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Kardiologisches Zentrum München Pasing

Moderne Herzmedizin beginnt früher als viele denken

Frühzeitiges Handeln für Herzgesundheit | Foto: www.manu-photoanddesign.de

Im Kardiologischen Zentrum München Pasing wird das volle Spektrum moderner Prävention und spezialisierter Herzmedizin für Frauen angeboten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. In den meisten Fällen entwickeln sie sich über viele Jahre hinweg – unbemerkt, ohne klare Symptome. Gefäßveränderungen beginnen oft lange, bevor erste Beschwerden auftreten. Stoffwechselprozesse verschieben sich schleichend, Risikofaktoren entfalten ihre Wirkung im Hintergrund. 

Ein zentrales Problem: Diese Veränderungen werden oft viel zu spät erkannt. Prävention und Früherkennung spielen im deutschen Gesundheitssystem noch immer eine untergeordnete Rolle. Erkrankungen werden häufig erst dann behandelt, wenn sie bereits manifest sind.

Die Folgen zeigen sich auch im internationalen Vergleich. Deutschland liegt bei der Lebenserwartung hinter vielen westeuropäischen Ländern – trotz eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit. Ein wesentlicher Grund dafür ist die unzureichende Fokussierung auf Prävention, insbesondere im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Technischer Fortschritt und Digitalisierung für bessere Medizin

Technischer Fortschritt und Digitalisierung für bessere Medizin | Foto: www.manu-photoanddesign.de

Kardiologie bedeutet heute mehr als die Abklärung akuter Beschwerden. Wird erst reagiert, wenn Symptome auftreten, ist eine Erkrankung womöglich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.

Dabei erlauben unsere technischen Möglichkeiten uns heute, diskrete Veränderungen sehr früh sichtbar zu machen – lange bevor sie zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Kardiologisches Zentrum München Pasing – moderne Herzmedizin mit breitem Leistungsspektrum

Das Kardiologische Zentrum München Pasing wird geführt von Dr. Vera Schneider und Prof. Dr. Jakob Ledwoch. Beide wurden an renommierten Universitätskliniken ausgebildet und sind wissenschaftlich sowie klinisch mit der Technischen Universität München verbunden. Prof. Ledwoch war zuletzt leitender Oberarzt am Isar Klinikum München und widmete sich in seiner Karriere auch diversen Herzkatheter-Therapieformen. Dr. Schneider sammelte nach ihrer Tätigkeit an führenden universitären Herzzentren wie dem TUM Klinikum rechts der Isar und der Berliner Charité vertiefte Erfahrungen in kardiologischen Praxen in München.

Dr. med. Vera Schneider und Prof. Dr. med. Jakob Ledwoch im Kardiologischen Zentrum München Pasing

Dr. med. Vera Schneider und Prof. Dr. med. Jakob Ledwoch im Kardiologischen Zentrum München Pasing | Foto: www.manu-photoanddesign.de

Gemeinsam bieten Dr. Schneider und Prof. Ledwoch im neuen Kardiologischen Zentrum München Pasing moderne Kardiologie. Einer ihrer Schwerpunkte liegt auch auf Prävention und der frühzeitigen Erkennung von Herz-Kreislauf-Risiken, um die Herzgesundheit ihrer Patienten möglichst lang zu erhalten.

Präventive Kardiologie – wichtigster Baustein von „Longevity“  

Prof. Ledwoch:
„In der Kardiologie sehen wir täglich die Folgen von Erkrankungen, die sich über viele Jahre entwickelt haben. So sind bis zu 90 % der Herzinfarkte durch beeinflussbare Risikofaktoren erklärbar. Bei einem frühzeitigen Check-up können wir diese erkennen, individuell beraten und behandeln und so das Risiko deutlich reduzieren.“

Prof. Dr. med. Jakob Ledwoch: Individualisierte Prävention zur Reduktion von Herzrisiken

Prof. Dr. med. Jakob Ledwoch: Individualisierte Prävention zur Reduktion von Herzrisiken | Foto: www.manu-photoanddesign.de

Wir Menschen wollen nicht nur länger, sondern vor allem lange gut leben. Für diesen ebenso simplen wie herausragend wichtigen Wunsch steht heute bekanntlich das Schlagwort „Longevity“, auf dessen Welle im Internet und in den Medien zahllose teils fragwürdige Maßnahmen propagiert werden. Wir unterscheiden bewusst zwischen Modeerscheinungen und medizinisch fundierten Konzepten. Daher entwickeln wir auf der Basis einer systematischen Analyse von Risikofaktoren gesundheitsfördernde Impulse wie etwa bezüglich Ernährung, Sport und Schlaf. Viele unserer Patienten fühlen sich fit – und sind dennoch überrascht, wie viel sich präventiv und nachhaltig optimieren lässt, und das ohne relevante Einbußen an Lebensfreude.

Erfolgversprechende Früherkennung erfordert zielsichere Diagnostik. Diese umfasst bei uns unter anderem:

  • Hochauflösende Echokardiographie inklusive moderner Funktionsanalysen
  • Gefäßultraschall und ggf. Herz-CT zur frühzeitigen Erkennung von Atherosklerose
  • Körpergewebezusammensetzung mithilfe der Bioimpedanzanalyse
  • Erweiterte Labordiagnostik mit modernen Biomarkern


    Warum Frauenherzen anders schlagen – und was das für Ihre Gesundheit bedeutet

    In unserer Praxis beinhaltet Prävention auch geschlechtsspezifische Unterschiede einzubeziehen. Deshalb bieten wir auch eine Sprechstunde für frauenspezifische Kardiologie an, welche von Dr. Schneider geleitet wird. Sie ist Kardiologin und verfügt darüber hinaus durch ihr Gendermedizin-Studium an der Universität Zürich über eine in Deutschland noch seltene Zusatzqualifikation in der Herzgesundheit von Frauen.

      Dr. Schneider:

      „Männer vereinzelt, aber vor allem viele Frauen stellen sich mit unspezifischen Beschwerden wie Erschöpfung oder Luftnot bei uns vor. Nicht selten wurden diese zuvor als stressbedingt oder psychisch eingeordnet. Studien zeigen, dass Frauen mit Herzerkrankungen doppelt so häufig fälschlicherweise die Diagnose einer Panikstörung erhalten als Männer. Für die Betroffenen ist das frustrierend und birgt die Gefahr, dass zugrunde liegende körperliche Ursachen übersehen werden. Mit genauer Diagnostik finden wir jedoch immer wieder frühe Veränderungen, die die Beschwerden erklären. Umso wichtiger ist es, genau hinzuschauen und auch unspezifische Symptome ernst zu nehmen.“

      Leiterin der frauenspezifischen Kardiologie am Kardiologischen Zentrum München Pasing

      Leiterin der frauenspezifischen Kardiologie am Kardiologischen Zentrum München Pasing | Foto: www.manu-photoanddesign.de

      Das Herzkreislaufrisiko steigt bei Frauen wie bei Männern stetig im Laufe des Lebens – insbesondere in der Lebensmitte beginnend ab 35 bis 40 Jahren. Die Menopause verstärkt diese Entwicklung bei Frauen zusätzlich. Mit dem Rückgang der Östrogenproduktion verlieren Gefäße wichtige Schutzmechanismen und die Cholesterinwerte steigen. Das hat enorme Auswirkungen für die Herzgesundheit: Nach der Menopause haben Frauen ein bis zu 6-fach höheres Risiko für Herzkreislauferkrankungen als davor!

      Was uns unterscheidet

      Unsere Spezialsprechstunde für frauenspezifische Kardiologie ist auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet – medizinisch fundiert und individuell.

      Bei Frauen gehören dazu:

      1. Erweiterte Risikodiagnostik
      Wir analysieren nicht nur klassische Risikofaktoren, sondern auch frauenspezifische Einflüsse. Dazu gehören unter anderem hormonelle Veränderungen und Details zu vergangenen Schwangerschaften, da besondere Vorkommnisse (z. B. Schwangerschaftsdiabetes) einen deutlichen Einfluss auf die spätere Herzgesundheit haben können.

      2. Moderne Bildgebung zur Früherkennung
      Mit hochauflösender Echokardiographie inklusive Gefäßultraschall können wir bereits frühe Veränderungen sichtbar machen.

      3. Präzise Labordiagnostik
      Neben Standardwerten berücksichtigen wir moderne Marker wie Lipoprotein(a), ApoB oder Entzündungsparameter, die bei Frauen teilweise eine noch stärkere Rolle spielen als bei Männern.

      4. Zeit für echte ärztliche Beratung
      Gerade komplexe Zusammenhänge erfordern eine wohldurchdachte Analyse. In unserer Privatpraxis nehmen wir uns Zeit – auch für eine verständliche Erklärung Ihrer Befunde und klare Empfehlungen. Auf Wunsch sprechen wir gern mit den anderen Fachärzten Ihres Vertrauens, um die für Sie passende Behandlung in einer ganzheitlichen Betrachtung Ihrer persönlichen Situation gewährleisten zu können.

       

      Für wen ist ein kardiologischer Check-up sinnvoll?

      Viele unserer Patientinnen und Patienten kommen mit dem Wunsch die Unsicherheit über ihr Herz-Kreislauf-Risiko klären zu lassen. Ein Check-up ist sinnvoll:

      • ab etwa 35 bis 40 Jahren – auch ohne Beschwerden
      • mit familiärer Vorbelastung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
      • mit erhöhtem Cholesterin oder Bluthochdruck
      • mit unklarer Leistungsabnahme oder Erschöpfung
      • bei Frauen insbesondere nach Schwangerschaftskomplikationen und um die Menopause


      Warten Sie also nicht, sondern lassen Sie sich frühzeitig aufzeigen, wo Sie stehen und wie Sie Ihre gesundheitlichen Perspektiven auf ein langes gutes Leben weiter verbessern können.
      Vereinbaren Sie gerne Ihren Termin zur kardiologischen Abklärung.

      Kardiologisches Zentrum München Pasing

      Kardiologisches Zentrum München Pasing

      Dr. med. Vera Schneider
      Prof. Dr. med. Jakob Ledwoch

      Kaflerstraße 4 | 81241 München

      Telefon 0 89/2 00 05 14 70

      info@kardiopasing.de

      www.kardiologie-muenchen-pasing.de

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