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Kunst online kaufen – und trotzdem persönlich?

Valerie Cee | Avsolventin der Akademie der bildenden Künste Kolbermoor | Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz | Foto: Studierenden-Kunstmarkt
Mit der Online-Galerie Studierendenkunstmarkt bietet die Plattform seit 2021 Kunstinteressierten die Möglichkeit, in einem digitalen Rundgang beeindruckende Originale, hochwertige Werke und einzigartige Positionen von über 250 Kunststudentinnen der renommiertesten Kunsthochschulen zu entdecken und zu fairen Preisen zu erwerben. So schafft der Studierendenkunstmarkt neue Perspektiven für die Kunstwelt: Er erleichtert Kunstliebhaberinnen den Zugang zu qualitativer, vielfältiger junger Kunst – und unterstützt gleichzeitig aufstrebende Künstler*innen, indem er ihnen eine sichtbare Bühne und reale Verkaufsmöglichkeiten bietet.
Hinter Studierenden Kunstmarkt steht Erich Reich. Aus einer Künstlerfamilie stammend, erkannte er früh, wie schwer es Nachwuchstalente haben, sichtbar zu bleiben. „Viele großartige Positionen verschwinden nach dem Studium aus dem Blickfeld, obwohl sie das Potenzial hätten, Generationen zu prägen“, sagt er. Mit Studierenden Kunstmarkt will er das ändern – und zeigt, dass echte Kunst nicht vom Preis lebt, sondern von Authentizität und Persönlichkeit.

Foto: Studierenden-Kunstmarkt
Heute vertritt Studierenden Kunstmarkt über 400 Kunststudierende aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz. Mehr als 10.000 Werke sind gelistet – von Malerei über Fotografie bis Skulptur. Das Konzept ist einfach: Kunststudierende laden ihre Werke hoch, Interessierte können sich wie in einem digitalen Rundgang durch die Galerien bewegen und erhalten Originale direkt aus dem Atelier nach Hause. „Wir möchten Kunst zugänglich machen – und zeigen, dass man auch mit kleinerem Budget großartige Originale erwerben kann“, sagt Reich. „Das Schöne daran: Jeder Kauf unterstützt direkt die Künstler*innen und ihre Arbeit.“
Vom Digitalen in den realen Raum
Seit 2024 hat Studierenden Kunstmarkt eine eigene Galerie in Leipzig. Auf 240 Quadratmetern finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen mit Werken aus der Community statt. „Die Online-Plattform ist unser Herzstück, aber der reale Raum ist unverzichtbar“, so Reich. „Man muss Kunst sehen, erleben, spüren.“ Hier treffen sich Kunststudierende, Sammler*innen und Interessierte, lernen sich kennen und entdecken neue Inspiration.

Toninho Dingl | Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe | Diplomabschluss in Malerei und Grafik bei Prof. Franz Ackermann | Foto: Studierenden-Kunstmarkt

Maria Leisner | Absolventin der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart | Fachklasse für Malerei bei Peter Chevalier, Anna Ingerfurth & Jörg Mandernach | Foto: Studierenden-Kunstmarkt

Sebastian Lorenz | Absolvent der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Foto: Studierenden-Kunstmarkt
Junge Talente mit Perspektive
Viele der vertretenen Künstler*innen zeigen beeindruckende Entwicklungen: Valerie Cee, Schülerin von Markus Lüpertz, hat ihren Stil in den letzten Jahren konsequent geschärft und findet inzwischen ein breites Publikum. Toninho Dingl, Absolvent der Kunstakademie Karlsruhe unter Franz Ackermann, überzeugt mit farbintensiven, komplexen Bildräumen. Und Christian Herzig, Schüler von Neo Rauch und Absolvent der HGB Leipzig, gehört zu jenen, die zeigen, wie stark das künstlerische Erbe der Leipziger Schule noch heute wirkt. Für Sammler*innen liegt genau darin der Reiz: Kunst früh zu entdecken und vielleicht in Positionen zu investieren, die später auf Ausstellungen oder Biennalen zu sehen sind. Jeder Kauf ist gleichzeitig auch ein Beitrag zur Förderung junger Talente.
Kunstberatung mit Erfahrung und Gespür
Der Einstieg in den Kunstmarkt oder das Aufbauen einer eigenen Sammlung kann herausfordernd sein. Erich Reich bietet daher persönliche Kunstberatung an – für Privatpersonen, Unternehmen und Sammler*innen. „Wir haben über die Jahre ein großes Wissen gesammelt – über Trends, Verkäufe und Entwicklungen, die kaum jemand so genau verfolgt“, erklärt Reich. „Daraus entstehen neue Perspektiven für alle, die Kunst nicht nur lieben, sondern verstehen wollen.“
Kunst kaufen, Kultur fördern – die neue Generation des Kunstmarkts
Neben Plattform und Galerie spielt die digitale Präsenz eine zentrale Rolle. Auf YouTube und Instagram – mit inzwischen über 125.000 Followern – werden täglich neue Talente vorgestellt. Das Team besucht Künstler*innen in ihren Ateliers, zeigt Einblicke in den Arbeitsprozess und vermittelt die Persönlichkeit hinter den Bildern. „Uns ist wichtig, dass man spürt, wer hinter einem Werk steht – was die Künstler*innen bewegt“, sagt Reich. Diese Authentizität hat Studierenden Kunstmarkt zu einer festen Größe im deutschsprachigen Kunstbetrieb gemacht.

Jonathan Lützen | Student der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Malereiklasse für Illustration bei Christian Hahn | Foto: Studierenden-Kunstmarkt
Der Erfolg liegt in Einfachheit und Haltung: Es geht nicht um schnelle Verkäufe, sondern um nachhaltige Beziehungen zwischen Kunstschaffenden und Käufer*innen. Zu den Kund*innen zählen längst nicht nur Sammler*innen, sondern auch bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Medien – etwa Klaas Heufer-Umlauf, Influencer*innen oder DAX-Vorstände. Viele von ihnen unterstützen bewusst junge Talente und setzen ein Zeichen für kulturelle Förderung. Vier Jahre nach der Gründung zeigt sich: Studierenden Kunstmarkt ist mehr als eine Plattform. Er ist eine Bewegung, die den Zugang zur Kunst verändert – weg von hohen Hürden hin zu Offenheit, Persönlichkeit und Vielfalt. Wer online stöbert, entdeckt die Werke einer neuen Kunstgeneration. Und vielleicht auch das Gefühl, Teil von etwas zu werden, das größer ist als ein Kauf. Denn ein Kunstkauf ist immer ein Anfang – und manchmal der Beginn einer langen Geschichte.
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