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Starke Abwehr mit einem Sprühstoß? Was Immunsystem-Präparate wirklich leisten können

Foto: Wieser

Von Kapseln über Brausetabletten bis hin zu personalisierten NEMs – Was unterscheidet Vitaminpräparate voneinander und welche Form bringt wirklich etwas für das Immunsystem?

Im dichten Morgenverkehr hustet die Stadt in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwischen Haltestange und Smartphone meldet sich nicht selten der Reflex: Jetzt schnell etwas für die Abwehr tun! Tablette, Spray, Fruchtgummi oder doch am besten gleich ein personalisiertes Nahrungsergänzungsmittel? Mit Beginn der Erkältungssaison steigen die Verkäufe von Vitaminpräparaten in Apotheken, Drogerien und Online-Shops deutlich. Doch welche Immunkur ist wirklich sinnvoll und wann benötigt das Immunsystem tatsächlich Unterstützung? Was viele nicht wissen: Nicht nur der Wirkstoff, sondern auch die Darreichungsform entscheidet, ob Nährstoffe dort ankommen können, wo sie gebraucht werden.

Nahrungsergänzungsmittel, Immunpräparate & Vitaminkuren – was genau steckt hinter den Begriffen?

Wer ein Präparat zur Unterstützung des Immunsystems sucht, steht oft vor einer unübersichtlichen Auswahl, bevor der Blick überhaupt auf die Inhaltsstoffe fällt: Nahrungsergänzung, Vitaminkur, Immun-Booster – alles klingt ähnlich, meint aber nicht dasselbe. Ein kurzer Überblick erklärt die wichtigsten Unterschiede.

Professionelle Ernährungsberaterin arbeitet am Laptop und überprüft Daten, während verschiedene Früchte, Nüsse, Gemüse und Nahrungsergänzungsmittel auf dem Tisch liegen

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Was sind eigentlich Nahrungsergänzungsmittel (NEM)?

Nahrungsergänzungsmittel sind eine rechtlich klar definierte Unterkategorie von Lebensmitteln, die Vitamine, Mineralstoffe oder andere Stoffe wie Spurenelemente und Pflanzenextrakte in konzentrierter Form enthalten. Sie ergänzen die normale Ernährung, gelten aber nicht als Arzneimittel, auch wenn sie optisch zum Teil Medizinprodukten ähneln. Im ernährungswissenschaftlichen und medizinischen Umfeld hat sich die Abkürzung NEM etabliert.


Beispiele für gängige Nahrungsergänzungsmittel:

  • Multivitaminpräparate in Tabletten- oder Kapselform
  • Vitamin-D-Tropfen oder -Sprays zur täglichen Ergänzung
  • Magnesium- oder Zink-Brausetabletten
  • Omega-3-Kapseln mit Fisch- oder Algenöl
  • Pflanzliche Extrakte wie Kurkuma, Ginseng oder grüner Tee in Kapseln
  • Flüssige Mikronährstoffkonzentrate, etwa Kombipräparate mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen

    

Immunpräparate, Vitaminkuren & funktionelle Lebensmittel: Wo liegen die Grenzen?

Die Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen aber unterschiedliche Produktarten:

  • Immunpräparate: meist Nahrungsergänzungsmittel, die konzentrierte Vitamine und Spurenelemente wie Vitamin C, D, Zink oder Selen enthalten und damit die normale Funktion des Immunsystems unterstützen.
  • Vitaminkuren: zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln über mehrere Wochen; rechtlich weiterhin Lebensmittel, keine Arzneimittel.
  • Funktionelle Lebensmittel: klassische Lebensmittel wie Joghurts oder Drinks, die mit Vitaminen oder Probiotika angereichert sind; sie gelten nicht als Nahrungsergänzungsmittel, sondern als Produkte mit Zusatznutzen.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die Unterscheidung oft schwierig, da Verpackungen und Werbeaussagen ähnlich wirken. Orientierung bieten klare Angaben auf dem Etikett wie Nährstoffgehalt, empfohlene Tagesdosis und unabhängige Qualitätssiegel.

Warum bekommt das Immunsystem heute so viel Aufmerksamkeit?

Ob durch Erkältungssaison, Stress oder unausgewogene Ernährung: Viele möchten ihr Immunsystem aktiv unterstützen. Der Trend zu Immunkuren und personalisierten Nahrungsergänzungsmitteln zeigt, dass Gesundheit zunehmend als etwas gesehen wird, das durch den eigenen Lebensstil beeinflusst werden kann.

Darum greifen so viele Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln

Laut dem AOK-Gesundheitsreport 2024 nehmen rund 75 Prozent der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein¹. Als Motive nennen Befragte einer forsa-Umfrage im Auftrag der IKK classic² vor allem die Stärkung des Immunsystems, allgemeinen Wohlbefindens und den Ausgleich von Nährstoffmängeln.

Die gestiegene Nachfrage spiegelt sich in den Meldedaten wider: Beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind jedes Jahr über 10.000 Nahrungsergänzungsmittel gelistet, viele mit Hinweisen zur Unterstützung der normalen Immunfunktion durch Vitamine und Mineralstoffe³. Die wachsende Vielfalt an Formen – von Tabletten und Sprays bis zu personalisierten NEMs– macht die Auswahl komplexer, zugleich individueller.

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Wie kann man das Immunsystem gezielt unterstützen und wann ist das überhaupt nötig?

Wer die besten Mittel zur Unterstützung des Immunsystems sucht, sollte sich an wissenschaftlich belegten Inhaltsstoffen orientieren und weniger an kurzfristigen Trends oder Werbeversprechen. Gezielte Ergänzungen können sinnvoll sein, wenn die gesundheitliche Basis stimmt und ein Bedarf vorliegt.

  • Basis zuerst angehen: Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, viel Bewegung und ein gutes Stressmanagement sind die Grundlage für einen gesunden Lebensstil; ergänzend kann eine gezielte Zufuhr sinnvoll sein, z. B. bei nachgewiesenem Bedarf oder in besonderen Lebensphasen.
  • Risikogruppen berücksichtigen: Ältere Menschen, jene mit veganer Ernährung, Schwangere/Stillende sowie Personen mit nachgewiesenem Mangel, bestimmten Erkrankungen oder hoher Belastung profitieren oft von einer abgestimmten Ergänzung; idealerweise erfolgt die Auswahl in Rücksprache mit der Hausarztpraxis.
  • Evidenzbasierte Mikronährstoffe wählen: Vitamin C, D, A, B6, B12, Folat, Zink, Selen und Eisen sind fachlich belegt; jeweils gilt: „Trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei“. Die konkrete Auswahl richtet sich nach Bedarf und Verträglichkeit.
  • Dosierung mit Maß umsetzen: Hoch dosierte Produkte können Risiken bergen; Packungshinweise, empfohlene Tagesdosen und ggf. BfR-Empfehlungen⁴ beachten.
  • Trends kritisch sehen: Für „Immun-Booster“-Sprays, Shots oder Hypes gibt es in der Regel keine Evidenz für einen generellen Vorteil

Tablette, Spray oder Saft: Welche Form ist wann und für wen sinnvoll?

Mikronährstoffe lassen sich heute in vielen Varianten zuführen. Entscheidend ist nicht allein der Wirkstoff, sondern wie leicht sich die Einnahme in den Alltag einbauen lässt und welche Form der Körper am besten verwerten kann.

Warum die Darreichungsform über die Wirksamkeit entscheidet

Entscheidend ist, wie schnell und in welchem Umfang Nährstoffe verfügbar sind und wie gut sie vertragen werden. Vier Faktoren bestimmen den Unterschied:

  • Auflösung & Freisetzung: Feste Formen müssen sich erst im Magen-Darm-Trakt auflösen. Die Zusammensetzung (z. B. Hülle, Bindemittel) kann diesen Prozess verlangsamen oder beschleunigen.
  • Darreichung: Flüssige Präparate liegen bereits gelöst vor und müssen nicht erst aufgelöst werden. Das kann die Aufnahme im Körper erleichtern.
  • Aufnahmeweg: Sprays werden im Mund oder in der Nase aufgetragen. Ein Teil kann über die Schleimhaut aufgenommen werden. Wie gut das klappt, hängt von der Rezeptur und Anwendung ab.
  • Handhabung im Alltag: Pulver und Granulate müssen sich gut auflösen und genau dosieren lassen. Fruchtgummis sind leicht einzunehmen, enthalten aber oft weniger Wirkstoff.

Fazit: Die Aufnahmegeschwindigkeit und Verträglichkeit hängen stark von der Darreichungsform ab. Flüssige Konzentrate wie LaVita punkten durch ihre Alltagstauglichkeit und eine ausgewogene Verbindung natürlicher Inhaltsstoffe mit ergänzten Vitaminen und Mineralstoffen.

    Nahaufnahme einer Frau, die weiße Tabletten und ein Glas Wasser hält

    Foto:Wieser

    Welche Kapseln und Tabletten sind gut für das Immunsystem?

    Welche Kapseln oder Tabletten zur Unterstützung des Immunsystems sinnvoll sind, hängt von Inhalt, Dosierung und Zusammensetzung ab. Empfehlenswert sind Präparate mit Mikronährstoffen, deren Beitrag zur normalen Funktion des Immunsystems von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt ist, etwa Vitamin C, D, B6, B12, Zink, Selen und Folat. Orientierung bieten auch die BfR Empfehlungen zu Dosierungen sowie die Beratung durch Ärztinnen und Ärzte. Kapseln und Tabletten zählen zu den gängigen Formen von Nahrungsergänzungsmitteln. Sie sind präzise dosierbar und lange haltbar. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch davon ab, wie gut der Körper die enthaltenen Stoffe aufnehmen kann.

    • Fettlösliche vs. wasserlösliche Vitamine: Fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K benötigen etwas Fett zur optimalen Aufnahme. Wer sie nüchtern oder mit fettarmer Mahlzeit einnimmt, nutzt sie weniger effizient. Wasserlösliche Vitamine wie C- oder B-Vitamine werden dagegen direkt über den Darm aufgenommen, müssen aber regelmäßig zugeführt werden, da sie kaum gespeichert werden.
    • Freisetzung & Aufnahme: Tabletten und Kapseln müssen sich im Verdauungstrakt erst auflösen, bevor die Mikronährstoffe verfügbar sind. Bei empfindlichem Magen oder Verdauungsproblemen kann das die Aufnahme verlangsamen.
    • Zusatzstoffe & Bindemittel: Um Tabletten formstabil zu machen, sind oft technische Hilfsstoffe nötig. Sie sind in der Regel unbedenklich, können aber bei empfindlichen Personen Unverträglichkeiten auslösen.

      Wo kaufe ich Nahrungsergänzungsmittel: Apotheke oder Drogerie?

      Nahrungsergänzungsmittel unterliegen überall denselben lebensmittelrechtlichen Vorgaben, unabhängig davon, ob sie in der Apotheke oder in der Drogerie verkauft werden. In Apotheken profitieren Kundinnen und Kunden von einer fachlichen Beratung und finden häufig Einzelpräparate mit klar definierter Dosierung. Drogerien wie dm, Rossmann und Co. bieten dagegen eine größere Auswahl an Kombinationsprodukten und oft günstigere Preise. Entscheidend sind nicht Verkaufsort oder Marke, sondern Qualität, Zusammensetzung und transparente Kennzeichnung des Produkts.

      Neben Apotheken und Drogerien bieten auch einige Hersteller ihre Produkte direkt an, häufig online oder über eigene Vertriebswege. Das ermöglicht eine transparente Kommunikation zu Herkunft, Zusammensetzung und Qualität, wie sie etwa beim flüssigen Mikronährstoffkonzentrat LaVita im Vordergrund steht.

      Foto: Wieser Digital Marketing

      Wie funktionieren personalisierte Nahrungsergänzungsmittel?

      Neben klassischen Formen rücken zunehmend neue, individualisierte Ansätze in den Fokus. Immer mehr Anbieter werben mit individuell abgestimmten Mikronährstoffmischungen, basierend auf Angaben zu Ernährung, Lebensstil oder Blutwerten. Die Konzepte nutzen meist Online-Fragebögen oder Laborauswertungen und erstellen daraus persönliche Formeln mit dem Ziel, das Immunsystem individuell zu unterstützen. Noch fehlen jedoch belastbare Belege dafür, dass personalisierte Produkte wirksamer sind als hochwertige Kombinationspräparate. Parallel entstehen neue Formen wie Trinkgele, Vitamin-Strips oder Nährstoff-Bites, die Gesundheit und Alltagstauglichkeit verbinden. Sie zeigen den Trend zu mehr Komfort und Individualisierung, oft aber mit unklarem Nutzen. Statt auf kurzfristige Trends zu setzen, bevorzugen viele eine ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Mikronährstoffversorgung, etwa in flüssiger Form. Ein Beispiel dafür ist das Mikronährstoffkonzentrat LaVita.

      Flüssiges Mikronährstoffkonzentrat LaVita als ganzheitliche Option

      Das flüssige Mikronährstoffkonzentrat LaVita bietet die Möglichkeit, eine umfassende Nährstoffversorgung in einem Produkt zu gewährleisten. LaVita kombiniert über 70 sorgfältig ausgewählte Zutaten aus Obst, Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen mit wichtigen Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Coenzym Q10 und L-Carnitin. So entsteht ein ausgewogener Verbund aus natürlichen Inhaltsstoffen und gezielten Nährstoffkomponenten, der zur umfassenden Versorgung mit Mikronährstoffen beiträgt und zudem reich an Ballaststoffen ist.

      Das flüssige Konzentrat ist auf die tägliche Grundversorgung abgestimmt und kann dabei helfen, die Aufnahme essenzieller Vitamine und Mineralstoffe im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zu optimieren. Der LaVita-Saft kann unkompliziert in den Alltag integriert werden. Verdünnt mit Wasser wird das wohlschmeckende Getränk zum Frühstück oder als tägliche Routine am Arbeitsplatz genossen.

      Qualität und Service im Fokus: Das LaVita-Direktmodell

      • Direktvertrieb: Der Versand erfolgt ausschließlich über den Hersteller, ohne Zwischenhandel.
      • Transparente Preisstruktur: Einheitliche Preise sorgen für Nachvollziehbarkeit und Vertrauen.
      • Kundenservice: Fragen oder Beratungswünsche können direkt an den Anbieter gerichtet werden.
      • Qualitätssicherung: Die Produktqualität bleibt durch den direkten Herstellungs- und Vertriebsprozess kontinuierlich unter Kontrolle.

      Fazit: Worauf beim Kauf von Immunpräparaten zu achten ist

      Beim Kauf von Präparaten zur Unterstützung des Immunsystems lohnt sich ein Blick auf evidenzbasierte Inhaltsstoffe, sinnvolle Dosierungen und eine Darreichungsform, die zum eigenen Alltag passt. Seriöse Produkte sind klar deklariert und vermeiden übertriebene Wirkversprechen.

      Wichtig ist, das Immunsystem nicht durch Überdosierungen, sondern durch eine ausgewogene, langfristige Versorgung zu unterstützen. Flüssige Mikronährstoffkonzentrate wie LaVita können hier eine praktische Option sein, um alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente in ausgewogener Kombination einfach in den Alltag zu integrieren. 

      ¹ AOK-Bundesverband (2024, Dez.). Pillen auf dem Speiseplan. Magazin, Gesundheit + Gesellschaft.

      ² IKK classic/forsa (2024, 28. Nov.). Jeder zweite Erwachsene in Deutschland greift zu Nahrungsergänzungsmitteln. Pressemitteilung/Studienbericht.

      ³ Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)(2024). Erfassung und Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln. BVL-Jahresbericht 2024.

      ⁴ Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (22. 2. 2024): Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln (Stellungnahme Nr. 006/2024).

      ⁵ Bundesinstitut für Risikobewertung

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