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Wie nachhaltig ist die nachhaltigste Bank* wirklich?

Foto: GLS Bank
Diesen Ratschlag nehmen vor allem konventionelle Banken selbst sehr ernst. Sie diversifizieren ihre Mittel und investieren nicht nur in Rüstung, sondern auch in Kohle, Öl, Atomkraft und Unternehmen, die es mit Menschenrechten nicht so eng sehen. Dem entgegenstehen nachhaltige Banken – wie die GLS Bank.
Die nachhaltigste Bank Deutschlands
Laut unabhängiger Analyse des Fair Finance Guides ist die GLS Bank die nachhaltigste Bank Deutschlands. Unter anderem in den Kategorien Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit und Transparenz schneidet sie im Vergleich zu den anderen bewerteten Banken am besten ab. Und das ist kein neuer Trend: Seit Jahren führt die genossenschaftlich organisierte Bank das Ranking des unabhängigen Guides an.
Doch wie nachhaltig kann eine Bank überhaupt sein? Werfen wir einen genauen Blick darauf, angefangen beim Klimaschutz.
Klimaschutz: Geld für eine lebenswerte Zukunft
Im Jahr 2020 hat sich die GLS Bank per Selbsterklärung verpflichtet, ihre Kredit- und Anlageportfolios so auszurichten, dass sie den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens entsprechen. Zudem veröffentlicht die Bank die durch ihre Finanzierungen und Investitionen verursachten Treibhausgasemissionen in transparenter Form.
Die GLS Bank setzt auf die Bereiche erneuerbare Energien, ökologische Landwirtschaft, nachhaltige Mobilität, klimaschonendes Bauen und viele mehr. Das ist keine vollmundige Strategie auf dem Papier, sondern durch gezielte Investitionen und Vergabe von Krediten an zahlreiche sozial-ökologische Unternehmen belegt. Als Grundlage für Investitionsentscheidungen und Kreditvergabe dienen der GLS Bank ihre strengen Anlage- und Finanzierungsgrundsätze, die regelmäßig geprüft und weiterentwickelt werden.
So leistet die GLS Bank heute ihren Beitrag, um eine lebenswerte Zukunft für alle zu gestalten. Kein Wunder, dass man die Menschen der GLS Bank – einschließlich des Vorstands – bei Klimastreiks sieht. Welche Bank macht denn so was? Die GLS Bank natürlich!

Foto: GLS Bank
Geschlechtergerechtigkeit: Anspruch und gelebte Praxis
Nun kannst Du Dir wahrscheinlich schon denken, was für die GLS Bank im Geschäftsbetrieb selbstverständlich ist: 100 Prozent Ökostrom, Fuhrpark nur mit Elektroautos und E-Bikes, Biokantine und keine Boni für Kundenberater*innen – für eine faire Beratung für alle. Weil das aber noch lange nicht genug ist, widmet sich die Bank ebenfalls dem Thema Geschlechtergerechtigkeit. Denn sie glaubt nicht nur an eine Welt, in der Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht die gleichen Chancen, Rechte und Möglichkeiten haben, sondern sie setzt diesen Glauben auch in die Tat um. Sie schafft Strukturen, in denen sich alle sicher fühlen und ihre Fähigkeiten einbringen können – zum Beispiel durch transparente Gehaltsstrukturen, flexible Arbeitszeitmodelle, die Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Care-Arbeit und durch eine Gleichstellungsbeauftragte.
Auch von ihren Unternehmenskund*innen erwartet die GLS Bank, dass sie Lohngleichheit für alle aktiv umsetzen und keine geschlechtsspezifische Gewalt tolerieren. Außerdem fordert sie einen Frauenanteil von mindestens 40 Prozent in Führungspositionen – bei sich selbst und bei Unternehmen und Ländern, in die sie investiert. Übrigens: Der Gender Pay Gap innerhalb der GLS Bank liegt nur bei 5,5 Prozent, bundesweit liegt er bei 16 Prozent.
Foto: GLS Bank
Aber wie steht es um Transparenz?
Die Antwort: gut! Die GLS Bank kommuniziert in ihrem Kundenmagazin regelmäßig ihre Kreditliste – und macht damit öffentlich, welche Unternehmen wofür Kredite erhalten. Im jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht kann nachvollzogen werden, wie nachhaltig die Bank wirklich ist.
Bei dieser Bank ist jederzeit einsehbar, wo Geld wirkt – und wo nicht.
Kurz gesagt: Die GLS Bank ist die beste Bank für Klimaschutz, Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitsrechte, Transparenz und mehr*.

Foto: GLS Bank
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