: „Wer wird die Christmas Number One?“ Während sich hierzulande alle entspannt zurücklehnen sobald die Fußball-Bundesliga ihren Herbstmeister ermittelt hat, wird im Pop-Königreich bis zuletzt gezittert und gezählt. Viele Songs (wie vorletztes Jahr "Christmas Time (Don't Let The Bells End)" von The Darkness werden sogar extra für das Rennen um die Weihnachts-Nummer-Eins geschrieben.
SZ JetztHandreichung
:Triff deine Klasse!
Der Abi-Sekt sprudelt schon lang nicht mehr, wenn dich die Mail mit dem Betreff „Klassentreffen“ erreicht. Und mal ehrlich, das ausgeleierte Abschluss-Shirt hast du das letzte Mal beim Renovieren getragen. Aber es ist Weihnachten. Du bist nostalgisch und außerdem eh zu Hause. Egal, ob bei Buffet oder ohne - du wirst hingehen zum Klassentreffen. In den Gasthof im Dorf oder die Bar der Kleinstadt. Mit dir sind nicht nur etliche halbfremde Menschen da, sondern vor allem die quälende Frage: „Was mache ich hier eigentlich?“ 13 Tipps, wie du den Abend anständig überstehst.
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:Italienischer Anstand
Über einen Fußballer und seinen Ministerpräsidenten
SZ JetztInterview
:Senderchefs finden gut, was erfolgreich ist
Charlotte Roche, 27, über den Zustand des Musikfernsehens, ihre neue Sendung bei Arte und die Amerikanisierung des Intimbereichs.
SZ JetztRedaktionsblog
:Video gewinnt – Young Media Preis
Wie du der neue Benjamin Quabeck wirst
SZ JetztRedaktionsblog
:Musikportale unter der Lupe
Screenshot Saturn Musicstore
Wenn man Musik auf mp3 Playern hören will, muss man die Lieder irgendwo käuflich erwerben, sagt uns unser Moralbewusstsein und auch die Musikindustrie.
SZ JetztIdeen
:Die Biersuchmaschine
Google Maps finden alle toll.
SZ JetztSZ
:Rückschlag für Gotteskrieger
Ein US-Gericht verbannt Intelligent Design aus der Schule
SZ JetztSZ
:Ganz in Schwarz
Im Rathaus von Windsor haben sich Elton John und David Furnish das Jawort gegeben - und anschließend pompös gefeiert
SZ JetztSZ
:Verwunschene Räume der Verlassenheit
Die Magic Moments der SZ-Kritiker für das Jahr 2005, plus eine freudige und eine frustrierende Überraschung. Und ein paar stille Gedanken an Sandra Dee, Ed McBain, Maria Schell, Eva Renzi, Robert Wise, Guillermo Cabrera Infante . . .
SZ JetztSZ
:Spitzenkräfte bleiben aus
2005 weniger Zuwanderung als mit alten Greencards
SZ JetztSZ
:Der Zuschauer bleibt am Ball
Fans können ihre Fernseh-Gewohnheiten beibehalten und sparen auch noch Geld
SZ JetztRedaktionsblog
:Rechte Szene doch nicht out?
Vor kurzem hat das Berliner
SZ JetztRedaktionsblog
:Young German Startups
Lernen von den Jungen: Wie drei Kölner Brüder gemeinsam ein Unternehmen gründeten und zu den Stars der New Economy wurden
SZ JetztComingOut
:Teil 2: Die Leiden des alten W.
Balthasar trägt keine rosa Hemden.
SZ JetztRedaktionsblog
:Be Here To Love Me
Eine Liebe zur Musik, eine Liebe zu den Tönen: das Leben von Townes Van Zandt
SZ JetztSZ
:Lampenladen, frisch renoviert
Im Palast der Republik findet die nun aber wirklich allerletzte Ausstellung statt - mit Arbeiten von einigen der wichtigsten Gegenwartskünstler in Berlin
SZ JetztStilogramm
:Falte mir ein Rad
Vorweg: Falt- oder Klappräder gehören natürlich nicht in den gleichen Verachtungstopf wie Liegefahrräder.
SZ JetztSpeichernUnter
:Donnervögel kreisen über den Köpfen der Kids
www.
SZ JetztIndenSchuhenvon
:In den Schuhen von...
In den Schuhen von: Josef Ackermann
Was sind das für Schuhe:
Oxfords, selbstverständlich in Schwarz und selbstverständlich blank gewichst.
SZ JetztSZ
:Mannesmann-Millionen: Es war Untreue
Bundesgerichtshof hebt Freisprüche auf / Neuer Prozess gegen Ackermann und Esser / Vorstandssprecher der Deutschen Bank will trotzdem im Amt bleiben
SZ JetztSZ
:Sächsische NPD in der Krise: Rechtsextremisten laufen Abgeordnete davon
Zweiter Abgeordneter erklärt Austritt und bittet Verfassungsschutz um Hilfe / Behörde bestreitet aber Kooperation
SZ JetztSZ
:Merkel stellt Osten mehr Geld in Aussicht
SPD wundert sich über die Kanzlerin / Steinbrück: Das geht so nicht weiter / Fraktionschef Struck wirft der Union "Unprofessionalität" vor
SZ JetztSZ
:Steirisches Servus
Gouverneur Schwarzenegger bricht mit seiner Heimatstadt Graz
Heimat bist Du großer Söhne" singt und sagt Österreichs Nationalhymne.
SZ JetztSZ
:Die Hybris des Mr. Hewson
Das Gute wollen, aber das Schlechte schaffen: Bono und andere Prominente schaden Afrika mehr, als sie dessen Not lindern
SZ JetztSZ
:Sieg für die Evolutionstheorie
US-Gericht untersagt Lehre der intelligenten Erschaffung
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:Wir wollen alle Häftlinge besuchen
Interview mit dem Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes: Jakob Kellenberger über die geheimen Gefangenen der USA, Besuche in Guantanamo und die afrikanische Not.
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:Lehrgang zum Saisonarbeiter
Bundesregierung macht einen neuen Versuch, mehr Deutsche in Erntehelfer-Jobs zu bringen
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:Mit Hochgeschwindigkeit ins Netz
Zunehmende Konkurrenz sorgt für sinkende Preise beim Internet-Anschluss / Pauschalen fürs Telefonieren häufig inklusive
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:Das Ende der Monogrammkultur
Roman Polanski hat den "Oliver Twist" von Charles Dickens neu verfilmt, aus persönlichen Erinnerungen heraus und mit Blick auf die cleveren Kids von heute
SZ JetztRedaktionsblog
:God bless you please, Mrs. Robinson
Es klingt wie nach einem schlechten Teenager-Traum – und einem der Witze über den besonderen Wahnsinn, der in den Vereinigten Staaten zu Hause ist: Diesen Mittwoch muss sich eine verheiratete und schwangere Frau wegen Kindesmissbrauchs vor einem Gericht in Georgia verantworten – und das missbrauchte Kind ist ihr Ehemann.
SZ JetztKochbuchkritik
:Kochbuchkritik 2: Jamie Oliver - Jamie's Italy
Er ist so etwas wie schuld.
SZ JetztOrtstermin
:Brandschutztüren von Biedermann
Im Orwo-Haus in Berlin proben 400 Musiker. Als sie rausfliegen sollten, haben sie gekämpft – und gewonnen.
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:Immer geht's nur um das eine
Von Proserpina bis Mapplethorpe: Italien erregt sich über erotische Kunst. Jetzt zeigt der Palazzo Pitti in Florenz Zweideutiges aus der Welt der Mythologie
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:Wettbewerb: Aus Foren werden Clubs
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Wie Norwegen die Frauenförderung regelt - und warum Deutschland davon lernen könnte
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:Es shuffelt so sexy
Was genau macht den angebissenen Apfel so begehrenswert? Rational erklären lässt sich das Phänomen Apple schon längst nicht mehr. Im Forrester Magazine diagnostizierte Harris Collingwood kürzlich fünf Gründe, die angeblich für den außergewöhnlichen Erfolg und den Kultstatus der kalifornischen Marke verantwortlich sind. Ein Geschädigter antwortet.
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:Alle wären gern Helden
"Wir haben alles abgelehnt, aber trotzdem wurden die Songs überall gespielt, auf CDU-Parteitagen und sogar von rechtsradikalen Gruppierungen.
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:Dr. Sommers Tierwelt. Heute: Weinende Labormäuse
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Weinende Mäusemännchen sind sexy - das haben Wissenschaftler an der Universität in Tokio herausgefunden.
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:Eine arge Geschichte vom harten Leben
Bücher gibt es viele.
SZ JetztInterview
:Flashmob vor dem Kanzleramt
Wer seine Wunschzettelkräfte an den Weihnachtsmann verschwendet hat, liegt falsch.
SZ Jetztjetztgedruckt
:jetzt.muenchen vom 20. Dezember
Jeden Dienstag erscheint die jetzt.muenchen-Seite im Lokalteil der Süddeutschen Zeitung. Diese Woche mit diesen Themen:
Selbstgenutztes Eigentum
:Nie wieder Grundsteuer zahlen?
Vor dem Bundesverfassungsgericht ist ein Verfahren anhängig, das die Rechtmäßigkeit der Grundsteuer anzweifelt. Ulrike Kirchhoff vom Eigentümerverband Haus & Grund erklärt, wie Eigentümer handeln sollten.
SZ JetztInterview
:Piratenfischer im Rostocker Hafen
Um zehn Uhr bei zwei Grad minus ging es los: 30 Greenpeace-Aktivisten fuhren in Schlauchbooten zu fünf im Rostocker Hafen liegenden Fischtrawlern und kennzeichneten sie mit Transparenten und Graffiti als „Piratenfischer“.
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:Vergangenheit perfektionieren
Angestrichen:
„Ich habe immer gedacht, ich muss vorpoppen.
SZ JetztRedaktionsblog
:Unüberbrückbare Differenzen und ein Zusammenbruch im Aufzug
Jessica und Ashlee Simpson sind berühmt für .
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:Wenn wir da fahren, bete ich immer
Wir haben Fahrlehrer nach den gefährlichsten Führerscheinfallen auf Münchens Straßen gefragt
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:Die Würfelkinder
Wohnexperiment Studentenstadt – Besuch in Münchens kleinsten Häusern
SZ JetztRedaktionsblog
:Poor Mr. Moore
Kunstraub ist eigentlich ein schwieriges Metier. Scheinbar ganz leicht jedoch hatten Diebe in der vergangenen Woche eine zwei Tonnen schwere Bronze-Skulptur des britischen Künstlers Henry Moore (Foto: Moore mit einem seiner Werke) entwendet.
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:Digitale Duplikate
Die PC-Industrie fürchtet eine Urheber-Pauschale auf Computer