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Soneva Fushi x Trauminsel Reisen Event Reise

Trauminsel Urlaub am Strand, auf dem Teller und im Herzen

Strand Sonu's Picknick – Fotos: Jan Schünke

Die Morgensonne blitzt durch die Blätter, dahinter funkelt der Indische Ozean in Grün und Blau, meine Füße sind mit Sand bedeckt, in den Händen halten meine Tochter und ich einen frischen Mango Lassi.

Am Frühstückstisch neben uns setzt sich ein Herr mit einer sanften und doch sehr kraftvollen Aura. Ein Kellner kommt herbeigeeilt: „Good morning, Sonu“, den Namen habe ich doch schon oft gehört – das letzte Mal vor ein paar Jahren im Gespräch mit BB, Bernhard Bohneberger, dem ehemaligen CEO und Mitbegründer von Six Senses. Der andere Mitbegründer ist eben jener Sonu. Ich sehe nach drüben, unsere Blicke treffen sich, „Hello, good morning“, ein Lächeln geht über mein Gesicht.

Sonu Shivdasani, ein Visionär in der Hotellerie, glaubt an die Kraft des Reisens, um das Bewusstsein zu erweitern. Seine Vision führte 1995 zur Gründung von Six Senses und kurz darauf zu Soneva. Der Münchner Bernhard Bohnenberger, der mit einer tiefen Leidenschaft für nachhaltiges Handeln ausgestattet ist, brachte das Bewusstsein für Umweltverantwortung in die DNA der Resorts ein.

Somit haben die beiden Pioniere des Barfußluxus damals nicht nur eine Hotelkette geschaffen, sondern eine Bewegung, die das nachhaltige Reisen sowie den eigenen bewussteren Lebensstil in den Mittelpunkt stellt. Ihr Motto lautete „Disconnect to reconnect“, welches heute wohl aktueller denn je ist.

Unsere Crusoe-Suite – sind schon Schwimmhäute gewachsen Fragezeichen

Soneva Fushi Crusoe-Suite – tropisches Badezimmer

Unsere Crusoe-Suite – tropisches Badezimmer

Soneva Fushi Crusoe-Suite – Schlafzimmer

Unsere Crusoe-Suite

Bar im Restaurant Out of the Blue

Bar im Restaurant Out of the Blue

Als Reisefotograf hatte ich schon oft das Glück, an wunderbare Orte zu gelangen, sie zu erleben und bildsprachlich erlebbar zu machen. Diesmal durfte ich gemeinsam mit meiner Tochter Teil einer von Familie Därr/Trauminsel Reisen liebevoll gestalteten Event Reise nach Soneva Fushi sein. Mit Vorfreude im Herzen, Kameras und Badehosen in den Taschen, machten wir uns also auf den Weg.

 

Kaum hatten wir das Wasserflugzeug verlassen, wurden auch schon unsere Schuhe eingesammelt und landeten in einem Beutel, den wir bis zu unserer Abreise, 8 Tage später, nicht öffnen werden. Nach einem kurzen Bootstransfer zur Insel stehen wir mit einer Gruppe noch fremder Menschen barfuß im Sand. Sie besteht aus knapp 60 Leuten, viele davon sind Stammkunden, die wiederholt dabei sind – dann muss es wohl gefallen haben! Und so ist es, wie ich später erfahren habe, sind sogar richtige Freundschaften im Zuge dieser Reise entstanden, und der jährliche Event stellt einen bewährten Treffpunkt dar. Meine Tochter und ich werden gut aufgenommen, es fühlt sich schnell recht familiär an, was sicher auch mit der entspannten und aufmerksamen Art der Gastgeber zu tun hat. Die Tage sind eine sehr angenehme Mischung aus Freizeit und meist kulinarischen Programmpunkten, bei denen die Gäste zusammenkommen können, es aber nicht müssen. Wer mag, kann immer auch allein einen Tisch im Kerzenschein am Strand finden.

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Tagsüber ist ausgiebig Raum, um die für die Malediven doch recht große, üppig bewachsene Insel zu erkunden, oder ganz klassisch, genießerisch in der Hängematte am Strand zu liegen. Mit dem Fahrrad fahren wir im Schatten der Bäume zum Schnorcheln an den Turtle Beach. Später verabreden wir uns in der Schokoladen & Eis-Kammer des „Out of the Blue“ – ein begehbarer Kühlraum mit allerlei leckeren hausgemachten Pralinen und veganem Eis, welches man probiert haben sollte. Im Anschluss zischen die Kinder vergnügt mit ihren Schokomündern von der Wasserrutsche ins Meer. Es geht locker zu, man fühlt sich frei und unbeschwert, jeder kann so sein, wie er ist, ganz ohne Etikette. Hier ist sie wieder zu spüren, die Vision von Sonu und BB, oder die neue Form des freien bewussteren Luxus.

 

Auch das heutzutage so beliebte Wort „Nachhaltigkeit“ ist auf Soneva Fushi nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern tatsächlich eine Lebensphilosophie. Die Insel setzt auf erneuerbare Energiequellen durch Wind und Solar, Recycling und umweltfreundliche Bauweisen. Das Altglas wird in der eigenen Glasbläserei zu Schalen und Geschirr verarbeitet. Selbst die Lebensmittel stammen weitestgehend aus biologischem Anbau und lokaler Produktion, und auch das Trinkwasser wurde durch eine hochmoderne Wasseraufbereitungsanlage vor Ort hergestellt. Diese nachhaltige Ausrichtung macht den Aufenthalt nicht nur für umweltbewusste Reisende attraktiv. Es beweist, dass Luxus und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können, ja sogar sollten.

Privates Abendessen für die Trauminsel Reisen Gäste bei Kerzenschein am Strand

Privates Abendessen für die Trauminsel Reisen Gäste bei Kerzenschein am Strand

Sonu's Picknick

Sonu's Picknick

Der Gemüsegarten unter dem Restaurant Fresh in the Garden

Der Gemüsegarten unter dem Restaurant Fresh in the Garden

Am fünften Abend radeln wir ins „Fresh in the Garden“, einem zwischen hohen Bäumen angelegten Stelzenrestaurant, welches über eine Hängebrücke erreichbar ist. Im Garten direkt unter einem wachsen viele der Zutaten, die gleich auf dem Teller landen.

Die Hängebrücke zum Restaurant Fresh in the Garden

Schnorcheln direkt vom Strand weg

Schnorcheln direkt vom Strand weg

Überwältigt von der Kulisse speisen wir auf Stegen und Terrassen, die inmitten von Baumwipfeln erbaut worden sind und über uns leuchten nur die Sterne. Apropos Sterne, wer möchte, kann heute Abend einen Blick durch das hochauflösende 3D-Teleskop wagen, vom Tisch aus folgt man den Stegen an der Bar vorbei und landet im hauseigenen Observatorium. Nicht schlecht, ich blicke heute dann aber doch lieber von der Terrasse meiner Villa aus in den nächtlichen Himmel. Jede der privaten Residenzen, so fühlen sich die Villen mit direktem Zugang zum Strand an, vereinen zurückhaltenden Luxus und Nachhaltigkeit auf eine Weise, die mich beeindruckte. Die Verwendung natürlicher Materialien, die lebendigen Farben der Stoffe und die Integration in die umliegende Natur schufen eine Atmosphäre, die nicht nur entspannend, sondern geradezu regenerativ war, auch weil meine Tochter so wunschlos vergnügt, zwischen Meer und Pool, neuen Freunden und allein am Spielen war.

Bei „Sonu's Picnic“ wird eine wirklich einsame Robinson Crusoe-Insel, für einen halben Tag zu unserem kleinen privaten Paradies. Soneva erbaut hierfür bequeme Matratzen und Sonnenschirme am Strand, es werden gekühlte Getränke serviert und zum Mittagessen treffen sich alle unter den Palmen. Zur Auswahl gibt es im Bananenblatt gegarten Fisch, Fleisch oder Gemüse à la Chef Sobah, welche er vor Ort im Erdofen zubereitet – der Knaller! Ein weiteres kulinarisches Highlight war definitiv die sogenannte „Food Journey“ eine Reise über die Insel, mit mehreren Essensstationen, eine Art Streetfood-Konzept, wo die Gäste an Ständen vielseitige Leckereien und Getränke bekommen. Mal unter dem Banyan Tree, dessen Baumkrone leuchtet, mal über dem Wasser im „Out of the Sea“ oder im Gemüsegarten, neben den Beeten. Bei fast allen Abendessen treffen sich die Kinder spontan am Strand und genießen ihre Freiheit, während die Erwachsenen genussvoll zu Ende speisen und quatschen, entstehen Rennbahnen im Sand und die Hollywoodschaukel wird zur Wies’n-Attraktion umfunktioniert, herrlich!

Sonu's Picknick – Chef Sobah

Sonu's Picknick – Chef Sobah

Das Soneva Fushi ist eine Erfahrung, die bleiben wird, die Erlebnisse und Bilder der Event-Reise haben sich eingebrannt, nicht nur im digitalen Chip meiner Kamera, auch im Gedächtnis und Herzen von uns beiden. Selbst jetzt noch, 4 Monate nach der Reise, kommt immer wieder die Frage meiner Tochter: „Wann fahren wir mal wieder auf die Malediven?“ Hoffentlich bald!


Jan Schünke

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