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Glasfaser-schnelles Internet – wichtiger denn je

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Wer dieser Tage in München oder im Internet unterwegs ist, kommt kaum an ihr vorbei: Werbung für das Internet über Glasfaser. Warum ist das Thema gerade jetzt so aktuell? Und worauf sollte man bei der Auswahl des Anbieters achten? Hier eine kleine Einordnung.

Die aktuelle Glasfaser-Welle kommt nicht von ungefähr: Filme streamen, Videokonferenzen halten, Online-Games spielen – immer mehr, was heutzutage durch das Internet rauscht, muss schnell, stabil und möglichst in Echtzeit passieren. Gleichzeitig nimmt die Internetnutzung und damit auch die Datenmenge weiter rasant zu: Schätzungen zufolge rasen derzeit monatlich rund 300 Milliarden Gigabyte durchs World Wide Web*. Die Glasfaser-Technologie ist geradezu prädestiniert für diese kolossalen Datenmengen, während das herkömmliche DSL-Internet über Kupferkabel zunehmend an seine Grenzen stößt. Der Bedarf an schnellem Internet ist also größer als je zuvor – und deshalb springen jetzt immer mehr Internet-Anbieter auf den Glasfaser-Zug.

Kupferkabel nicht mehr zeitgemäß

Viele Internetnutzer kennen noch die Zeiten, in denen einfache DSL-Anschlüsse über die Telefonleitung den Markt beherrschten. Diese Anschlüsse schafften eine Übertragungsgeschwindigkeit von gerade einmal 16 Mbit/s. Im Laufe der Zeit wurde die DSL-Technologie zwar weiterentwickelt und kann heute als VDSL bis zu 250 Mbit/s liefern – aber dann ist Schluss. Das alternative Kabel-Internet (über das TV-Kabel) schafft zwar höhere Geschwindigkeiten, gerät aber schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Auch das wird für die Zukunft nicht ausreichen, wenn man an Videostreaming in 8K-Auflösung, Echtzeitarbeiten in der Cloud oder hochauflösendes Gaming denkt. Genau hier tritt die Glasfaser auf den Plan.

M-net TVplus

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Glasfaser spielt ihre Vorteile aus

Die Glasfaser-Technologie gilt als Königslösung für die moderne Echtzeit-Internet-Kultur. Atemberaubend hohe Übertragungsraten von mehr als einem Gigabit sind mit Glasfaser möglich – wohlgemerkt pro Sekunde. Zugleich ist bei Glasfaser die Zeit, in der ein Datenpaket von A nach B gelangt, extrem kurz. Diese geringen Latenzzeiten, auch Ping genannt, sind vor allem bei Online-Games, bei denen es um schnelles Reagieren geht, aber auch bei Live-Video-Konferenzen von großem Vorteil.

Mutter mit Baby

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Teams Chat

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Auch in Sachen Stabilität und Zuverlässigkeit kommt nichts an die Glasfaser-Technologie heran: Elektrische Störungen und Magnetfelder können ihr genauso wenig anhaben wie Kälte oder Hitze. Und selbst in Sachen Klimaschutz hat die Glasfaser alle Trümpfe in der Hand: Beim Betrieb von FTTH-Netzen fällt deutlich weniger CO₂ an als beim Kupferkabel**. 

Schnell wie das Licht

Dass Glasfaser bei all diesen Kriterien die Nase vorne hat, liegt an einem einfachen, aber genialen physikalischen Kniff: Die Daten werden nicht wie beim alten DSL-Internet als elektrische Signale auf die Reise geschickt – sondern per Lichtwellen. Auf diese Weise erreichen die Daten tatsächlich nahezu Lichtgeschwindigkeit. Dabei ist Glasfaser nicht nur schneller: Auch bei der gleichzeitig beförderten Datenmenge lässt sie das Kupferkabel klar hinter sich. Daher kommt auch der Begriff „Breitband-Internet“, der oft synonym für Glasfaser verwendet wird. Eine Netz-Überlastung wie etwa abends, wenn alle gleichzeitig „netflixen“ oder Fußball schauen, gibt es bei echten Glasfaseranschlüssen nicht. 

Zwei Frauen am Laptop

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M-net, der Münchner Glasfaser-Pionier

So einfach das Prinzip klingt, so aufwendig ist es jedoch, die Lichtgeschwindigkeit in die Haushalte zu bringen. Hier haben einige Unternehmen schon vor Jahren Pionierarbeit geleistet. In München waren das die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit ihrer Telekommunikationstochter M-net. Bereits seit 2010 treiben beide den Glasfaser-Ausbau in der bayrischen Landeshauptstadt voran und haben heute rund 70 Prozent der Münchner Privathaushalte an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen – immer mehr davon mit Glasfaser-Anschlussboxen direkt in der Wohnung. Mittlerweile packen auch andere Telekommunikationsanbieter bei der Glasfaser-Erschließung in München mit an. Dies sorgt zum einen für eine weiter zügige Erschließung, zum anderen für ein breites Angebot mit großen Auswahlmöglichkeiten für die Verbraucher.

Geschäftsfotos hochladen

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Was ist beim Glasfaser-Tarif wichtig?

Sich jetzt für einen Glasfaser-Anschluss zu entscheiden, dafür spricht also viel. Aber welcher Anbieter ist nun der richtige? Hier lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen – denn wichtige Unterschiede zeigen sich oft erst auf den zweiten Blick.

 

  • Upload-Geschwindigkeit: Sie wird neben der Download-Geschwindigkeit immer wichtiger, denn sie hat Einfluss zum Beispiel darauf, wie lange es dauert, bis die Urlaubsfotos und -videos sicher in der Cloud sind oder wie hoch die Bildqualität bei Videochats ist. Hier zeichnen sich einige Anbieter – wie zum Beispiel M-net – dadurch aus, dass ihre Tarife neben hohen Download-Geschwindigkeiten auch hohe Upload-Geschwindigkeiten bieten.
  • Stabilität: Glasfaser bietet von Haus aus eine hohe Stabilität: Diese Zuverlässigkeit lässt sich nochmals erhöhen, wenn der Anbieter des Tarifs auch selbst für das Glasfaser-Netz verantwortlich ist und zum Beispiel Entstörungen direkt selbst vornehmen kann – wie das etwa bei M-net der Fall ist. Die Erfahrung von M-net und den SWM in Sachen Bau, Betrieb und dem Anschluss von über 650.000 Haushalten und Unternehmen allein München dürfte hierbei ebenfalls von Vorteil sein.
  • Preis-Leitungsverhältnis: Hier ist es wichtig, nicht allein die monatlichen Kosten zu bewerten, sondern auch, welche Leistungen dahinterstehen. So umfassen viele Glasfaser-Tarife auch einen Festnetz-Telefonanschluss – hier sollte man genau auf die enthaltenen Telefon-Flats schauen. Manchmal reicht aber schon ein Blick in die Vergleichstests. So wurde zum Beispiel M-net erneut Preis-Leistungssieger bei Focus Money (Ausgabe 44/23).

Auch auf Kleinigkeiten achten

Daneben unterscheiden sich die Glasfaser-Anbieter bei mancher „Nebensächlichkeit“, die jedoch für manche von großer Bedeutung sein können. Ein Beispiel: M-net ist Deutschlands erster klimaneutraler Telekommunikationsanbieter**. Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, für den sollte dies ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

Ein genauer Blick auf die Glasfaser-Anbieter und ihre Tarifleistungen kann sich also sehr lohnen. Dann steht dem Glasfaser-schnellen Internet-Vergnügen nichts mehr im Wege.

* Schätzung basiert auf der letzten Statista-Erhebung aus 2022, wonach das monatliche Datenaufkommen 273 Exabyte (= 273 Milliarden Gigabyte) betrug.

** Mehr Informationen unter m-net.de/klimaneutral

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