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Die Besten im Freistaat

Foto: iStock.com/PIKSEL
Wer an Bayern denkt, denkt oft zuerst an Biergärten und Bergpanorama, an Brezn, Blasmusik und das weltberühmte Oktoberfest. Ein Freistaat, tief verwurzelt in seiner Tradition, stolz auf sein kulturelles Erbe, fest verbunden mit Lederhose und Lebensart. Doch wer Bayern nur auf Folklore, Gemütlichkeit oder gar Spießigkeit reduziert, unterschätzt, was sich hinter dieser starken kulturellen Identität tatsächlich verbirgt: eine der kraftvollsten und facettenreichsten Wirtschaftslandschaften Europas.
Bayern ist nicht nur Heimat gelebter Tradition, sondern auch Innovationsstandort, Wachstumsmotor und Ideenschmiede. Zwischen Voralpenland und Oberpfalz, zwischen Mainfranken und Allgäu entfaltet sich ein einzigartiges wirtschaftliches Panorama: hochspezialisierte Mittelständler, internationale Marktführer, technologiegetriebene Start-ups, weltbekannte Marken und sogenannte Hidden Champions, die oft unbeachtet von der Öffentlichkeit Weltmärkte bedienen. Ob Medizintechnik aus Erlangen, Robotik aus Augsburg, Maschinenbau aus Regensburg, Biotechnologie aus Planegg oder kreative Digitalfirmen in München – Bayerns Wirtschaft ist ein fein abgestimmter Antriebsstrang: kraftvoll, innovativ und ausdauernd.
Der Anspruch ist hoch und hat sich in den letzten Jahren weiter gewandelt. Viele der renommierten Marken und Dienstleister des Landes haben sich ihr Ansehen über Jahre hinweg erarbeitet – durch Qualität, Verlässlichkeit und Kundenorientierung. Doch vor einem sich immer schneller wandelnden Konsumumfeld reicht das allein nicht mehr. Wer heute zu den „Besten" gehören will, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln, neue Technologien antizipieren, Kundenbedürfnisse vorausahnen und den Wandel nicht nur begleiten, sondern gestalten.
Denn Exzellenz ist keine Momentaufnahme, sondern ein Prozess. Es geht darum, nicht stehen zu bleiben, sondern weiterzugehen, wenn andere schon ausruhen. Es geht darum, Marktveränderungen nicht nur zu beobachten, sondern ihnen einen Schritt voraus zu sein. Oder, um es mit den Worten von Vince Lombardi, dem legendären Football-Coach, zu sagen: „Gewinnen heißt, dass du bereit bist, länger zu laufen, härter zu arbeiten und mehr zu geben als alle anderen.“
Gerade in Bayern gibt es viele dieser „Läufer“: Unternehmen, die nicht auf kurzfristige Aufmerksamkeit, sondern auf langfristige Wirkung setzen. Ihre Stärke zeigt sich nicht im Glanz bunter Werbeversprechen, sondern in der Stabilität der Vertrauensbeziehung zu ihren Kunden – Jahr für Jahr, Generation für Generation.
Doch wer gehört 2025 zu den Besten in Bayern? Welche Marken, Dienstleister und Unternehmen überzeugen durch Leistung sowie das ihnen entgegengebrachte Vertrauen? Die vom SZ Institut in Zusammenarbeit mit dem renommierten Analysehaus ServiceValue durchgeführte Studie „Bayerns Beste 2025“ gibt fundierte Antworten auf diese Fragen.
Die Methodik der Studie
Die Studie „Bayerns Beste 2025“ basiert auf einem wissenschaftlich fundierten und methodisch sauber durchgeführten Bewertungsverfahren, das von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit dem SZ Institut entwickelt wurde. Ziel der Untersuchung ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, welche Unternehmen und Dienstleister im Freistaat Bayern aus Sicht der Verbraucher:innen als besonders leistungsfähig und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Um eine möglichst valide Datengrundlage zu schaffen, wurde eine umfangreiche Online-Befragung über ein externes Access-Panel durchgeführt. Die eingeladenen Teilnehmer:innen, sogenannte Panelist:innen, sind registrierte Personen, zu denen verlässliche soziodemografische Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort vorliegen. Auf dieser Basis kann die Stichprobe bevölkerungsrepräsentativ gesteuert werden.
Insgesamt flossen 61.754 Einzelurteile in die Auswertung ein, die sich auf 610 verschiedene Anbieter aus unterschiedlichsten Branchen verteilen. Für die meisten Unternehmen wurden mindestens 100 Bewertungen eingeholt, wobei die tatsächliche Stichprobengröße je nach Bekanntheitsgrad und Marktdurchdringung variierte. Die Bewertung erfolgte anhand einer fünfstufigen, voll verbalisierten Zustimmungsskala, die von „stimme voll und ganz zu“ bis „stimme nicht zu“ reichte. Unentschiedene Stimmen oder solche mit „Kann ich nicht beurteilen“ wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
Im Mittelpunkt der Befragung stand die zentrale Fragestellung: „Wenn Sie alle Ihre Erwartungen, Erfahrungen und Informationen aus den letzten 24 Monaten zusammenfassen – inwieweit stimmen Sie zu, dass Anbieter XY in Bayern zu den besten Unternehmen bzw. Anbietern gehört?“ Die Ergebnisse wurden anschließend in Form ungewichteter Mittelwerte ausgewertet. Je niedriger der Mittelwert, desto höher die Zustimmung und somit das wahrgenommene Ansehen des Unternehmens. Auf dieser Basis wurde ein branchenübergreifendes Ranking erstellt. Erreicht ein Anbieter einen besseren (das heißt niedrigeren) Mittelwert als der durchschnittliche Gesamtmittelwert aller untersuchten Unternehmen, erhält er die Auszeichnung „Bayerns Beste“.
Die Testsieger im Vergleich: „Bayerns Beste“
Die Studie „Bayerns Beste 2025“ zeigt eindrucksvoll, wie breit und facettenreich die Unternehmenslandschaft im Freistaat aufgestellt ist. Insgesamt 610 Anbieter wurden branchenübergreifend untersucht – darunter 239 Dienstleister und 371 Händler. Diese Vielfalt reicht von spezialisierten Mittelständlern über etablierte Fachhändler bis hin zu modernen Serviceanbietern, die Bayern wirtschaftlich prägen.
Mehr als die Hälfte der untersuchten Unternehmen – exakt 326 – konnten sich im Ranking die Auszeichnung „Bayerns Beste“ sichern. Ein klarer Beleg für das hohe Leistungs- und Vertrauensniveau in weiten Teilen des bayerischen Mittelstands.
Ein Blick auf die Top Ten des Gesamtrankings offenbart zudem eine interessante Verteilung: Acht der zehn Spitzenplätze gehen an Handelsunternehmen, nur zwei entfallen auf Dienstleister. Das unterstreicht die besondere Stärke des bayerischen Handels – vor allem, wenn es um Kundennähe, Qualität und Wahrnehmung im Alltag geht.
Den Spitzenplatz im Ranking konnte sich mit einem Score von 2,28 ASMO KÜCHEN sichern. Der auf Einbauküchen spezialisierte Händler ist bereits seit 1974 im Geschäft und mit 6 Küchenstudios in Bayern vertreten. Platz zwei sicherte sich die Traditionsmetzgerei vinzenzmurr (Score 2,29), die als Familienbetrieb bereits in vierter Generation mehr als 200 Metzgereifilialen in Südbayern betreibt. Platz drei ging mit einem Score von jeweils 2,30 an Ebl Naturkost, eine Biomarkt-Kette, die erst letztes Jahr ihr 30-jähriges Geschäftsjubiläum feiern konnte, und die Gartencenter-Kette Dehner Garten-Center.
Platz vier teilen sich mit einem Score von jeweils 2,31 die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Bäckerei Wünsche mit ihren insgesamt 280 Verkaufsstellen und Wolf Wurstspezialitäten, ein Familienunternehmen, das seit 1925 für traditionelle Handwerkskunst im Bereich Wurst- und Fleischwaren steht. Auch auf Platz fünf landen mit einem Mittelwert von 2,32 die Ludwig-Maximilians-Universität München, das Einrichtungshaus Segmüller und die Landbäckerei Ihle, die ihre Wurzeln bis ins Jahr 1890 zurückverfolgen kann.
Platz sechs geht neben dem Dienstleister Kristallbäder, der nicht nur auf die Planung, Konzeption und Bau von Badeinrichtungen spezialisiert ist, sondern selbst erfolgreich Thermen an 8 Standorten betreibt, auch an den auf Schlaf- und Wohneinrichtung spezialisierten Händler Bettenrid sowie den in Gastronomie und Einzelhandel bekannten Feinkostexperten Käfer. Auch der siebte Platz wird von drei Unternehmen belegt: Der Möbelhändler XXXLutz, die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) und die Technische Universität München (TUM) erreichten jeweils den Score von 2,34.
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Über die ServiceValue GmbH
ServiceValue ist ein 2009 gegründetes Analyse- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Köln, das sich auf das Management von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Anspruchsgruppen (Stakeholdern) spezialisiert hat. ServiceValue misst und erklärt mit wissenschaftlich fundierten Methoden die Bindung von Kunden, Mitarbeitern oder Partnern an das Unternehmen und deckt betriebswirtschaftliche Effekte auf. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der optimalen Gestaltung der Servicequalität in alle Richtungen. Darüber hinaus schafft ServiceValue Informations- und Wissenstransfer durch anwendungsorientierte Seminare und Inhouse-Schulungen. Das Spektrum reicht dabei von empirischer Sozialforschung über Themen der Personal- und Organisationsentwicklung bis hin zur Strategieberatung.
ServiceValue erstellt jährlich den ServiceAtlas Deutschland, der auf einer stetig wachsenden Zahl branchenspezifischer Studien basiert. Darüber hinaus führt das Unternehmen in Kooperation mit renommierten Partnern aus Wissenschaft und Forschung sowie großen nationalen Medienpartnern verschiedene Wettbewerbe zur Kunden-, Mitarbeiter- und Partnerorientierung von Unternehmen durch.