Süddeutsche Zeitung Logo

Anzeigen-Spezial

Singulart

Der ultimative Guide zum Kunstkauf

Foto: Singulart

Der Kunstmarkt galt als elitär und verschlossen – doch das hat sich in den letzten 10 Jahren grundlegend verändert. Sie interessieren sich für den Kauf eines Kunstwerkes? Dieser Guide zeigt Ihnen die besten Methoden, um Ihr nächstes Kunstwerk zu kaufen.

1. Singulart – die führende online Galerie

Online-Galerien sind die bequemste Art, Kunst zu kaufen: Sie bieten eine große Auswahl an Werken zeitgenössischer Künstler:innen – und nehmen Ihnen damit die erste große Hürde ab, denn das passende Kunstwerk zu finden, ist alles andere als einfach.

Singulart
ist die führende Online-Galerie in Deutschland, denn sie vereint über 7.000 sorgfältig ausgewählte zeitgenössische Künstler:innen aus aller Welt auf einer Plattform. Singulart ermöglicht so einen einfachen und sicheren Zugang zu Kunstwerken, ganz bequem von Ihrem Computer aus.

Die Vielfalt an Künstler:innen spiegelt sich auch in der Preisspanne wider, denn auf Singulart finden Sie Kunstwerke sowohl ab 200€ als auch im höheren Segment für mehrere tausend Euro.

Haben Sie Ihr Kunstwerk gefunden, kümmern sich Online-Galerien um jeden Schritt des Versands, welcher bei Kunst ein echtes Fachwissen benötigt, und garantieren einen sicheren Versand sowie Zahlungsverkehr.

2. Auktionshäuser

Auktionshäuser dominieren die Kunstnachrichten – vor allem wenn neue Verkaufsrekorde in Millionenhöhe fallen. Doch Häuser wie Sotheby’s oder Christie’s bedienen auch das mittlere Preissegment. Wir empfehlen Auktionshäuser besonders für antike Werke aus den letzten drei Jahrhunderten. Hier ist die Auswahl am größten, weil diese Epoche die erste Massenverbreitung von Kunst markiert. Zudem bieten hier Auktionen echte Schnäppchen-Chancen, denn viele Werke kommen direkt von Privatpersonen oder deren Erben.

Wir empfehlen Auktionshäuser besonders für antike Werke aus den letzten drei Jahrhunderten. Hier ist die Auswahl am größten, weil diese Epoche die erste Massenverbreitung von Kunst markiert. Zudem bieten hier Auktionen echte Schnäppchen-Chancen, denn viele Werke kommen direkt von Privatpersonen oder deren Erben.

3. Traditionelle Galerien

Traditionelle Galerien sind ein zentraler Teil des Kunstmarkts – primär wie sekundär. Sie sind vor allem in größeren Städten wie München oder Berlin vertreten, wo ein breiter Kundenstamm vorhanden ist.

Singulart Galerie in Stuttgart – Foto: Singulart SAS

Singulart Galerie in Stuttgart – Foto: Singulart

Der Hauptunterschied zu Online-Galerien liegt im Sortiment: Traditionelle Galerien vertreten meist nur eine Handvoll Künstler:innen, was die Auswahl deutlich einschränkt. Wer hier kaufen möchte, sollte sich vorab über den Stil der jeweiligen Galerie informieren. Das erhöht die Chance, ein passendes Werk zu finden.

4. Kunstmessen

Kunstmessen zählen zu den wichtigsten Institutionen im Kunsthandel. Die bekannteste ist Art Basel, die trotz ihres Namens längst global aufgestellt ist und auch in Paris, Hongkong, New York und Miami stattfindet. Zugang ist meist nur mit Eintrittskarte möglich.

Art Capital Grand Hall 2026 – Foto: Singulart

5. Direkt von Künstler:innen

Während in den ersten Beispielen, wie Online Galerien oder Kunstmessen zwar auch der oder die Künstler:in eine wichtige Rolle spielt, sind meist noch andere Vermittler in den Verkaufsprozess involviert.

Doch kann man auch direkt vom Künstler kaufen? Das kommt ganz auf den oder die Künstler:in an. Manche Künstler:innen bevorzugen Direktverkauf, zum Beispiel über soziale Medien.

Julia A. Etedi im Studio – Foto: Singulart

Franziska Raffaël im Studio – Foto: Singulart

Andere bevorzugen die Zusammenarbeit mit online Kunstgalerien, um leichter von Kunstsammler:innen entdeckt zu werden, oder nicht selbst den Versand zu organisieren. Denn der Versand ist die größte Hürde: Je nach Zielort fallen Versicherungen, Zölle und lange Lieferwege an.

Foto: Singulart

Singulart

25 rue du Petit Musc | 75004 Paris
E-Mail: advisors@singulart.com 

Telefon: +49 1 58 88/49 22 39

Web: www.singulart.com

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.

Zurück zur SZ Bayern