Wie wichtig unsere Gesundheit ist, merken wir oft erst, wenn es zu spät ist. Dabei gibt es gute Möglichkeiten, sich umfassend gegen die Folgen von Unfällen und Krankheiten abzusichern – schon im Vorfeld mit Vorsorge und Prävention. Doch 62 Prozent der Deutschen haben keine Unfallversicherung abgeschlossen. Eine häufige Begründung: „Auf dem Schul- und Arbeitsweg bin ich doch gesetzlich versichert!“ Dabei passieren die meisten Unfälle ganz woanders …
Beim Thema Versicherung liegen die Deutschen weit vorne. 97 Prozent haben eine gesetzliche oder private Krankenversicherung, fast zwei Drittel ein Fahrzeug versichert (62 Prozent) und eine Haftpflichtversicherung (61 Prozent). Mehr als jeder Zweite hat seinen Hausrat abgesichert. Doch ausgerechnet gegen Unfälle und ihre finanziellen Folgen herrscht dringender Nachholbedarf: Nur 38 Prozent der Deutschen besitzen eine Unfallversicherung.

Dabei lauert die größte Unfallgefahr dort, wo wir uns eigentlich sicher fühlen: Zuhause! Über 15.500 Menschen sind 2022 bei häuslichen Unglücken ums Leben gekommen, das sind fünfmal mehr als bei Verkehrsunfällen (2.936). Tödliche Arbeits- und Schulunfälle, die gesetzlich versichert sind, passieren mit 303 Fällen hingegen vergleichsweise selten. Aber auch ohne tödlichen Ausgang ziehen Unfälle im Haushalt oft schwerwiegende Folgen nach sich: 2021 erlitten 3570 Männer und 19080 Frauen schwere Behinderungen durch Haushaltsunfälle.
Die mit Abstand häufigsten Todesfälle im Haushalt werden durch einen Sturz verursacht, nämlich zwei von drei. Dabei kann man sich gegen Unfälle im Haushalt und beim Sport gut präventiv schützen, wie das Vorsorgebudget der Bayerischen zeigt.
Familie Mertens: Sicherheit dank Vorsorgebudget
Familie Mertens wohnt in einem Zweifamilienhaus mit drei Generationen: Großeltern, Eltern und ihre beiden kleinen Kinder. Die Eltern und Großeltern sind sehr auf Sicherheit und Vorsorge bedacht, eine Standard-Unfallversicherung reicht ihnen nicht. Die Großeltern sind über 70, aber fit und aktiv – und wollen es auch bleiben. Weil sich schon mehrere ihrer Freunde bei Stürzen schwer verletzt haben, ist ihnen eine entsprechende Vorsorge wichtig.

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Die Bayerische unterstützt diese sinnvolle Prävention mit ihrem Vorsorgebudget: So bekommen die Großeltern zum Beispiel Zuschüsse für einen rutschfesten Bodenbelag bei ihrer Treppe. Und weil mit dem Alter auch die Wahrscheinlichkeit einer Osteoporose steigt und somit das Risiko von Knochenbrüchen, unterstützt das Vorsorgebudget der Bayerischen auch präventive Knochendichtemessungen.
Aber auch die jüngsten Familienmitglieder profitieren davon, zum Beispiel mit Zuschüssen für Treppengitter und Steckdosensicherungen für ihre einjährige Tochter oder für einen Schwimmkurs für den Sechsjährigen.
Familie Mertens: auch beim Sport gut abgesichert
In der Freizeit passieren die meisten Unfälle beim Sport, hier liegt der Anteil bei 27,2 Prozent. Damit erst gar kein Unfall geschieht oder im Falle eines Falles zumindest die Folgen abgemildert werden, unterstützt das Vorsorgebudget der Bayrischen auch Schutzausrüstung. So bekommen die sportlich-aktiven Eltern Zuschüsse für einen Reit- und einen Fahrradhelm.
Doch die Liste der unterstützen Schutzmaßnahmen ist noch länger, sie umfasst unter anderem auch Airbags für den Reitsport sowie das Rad- und Motorradfahren, Schutzbrillen, Sicherheitsschuhe und Protektoren. Präventiv gibt es Zuschüsse für ein GPS-Gerät oder Fahrsicherheitstraining.
Jan und Silke: Unfallversicherung für ihre Kinder
Jan und Silke, beide Ende 30, haben erfahren, dass sich der achtjährige Sohn eines befreundeten Paares beim Radfahren in der Freizeit schwer verletzt hat. Als sie mit ihren Freunden darüber sprechen, kommt das Thema Unfallversicherung auf. Jens und Silke sind ganz erschrocken, dass Freizeitunfälle gar nicht gesetzlich abgesichert sind – obwohl gerade bei Kindern die meisten Unfälle in der Freizeit passieren. Gleich nach Sportunfällen (27,2 Prozent) folgen Freizeitunfälle bei Bewegungen wie Laufen oder eben Radfahren (26,3 Prozent).
Darum wollen Jan und Silke ihre beiden eigenen Kinder auch für solche Fälle gut absichern. Bei der Bayerischen haben sie die Wahl aus gleich vier maßgeschneiderten Tarifen. Schon der Smart-Tarif der Kinder-Unfallversicherung leistet zum Beispiel bei Zahnersatzkosten für Eck- und Schneidezähne oder unfallbedingtem Nachhilfeunterricht. Und der Tarif Prestige Plus deckt sogar jeden Zahnersatz ab, sowie Zahnspangen-Reparaturkosten bis zu 2.000 Euro. Dazu kommen beispielsweise Leistungen bei Vergiftungen oder Infektionskrankheiten sowie eine umfangreiche Vollwaisenrente.
Jan und Silke haben sich daher für Prestige Plus entschieden, um ihren beiden Kindern den bestmöglichen Unfallversicherungsschutz zu bieten.

Das gute Gefühl von Sicherheit: Jan und Silke sind bei der Bayerischen bestens abgesichert! Foto: iStock/vadimguzha
Nils und Eva: Kostenlose Vorsorgeversicherung
Nils und Eva sind seit zwei Jahren verlobt, jetzt ist Eva schwanger, die beiden wollen heiraten. Ein großer Schritt – den beide gut absichern wollen. Die Vorsorgeversicherung der Bayerischen ist dafür perfekt. Denn Nils hat hier schon eine klassische Unfallversicherung abgeschlossen. Über die Vorsorgeversicherung ist auch Eva gleich nach der Hochzeit für ein ganzes Jahr mitversichert – kostenlos! Das gilt später auch für ihr neugeborenes Kind, das ebenfalls ein ganzes Jahr kostenfrei mitversichert wird. Mutter und Kind können nach Ablauf des Jahres zu fairen Tarifen mitversichert bleiben. Ein gutes Gefühl für die junge Familie.

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Doch die Unfallversicherung bietet einen noch umfassenderen Schutz. Weil Nils und Eva gerade ein Haus bauen, haben sie sich für den Tarif Prestige Plus entscheiden. Denn der leistet bei einem Unfall und einem darauffolgenden Arbeitsausfall sofort – so sichert die junge Familie auch eventuelle finanzielle Engpässe ab und kann zum Beispiel ihre Baukreditraten problemlos zahlen. Jetzt können sich Nils und Eva unbesorgt auf die Hochzeit, das Baby und ihr neues Zuhause freuen.
Vera: Operation vermieden – dank ÄrzteKompass
Markus, Ende 50, leidet seit Monaten unter chronischen Magenschmerzen. Doch kein Arzt kann ihm helfen, mittlerweile hat er eine Odyssee aus Arztterminen hinter sich. Als er auf der Arbeit davon erzählt, kennt sein Kollegin Vera das Problem aus eigener Erfahrung. Doch sie hat sich bei ihrer Unfallversicherung bei der Bayerischen zusätzlich mit dem Baustein ÄrzteKompass abgesichert. Und weil diese Serviceleistung nicht nur bei Unfällen hilft, sondern auch bei Krankheiten wie Veras Hüftarthrose, bekam sie direkt einen Termin bei einer Fachärztin. So konnte sie dank derer schnellen Zweitmeinung und einer individuellen Physiotherapie eine unnötige Hüft-OP vermeiden. Heute geht es ihr wieder gut.

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Vera ist nur eine von vielen Patientinnen, die eine unnötige Operation vermeiden konnten. Denn bis zu 60 Prozent aller geplanten OPs sind überflüssig und lassen sich durch eine Zweitmeinung, gefolgt von alternativen Therapiemöglichkeiten, umgehen. Ein Besuch einer Fachpraxis vermeidet außerdem in 86 Prozent der Fälle schwere Komplikationen, etwa bei einer rechtzeitig erkannten Lockerung einer Hüftprothese.
Mit dem Baustein ÄrzteKompass sorgen wir dafür, dass Sie einfach und schnell einen Facharzttermin in Ihrer Nähe erhalten. Für den Baustein benötigen Sie keine Gesundheitsprüfung, es gibt nach Vertragsabschluss keine Wartezeit, und die Beitragshöhe ist unabhängig von Ihrem Alter. Und wie gesagt: Der ÄrzteKompass ist zwar Bestandteil einer Unfallversicherung, hilft Ihnen auch unabhängig von einem Unfall.
Rechtzeitig individuell vorsorgen
Unsere Beispiele zeigen, wie wichtig eine gute Unfallversicherung ist, um Sie und Ihre Familie umfassend zu schützen. Mit unseren vielfältigen Tarifen und Bausteinen bieten wir Ihnen keine Lösungen von der Stange, sondern einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Einen Versicherungsschutz, den Sie bei neuen Lebensabschnitten wie Familienzuwachs oder einem Hauskauf jederzeit anpassen und optimieren können. Sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne.
BL die Bayerische Lebensversicherung AG
Thomas-Dehler-Straße 25
81737 München
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