Große Medizin – angefangen bei den Kleinsten
Foto: Schön Klinik Gruppe
Familien kommen von weit her, wenn ihr Kind einen Schlaganfall hatte, mit einer Epilepsie lebt oder mit einem seltenen Syndrom zur Welt kam. Viele von ihnen bleiben dem Haus über Jahre verbunden. Gemeinsames Ziel des Behandlungsteams ist eine bestmögliche medizinische Versorgungsqualität und darüber hinaus, gemeinsam mit den Kindern und Eltern Lösungen und Wege für eine optimale Teilhabe und Lebensqualität zu finden.
Am Dienstagmorgen kurz nach acht im Fachzentrum für pädiatrische Neurologie, Neuro-Rehabilitation und Epileptologie der Schön Klinik Vogtareuth: Irgendwo lacht jemand. Ein Junge schiebt seinen Rollhocker den Flur entlang und redet über ein Fußballspiel vom Vorabend. Zwei Eltern warten am Stationsstützpunkt, einen Ordner voller Befunde im Arm und im Gesicht jene besondere Müdigkeit, die Familien mit einem chronisch kranken Kind über die Jahre entwickeln – eine Mischung aus Routine, Wachsamkeit und leiser Hoffnung. Eine Ärztin kommt vorbei, bleibt kurz stehen, begrüßt die Mutter mit Namen und fragt nach dem älteren Bruder, der zuletzt eine schwere Zeit hatte. Es ist eine beiläufige Geste. Und doch steckt in ihr das ganze Prinzip dieses Hauses.

Hell, offen, freundlich: Die Neuropädiatrie-Station der Schön Klinik | Foto: Schön Klinik Gruppe
Denn hier kennt man einander. Nicht, weil das auf einem Leitbild steht, sondern weil viele dieser Familien seit Jahren wiederkommen – zu Kontrollterminen, zur Medikamenteneinstellung oder zu einem Rehaaufenthalt – und dabei immer wieder auf dieselben Gesichter treffen. Diese Kontinuität und Verlässlichkeit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist neben der hohen Qualität in der Versorgung einer der Gründe, warum Eltern auch längere Wege auf sich nehmen, um mit ihrem Kind nach Vogtareuth zu kommen.

Foto: Schön Klinik Gruppe
Ein Leuchtturm im oberbayerischen Voralpenland
Von außen wirkt die Schön Klinik Vogtareuth eher schlicht: Sie besteht aus flachen Bauten und roten Ziegeldächern, eingebettet in Felder und Wiesen. Man würde nicht unbedingt vermuten, dass sich hinter dieser ländlichen Kulisse eines der bedeutendsten Zentren für kindliche Neurologie in Europa verbirgt. Das Fachzentrum für pädiatrische Neurologie, Neuro-Rehabilitation und Epileptologie versorgt Kinder und Jugendliche aus dem deutschsprachigen Raum und auch weit darüber hinaus.

Das Team des Epilepsiemonitorings im zentralen Überwachungsraum bei der Interpretation aktueller EEG-Kurven | Foto: Schön Klinik Gruppe
Das Spektrum ist außergewöhnlich breit: kindlicher Schlaganfall, Epilepsien in allen Ausprägungen, neuromuskuläre Erkrankungen, Zerebralparesen, Entwicklungsstörungen und seltene genetische Syndrome, für die es andernorts oft keine ausgewiesene Expertise gibt. Was das für betroffene Familien bedeutet, lässt sich kaum hoch genug schätzen. Wer mit einem Kind lange nach Antworten gesucht hat, erlebt hier häufig zum ersten Mal, dass jemand die Erkrankung bereits kennt und einen klaren Behandlungsplan vorschlagen kann. Selbst ungewöhnliche und hochkomplexe Krankheitsbilder treffen in der Schön Klinik Vogtareuth auf ein Team, das sich der Herausforderung stellt.
Der überregionale Rang des Fachzentrums wurde über Jahrzehnte hinweg aufgebaut. So kann das Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in der epileptologischen Versorgung zurückblicken. Die hohe Expertise spiegelt sich unter anderem in der Zahl von über 1.000 epilepsiechirurgischen Eingriffen bei Kindern und Jugendlichen wider. Ende 2025 wurde in eine hochmoderne neue Anlage für das EEG-Monitoring investiert.
Im motorischen Bereich und in der Rehabilitation ist das multidisziplinäre Team aus Ärzten und Therapeuten mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung neurologisch erkrankter Kinder führend und weit über Bayern hinaus bekannt. Es werden alle derzeit verfügbaren interventionellen und operativen Behandlungsoptionen angeboten. Neben kinderorthopädischen Eingriffen zählen hierzu unter anderem auch Verfahren der selektiven dorsalen Rhizotomie (ein neurochirurgischer Eingriff zur Behandlung von Spastiken), die Implantation von Medikamentenpumpen und Hirnschrittmachern.

Spielerisch zur motorischen Funktionsverbesserung – jeder kleine Patient hat eigene Bedürfnisse und einen persönlichen Behandlungsweg. Foto: Schön Klinik Gruppe
Die Klinik ist stolz darauf, dass sie ab diesem Jahr auch das schonende, aber hochwirksame minimalinvasive Verfahren der Kryoneurolyse anbieten kann. Dabei wird über eine Sonde ein überaktiver Nerv durch lokale Kälteapplikation gebremst, wodurch die Spastik gelindert wird.
Auch die Intermediate-Care-Einheit zur Betreuung von Kindern in der Frührehabilitation oder mit komplexen neurologischen Krankheitsbildern und Heimbeatmung ist etwas Besonderes und für die Kinder und Familien von hohem Wert. Diese breite medizinische Expertise und Erfahrung ist wichtig, weil sie Vertrauen schafft. Doch was die Neuropädiatrie in Vogtareuth zu einem besonderen Leuchtturm macht, ist neben der hervorragenden medizinischen Qualität eine bestimmte Haltung: die Überzeugung, dass hinter jeder Diagnose ein Kind mit seiner eigenen Geschichte steht.
Kein Kind ist wie das andere
„Behandelt wird nicht die Epilepsie oder die Bewegungsstörung, sondern der Mensch, der sie hat“ – dieser Grundsatz prägt die Arbeit in Vogtareuth in vielerlei Hinsicht. Zwei Kinder mit derselben Diagnose können völlig unterschiedliche Bedürfnisse haben. Das eine kommt mit Medikamenten gut zurecht und benötigt vor allem jemanden, der ihm hilft, mit der Erkrankung im Schulalltag souverän umzugehen. Das andere spricht auf keine medikamentöse Therapie an. Plötzlich geht es um prächirurgische Diagnostik, um die Frage, ob ein Eingriff am Gehirn infrage kommt oder doch eine ketogene Ernährungstherapie.

Logopädische Therapie als ein wichtiger Bestandteil der multidisziplinären Behandlung | Foto: Schön Klinik Gruppe
Diese Individualität ist kein rhetorisches Zugeständnis, sondern Arbeitsalltag. Für jedes Kind wird ein eigenes Bild gezeichnet, das aus Befunden, Beobachtungen, den Berichten der Eltern und den Stärken, Ängsten und Eigenheiten des Kindes selbst entsteht. Erst aus diesem Gesamtbild entsteht ein Therapieweg.
Dass die meisten Behandlungswege nicht unbedingt geradlinig verlaufen, gehört zur Wahrheit dazu. Hier wird ein Umweg nicht als Scheitern verbucht, sondern als das, was er ist: der normale, oft kurvenreiche Verlauf einer kindlichen Entwicklung, die eben unter erschwerten Bedingungen stattfindet. Dies gelingt nur in einer optimalen und von Vertrauen geprägten Abstimmung zwischen den Wünschen der Kinder, ihrer Eltern und dem interdisziplinären Behandlungsteam.
Ein Tisch, viele Perspektiven
Um das von Fall zu Fall unterschiedliche Vorgehen der Behandelnden in der Neuropädiatrie zu verstehen, lohnt sich ein Blick in einen Raum, den Außenstehende nur selten zu sehen bekommen: die interdisziplinäre Fallbesprechung. An einem Tisch sitzen Ärzte und Therapeuten, Psychologen und Sozialpädagogen, ebenso wie Kolleginnen und Kollegen aus Pflege, pädagogischem Dienst und Klinikschule. Jede Berufsgruppe bringt mit ihrem fachlichen Wissen einen anderen Blick auf den Patienten ein.

In den ärztlich-pflegerischen Visiten wird der Gesundheitszustand der jungen Patientinnen und Patienten überprüft und die weitere Behandlung abgestimmt. Foto: Schön Klinik Gruppe

Chefarzt Dr. Thomas Herberhold | Foto: Schön Klinik Gruppe
Die Ärztin betrachtet die Anfallsmuster im EEG, der Physiotherapeut beobachtet, wie das Kind eine Treppe nimmt, die Lehrkraft registriert, wann das Kind im Unterricht abschaltet, und die Sozialpädagogin kennt die Situation zu Hause, in der die Eltern zwischen Job, Geschwisterkindern und Arztterminen aufgerieben werden. Erst wenn all diese Perspektiven zusammenkommen, ergibt sich ein Bild, das der Komplexität des Kindes gerecht wird. Aus vielen kleinen Beobachtungen wird für Chefarzt Dr. Thomas Herberhold und sein Team ein gemeinsames Ziel, aus dem gemeinsamen Ziel ein abgestimmter Plan. Für die Familien bleiben diese Teambesprechungen zwar meist unsichtbar. Was sie spüren, ist etwas anderes: dass die verschiedenen Fachleute miteinander reden und die Patienten und ihre Familien als Behandlungsteam mit einem individuell ausgearbeiteten Therapieplan begleiten.
Beziehungen, die mitwachsen
Ein neurologischer Befund betrifft nie nur das Kind allein. Er berührt auch die Geschwister, die Eltern, Freundschaften und den Familienalltag mit all seinen Terminen. Wer das ernst nimmt, denkt bei der Versorgung weiter als nur an die akute Versorgung. In der Schön Klinik Vogtareuth ist man sich dessen bewusst und sieht sich als Begleiterin über lange Strecken – von der frühen Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter –, immer mit dem Blick dafür, dass eine ganze Familie mitwächst. Die Mitaufnahme eines Elternteils ist ein wesentlicher Bestandteil des Behandlungskonzepts. Eltern kennen die Bedürfnisse und Besonderheiten ihres Kindes genau und bringen dieses Wissen direkt in Diagnostik, Pflege und Therapie ein. Die enge Zusammenarbeit von Eltern und Behandlungsteam verbessert die Kommunikation, ermöglicht individuell abgestimmte Therapieziele und stärkt die gesamte Familie in einer hochbelastenden Lebenssituation.
Wie das aussieht, zeigt sich exemplarisch an einer Familie, deren Tochter im Säuglingsalter einen Schlaganfall erlitt. Im Anschluss an die Akutversorgung in der Uniklinik ist damals die Aufnahme in Vogtareuth zur neurologischen Frührehabilitation erfolgt. Jahre später ist aus dem Säugling ein Schulkind geworden, das an einem Hemi-Intensiv-Camp teilnimmt und gemeinsam mit den Ärzten und Therapeuten gezielt an Alltagsanliegen, wie einer Verbesserung der motorischen Handfunktion, arbeitet. Über all diese Stationen hinweg blieb die Klinik dieselbe und mit ihr ein Großteil der Menschen, die das Mädchen von klein auf begleitet hatten. Sie kennen die vielen kleinen Fortschritte, die für Außenstehende kaum sichtbar sind, für diese Familie jedoch einen großen Unterschied machen.

Viele der jungen Patienten begleitet das Team der Neuropädiatrie vom Kleinkindalter … Foto: Schön Klinik Gruppe

… bis in die Teeniezeit. Foto: Schön Klinik Gruppe
Dieser weite Blick wird besonders im Jugendalter greifbar. Am Anfang einer Epilepsiebehandlung steht die medizinische Frage im Vordergrund: Wie lassen sich die Anfälle kontrollieren? Dazu stehen ein hochspezialisiertes Video-EEG-Monitoring rund um die Uhr, in ausgewählten Fällen eine invasive Diagnostik, hochauflösende Bildgebung und die sorgfältige Einstellung der Medikation zur Verfügung. Dabei werden bewusst die häufigen Begleiterkrankungen mitgedacht, die im Alltag oft schwerer wiegen als die Anfälle selbst: Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen.

Gemeinsam Ziele erreichen und Erfolge feiern – Motorikübungen an der Kletterwand | Foto: Schön Klinik Gruppe
Doch je älter ein Kind wird, desto lauter wird eine zweite Frage, die kein EEG beantworten kann: Wie wird aus einem Patienten ein junger Mensch, der sein Leben selbst in die Hand nimmt? Für Jugendliche ist eine chronische Erkrankung nämlich selten nur ein medizinisches Thema. Sie ist vor allem eine Frage danach, ob und wie man dazugehört – in der Clique, bei der ersten Verliebtheit, bei den Gedanken an Führerschein, Ausbildung und ein eigenständiges Leben.
An dieser Stelle setzt eines der neuen und bemerkenswertesten Angebote des Fachzentrums an. Es verbindet die langjährige Erfahrung des Zentrums in der stationären Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit therapieschwierigen Epilepsien und der Epilepsieberatung sowie der Epilepsieschulungen (Famoses – modulares Schulungssystem für Familien bei Epilepsie).
Zwölf Tage ohne Eltern: das EPI-Camp
Das EPI-Camp der Schön Klinik Vogtareuth ist ein medizinisch-therapeutisches Camp für Jugendliche mit Epilepsie. Es dauert zwölf Tage, richtet sich an Jugendliche ab zwölf Jahren und findet ohne Eltern statt. Dass Mutter und Vater bewusst nicht mitkommen, ist kein organisatorisches Detail, sondern Teil des Konzepts. Es geht darum, den Jugendlichen für zwölf Tage etwas zuzutrauen, was ihnen der besorgte Familienalltag oft nicht zugesteht: Verantwortung für sich selbst.
Ziel ist es, zweierlei zu verbinden: medizinische Betreuung mit EEG-Kontrollen und einem Check der Medikation auf der einen Seite, Kompetenztraining und Workshops, in denen die Jugendlichen lernen, souverän mit ihrer Epilepsie umzugehen, auf der anderen Seite. Epilepsieberatung, Schule, Ergotherapie, Heilpädagogik und Neuropsychologie sind hier eng vernetzt und arbeiten mit den Jugendlichen. Nachmittags verlaufen Therapie und Freizeit Hand in Hand und abends sitzt man gemeinsam mit anderen zusammen, die genau wissen, wovon die Rede ist.

Foto: Getty Images
In diesem geschützten Rahmen können auch die Themen Platz finden, über die im Familienkontext oft geschwiegen wird, weil sie den Eltern zu heikel und den Jugendlichen zu unangenehm sind. Was bedeutet die Erkrankung für Partys, für Alkohol, für das erste Verliebtsein? Was ist mit dem Führerschein – was geht, was nicht? Welcher Beruf passt zu einem Leben mit Epilepsie? Auch Fragen rund um Körper und Sexualität werden altersgerecht und offen besprochen. Dort enttabuisieren Fachleute und Gleichaltrige sie, statt sie zu umschiffen. Vieles davon lässt sich unter Peers leichter aussprechen als am elterlichen Küchentisch.
Drei Wochen, die den Alltag verändern
Ein verwandter Gedanke steht hinter den Motorik- und Reha-Intensiv-Camps: Hier wird nicht das Abstrakte trainiert, sondern das, was tatsächlich über Selbstständigkeit im Alltag entscheidet: vom Schnürsenkelbinden bis zum Kochen, vom Treppensteigen bis zum sicheren Umgang mit dem Rollstuhl. Moderne roboter- und gerätegestützte Therapien kommen ebenso zum Einsatz wie Krafttraining und „Serious Gaming“, bei dem digitale Anwendungen das Üben spielerisch und motivierend gestalten. Bei Bedarf werden Hilfsmittel angepasst oder eine antispastische Behandlung ergänzt.

Moderne Bewegungstherapie mit dem Lokomat | Foto: Schön Klinik Gruppe
Was am Ende zählt, misst sich nicht in Laborwerten, sondern in gewonnener Freiheit: allein mit dem Bus zur Schule fahren, sich im Klassenzimmer anders behaupten und die Freizeit aktiver gestalten. Und weil die Kinder eigenständig anreisen, lernen sie nebenbei das Wichtigste: sich selbst zu vertrauen.
Ein Ort, der bleibt
Am Ende steht eine unaufgeregt daherkommende, doch tragende Idee: Nicht die Krankheit soll das Leben eines Kindes bestimmen, sondern der Umgang mit ihr. In Vogtareuth ist Teilhabe in Schule, Ausbildung und Beruf kein ferner Wunsch, sondern ein erklärtes Ziel. Dahinter steht die Erfahrung, dass Kinder mit neurologischen Erkrankungen nicht nur überleben, sondern leben sollen – mit allem, was dazugehört.
Zurück auf dem Flur, kurz vor neun, ist der Junge mit dem Rollhocker längst im Therapieraum verschwunden. Die Eltern vom Stützpunkt sitzen inzwischen bei ihrer Ärztin. Für Außenstehende ist es ein ganz gewöhnlicher Morgen in einer Klinik. Für die Familien, die hierhergefunden haben, ist es mehr: der Ort, an dem aus vielen einzelnen Begegnungen über die Jahre ein gemeinsamer Weg entstanden ist. Und die leise Gewissheit, dass sie ihn nicht allein gehen müssen.
Auf einen Blick: Team, Sprechstunden, Kontakt
Fachzentrum & Team
Chefärztliche Leitung Fachzentrum für pädiatrische Neurologie, Neuro-Rehabilitation und Epileptologie: Dr. med. Thomas Herberhold
Leitender Oberarzt Motorik und Bewegungsstörungen, weiterführende Rehabilitation: Dr. Fahd Alsalloum
Leitung prächirurgische Epilepsiediagnostik und pädiatrische Epilepsiechirurgie: Dr. Till Hartlieb
Stationäre Betreuung:
- Prächirurgische Epilepsiediagnostik/Epilepsiechirurgie
- Epileptologische Komplexbehandlung (genetische Epilepsien, therapieschwierige Epilepsien, ketogene Ernährungstherapie)
- Besondere Einrichtung für schwere neurologische Erkrankungen (medizinisch-therapeutischer Therapieblock)
- Frührehabilitation nach akutem Ereignis (u. a. Schädel-Hirntrauma-Schlaganfall, Operation)
- Weiterführende Rehabilitation (Phase C) mit motorischem und alltagsbezogenem Schwerpunkt
Ambulant & tagesklinisch
- Kinderneurologische Sprechstunde (Epilepsieambulanz)
- Kinder-Tagesklinik für Diagnostik und Verlaufskontrollen, interdisziplinäre Beurteilung bei motorischen Störungsbildern
Camps & besondere Programme
- Hemi-Intensiv-Camp (Hemi-Intensiv-Therapie) für Schulkinder und Jugendliche mit Hemiparese (halbseitiger Spastik oder Lähmung)
- Motorik- und Reha-Intensiv-Camps: 3 Wochen, für Schulkinder und Jugendliche mit neurologischer Grunderkrankung
- Early-Intervention: Frühe und intensive medizinisch-therapeutische Förderung für Kinder mit Cerebralparese (0–2 Jahre)
- EPI-Camp – Interdisziplinäres Camp bei Epilepsie: 12 Tage, ab 12 Jahren, ohne Eltern
- Famoses-Schulungen: modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien (Termine auf der Homepage)
Kontakt
Schön Klinik Vogtareuth · Krankenhausstraße 20 · 83569 Vogtareuth
Epilepsiechirurgische Anfragen: Telefon +49 80 38/90-14 49
Pädiatrische Neurologie, konservative Epileptologie und Neurorehabilitation: Telefon +49 80 38/90-17 80
Tagesklinik Neuropädiatrie: Telefon +49 80 38/90-12 78
E-Mail: VOG-ZBM@schoen-klinik.de
Die Schön Klinik Vogtareuth wird ihr spezialisiertes Angebot für Kinder und Jugendliche konsequent weiterentwickeln und ihre überregionale Rolle in der Neuropädiatrie, Epileptologie und Neurorehabilitation weiter stärken.
Schön Klinik Vogtareuth
Krankenhausstraße 20
83569 Vogtareuth
Telefon: +49 80 38/90-0
E-Mail: VOG-ZBM@schoen-klinik.de
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